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International

Visegrad-Gruppe und Wien wollen harte Linie in Flüchtlingspolitik

Osteuropäische Staaten sowie Österreich pochen im Streit über die EU-Flüchtlingspolitik auf eine harte Linie. An dem Treffen von Staats- und Regierungschefs der EU an diesem Wochenende wollen sie nicht teilnehmen.

Südkoreas letzter Eisbär soll ins kühlere England umziehen

Der letzte Eisbär in einem südkoreanischen Zoo soll auf seine alten Tage nach Grossbritannien umziehen, um nicht mehr der schwülen Sommerhitze Asiens ausgesetzt zu sein. Derzeit lebt der 23 Jahre alte Tongki noch im Everland-Tierpark am Rande von Seoul.

Deutschland macht 2,9 Milliarden Gewinn mit Griechenland-Hilfe

Deutschland ist einer der grössten Profiteure der Milliardenhilfen zur Rettung Griechenlands und hat seit dem Jahr 2010 insgesamt mindestens 2,9 Milliarden Euro an Zinsgewinnen verdient.
Verstehen sich anscheinend prächtig: Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und Chinas Staatschef Xi Jinping. (Ju Peng/Xinhua/AP; Peking, 19. Juni 2018)

Freundschaft unter Genossen

Vor einer Woche traf Kim Jong Un noch Donald Trump in Singapur. Nun ist er in Peking und macht dort gut Wetter. Und die Stimmung ist gut zwischen den beiden wiederversöhnten Bruderstaaten.
Felix Lee, Peking
Roboter an der Cebit. Bild: Focke Strangmann/EPA (Hannover, 12. Juni 2018)

Europa sucht die digitale Souveränität

Europas Weg zur Digitalgesellschaft bereiten auch chinesische Konzerne. Nun werden Stimmen laut, denen das Sorgen bereitet – und die eine schärfere Aufsicht fordern.
Remo Hess, Brüssel
Weitere Artikel
Ein Strassenschild symbolisiert das Ende der Ortschaft Schengen. (Bild: Christopher Furlong/Getty; 11. Mai 2016)

EU: «Schengen liegt im Koma»

Würde Horst Seehofer seine Rückweisungen an der Grenze einführen, könnte dies zum Kollaps des Schengen-Systems führen. In der Schweiz verfolgt man die Situation mit Argusaugen.
Remo Hess, Brüssel
Die amerikanische UNO-Botschafterin Nikki Haley und US-Aussenminister Mike Pompeo verkünden das Ende der Vereinigten Staaten im UNO-Menschenrechtsrat. (Bild: A. Caballero-Reynolds/AFP; Washington, 19. Juni 2018)

Washington zieht sich zurück

Die USA treten aus dem Menschenrechtsrat aus – weil das internationale Gremium seinen Auftrag nicht wahrnehme. Während viele Konservative den Schritt begrüssen, kommt Kritik aus der Ecke der Demokraten.
Renzo Ruf, Washington
Pierre Simonitsch.
Kommentar

Ein weiteres Geschenk an Israel

Analyse von Pierre Simonitsch zum Austritt der USA aus dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen.
Pierre Simonitsch

Ein weiteres Geschenk an Israel

Analyse zum Austritt der USA aus dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen
Pierre Simonitsch
Kommentar

Europa erodiert

Der Zustand des Schengen-Abkommens sei «komatös», sagt Carlos Coelho, Berichterstatter zu Schengen im EU-Parlament. Seit mehr als zwei Jahren führen sechs EU-Staaten auf wackeliger Rechtsgrundlage bereits Kontrollen an den Binnengrenzen durch. Falls Deutschland nun unter der Ägide Horst Seehofers tatsächlich seine Kontrollen verstärken und Migranten direkt zurückweisen würde, könnte dies einen Dominoeffekt auslösen.
Remo Hess, Brüssel

Trump unterzeichnet Dekret zum Stopp der Familientrennungen

Nach Wogen der Empörung über die Trennung von Migrantenfamilien an der Grenze zu Mexiko hat US-Präsident Donald Trump das Ende dieser Praxis angeordnet. Er unterzeichnete am Mittwoch in Washington ein entsprechendes Dekret.
(Bild: AP Photo/J. David Ake, File)

Migration in Europa: Wenn Martin Schulz auf einen Tweet von Donald Trump antwortet

Für US-Präsident Donald Trump war und ist das Thema Migration ein Schwerpunkt seiner Politik. Diese Woche mischte er sich via Twitter in die europäische Flüchtlings-Politik ein, was besonders in deutschen Regierungskreisen und bei Martin Schulz schlecht ankam.
Martin Oswald

Europol: Terrorgefahr in Europa durch Islamisten bleibt hoch

68 Menschen starben 2017 bei Terror-Anschlägen in Europa. Deutlich weniger als im Jahr zuvor. Die Anschläge sind auch weniger ausgeklügelt. Doch die Bedrohung bleibt, warnt Europol.

