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InternationalAlles anzeigen

Die letzte Zeche im Ruhrgebiet macht dicht – «Was bleibt, ist die Kohle unter meiner Haut»

Seit fast 200 Jahren wird im Ruhrgebiet Steinkohle weit unter Tage gefördert. Jetzt macht die letzte Zeche dicht. Ein Besuch 1200 Meter unter der Erde, wo ein Männerkosmos in Staub, Hitze und Lärm um das Ende einer Tradition trauert.
Christoph Reichmuth, Bottrop

USA: Die Tücken der Wahlkampffinanzierung

Trumps ehemaliger Anwalt Michael Cohen erhebt schwere Vorwürfe gegen seinen früheren Arbeitgeber: Der heutige Präsident habe Schweigegeldzahlungen an Ex-Geliebte angeordnet – obwohl er gewusst habe, dass dies falsch sei.
Renzo Ruf, Washington

Robo-Pöstler für die Norweger

Die norwegische Post führt einen fahrenden Roboter ein, der Briefträger, Postfach und Briefkasten ist. Er ist grösser und vielseitiger als sein Schweizer Bruder «Robbie» – und nutzt Schweizer Technologie.
Niels Anner, Kopenhagen

Neue Gefechte in jemenitischer Hafenstadt Hodeida trotz Waffenruhe

In der jemenitischen Hafenstadt Hodeida ist es am Freitag trotz der vereinbarten Waffenruhe zwischen Regierungstruppen und Rebellen zu Kämpfen gekommen. Im Süden sei Artilleriefeuer zu hören gewesen, sagte ein Bewohner, ein anderer erzählte von Gefechten im Osten.

Frankreich: Ruf nach Mässigung verhallt

Kaum ist der Attentäter von Strassburg gestellt, wollen die Gelbwesten wieder Paris unsicher machen. Die Polizei bleibt im Dauereinsatz, stösst aber allmählich an ihre Grenzen.
Stefan Brändle, Paris

Terror-Experte zum Anschlag in Strassburg: «Es ist ein Teufelskreis»

Der Anschlag in Strassburg zeigt, wie schwierig der Kampf gegen den Terror in Europa ist – selbst wenn die Täter bereits polizeibekannt sind. Terrorexperte Peter Neumann fordert deshalb politische Massnahmen beim Datenaustausch.
Interview: Gregory Remez

Datenpanne bei Facebook: Entwickler hatten Zugang zu Fotos

Durch eine Datenpanne bei Facebook haben Hunderte Apps im September mehrere Tage lang zu weitreichenden Zugriff auf Fotos von mehreren Millionen Mitgliedern des Online-Netzwerks gehabt.

Parlament im Kosovo stimmt für Aufbau einer eigenen Armee

Ungeachtet der scharfen Proteste Serbiens hat das Parlament im Kosovo den Aufbau einer eigenen Armee beschlossen. Die 107 anwesenden Abgeordneten in Pristina votierten einstimmig für das Vorhaben, Abgeordnete der serbischen Minderheit boykottierten die Abstimmung

Terroranschlag in Strassburg: Polizei erschiesst mutmasslichen Täter +++  Zahl der Opfer steigt auf vier +++ Ermittler suchen nach möglichen Komplizen

Drei Tage nach dem Anschlag in Strassburg hat sich die Zahl der Todesopfer auf vier erhöht: Ein weiterer Mensch erlag am Freitag seinen schweren Verletzungen, wie die Staatsanwaltschaft in Paris mitteilte. Mindestens zwölf weitere Menschen wurden verletzt, die Mehrheit von ihnen schwer. Beim Tatverdächtigen handelt es sich um den polizeibekannten Chérif Chekatt – am Donnerstagabend wurde er von der Polizei erschossen.
Aktualisiert

Der Zedernrepublik Libanon droht die letzte Stunde zu schlagen

Korruption, Misswirtschaft sowie der Machtkampf zwischen Saudi-Arabien und dem Iran lähmen den Libanon. Sieben Monate nach den Parlamentswahlen hat er noch immer keine Regierung.
Michael Wrase, Beirut

May sucht in Brüssel ein bisschen Hilfe von ihren Freunden

Die britische Premierministerin Theresa May braucht Zugeständnisse der EU, um ihrem Brexit-Deal zu Hause zur Mehrheit zu verhelfen. Doch der Spielraum der EU ist klein.
Remo Hess, Brüssel

Drei Frauen bei Messerattacken in Nürnberg schwer verletzt

Bei mehreren Messerattacken sind am Donnerstagabend in einem Stadtteil im deutschen Nürnberg drei Frauen schwer verletzt worden. Es sei nicht auszuschliessen, dass es sich in allen drei Fällen um ein und denselben Täter gehandelt haben könnte, teilte die Polizei mit.

