Ruckzuck ein Rucksack

Rüebli und Kartoffeln vom Bauern auf dem Markt, noch ein paar Oliven vom Italiener am Stand nebenan. Und wie gut der Käse riecht! Auch davon muss ein Stück in die Tasche. Noch rasch in der Apotheke vorbeischauen – und im Blumenladen.

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Rüebli und Kartoffeln vom Bauern auf dem Markt, noch ein paar Oliven vom Italiener am Stand nebenan. Und wie gut der Käse riecht! Auch davon muss ein Stück in die Tasche. Noch rasch in der Apotheke vorbeischauen – und im Blumenladen. Schliesslich verkommt der Winter zum Frühling und das weckt die Lust auf florale Vorboten.

Einkaufstouren machen durstig. Also einen Tee to go abholen. Man balanciert die Hand mit Getränk und Tasche zum Mund und verschüttet auf halbem Weg prompt den Inhalt, der auf dem Pulli unschöne Spuren hinterlässt. Plagt auch der Hunger, reiht man sich in der Schlange vor dem Wurststand ein. Um den Geldbeutel hervorzukramen, steht die Tasche nun auf dem Boden – mit etwas Pech just in einen frischen Kotkleks, den eine Taube hinterlassen hat. Auf dem Nachhauseweg baumelt der schwere Beutel am Velolenker und gefährlich nahe an den Speichen. Die Fracht lässt einen fahren, als hätte man zu viel Bier intus.

Wer von solchen Unannehmlichkeiten auf Stadttour genug hat, für den naht hier die Lösung: Ein Beutel, der sich als Tasche bewährt, sich aber ruckzuck in einen Rucksack verwandeln lässt. «Notabag» sei so multitasking wie die Menschen heute, versprechen die Macher. Einfach an den Henkeln ziehen, schon werden aus ihnen Traggurte. In Gelb oder Hellblau gibt «Notabag» übrigens einen ebenso perfekten Frühlingsboten ab wie die gekauften Blumen. (dbu)

Erhältlich für 18 Franken unter www.notabag.com