Bombenalarm

Fehlalarm: Keine Bombe beim Verlagshaus Ringier

Die Serie der Bombenalarme reisst nicht ab: Die jüngsten Drohungen betrafen das Medienhaus Ringier (u.a. «Blick») und den grössten Bahnhof der Schweiz, den Hauptbahnhof in Zürich.

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Bombendrohung im Pressehaus Ringier
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Bombenalarm Grossaufgebot der Polizei
Bombenalarm Sogar Spürhunde wurden eingesetzt.
Bombenalarm Das Gelände wurde grossräumig abgesperrt.
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Bombenalarm Die Mitarbeiter mussten bis zur Entwarnung ausserhalb des Gebäudes warten.
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Bombendrohung im Pressehaus Ringier

Newspictures

Die Serie der Bombendrohungen geht weiter: Um 17 Uhr hätte gemäss einer Drohung eine Bombe im Ringier-Gebäude an der Dufourstrasse in Zürich hochgehen sollen. Die Mitarbeiter wurden evakuiert.

Die Behörden gaben das Ringier-Pressehaus nach ergebnisloser Suche gegen 17.45 Uhr jedoch wieder frei. Seit 18 Uhr sind die Mitarbeiter offenbar zurück im Gebäude.

Wie «20 Minuten Online» berichtet, soll die Bombendrohung am Nachmittag per E-Mail an die Mitarbeiter verschickt worden sein. Die Bombe hätte sich demnach in der Tiefgarage befinden sollen.

Der Ringier-Kommunikationsverantwortliche Edi Estermann sprach gegenüber dem Online-Portal «Persönlich» jedoch von einer telefonischen Drohung bei der Telefonzentrale des Verlags.

Ebenfalls eine Bombendrohung ist beim Hauptbahnhof Zürich eingegangen. Die Zürcher Kantonspolizei sperrte die Schliessfachetage ab. Der Bahnverkehr sei nicht betroffen gewesen, sagte ein SBB-Sprecher. (lds/bau/sda)