Eschlikon weiht erweiterte Sek Bächelacker ein

Nach zwei Jahren Bauzeit konnte die Volksschulgemeinde Eschlikon am Samstag die neuen Räume der Sekundarschule Bächelacker einweihen.

Christoph Heer
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Dürfen stolz sein: Schulpräsident Linus Köppel und seine Vorgängerin Susanna Koller Brunner in der neuen Aula des Schulhauses Bächelacker. (Bild: Christoph Heer)

Dürfen stolz sein: Schulpräsident Linus Köppel und seine Vorgängerin Susanna Koller Brunner in der neuen Aula des Schulhauses Bächelacker. (Bild: Christoph Heer)

Tausende Schüler haben hier einen wichtigen Lebensabschnitt verbracht und sind nach ihrer obligatorischen Schulzeit in ihr Berufsleben entlassen worden. Über 40-jährig ist mittlerweile die Eschliker Sek Bächelacker.

Jetzt erstrahlt das Schulhaus in einem ganz neuen Licht, die Rede ist gar von einem Gesicht in Richtung Dorf, so war dies am Samstag an der offiziellen Einweihung zu vernehmen. Alle Personen aufzuführen, die an diesem Projekt mitgearbeitet haben, würde den Rahmen sprengen. Die vormalige Schulpräsidentin Susanna Koller Brunner, der jetzige Amtsinhaber Linus Köppel, Beat Müller als Baukommissionspräsident und Werner Ziegler als Bauleiter haben aber grossen Anteil, am Gelingen dieser Renovation.

«Ich bin bei meinem Amtsantritt wie die Jungfrau zum Kind gekommen.»

Köppel sagt demnach, dass seine Vorgängerin Susanna Koller Brunner dieses «Baby» mit ihrem unermüdlichen Einsatz gezeugt habe. «Ich bin bei meinem Amtsantritt wie die Jungfrau zum Kind gekommen. Jedoch eins, das sich sehen lassen kann.»

Das eigentliche Prunkstück dieser Renovation ist die jetzige Aula. Vorher noch als altmodischer Singsaal bekannt, werden nun kulturelle Höhepunkte darin gefeiert.

Namhafte Politprominenz wohnt den Feierlichkeiten bei. Regierungsrat Walter Schönholzer – er überreicht der Gemeinde die Auszeichnung als Energiestadt (Re-Audit) – Ständerätin Brigitte Häberli, Nationalrat Hansjörg Brunner, Kantonsrat Kurt Egger und viele weitere erfreuen sich am neuen Eschliker Schmuckstück.

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