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Aktivisten melden Giftgaseinsatz

Syrien Trotz der Forderung des UNO-Sicherheitsrates nach einer Waffenruhe in Syrien gehen die heftigen Angriffe auf das belagerte Rebellengebiet Ost-Ghuta weiter. Die rebellennahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete gestern zehn Tote bei Bombardierungen. Die lokale Gesundheitsbehörde und Aktivisten warfen den Truppen der Regierung sogar einen Angriff mit Giftgas vor, bei dem ein Kind ums Leben gekommen sei.

Russlands Präsident Wladimir Putin ordnete gestern tägliche Kampfpausen für Ost-Ghuta an. Durch einen «täglichen humanitären Waffenstillstand» sollten von heute an «Verluste unter den Zivilisten in Ost-Ghuta vermieden werden», sagte Verteidigungs­minister Sergej Schoigu laut ­Medienberichten. (sda)

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