Energie

Solarstrom auf Schulhäusern in Arlesheim und Muttenz – weitere Standorte in Planung

An den Schulstandorten Sek Gerenmatt in Arlesheim und Hinterzweien in Muttenz wurden die Dächer saniert und parallel neue Photovoltaikanlagen installiert. Je nach Standort werden zwischen 80'000 und 100'000 Kilowattstunden Strom erzeugt.

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Die Sekundarschulen Hinterzweien in Muttenz und Gerenmatt in Arlesheim (Bild) haben Anfang Jahr ihre Photovoltaikanlagen in Betrieb genommen.

Die Sekundarschulen Hinterzweien in Muttenz und Gerenmatt in Arlesheim (Bild) haben Anfang Jahr ihre Photovoltaikanlagen in Betrieb genommen.

Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Stadt

Wie die Bau- und Umweltschutzdirektion heute Montag in einer Medienmitteilung schreibt, wird der durch die Photovoltaikanlagen auf den Dächern produzierte Solarstrom vor allem für den Eigenverbrauch des jeweiligen Gebäudes genutzt. Temporäre Überschüsse werden ins Netz eingespeist und vergütet.

Die Anlagen erzeugen in der Jahresbilanz ungefähr so viel Strom wie im Schulhaus auch verbraucht wird. Das entspricht laut Bau- und Umweltschutzdirektion dem Bedarf von rund 40 Einfamilienhäusern. Die Stromproduktion kann via Internetportal über ein Monitoring laufend überwacht werden, heisst es weiter.

In Zukunft seien weitere Photovoltaikanlagen auf kantonseigenen Gebäuden vorgesehen. Die Sekundarschulen Lärchen in Münchenstein, Rheinpark in Birsfelden und Laufental in Laufen befinden sich dazu laut Bau- und Umweltschutzdirektion bereits in der Bauprojektphase, ebenso wie der Werkhof Kreis 3 in Sissach.