China nimmt Kanadier fest

Michael Spavor ist ein in China lebender kanadischer Unternehmer. Nun ist er Leidtragender im Handelsstreit zwischen China und den USA geworden.
Felix Lee, Peking

Brexit: Graham Bradys Tag im Rampenlicht

Niemand kennt die Meinungen seiner Fraktionskollegen so gut wie der Abgeordnete Graham Brady. Als er Theresa May öffentlich riet, die Abstimmung über den EU-Austrittsvertrag zu verschieben, mussten in der Downing Street alle Alarmglocken geläutet haben.
Sebastian Borger, London

Die thailändischen «Höhlenkids» -  wo sind sie heute?

Am 10. Juli atmeten die letzten Fussballbuben und ihr Coach erstmals nach 18 Tagen wieder frische Luft – nach einer der wohl dramatischsten Höhlenrettungen der Geschichte. Jetzt werden sie in der Welt herumgereicht.
Daniel Kestenholz, Bangkok

EU verlängert Wirtschaftssanktionen gegen Russland

Die EU-Staaten verlängern ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland und halten sich zusätzliche Strafmassnahmen offen. Die EU sei bereit, neue Massnahmen zur Unterstützung der Ukraine zu beschliessen, heisst es in einer am Donnerstagabend verabschiedeten Erklärung.

Mindestens neun Tote bei Zugunglück in türkischer Hauptstadt Ankara

Bei einem schweren Zugunglück am Rand der türkischen Hauptstadt Ankara sind mindestens neun Menschen getötet worden. 86 weitere Menschen wurden verletzt.

Grossbritannien: Adventsputsch fehlgeschlagen

Brexit-Ultras wollten Premierministerin Theresa May stürzen. Nun folgt aber wohl bald die nächste Belastungsprobe: Die Labour-Opposition plant den Misstrauensantrag im Parlament.
Sebastian Borger, London

Ein Schlag mitten in den Advent: So nah an der Schweiz war der Terror noch nie

In der Innenstadt ist es totenstill. Für Gewerbler zu still. In den Gassen patrouillieren schwer bewaffnete Polizisten. Die Anspannung ist spürbar. Die Reportage von unserem Reporter aus Strassburg.
Daniel Fuchs

US-Aktivist Gilmore: «So kann es nicht weitergehen»

Brennan Gilmore war Augenzeuge, als der Neonazi James Fields im August 2017 in Charlottesville eine Gegendemonstrantin tötete. Er berichtete darüber und wurde daraufhin selbst das Ziel virtueller Attacken.
Renzo Ruf, Charlottesville

Premierministerin May kämpft beim EU-Gipfel um Rückendeckung

Im verzweifelten Ringen um einen geordneten EU-Austritt kann die britische Premierministerin Theresa May nur auf wenig Hilfe der EU hoffen. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel bekräftigte beim EU-Gipfel am Donnerstag, dass der fertige Brexit-Vertrag nicht geändert werden könne. Nur über «zusätzliche Versicherungen» könne man reden, sagte sie.

Brexit: In Brüssel gibt’s für May nichts zu holen

Ausser ein paar netten Worte kann Grossbritanniens Premierministerin Theresa May von den EU-Staats- und Regierungschefs beim heutigen Gipfel nicht viel erwarten.
Remo Hess, Brüssel

Streit um Brexit-Abkommen: Theresa May gewinnt Misstrauensabstimmung - kein Grund zum Feiern

Die britische Premierministerin Theresa May hat die Misstrauensabstimmung um ihr Amt als Chefin der konservativen Regierungspartei gewonnen - mit 200 gegen 117 Stimmen.

Trumps Ex-Anwalt Cohen zu drei Jahren Haft verurteilt

Der frühere Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Michael Cohen, ist zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Ein Bundesgericht in New York verurteilte Cohen am Mittwoch unter anderem wegen Steuerhinterziehung und Falschaussagen vor dem Kongress.

Theresa May gewinnt Abstimmung und hat doch keinen Grund zum Feiern

Die britische Premierministerin Theresa May hat die Misstrauensabstimmung um ihr Amt als konservative Parteichefin gewonnen - mit 200 gegen 117 Stimmen. Sie kann damit als Parteichefin und Premierministerin weitermachen. Ein Grund zum Feiern ist das dennoch nicht.

