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InternationalAlles anzeigen

Venezuelas Parlamentspräsident erklärt sich zum Staatschef

Der Präsident des entmachteten Parlaments von Venezuela hat sich zum Staatschef erklärt. «Vor dem allmächtigen Gott gelobe ich, die Kompetenzen der Exekutive als Interims-Präsident von Venezuela zu übernehmen», sagte Juan Guaidó an einer Kundgebung in Caracas.

Kurz vor dem Verschwinden: Sala schickte aus dem Flugzeug eine Sprachnachricht

Der auf einem Flug über den Ärmelkanal verschollene argentinische Fussballspieler Emiliano Sala (28) hat Medienberichten zufolge aus dem Flugzeug noch eine Sprachnachricht an seine Freunde verschickt. Darin kündigte er einen möglichen Absturz an.

Fertig mit freier Fahrt: Deutschland erwägt ein Tempolimit nach Schweizer Vorbild

Bald könnte Schluss sein mit unbegrenzter Fahrt auf deutschen Autobahnen: Eine Kommission schlägt ein generelles Tempolimit vor. Der zuständige Verkehrsminister poltert.
Christoph Reichmuth, Berlin

Bankräuber überfallen Luxus-Bank – und keiner merkt es

Spektakulärer Banküberfall ganz in der Nähe der Pariser Prachtmeile Champs-Elysées: Eine Gruppe von drei Männern stürmte am Dienstagmorgen die Filiale des Luxus-Geldinstituts Milleis.

Namensstreit spaltet Griechenland

Seit Montag debattiert das Parlament über das umstrittene Mazedonien-Abkommen. Eine Mehrheit der Griechen ist verärgert. Premierminister Tsipras könnte dennoch von der Kontroverse profitieren.
Gerd Höhler, Athen

Mays Plan B zum Brexit bereitet Nordirland Sorgen

Die britische Premierministerin Theresa May will die schwierige Irland-Frage aus den Austrittsgesprächen wieder aufmachen. Dies sagte May gestern in einer Erklärung im Unterhaus in London.
Sebastian Borger, London

Deutschland und Frankreich beschwören ihre Freundschaft

Am Dienstag werden Angela Merkel und Emmanuel Macron in Aachen die Fortsetzung des Elysée-Vertrages unterzeichnen. In Wirtschafts- und Sicherheitsfragen bringt er wenig Neues. Trotzdem laufen Pariser Nationalisten dagegen Sturm.
Stefan Brändle, Paris

Timoschenko kandidiert bei Präsidentschaftswahl in der Ukraine

Die ehemalige ukrainische Ministerpräsidentin Julia Timoschenko tritt bei der Präsidentschaftswahl Ende März an. Dies teilte die 58-Jährige am Dienstag mit.

Die Flüchtlinge auf der Mittelmeer-Route haben kaum Aussicht auf Rettung

Vor der nordafrikanischen Küste sind am Wochenende mindestens 170 Flüchtlinge ertrunken. Die privaten Rettungsschiffe sind vertrieben, Italien und Malta fühlen sich nicht zuständig, und Libyens Küstenwache schaut weg.
Dominik Straub, Rom

Inselstreit verhindert Frieden zwischen Russland und Japan

Beim heutigen Treffen des russischen Präsidenten Putin mit Japans Premier Abe geht es auch um den Friedensvertrag zwischen ihren Ländern. Wären da nicht die Kurilen.
Inna Hartwich, Moskau

WhatsApp schränkt Weiterleiten von Nachrichten ein

Im Vorgehen gegen die Verbreitung von Falschnachrichten schränkt der Messengerdienst WhatsApp das Weiterleiten von Botschaften ein. Mit den neuesten WhatsApp-Versionen kann eine Nachricht nur noch an fünf Empfänger weitergeleitet werden.

Austrittsabkommen: EU stellt sich hinter Irland

Noch bevor sich die Premierministerin Theresa May im britischen Parlament äussern konnte, beendete der irische Aussenminister Simon Coveney sämtliche Spekulationen.
Remo Hess, Brüssel

Still und leise: Macron lud zum Gegen-WEF nach Versailles – Davos bleibt er fern

Emmanuel Macron hat auf Schloss Versailles internationale Konzernchefs empfangen, um für den Wirtschaftsstandort Frankreich zu werben. Die hartnäckigen Gelbwesten-Proteste durchkreuzen allerdings seine Pläne.
Stefan Brändle, Paris

Kaum Aussicht auf Erfolg für Italiens Terroristenjagd

Italiens Innenminister Matteo Salvini macht sich vergeblich Hoffnungen, den in der Schweiz lebenden Ex-Terroristen Alvaro Lojacono zur Rechenschaft zu ziehen. Dies zeigt eine Stellungnahme des Bundesamts für Justiz.
Balz Bruppacher

Kamala Harris nächste Anwärterin für Kandidatur bei Demokraten

US-Senatorin Kamala Harris hat als vierte Frau aus den Reihen der oppositionellen Demokraten ihre Bewerbung um die Kandidatur ihrer Partei für die Präsidentschaftswahl 2020 erklärt.

