2.-Liga-Rückrundenstart: Nur ein Trainer spricht vom Aufstieg

Am Freitag fällt der mit Spannung erwartete Start in die 2. Liga-Rückrunde im Regionalfussball. Die Ausgangsgage präsentiert sich offen wie selten.

Daniel Weissenbrunner
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Marco Tancredi

Die ersten elf Teams trennen nur gerade sieben Punkte. Brisant: Selbst die Topteams können sich nicht in Sicherheit wiegen. Entsprechend aktiv waren die Trainer am Transfermarkt. Spitzenklubs wie Othmarsingen oder Klingnau haben ihr Kader nochmals verstärkt und ihre Aufstiegsambitionen angemeldet. Derweil schöpft das abgeschlagene Schlusslicht Windisch Hoffnung auf den Ligaerhalt. Mit Aleksandar Veljanovski wurde ein Trainer mit Challenge-League-Erfahrung verpflichtet.

Die Bezirke Baden und Zurzach sind mit fünf Teams vertreten. Die az hat bei den Trainern des FC Wettingen, FC Mellingen, FC Spreitenbach, FC Klingnau und FC Koblenz nachgefragt, wie sie überwintert haben, welche Spieler neu dazu gestossen sind und wen sie in der Favoritenrolle sehen. Ergebnis: Die meisten stapeln tief. Ausser in Klingnau. Im Aaretal denkt man über einen Aufstieg nach.