Weihnachtsmärkte als potenzielles Anschlagsziel

Knapp zwei Jahre nach dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz hat es in Strassburg erneut einen Angriff auf einem Weihnachtsmarkt gegeben. Solche Märkte gelten schon seit längerer Zeit als potenzielles Anschlagsziel, da sie nur schwer zu sichern sind.
(sda)
Kommentar

Die EU muss entscheiden, was sie sein will

Überall in Europa fordern Bürger mehr Mitbestimmung. Zu Recht. Die EU-Integration von oben hat ihren Zenit überschritten.
Dominik Weingartner

Deutschland: Belastungsprobe für «AKK»

Annegret Kramp-Karrenbauer muss die gespaltene CDU schnell einigen. Hohe Verluste für die Partei bei den Wahlen 2019 könnten ihre Karriere ins Stocken bringen.
Christoph Reichmuth, Berlin

Macrons Milliarden-Versprechen

Trotz vielen Zugeständnissen verliert Frankreichs Präsident anhaltend an Zuspruch und sieht sich weiterhin wütenden Protesten gegenüber.
Stefan Brändle, Paris

Brexit: Theresa May auf aussichtsloser Europa-Tour

Englands Regierungschefin lotet bei europäischen Spitzenpolitikern den Spielraum für zusätzliche Brexit-Verhandlungen aus.
Sebastian Borger, London

Jury fordert lebenslange Haft für Charlottesville-Mörder

16 Monate nach den rechtsextremen Ausschreitungen in der US-Stadt Charlottesville hat eine Jury lebenslange Haft wegen Mordes an einer Demonstrantin für den 21-Jährigen James Fields gefordert. Ein Richter wird Ende März über das endgültige Strafmass entscheiden.

Dieser «Diebstahl» beschreibt den Zustand Grossbritanniens perfekt

Eine Szene, die sich gestern im britischen Unterhaus ereignet hat, avanciert zum Sinnbild der aktuellen Regierungskrise.
Watson

Frankreich sucht nach Macrons Zugeständnissen Milliarden

Nach den Zugeständnissen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in der «Gelbwesten»-Krise muss das Land einen riesigen Milliarden-Betrag auftreiben.Völlig offen ist: Wie will Frankreich das eigentlich finanzieren?

US-Ozeanbehörde: Arktis wird immer wärmer - immer weniger Rentiere

Die US-amerikanische Ozean- und Klimabehörde NOAA schlägt angesichts der Erwärmung der Arktis Alarm: Die Lufttemperatur am Boden steigt dort weiter etwa doppelt so schnell wie im Rest der Welt, wie die Behörde in ihrem jüngsten Arktis-Bericht mitteilt.

Brexit-Votum im britischen Unterhaus bis zum 21. Januar

Die verschobene Abstimmung im britischen Unterhaus über den Brexit-Vertrag soll bis zum 21. Januar nachgeholt werden. Das teilte ein Sprecher der britischen Premierministerin Theresa May mit.
Video

So viele Waffen, warum gibt es hier keine Massenschiesserei? US-Satireshow zu Besuch in der Schweiz

Was können Amerikaner von der Schweiz lernen? Genau: den Umgang mit Waffen. Zu diesem Zweck hat die Satiresendung «The Daily Show» einen Reporter in die Schweiz geschickt.

Präsident Macron ruft nach der Protestwelle den sozialen Notstand aus

In einer Rede an die Nation hat Präsident Macron der Protestbewegung der Gelbwesten finanzielle Konzessionen in Milliardenhöhe gemacht. Die Reaktionen der «gilets jaunes» blieben allerdings verhalten.
Stefan Brändle, Paris

Anwälte von Huawei-Finanzchefin bieten Millionen-schwere Kaution an

Die Anwälte der in Kanada festgenommenen Finanzchefin des chinesischen Technologieriesen Huawei, Meng Wanzhou, bieten 15 Millionen kanadische Dollar Kaution an. Diese Summe nannten die Verteidiger bei der Fortsetzung der Anhörung am Montag in Vancouver.

Menschheit könnte Millionen Jahre Erdabkühlung rückgängig machen

Das Erdklima könnte einer Studie zufolge im Jahr 2030 dem vor drei Millionen Jahren ähneln. Bei gleichbleibendem CO2-Ausstoss könnten auf der Erde 2150 sogar vergleichbare Klimabedingungen herrschen wie bei der Evolution der ersten Säugetiere vor 50 Millionen Jahren.

Staatengemeinschaft billigt in Marokko Uno-Migrationspakt

Die internationale Staatengemeinschaft hat am Montag in Marrakesch den Uno-Migrationspakt angenommen. Uno-Generalsekretär Antonio Guterres nannte das Vertragswerk in seiner Rede vor Vertretern aus rund 150 Ländern eine «Roadmap zur Vermeidung von Leid und Chaos».

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