Benalla räumt vor Senat Fehler in Diplomatenpass-Affäre ein

Der umstrittene Ex-Sicherheitsmitarbeiter von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron, Alexandre Benalla, hat in der Affäre um Diplomatenpässe Fehler eingestanden.

Stargast am WEF hat keine Ahnung von Wirtschaft

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro ist wohl der umstrittenste politische Gast am diesjährigen Weltwirtschaftsforum. Von Ökonomie versteht er nichts. Das erledigt ein neoliberaler Einflüsterer für ihn.
Dominik Weingartner

Geplanter US-Abzug aus Syrien weckt Ambitionen bei anderen Akteuren

Durch den Rückzugsentscheid der USA entsteht ein Gerangel um die Kontrolle über ein Viertel des syrischen Staatsgebietes. Zu den Verlierern werden wohl die Kurden zählen.
Thomas Seibert, Istanbul

Dem Kongo drohen einmal mehr blutige Wochen und Monate

Das oberste Gericht der Demokratischen Republik Kongo hat entschieden: Der neue Präsident heisst Félix Tshisekedi. Sein Konkurrent Martin Fayulu will dieses Verdikt nicht akzeptieren.
Dominik Weingartner

«Viagra für Frauen» lockt vor allem die Männer in die Apotheken

Als erstes arabisches Land genehmigt Ägypten den Verkauf einer vermeintlichen Lustpille für Frauen. Käufer sind vor allem Männer. Das «Viagra für Frauen» sorgt im Land am Nil für eine Kontroverse.
Michael Wrase, Beirut

Polen nehmen Abschied von ermordetem Danziger Bürgermeister

Trauer, Tränen, aber auch kämpferische Töne gab es beim Begräbnis des Danziger Bürgermeisters Pawel Adamowicz. Auf rechtsnationalen Onlineportalen ging das Gezeter danach aber gleich wieder los.
Paul Flückiger, Danzig

Zehntausende Griechen protestieren gegen Mazedonien-Kompromiss

Zehntausende Griechen haben am Sonntag in Athen gegen einen Kompromiss im Streit um den künftigen Namen des Nachbarlandes Mazedonien protestiert. Die Abgeordneten stimmen in den kommenden Tagen über die umstrittene Vereinbarung ab.

Mindestens 56 Tote bei Bootsunglücken im Mittelmeer

Bei zwei Unglücken von Flüchtlingsbooten im Mittelmeer sind mindestens 56 Menschen ums Leben gekommen. 117 Menschen wurden vermisst.

Starkes Erdbeben an der Küste Chiles fordert Todesopfer

Ein starkes Erdbeben der Stärke 6,7 hat am späten Samstagabend (Ortszeit) die Küste Chiles erschüttert. Die chilenische Erdbebenwarte bestätigte zwei Todesopfer. Lokale Medien berichteten, die Menschen seien an Herzinfarkten in Folge des Erdbebens gestorben.

Tshisekedi ist neuer Präsident des Kongos

Der Oppositionskandidat Félix Tshisekedi hat die Präsidentenwahl im Kongo rechtskräftig gewonnen. Das erklärte das Verfassungsgericht in Kinshasa am Sonntagmorgen nach der Ablehnung von Klagen des unterlegenen Oppositionskandidaten Martin Fayulu gegen das Ergebnis.

Neuer Gottesstaat nur Nuancen vom IS entfernt

Dschihadistische Terrormilizen setzen in Idlib im Nordwesten Syriens ihr eigenes Emirat durch. Dabei hat die Türkei als selbstdeklarierte Ordnungsmacht öffentlich zur Bekämpfung der Gruppierung verpflichtet.
Michael Wrase, Limassol

Warum wir bald ins Gras beissen

Dänische Forscher wollen ein neues Nahrungsmittel für Menschen schaffen. Dieses soll einfach und billig anzubauen und zudem reich an Proteinen sein. Ausserdem sei der Gras-Anbau klimafreundlich.
Niels Anner, Kopenhagen

Trump macht Angebot für «Shutdown»-Ende - Demokraten lehnen ab

Weiter keine Hoffnung auf ein Ende des Rekord-"Shutdowns» in den USA: Zwar ist Trump einen Schritt auf die Demokraten zugegangen. Im zentralen Streitpunkt bleiben die Fronten aber verhärtet. Die Demokraten nennen Trumps neue Vorschläge einen «Rohrkrepierer».

