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815 Millionen Menschen hungern

UNO Weltweit haben 815 Millionen Menschen und damit elf Prozent der Weltbevölkerung im vergangenen Jahr Hunger gelitten. Damit waren 38 Millionen Menschen mehr von Hunger betroffen als 2015, wie die UNO-Landwirtschaftsorganisation FAO gestern in Rom mitteilte. Der Zuwachs nach mehr als zehn Jahren des Rückgangs wird in dem Bericht zum Grossteil auf die «Zunahme gewaltsamer Konflikte und auf Klimaschocks» zurückgeführt.

Das erklärte Ziel, Hunger und Mangelernährung bis 2030 zu beenden, könne nur erreicht werden, wenn Frieden und Stabilität sichergestellt würden, warnte die UNO. Im vergangenen Jahrzehnt sei die Anzahl der Konflikte dramatisch gestiegen, die gewaltsamen Auseinandersetzungen würden zudem immer komplexer. In Bürgerkriegsländern wie dem Südsudan, Nigeria, Somalia und dem Jemen besteht die Gefahr einer Hungersnot. «Wir können uns nicht erlauben, diese Alarmglocken länger zu ignorieren», sagte ein FAO-Sprecher. (sda)

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