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Ganz schön erholsam

Auf der Suche nach dem besonderen Wellness-, Gesundheits- und Genussort reicht eine kurze Fahrt ins ­Appenzeller Vorderland: Das Appenzeller Heilbad ob Heiden ist «ganz schön erholsam, gesund und wohltuend».
Anna Dieckmann, erstellt im Auftrag vom Appenzeller Heilbad.
Die gesunde Wirkung des schwefelhaltigen Wassers im Appenzeller Heilbad ist seit 300 Jahren bekannt (Bild: PD)

Die gesunde Wirkung des schwefelhaltigen Wassers im Appenzeller Heilbad ist seit 300 Jahren bekannt (Bild: PD)

Wenn im Herbst graue Nebelschleier durchs Flachland ziehen und die Sonne hinter sich verbergen, dann wünschen sich viele, in einem Flugzeug durch die Wolken brechen zu können. Hinauf muss man, doch nicht so hoch, um dem Alltagsstress unter tristem Herbsthimmel zu entfliehen: Der Weg führt im Auto oder Postauto von der Stadt St. Gallen, dem Fürstenland, Thurgau, Bodensee oder Rheintal hinauf ins Appenzeller Vorderland. Oberhalb von Heiden liegt das Appenzeller Heilbad, mitten in der Natur – und eben meist über dem Nebel in der Sonne. Nach kurzer Fahrt gleitet der Körper ins 34 Grad warme Wasser, entspannt sich in der Sauna oder geniesst eine Massage oder Ayurveda-Behandlung.

Schwefel gegen Stress – natürlich zur Erholung

Die gesunde Wirkung des schwefelhaltigen Wassers im Appenzeller Heilbad ist seit gut 300 Jahren bekannt. Unmittelbar neben dem Bad befindet sich noch die ehemalige Pension, in welcher sich die Menschen früher in grossen Zubern Kuren unterzogen. Heute ist darin die Pizzeria Mineralbad, währschafte italienische Gastronomie auf dem Land. Ursula Kuratli, Betriebsleiterin des Heilbads, weiss von den Wirkungen des gesunden Nass: «Das Quellwasser ist für die Organe und die Gelenke besonders förderlich.» Auch bei Beschwerden wie Stoffwechselproblemen, Arthrose und Operationsschmerzen wird dem Schwefel eine positive Wirkung nachgesagt. Wenn das Wasser aus 120 Meter Tiefe nach oben transportiert wird, erreicht es gerade einmal eine Temperatur von 15 Grad. Danach wird es mit Hilfe verschiedener Wärmetauscher ökologisch auf die gewünschten 34 Grad aufbereitet. «Das Schwefelwasser sorgt für eine besonders gute Wärmespeicherung im Körper», sagt Kuratli. Eine halbe Stunde im Bad wirke deshalb noch stundenlang nach. Dank einer Ozonanlage muss das Wasser nicht mit Chlor gereinigt werden und bleibt somit reine Natur, die die Haut pflegt, statt sie zu reizen.

10 Bilder

Appenzeller Heilbad

Regeneration ist die beste Prävention

«Die moderne Infrastruktur mitten in der Natur, das ist für mich die Besonderheit des Heilbads», sagt Geschäftsführer Sandro Agosti. Für den 39-Jährigen hat der kleine, aber feine Erholungsort und Gesundheitspark seit den Umbauarbeiten von letztem Jahr viel gewonnen: «Wir haben darauf geachtet, möglichst hochwertige Naturprodukte wie Holz, Stein und Glas zu verarbeiten. Die warmen Farben sorgen dabei für eine Wohlfühlatmosphäre, die eher an ein Wellnesshotel erinnert denn an ein klassisches Heilbad.» Grosszügig und stilvoll präsentiert sich auch die Saunalandschaft. In der Kräuter- oder Biosauna wie auch in der finnischen Aussensauna und dem Sole-Dampfbad werden täglich mehrmals Aufgüsse angeboten. «Ob mit vielfältigen Aromen, gelösten Mineralsalzen, belebenden Ölen, ob mit Musik oder Klangschalen: Alle Saunagäste finden das Passende», ist Agosti überzeugt. Auch Ursula Kuratli, selbst leidenschaftliche Saunagängerin, kann den regelmässigen Besuch eines Schwitzbades oder der Kneipp-Grotten zur kalten Winterzeit wärmstens empfehlen. «Die Vorzüge von Wechselwirkungen für den Körper sind medizinisch anerkannt. Persönlich kann ich nur sagen, dass ich in den letzten Jahren nur einmal an der Grippe erkrankt bin», erzählt die Betriebsleiterin schmunzelnd. Ganz nach dem Motto: Saunagänger leben länger.