Matera eröffnet Jahr als Kulturhauptstadt

Für den ganzen armen Süden Italiens soll es ein Leuchtturmprojekt werden: Matera ist Kulturhauptstadt. Die Unesco-Stadt hat sich von ganz unten wieder aufgerappelt.

«Women's March»: Tausende Frauen demonstrieren gegen Trump

Zur Halbzeit von Donald Trumps erster Amtszeit im Weissen Haus haben beim «Women's March» in Washington Tausende gegen den US-Präsidenten demonstriert.

Söder beerbt Seehofer auch als CSU-Chef

Der neunte Parteichef in der Geschichte der CSU heisst Markus Söder. Auf einem Sonderparteitag am Samstag in München wählten die Delegierten den 52-Jährigem mit 87,4 Prozent der Stimmen zum Nachfolger von Horst Seehofer - einen Gegenkandidaten gab es nicht.

Fünf-Sterne-Bewegung verliert in Italien an Boden - Lega legt zu

Während die rechte Regierungspartei Lega um Innenminister Matteo Salvini in Italien auf immer mehr Zustimmung stösst, ist der Koalitionspartner Fünf Sterne mit einem Imageverlust konfrontiert. Laut einer am Samstag publizierten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos sank die Fünf-Sterne-Bewegung auf 25,4 Prozent der Stimmen.

Südkorea begrüsst Termin für Trumps Gipfeltreffen mit Kim

Die Ankündigung eines zweiten Gipfels zwischen den USA und Nordkorea im Februar schürt neue Hoffnung auf einen Durchbruch bei der atomaren Abrüstung.

Merkel wirbt für Brexit-Kompromiss mit Briten

Angela Merkel hat sich zu der Brexit-Problematik geäussert. Am CDU-Landesparteitag in Mecklenburg-Vorpommern regt sie zu mehr Kompromissbereitschaft an.

Indien feiert das grösste Massenbad der Welt

Beim alle 12 Jahre stattfindenden Pilgertreffen Kumbh Mela kommen in Nordindien 150 Millionen Menschen zusammen, um sich in den Fluten des Ganges von ihren Sünden reinzuwaschen. Das Fest überwältigt: Überall Lärm, Musik und heilige Männer.
Ulrike Putz, Singapur

Trump kündigt Stellungnahme zu Mauer und Shutdown für Samstag an

US-Präsident Donald Trump hat eine weitreichende Stellungnahme zur Situation an der US-Südgrenze und zum Regierungs-Shutdown angekündigt. Derweil kam es einem Bericht zufolge bei den Demokraten zu Bewegungen im Mauer-Streit.

Französischer Luftangriff tötet 15 mutmassliche Terroristen in Mali

Bei einem Luftangriff französischer Soldaten sind im westafrikanischen Krisenstaat Mali rund 15 mutmassliche Terroristen getötet worden. Zu dem Angriff sei es bereits am 10. Januar in Abstimmung mit malischen Soldaten gekommen, teilte das französische Verteidigungsministerium mit.

1000 Menschen bei Trauerfeier für Studentin in Melbourne

Weil er eine israelische Studentin vergewaltigt und getötet haben soll, hat die Polizei in Australien einen 20 Jahre alten Rapper festgenommen. Das Verbrechen löste in Melbourne Entsetzen und Trauer aus.

Mehrere Jahre Haft für US-Polizisten wegen Schüssen auf Schwarzen

Wegen tödlicher Schüsse auf einen 17-jährigen Schwarzen ist ein ehemaliger Polizist in Chicago zu knapp sieben Jahren Gefängnis verurteilt worden. 81 Monate Haft in einem Gefängnis im US-Bundesstaat Illinois und anschliessend zwei Jahre auf Bewährung seien angemessen, sagte der Richter Vincent Gaughan am Freitag.

Zahl der Todesopfer bei Brand von Benzinpipeline verdreifacht

Nach dem Brand an einer angezapften Pipeline in Mexiko ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 60 gestiegen. Mindestens 66 Menschen seien bei dem Unglück im Bundesstaat Hidalgo ums Leben gekommen, sagte Gouverneur Omar Fayad am Samstag.

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