Apéro
Der politische Sommer ist endgültig passé – Prominenz aus Stadt und Land

Handelskammer und Metrobasel luden Prominenz aus Stadt und Land ein.

Peter Schenk
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Empfang auf dem Dach der Handelskammer an der St. Jakobs-Strasse. Elisabeth Schneider-Schneiter und Martin Dätwyler im Gespräch mit den Gästen.
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Impressionen Apéro Handelskammer
Metrobasel - Handelskammer Apéro
Der Saal des Grossen Rats war während des Metrobasel-Sommeranlasses gut gefüllt.
Impressionen Metrobasel-Sommeranlass
Impressionen Metrobasel-Sommeranlass
Impressionen Metrobasel-Sommeranlass

Empfang auf dem Dach der Handelskammer an der St. Jakobs-Strasse. Elisabeth Schneider-Schneiter und Martin Dätwyler im Gespräch mit den Gästen.

Nicole Nars-Zimmer (niz)

Es galt, Prioritäten zu setzen: Auf einen leichten, informellen Sommerapéro oder auf eine inhaltlich schwer aufgeladene Veranstaltung mit anschliessendem Umtrunk? Unternehmer und Politiker aus Stadt und Land hatten die Qual der Wahl. Schwierig zu sagen, wohin es die Mehrheit zog.

Auf jeden Fall stieg eine Mehrheit der Basler Regierung auf das Dach der Handelskammer-Geschäftsstelle an der St. Jakobs-Strasse. Nicht, dass es dort gutes Wetter gegeben hätte. Aber immerhin spektakuläre Aussichten, wie auf den im Bau befindlichen Baloise-Park. Handelskammer-Präsidentin Elisabeth Schneider-Schneiter durchbrach die Tradition und hielt eine Überraschung bereit: Entgegen der Gepflogenheiten hielt sie am Sommerapéro eine kleine Begrüssungsansprache.

Viel mehr gesprochen wurde am Metrobasel-Sommeranlass im Saal des Grossen Rats. Wie vergangenes Jahr drehte sich der Abend um das EU-Rahmenabkommen. Nur dass mit Nationalrat Thomas Aeschi ein SVP-Vertreter auf dem Podium sass, der moderater als Roger Köppel auftrat.

Der Wunsch von Metrobasel-Direktorin Regula Ruetz nach einem «gesitteten Gespräch» beim Apéro erfüllte sich. Die mit Abstand meisten Teilnehmer dürften beim Networking wenig kontrovers diskutiert haben, da ihnen in der Grenz- und Pharmastadt Basel die Wichtigkeit geregelter Beziehungen zur EU selbstverständlich erschienen.

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