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Amnesty prangert Hassreden an

Berlin Ob Trump, Xi, Putin oder Duterte: Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International wirft in ihrem Jahresbericht führenden Politikern weltweit vor, Angst und Hass zu schüren – mit verheerender Wirkung für die Menschenrechtslage. Amnesty macht hasserfüllte Reden führender Politiker für die zunehmende Diskriminierung von Minderheiten weltweit verantwortlich.

Im letzten Jahr hätten «prominente Führungsfiguren eine albtraumhafte Vision einer von Hass und Angst verblendeten ­Gesellschaft» propagiert, sagte Amnesty-Chef Salil Shetty gestern bei der Veröffentlichung des Jahresberichts. Shetty prangerte konkret die Staatschefs von Ägypten, Venezuela und der Philippinen, aber auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin, den chinesischen Staatschef Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump an. «Das Schreckgespenst von Angst und Hass bildet sich in der Weltpolitik deutlich heraus», beklagte Shetty. Er hob aber auch positiv hervor, dass die Proteste gegen Ausgrenzungstendenzen zunähmen. (sda)

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