FC Basel
4 Gründe warum der FCB den Einzug in die Champions League doch noch schafft

Es gibt gute Gründe, warum der FC Basel doch noch die Gruppenphase erreichen kann. Wir liefern vier davon und zeigen auf, dass die Situation längst nicht so prekär ist, wie sie derzeit beschrieben wird.

Sebastian Wendel
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Heiko Vogel, Marco Streller und Alex Frei (v.l.) wollen nur eines: In die Champions League

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Keystone

Den Kopf hängen lassen und schlechte Laune verbreiten? Oder das Geschehene abhaken, optimistisch bleiben und kämpfen? Die Spieler des FC Basel entschieden sich nach der bitteren Niederlage gegen Cluj für Letzteres. Zumindest jene, die am Morgen danach beim Training anzutreffen sind. Die zweite Garde, also die gegen Cluj eingewechselten oder gar nicht zum Einsatz Gekommenen, machen es den im Kraftraum regenerierenden Titularen vor.

Jungtalent Darko Jevtic schiesst Traumtore am Laufmeter, Arlind Ajeti grätscht nach jedem Ball, Fabian Frei gibt keinen Zweikampf verloren. Die beiden Ältesten auf dem Platz, Alex Frei (33) und Radoslav Kovac (32), lassen sich vom Elan mitreissen und trotten am Ende nicht minder schweissgebadet als der Rest vom Platz. Aufbruch- statt Untergangsstimmung beim FCB.

Cheftrainer Heiko Vogel überliess gestern die Aufsicht seinen Assistenten. Er arbeitete zusammen mit der Klubführung das Spiel auf. Sie kamen zum Schluss, dass nichts verloren ist. Es gibt gute Gründe, warum der FC Basel am nächsten Mittwoch in Cluj den Turnaround schaffen und das erklärte Ziel «Champions-League-Gruppenphase» doch noch erreichen kann. Wir haben vier davon herausgepickt:

Da war die Welt noch in Ordnung: Marco Strellers Seitfallzieher zum 1:0 für den FC Basel

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Die Chance, dass Basel im Championsleague-Topf landet, besteht weiterhin

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Auf ihm liegen die Hoffnungen für das Rückspiel: Alex Frei.

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Modou Sougou schockte die Basler mit zwei Treffern.

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Keystone

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