Der alltäglichen Hektik begegnen

Gerade in der kommenden Vorweihnachtszeit geht es meist alles andere als besinnlich zu und her: «Hektik und Stress sind oft unsere täglichen Begleiter, und wir haben viele Anforderungen zu bewältigen», sagt Geschäftsführer Agosti: «Individuelle Auszeit und Entschleunigung sind deshalb besonders wichtig geworden, um seinen Körper und Geist präventiv vor Krankheiten und Erschöpfung zu schützen.» Dafür liegt das Appenzeller Heilbad ideal: gut und schnell erreichbar – und mitten in der Natur. Wer jetzt dann im Aussenbad dem Tanz der Schneeflocken folge, auf der Sprudelliege die Sterne am Nachthimmel zähle oder in der Sauna oder bei einer Ayurvedabehandlung vom Meeresrauschen träume, der vergesse Hektik, Stress und Alltag, ist Agosti überzeugt. Neben Bad und Sauna, Massagen, Therapien und Kursen bietet das Heilbad Ruheräume und Wasserbetten, Sonnenterrassen und einen Saunagarten an, die sich grosser Beliebtheit erfreuen. «Manche Hartgesottene liegen warm ummantelt auch noch im Dezember draussen zur Erholung», weiss Kuratli und fährt fort: «Die meisten aber geniessen die erholsame und behagliche Atmosphäre sowie den herrlichen Ausblick.»

Zentrum für Ayurveda-Behandlungen

Neben vielen Angeboten wie Kinderschwimmen in Kleingruppen oder der zweimal täglich stattfindenden, kostenlosen Wassergymnastik hat sich das Appenzeller Heilbad auf die indische Tradition des Ayurveda spezialisiert. Ursula Kuratli war selbst viele Wochen in Indien und Sri Lanka, um die Heilpraktiken vor Ort zu erleben. «Anschliessend schloss sich ein indischer Therapeut für zwei Jahre unserem Team an, um unser Wissen in vielen Weiterbildungen noch zu vertiefen», sagt die Betriebsleiterin. Zusätzlich konnten zwei der Heilbadtherapeutinnen zu einem Ayurveda-Arzt nach Indien reisen und so ihr Know-how weiterentwickeln. Zusammen mit den klassischen Massagen und dem grossen Kosmetikangebot wie Maniküre und Pediküre wird das Appenzeller Heilbad damit zum Zentrum für wohlige Behandlungen, für Entspannung und Genuss, ganz so, wie es das Motto verspricht: «Ganz schön erholsam, gesund und wohl­tuend.»

Sonntagsbrunch im Bademantel

Eine weitere Errungenschaft des letztjährigen Umbaus ist das Bistro. «Es ermöglicht unseren Gästen, sich mit frisch zubereiteten Saisonprodukten wie Smoothies, Salate oder Kürbissuppe zu verköstigen – und das im Bikini oder Bademantel», sagt Geschäftsführer Sandro Agosti. Dabei achte der Koch auf regionale Produkte sowie auf lokale Hersteller. Eine Spezialität des Hauses – wenn auch nicht ganz so kalorienarm wie ein Salat – ist der Käsefladen. Man munkelt, manche Badegäste würden extra deswegen den Weg ins Heilbad auf sich nehmen. Neu im Angebot ist der Sonntagsbrunch: «Immer am letzten Sonntag im Monat verwöhnen wir unsere Gäste mit gesunden Appenzeller Spezialitäten in Kombination mit Bad oder Sauna», sagt Betriebsleiterin Ursula Kuratli. Der perfekte Ausklang einer Woche und ein perfekter Einstieg in die neue. (ad)

Fakten

Adresse
Postfach 131
9410 Heiden
Telefon 071 898 33 88
info@heilbad.ch
www.heilbad.ch

Bäderlandschaft:
Aussenbad – Innenbad – Kneipp-Grotten – Sprudelliegen – Massagedüsen

Saunalandschaft: Finnische Sauna – Kräutersauna – Sole-Dampfbad – Aufgüsse – Tauchbecken – Saunagarten

Klassische Massagen – Körper-Energie-Massagen – Ayurveda-Behandlungen – Physiotherapie, Kosmetik


Kurse: – Wassergymnastik – Schwimmkurse – Indoor-Cycling


Weitere Angebote: Bistro und Pizzeria Mineralbad – Wasserbetten – Ruheräume – Sonnenterrassen – Gratisparkplätze

Ein Unternehmensporträt in Zusammenarbeit mit dem Appenzeller Heilbad.

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