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Mehr Freizeit dank helfenden Händen

Jeder hat die Situation schon erlebt: Am Ende des Tages ist man erledigt, die Pflichten sind es aber nicht. Ob Kinderbetreuung, Haushaltsarbeiten oder die Pflege der betagten Eltern – Hilfe anzunehmen, liegt in der Natur des Menschen.
Erstellt im Auftrag der Agentur Mary Poppins St.Gallen.

Dieser Artikel wurde von der Verlagsredaktion der St. Galler Tagblatt AG im Auftrag der Agentur Mary Poppins St.Gallen erstellt. Hier geht es zu den Richtlinien für Sponsored Content der St. Galler Tagblatt AG.

«No man is an Island», schrieb der englische Dichter John Donne, der zu Shakespeares Zeiten lebte. Zwar ist sein Name nicht so bekannt wie der seines berühmten Sein-oder-Nichtsein-Landsmanns, dafür findet sich Donnes Gedichtzeile immer mal wieder in zeitgenössischen Romanen und Filmen wieder. Das wundert kaum, denn auch in der heutigen Zeit, in der das Streben nach Unabhängigkeit im Fokus steht, gilt: «Niemand ist eine Insel.»

Früher war es vor allem die (Gross-)Familie, die sich gegenseitig stützte und half. Die im gleichen Haushalt lebenden Grosseltern betreuten liebevoll die Kinder, die ledigen Töchter unterstützten die Mutter beim Putzen, Kochen, Waschen, Bügeln und die männlichen Familienangehörigen kümmerten sich um die Gartenarbeit, anfallende Reparaturen oder den neuen Hausanstrich. Wo früher noch mehrere Generationen unter einem Dach lebten, ist heute in unseren Breitengraden jeder mit seinem Leben und einem vollen Terminkalender beschäftigt.

Zwischen Hektik und Pflicht

Doch halt. Zwar hat sich die Gesellschaft gewandelt und die Individualität jedes Einzelnen in den Mittelpunkt gerückt. Aber John Donnes berühmte Gedichtzeile ist aktueller denn je. Auch heute sind viele Paare und Alleinerziehende auf helfende Hände bei der Kinderbetreuung angewiesen. Stressgeplagte Vollzeitbeschäftigte laufen am Limit und haben nach einem strengen Arbeitstag weder Energie noch Musse für Haushalt, Einkäufe oder Gartenpflege. Erleidet dann die zwar betagte, aber sonst noch fitte Mutter auch noch einen kleinen Unfall, der sie wochenlang ausser Gefecht setzt, ist die Überforderung komplett.

Die meisten versuchen dennoch, ihre Eltern in solch einem Fall selbst zu pflegen. Das heisst also: einkaufen, kochen, Wäsche waschen, zum Arzt begleiten, das Paket von der Post abholen und vieles mehr. Die zusätzliche Belastung ist oft hoch und alleine kaum zu bewältigen. Oft wohnt man auch zu weit weg, um täglich nach der Arbeit vorbeizuschauen. Und plötzlich stehen die lang ersehnten Ferien an, die man so dringend benötigt. Doch nebst der Mutter, die noch auf Hilfe angewiesen ist, muss auch noch die Katze versorgt werden. Ausgerechnet jetzt ist die gute Nachbarin weggezogen. Wer füttert und streichelt jetzt den kleinen Pelzträger, während man sich endlich etwas Erholung gönnt?

Auf helfende Hände vertrauen

Die Lösung stellen Vermittler von Hauspersonal bereit. Seit einigen Monaten auch in der Ostschweiz. Die Agentur Mary Poppins St. Gallen vermittelt im Raum St. Gallen und Kreuzlingen Fachpersonal. Von der namensgebenden Nanny à la Mary Poppins über liebevolle Seniorenbetreuerinnen hin zu Katzen-, Hunde- oder Haussittern, aber auch Gärtner, Nachhilfelehrer oder Umzugshelfer werden von der Agentur für den privaten Haushalt vermittelt. Das Unternehmen wurde 1998 in Hamburg gegründet und ist mittlerweile mit mehreren Standorten in Deutschland und der Schweiz vertreten.

Markus Geier, Geschäftsführer der Niederlassung St. Gallen, beschreibt die Agenturtätigkeit wie folgt: «Mit dem Vermitteln von qualifiziertem Personal in Privathaushalte schenken wir unseren Kundinnen und Kunden das kostbarste Gut unserer Gesellschaft – Zeit.» Da die liebevolle Kinderfrau viele Arbeiten übernimmt, können berufstätige Eltern mehr Zeit mit ihren Kindern oder zu zweit geniessen. Andere können aufatmen, weil sie ihre betagten Eltern, das geliebte Haustier oder Haus und Haushalt in guten Händen wissen und mit gutem Gewissen zur Arbeit oder in die Ferien reisen können. So geht Grossfamilie heute.

Die Richtigen finden

Um die richtigen Menschen zusammenzubringen, werden in einem persönlichen Gespräch die Bedürfnisse des Kunden herausgefiltert. Wird zum Beispiel der Wunsch geäussert, die Kinder in einer Fremdsprache zu fördern, sucht die Agentur nach einer Nanny mit entsprechenden Fähigkeiten.

Jede zukünftige Arbeitskraft wird auf Herz und Nieren geprüft, bevor sie von der Agentur weitervermittelt wird. Schliesslich ist es Vertrauenssache, wen man in seine privaten Räume lässt oder wem man die Betreuung der betagten Eltern oder der eigenen Kinder überträgt.

Haben sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber gefunden, wird ein Arbeitsvertrag abgeschlossen. Die Agentur steht auch in diesem Schritt mit Vorlagen und Checklisten betreffend AHV-Abrechnung, Pensionskasse und Unfallversicherung beratend zur Seite.

Nachgefragt

Worauf ist bei der Einstellung von Hauspersonal zu achten? Roman Brändle, Leiter Vertriebspartner Region Ost beim Versicherungsunternehmen Generali, kennt die Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Herr Brändle, muss immer ein schriftlicher Arbeitsvertrag erstellt werden?
Ein Arbeitsvertrag ist immer zu empfehlen.

In welchen Fällen muss AHV abgerechnet werden?
Wer erwerbstätig ist, hat ab dem 1. Januar nach Vollendung des 17. Lebensjah­res Beiträge zu entrichten. Die Beitragspflicht dauert so lange, bis die Erwerbstätigkeit aufgeben wird. Für Personen im Rentenalter, also für Frauen ab 64 Jahren und für Männer ab 65 Jahren, gilt ein Freibe­trag, auf dem keine Beiträge zu entrichten sind. Der Freibetrag beträgt 1'400 Franken im Mo­nat oder 16'800 Franken im Kalenderjahr.

Wie ist das, wenn ein Unfall im Haushalt passiert?
Versicherungstechnisch ist entweder die Unfallversicherung der Krankenkasse oder die Unfallversicherung des Arbeitgebers zuständig.

Muss auch Pensionskasse bezahlt werden?
Die BVG-Pflicht besteht ab dem 18. Lebensjahr. Voraussetzung ist, dass der Arbeitnehmende in die 1. Säule einzahlt und den festgesetzten Mindestlohn überschreitet. Denn nur wer bei einem Arbeitgeber einen Mindestlohn von jährlich 21'150 Franken verdient, ist verpflichtet, in die BVG einzuzahlen.

In den ersten Jahren werden allerdings durch die obligatorischen Beiträge zur 2. Säule nur die Risiken Tod und Invalidität abgedeckt. Nach Erreichen des 25. Lebensjahrs wird darüber hinaus auch ein Altersguthaben aufgebaut.

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