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Ohne «Mampf» kein Lager

Einkaufen für 40 hungrige Mäuler in der Migros: Die Menükarte der Pfadi Reiden reicht von Älplermagronen bis Rahmschnitzel. Gekocht wird in der Lagerküche über dem offenen Feuer – und schon die Jüngsten helfen mit.
Erstellt im Auftrag von der Genossenschaft Migros Luzern

Katrin hievt gerade 10 Liter UHT Vollmilch in den prall gefüllten Einkaufswagen. «Das Essen spielt schon eine sehr wichtige Rolle im Lager», erzählt die 21-jährige Pfadileiterin, «wenn das Wetter mal nicht so mitmacht, bewirkt eine feine Mahlzeit Wunder». Rund 40 Kinder, Jugendliche, Leiterinnen und Leiter sind dieses Jahr im Sommerlager der Pfadi Reiden mit dabei, das in Engwilen im Kanton Thurgau stattfindet. Geschlafen wird im Zelt, gekocht über dem Feuer. Und alle helfen tatkräftig mit: Jedes «Fähnli» – eine Teilnehmergruppe mit fünf bis zehn Mädchen und Jungen – baut seine eigene Lagerküche im Wald. Die Kinder sammeln Holz, feuern ein und schwingen die Kochlöffel. «Sie beherrschen dies so gut, dass wir Leiter lediglich assistieren müssen», schmunzelt Katrin, die in der Pfadi auch "Escoteira" (portugiesisch für Pfadfinderin) genannt wird.

Andreas, Katrin und Thomas (v.l.n.r.) packen grosszügig ein: Pfadikinder brauchen im Lageralltag viel Energie.

Andreas, Katrin und Thomas (v.l.n.r.) packen grosszügig ein: Pfadikinder brauchen im Lageralltag viel Energie.

Frisch und günstig soll es sein

Viel weiss und grün liegt inzwischen im Einkaufswagen, den Katrin gemeinsam mit ihren Mitleitenden Andreas («Kenai») und Thomas («Gonzalez») vor sich hinschiebt. Der Einkaufszettel ist lang. «Wir setzen voll auf die M-Budget-Linie», lacht Andreas. Der Preis sei schon entscheidend, schliesslich werden nur kleine Teilnehmerbeiträge verlangt. Auf dem Speiseplan stehen natürlich die heiss geliebten Klassiker – Penne Cinque Pi, Hamburger, Rahmschnitzel, Älplermagronen – aber auch Gemüse und Früchte werden grosszügig eingeplant. Reichhaltige Mahlzeiten sind im Lageralltag wichtig, denn die Kinder und Jugendlichen sind von früh bis spät auf den Beinen und toben sich bei Geländespielen, beim Wandern oder bei Spielturnieren aus. Die Pfadi Reiden verwendet zum Kochen vor allem frische Produkte – auf dem Zeltplatz können Lebensmittel nur kurze Zeit gelagert werden. Regelmässigen Besuche der nächstgelegenen Migros-Filiale sind also Pflicht. Ein typisches Migros-Produkt, das in keinem Sommerlager fehle, sei übrigens das 1kg Ruchbrot, so Katrin: «Das gibt es zu jedem Frühstück, und natürlich für Fotzelschnitten.»

Das Migros-Kulturprozent unterstützt Jugendvereine wie die Pfadi Reiden mit einem finanziellen Zustupf, damit der Grosseinkauf nicht zu sehr ins Geld geht.

Das Migros-Kulturprozent unterstützt Jugendvereine wie die Pfadi Reiden mit einem finanziellen Zustupf, damit der Grosseinkauf nicht zu sehr ins Geld geht.

Das Kulturprozent hilft mit

Dass die Lagerkultur in der Zentralschweiz mit viel Herzblut gelebt wird, zeigt nicht nur das Beispiel der Pfadi Reiden – jährlich verschlägt es hier rund 20'000 Kinder und Jugendliche ins Sommerlager. Das Migros-Kulturprozent unterstützt sie mit einem finanziellen Zustupf, damit auch ein kleines «Extra» beim Einkauf drin liegt. Für Lagereinkäufe in einer Zentralschweizer Migros-Filiale werden zudem 10% Rabatt gewährt. Was die Daheimgebliebenen betrifft: Das Kulturprozent der Migros Luzern ist langjährige Sponsorin des Lagerdrahts. Dort gibt es die Highlights aus dem Lageralltag – ob kulinarischer Art oder anderer – täglich zum Nachlesen.

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