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Eine starke Marke blickt nach vorne

Forster Swiss Home AG Forster Küchen heisst seit einigen Monaten Forster Swiss Home AG. Der Firmenname und das Führungsteam sind neu, geblieben ist die besondere Qualität der Küchen und spezielle Fertigungstechnik.
Patrick Baumann
Das Führungsteam der Forster Swiss Home AG: Ipek Demirtas (CEO), Heinz Baumgarten (COO) und Ansgar Igelbrink (CSO). (PD)

Das Führungsteam der Forster Swiss Home AG: Ipek Demirtas (CEO), Heinz Baumgarten (COO) und Ansgar Igelbrink (CSO). (PD)

Küchen laufen Autos den Rang als wichtigstes Statussymbol ab. Das berichteten im vergangenen Jahr gleich mehrere Zeitungen. Für Ansgar Igelbrink, CSO der Forster Swiss Home AG, ist das alles andere als verwunderlich. «Wir beobachten seit geraumer Zeit, dass die Küche immer mehr an Bedeutung gewinnt und innerhalb der Wohnung einen wichtigeren Platz einnimmt.» Noch vor wenigen Jahrzehnten sei die Küche ein Raum gewesen, den man Gästen nur ungern vorführte. «Die Küche war sozusagen vom öffentlichen Teil der Wohnung getrennt.» Heute sei sie Treffpunkt, ja gar Mittelpunkt der Wohnung. «Dementsprechend sind heute die Ausmasse der Küche auch wesentlich grösser als früher und die Grenze zwischen Wohnzimmer und Küche verschwindet zusehends», sagt Igelbrink. Klar, dass auch immer mehr Geld für eine schöne Küche ausgegeben wird. «Schliesslich eignet sich kein anderer Raum so gut, um seine Gäste zu beeindrucken.»

Seit den 50er Jahren im Geschäft

Forster mischt seit den 1950er Jahren im Küchengeschäft mit. Das Erfolgsgeheimnis des Ostschweizer Traditionsunternehmens ist damals wie heute die einzigartige Fertigungstechnik. «Unsere Küchen werden fast komplett aus Stahl gefertigt. Nur im Innern der einzelnen Elemente verwenden wir eine spezielle Wabenstruktur aus Karton, die den Elementen die nötige Stabilität verleihen», sagt Ansgar Igelbrink.

Die Fertigung aus Stahl hat laut Igelbrink im Vergleich zur üblichen Fertigung aus Spanplatten viele Vorteile. So seien Forster Küchen gerade im Hinblick auf ökologische Aspekte besonders interessant. «Andere Küchen müssen oft bereits nach 15 Jahren ersetzt werden. Unsere Küchen hingegen halten viel länger», sagt Igelbrink. «Sollten die Küchen trotzdem einmal abgebaut werden, können ihre Bestandteile problemlos und ohne Sondermüll recycelt werden.» Die Langlebigkeit der Forster Küchen sei auf mehrere Faktoren zurückzuführen: «Ein wichtiger Grund ist sicher, dass unsere Küchen nicht rosten», sagt Igelbrink. «Weiter splitten die Oberflächen unserer Küchen nicht ab, bleiben frei von Kratzern und sind resistent gegen viele Frucht- und Gemüsesäuren.» Weil Forster Küchen rundum aus Stahl sind, haben sie glatte Oberflächen. Das erleichtere die Reinigung. Ausserdem biete das Metall Schädlingen keine Angriffsfläche. Auch Bakterien könnten sich auf der porenfreien Oberfläche nicht einnisten. Ein weiterer Pluspunkt sei die Belastbarkeit der Küchenelemente. «Diese ist zehnmal höher als bei einer Spanplatte von gleicher Dicke», sagt Igelbrink.

