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So viel Geld fliesst: Eine Auswahl der Ständerats-Kandidaten, die ihre Budgets bekannt geben

Cédric Wermuth, 33, SP/AG, 300'000 Franken: Er hat dank vieler kleinerer Spenden eine hohe Summe zur Hand: Aus über 1200 Einzelspenden kamen bisher mindestens 200 000 Franken zusammen. Hinzu kommen 90'000 Franken von der Partei, 10'000 zahlt er selbst. (Bild: ZVG)

Cédric Wermuth, 33, SP/AG, 300'000 Franken: Er hat dank vieler kleinerer Spenden eine hohe Summe zur Hand: Aus über 1200 Einzelspenden kamen bisher mindestens 200 000 Franken zusammen. Hinzu kommen 90'000 Franken von der Partei, 10'000 zahlt er selbst. (Bild: ZVG)

Ruedi Noser, 58, FDP/ZH, 250'000 Franken: Die Kantonalpartei betreibt ein Fundraising für Nosers Kampagne. Die Spenden betragen im Schnitt 3300 Franken und kommen von Privatpersonen, Verbänden und Firmen. Das Budget beträgt derzeit 250'000 Franken. (Bild: ZVG)

Ruedi Noser, 58, FDP/ZH, 250'000 Franken: Die Kantonalpartei betreibt ein Fundraising für Nosers Kampagne. Die Spenden betragen im Schnitt 3300 Franken und kommen von Privatpersonen, Verbänden und Firmen. Das Budget beträgt derzeit 250'000 Franken. (Bild: ZVG)

Thierry Burkart, 44, FDP/AG, 200'000 Franken: Sein Budget betrug 170'000 Franken, mobilisiert hat er 200'000 Franken. Die Spenden stammen grossmehrheitlich von Privatpersonen. Insgesamt geben die vier Aargauer Hauptkandidaten 850'000 Franken aus. (Bild: ZVG)

Thierry Burkart, 44, FDP/AG, 200'000 Franken: Sein Budget betrug 170'000 Franken, mobilisiert hat er 200'000 Franken. Die Spenden stammen grossmehrheitlich von Privatpersonen. Insgesamt geben die vier Aargauer Hauptkandidaten 850'000 Franken aus. (Bild: ZVG)

Eva Herzog, 57, SP/BS, 120'000 Franken: Die Basler SP-Regierungsrätin will den Sitz der abtretenden Anita Fetz erben. Ihr Wahlkampf wird grösstenteils von der Partei finanziert. 20 000 Franken hat sie von Privaten erhalten (keine Firmen), 10'000 zahlt sie selbst. (Bild: ZVG)

Eva Herzog, 57, SP/BS, 120'000 Franken: Die Basler SP-Regierungsrätin will den Sitz der abtretenden Anita Fetz erben. Ihr Wahlkampf wird grösstenteils von der Partei finanziert. 20 000 Franken hat sie von Privaten erhalten (keine Firmen), 10'000 zahlt sie selbst. (Bild: ZVG)

Benedikt Würth, 51, CVP/SG, 100'000 Franken: Für ihn ist es der zweite Wahlkampf innert kurzer Zeit: Erst Mitte Mai wurde Würth in den Ständerat gewählt, als Nachfolger von Karin Keller-Sutter. Um den Sitz zu verteidigen, hat er ein Budget von rund 100'000 Franken. (Bild: ZVG)

Benedikt Würth, 51, CVP/SG, 100'000 Franken: Für ihn ist es der zweite Wahlkampf innert kurzer Zeit: Erst Mitte Mai wurde Würth in den Ständerat gewählt, als Nachfolger von Karin Keller-Sutter. Um den Sitz zu verteidigen, hat er ein Budget von rund 100'000 Franken. (Bild: ZVG)

Franz Grüter, 56, SVP/LU, Höherer fünfstelliger Betrag: Den grössten Teil seiner Kampagne finanziert der IT-Unternehmer privat. Hinzu kommen «einzelne Kleinspenden von Privatpersonen und Gewerbebetrieben». Im Wahlkampf besucht er alle 83 Gemeinden des Kantons. (Bild: ZVG)

Franz Grüter, 56, SVP/LU, Höherer fünfstelliger Betrag: Den grössten Teil seiner Kampagne finanziert der IT-Unternehmer privat. Hinzu kommen «einzelne Kleinspenden von Privatpersonen und Gewerbebetrieben». Im Wahlkampf besucht er alle 83 Gemeinden des Kantons. (Bild: ZVG)

Regula Rytz, 57, Grüne/BE, 70'000 Franken: Die Grünen-Präsidentin hat mehr Geld als erwartet: Sie hatte 50'000 Franken budgetiert, kam dank vieler Spenden aber auf 70'000 Franken. Die Spenden stammen von Privatpersonen. Rund 30'000 Franken zahlt sie selbst. (Bild: ZVG)

Regula Rytz, 57, Grüne/BE, 70'000 Franken: Die Grünen-Präsidentin hat mehr Geld als erwartet: Sie hatte 50'000 Franken budgetiert, kam dank vieler Spenden aber auf 70'000 Franken. Die Spenden stammen von Privatpersonen. Rund 30'000 Franken zahlt sie selbst. (Bild: ZVG)

Kathrin Bertschy, 40, GLP/BE, 50'000 Franken: Die Grünliberale erhält 30'000 Franken von der Partei, je 10'000 Franken stammen aus Einzelspenden und aus eigenen Mittel. Ihre Konkurrenz ist gross: Insgesamt kandidieren 15 Personen für die zwei Berner Sitze. (Bild: ZVG)

Kathrin Bertschy, 40, GLP/BE, 50'000 Franken: Die Grünliberale erhält 30'000 Franken von der Partei, je 10'000 Franken stammen aus Einzelspenden und aus eigenen Mittel. Ihre Konkurrenz ist gross: Insgesamt kandidieren 15 Personen für die zwei Berner Sitze. (Bild: ZVG)

Christian Imark, 37, SVP/SO, 30'000 Franken: Der SVP-Nationalrat fordert die Ständeräte Pirmin Bischof und Roberto Zanetti heraus. Rund 30'000 Franken hat er zur Verfügung. Er sagt, der Wahlkampf für den Ständerat sei «deutlich aufwendiger» als für den Nationalrat. (Bild: ZVG)

Christian Imark, 37, SVP/SO, 30'000 Franken: Der SVP-Nationalrat fordert die Ständeräte Pirmin Bischof und Roberto Zanetti heraus. Rund 30'000 Franken hat er zur Verfügung. Er sagt, der Wahlkampf für den Ständerat sei «deutlich aufwendiger» als für den Nationalrat. (Bild: ZVG)

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