Ungarn verabschiedet Gesetz gegen Flüchtlingshilfe-Organisationen

Das ungarische Parlament hat am Mittwoch ein Gesetz gebilligt, das den Druck auf Zivilorganisationen erhöht, die Flüchtlingen helfen. Deren Mitarbeiter und Aktivisten können sich künftig strafbar machen, wenn sie «Beihilfe zur illegalen Migration» leisten.

«Osteria Francescana» in Modena zum weltbesten Restaurant gekürt

Der Gourmet-Tempel «Osteria Francescana» im italienischen Modena ist erneut zum besten Restaurant der Welt gekürt worden. Küchenchef Massimo Bottura erhielt den Preis der Fachzeitschrift «Restaurant» am Dienstag bei einer Zeremonie in Bilbao in Spanien.

Kim beschwört zum Ende seiner China-Reise «Freundschaft» mit Xi

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat zum Abschluss seines Besuchs in China den Schulterschluss mit Peking gesucht. Beide Nationen seien sich so nahe wie eine Familie, sagte Kim laut der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua im Gespräch mit Präsident Xi Jinping.

Türkei meldet Rekordbeteiligung an Wahlen im Ausland

Die Türkei hat eine Rekordbeteiligung unter Auslandtürken bei den vorgezogenen Parlaments- und Präsidentschaftswahlen gemeldet. Wie die Wahlkommission YSK am Mittwoch mitteilte, stimmten 48,78 Prozent der mehr als drei Millionen Türken im Ausland ab.

Vier Tote und 192 Vermisste nach Fährunglück in Indonesien

Nach dem Fährunglück auf einem See der indonesischen Insel Sumatra ist die Zahl der Vermissten auf 192 gestiegen. Zudem haben Rettungskräfte auf dem Grund des Tobasees im Norden der Insel weitere Leichen geborgen.

Merkel und Macron präsentieren ganzes EU-Reformpaket

Deutschland und Frankreich haben sich am Dienstag auf umfangreiche Vorschläge für Reformen in der EU geeinigt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron traf die deutsche Kanzlerin Angela Merkel in Meseberg.
Emmanuel Macron mit Angela Merkel in Schloss Meseberg. (Bild: Michele Tantussi/Getty (19. Juni 2018)

Flüchtlingspolitik: Macron unterstützt die Kanzlerin

Angela Merkel sucht nach einer Lösung in der Migrationspolitik. Frankreichs Emmanuel Macron signalisiert dabei seine Mithilfe. Derweil bleibt der Streit zwischen Merkel und ihrem Innenminister verworren.
Christoph Reichmuth, Berlin
Bilder wie diese von gemeinsamen koreanisch-amerikanischen Truppenübungen südlich von Seoul wird man diesen Sommer nicht sehen. (Bild: Jeon Heon Kyun/EPA; 31. März 2014)

USA verzichten auf Manöver

Donald Trump prescht vor und sagt die Truppenübungen mit seinen militärischen Bündnispartnern in Südkorea ab. Bislang folgten jedoch keine erkennbaren Entspannungsschritte aus Nordkorea.
Angela Köhler, Tokio
Vizepremier Bekir Bozdag forderte die deutsche Regierung kürzlich dazu auf, zu untersuchen, ob, und wenn ja, wo sich Adil Öksüz auf Bundesgebiet aufhalten könnte. (Burhan Ozbilici/AP; Ankara, 19. März 2014)

Wo ist Gülens Vertrauter Adil Öksüz?

Istanbul vermutet den angeblichen Putsch-Drahtzieher in Deutschland. Deutsche Behörden und die Bundesregierung schweigen dazu. Der Fall könnte die Beziehungen der beiden Staaten zusätzlich belasten.
Gerd Höhler, Athen
Der 19-jährige Angeklagte griff sein Opfer mit einem Gürtel an. Bei der Gerichtsverhandlung war der junge Mann stark verunsichert und beteuerte, nicht streng religiös zu sein. (Bild: Michele Tantussi/Getty; 19. Juni 2018)

«Ich wollte nicht alle Juden beleidigen»

Vor zwei Monaten sorgte ein antisemitischer Angriff eines Flüchtlings in Berlin international für Aufmerksamkeit. Gestern stand der junge Mann vor Gericht. Er beteuerte, kein Antisemit zu sein.
Christoph Reichmuth, Berlin

Marine Le Pen muss 300'000 Euro ans EU-Parlament zurückzahlen

Vorwurf der Scheinbeschäftigung: Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen muss rund 300'000 Euro an das EU-Parlament zurückzahlen. Der EU-Gerichtshof (EuGH) wies in einem Urteil die Klage von Le Pen gegen einen Rückforderungsbeschluss des EU-Parlaments zurück.

Neuer Flüchtlingsrekord weltweit: 68,5 Millionen Vertriebene

Jedes Jahr sind mehr Menschen vor Krieg, Gewalt und Elend auf der Flucht. Europäer meinen oft, sie seien besonders schwer betroffen. Der Schein trügt aber, sagt der Uno-Flüchtlingshochkommissar.

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