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Erfolgreich, ledig, sucht...

Aus Erfahrung weiss Psychologin Barbara Beckenbauer, dass überdurchschnittlich gebildete Frauen oft Mühe bekunden, einen passenden Partner zu finden. Die Expertin für Partnervermittlung gibt Tipps, wie es trotzdem klappen kann.
Erstellt im Auftrag von parship.ch
Ein Gespräch auf Augenhöhe - ein Wunsch, der nicht unerfüllt bleiben muss. (Bild: PD)

Ein Gespräch auf Augenhöhe - ein Wunsch, der nicht unerfüllt bleiben muss. (Bild: PD)

Kürzlich bin ich auf eine aussergewöhnliche Frau getroffen. Nennen wir sie Andrea. Andrea ist 27 Jahre alt und angehende Ärztin. Sportlich, kommunikativ, sympathisch und überdurchschnittlich attraktiv. Schon als Schülerin fiel sie mit Bestnoten auf, stets war sie Klassenbeste – sei es in der Schule, im Turnunterricht oder beim Klavierspiel. Zu ihrem Glück fehle ihr jetzt nur noch der perfekte Mann, erzählte sie mir.

Wie sie sich diesen vorstelle, fragte ich sie. Sie schaute mich prüfend an. Na, einen Arzt in leitender Position wolle sie haben! Am besten einen, der sich in Herzchirurgie spezialisiert habe, das sei nämlich ihr Wunschbereich, darauf arbeite sie hin.

Psychologin Barbara Beckenbauer ist als Expertin für Singles und Partnerschaften für die Online-Partnervermittlung Parship tätig. (Bild: PD)

Psychologin Barbara Beckenbauer ist als Expertin für Singles und Partnerschaften für die Online-Partnervermittlung Parship tätig. (Bild: PD)

Darauf entspann sich folgender Dialog:

Barbara Beckenbauer: Wie gross schätzt du denn die Chance ein, genau diesen Partner zu finden?

Andrea: Keine Ahnung. Ich date zwar schon seit einer Weile, aber mein Wunscharzt war noch nicht dabei.

Beckenbauer: Und was ist mit anderen Kandidaten, haben die überhaupt eine Chance bei dir?

Andrea: Ich will nicht kategorisch Nein sagen, aber mir wäre halt ein Partner lieber, der meinen Beruf versteht und meine Leidenschaft dafür teilt.

Die Suchkriterien anpassen

Es ist ein offenes Geheimnis, dass überdurchschnittlich gebildete Frauen Mühe haben, einen Partner zu finden. Erst recht, wenn dieser gleich oder noch erfolgreicher sein soll. Daher lautet mein simpler Rat in dieser Situation: Vergiss Plan A und konzentriere dich lieber auf Plan B!

Erfolg und Titel sind sowieso relativ; Top-Verdiener von gestern haben heute vielleicht schon nichts mehr zu melden. Und CEO’s werden oft schneller gefeuert, als ihre Limousine sie chauffieren kann. Wieso sich also nicht nach jemandem umschauen, der in einem Beruf tätig ist, bei dem zum Beispiel flexiblere Arbeitszeiten oder sogar Teilzeitarbeit möglich sind? Und der später eine aktive Rolle in der Kinderbetreuung übernehmen könnte?

Das habe sie sich so noch gar nie überlegt, sagte Andrea. Dabei möchte sie auf jeden Fall später einmal Kinder haben.

Nun hat sie ihre Suchkriterien angepasst. Und trifft sich nächstens mit einem Journalisten und einem Architekten.

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