Nicht nur die Küchenelemente werde auf spezielle Weise gefertigt, sondern auch die Scharniere, welche in den Küchen verbaut werden. «Unsere patentierten Forster Scharniere können sehr hohe Kräfte aushalten. Tests beweisen, dass sie auch nach über 80000 Schliessbewegungen noch einwandfrei funktionieren», sagt Igelbrink. «Zudem ragen sie als flache Hebel nur wenige Millimeter hervor, weshalb es im Innern der Küchenschränke keine Kanten oder Unebenheiten gibt.» Diese Qualität hat natürlich ihren Preis und auf einen Preiswettbewerb um die günstigste Küche will man sich bei Forster sowieso nicht einlassen. «Unsere Küchen sind sicher im gehobenen Segment angesiedelt», sagt Igelbrink. «Dafür bekommen unsere Kunden aber eine individuell für sie zusammengestellte und von A bis Z in der Schweiz produzierte Küche.»

Mit neuen Köpfen in die Zukunft

Forster Küchen blickt auf eine lange Geschichte zurück. Gegründet wurde das Unternehmen 1874. «Im Jahr 1922 wurde das Unternehmen zu einer der ersten Aktiengesellschaften des Landes», sagt CEO Ipek Demirtas. Mit der Produktion von Küchen wurde 1954 begonnen. Seit September vergangenen Jahres hat Forster Küchen neue Besitzer und heisst Forster Swiss Home AG. «Damit wird das Fortbestehen dieser bekannten Marke und des Produktionsstandorts Arbon gesichert», sagt Demirtas. In Arbon habe man die gesamte Belegschaft übernehmen können.

Mit Ipek Demirtas als CEO, Ansgar Igelbrink als CSO (Vertrieb und Marke) und Heinz Baumgarten als COO (Produktion) wurde auch ein neues Führungsteam gebildet. Der Fokus der neuen Führung liegt insbesondere auf drei Geschäftsbereichen: «Ein wichtiger Markt für uns wird auch in Zukunft das Projektgeschäft sein. Denn noch immer werden 75 Prozent des gesamten Küchenmarktes über Wohn- und Baugenossenschaften abgewickelt», sagt Igelbrink. Die Privatkunden will Forster durch die Eröffnung von Küchenstudios in verschiedenen Schweizer Städten ansprechen. Das Dritte Standbein sollen Serviceleistungen sein, die für alle Küchenmarken geleistet werden können. «Alles zusammen soll dazu beitragen, die Küche als Statussymbol noch begehrter zu machen», sagt Igelbrink.

Viel Zeit für Beratung in neuen Showrooms

Am Produktionsstandort in Arbon an der Egnacherstrasse 37 wird bis Herbst 2018 ein «Flagship»-Showroom auf einer Fläche von 2000 Quadratmetern entstehen. In Zürich und Bern ist Forster mit Ausstellungen präsent und in Basel und Winterthur werden in Kürze neue Showrooms eröffnet. «Gegenwärtiges Ziel sind rund zehn solcher Showrooms in verschiedenen Schweizer Städten und wenige ausgewählte Handelspartner», sagt CSO Ansgar Igelbrink. Durch die Showrooms will Forster einen Mehrwert für die Kunden schaffen. «Wir sind überzeugt, dass unsere Kunden die Küchen live erleben wollen bevor sie sich zu einem Kauf entschliessen.» Zudem könne durch den direkten Kundenkontakt in den Showrooms eine optimale Beratung sichergestellt werden.

  • Adresse
    Egnacherstrasse 37, 9320 Arbon, Tel. 071 447 64 64, forster-kuechen.ch, info@forster-home.ch
  • Standorte
    Arbon, Basel, Bern, Winterthur, Zürich (weitere folgen)
  • Tätigkeitsbereich
    Produktion, Beratung und Verkauf von Küchen sowie Service für alle Marken
  • Gründung/Neustart
    1874/2017
  • Mitarbeitende
    120
  • Geschäftsleitung
    Ipek Demirtas (CEO), Ansgar Igelbrink (CSO), Heinz Baumgarten (COO)

Eine Sonderseite in Zusammenarbeit mit der Forster Swiss Home AG. Redaktion: Verlagsredaktion St. Galler Tagblatt AG, sonderseiten.redaktion@tagblatt.ch, Telefon 071 272 73 52. Werbemarkt: NZZ Media Solutions AG, sonderseiten.inserate@tagblatt.ch, Telefon 071 272 77 77

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