Sitzungsgelder

Mehr Sitzungsgeld für Aargauer Kommissionen

Mitglieder von Kommissionen des Kantons Aargau sollen für ihre Arbeit besser entschädigt werden. Der Regierungsrat will das entsprechende Spesendekret revidieren.

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Kommissionsmitglieder sollen mehr Sitzungsgeld bekommen. (Symbolbild)

Kommissionsmitglieder sollen mehr Sitzungsgeld bekommen. (Symbolbild)

Keystone

Die Mitarbeit und das Engagement der einzelnen Mitglieder seien wertvoll und wichtig. Das hält der Regierungsrat in der am Freitag veröffentlichten Stellungnahme zu einem Postulat von CVP-Grossrätin Theres Lepori fest. Lepori hatte eine Anpassung der Entschädigung gefordert. Das Sitzungsgeld beträgt derzeit 60 Franken für den halben Tag und 120 Franken für den ganzen Tag.

Die Sitzungsgelder für Mitglieder von kantonalen Kommissionen sind vor zwölf Jahren letztmals erhöht worden. Anspruch auf ein Sitzungsgeld haben Mitglieder von kantonalen Kommissionen sowie Lehrpersonen für die Mitarbeit in Kommissionen des Departements Bildung, Kultur und Sport und des Erziehungsrates.

Das Anforderungsprofil an die einzelnen Kommissionsmitglieder, wie auch das Engagement der einzelnen Mitglieder, sei sehr hoch, schreibt Lepori in ihrem Begründungstext zum Postulat. «Die Wertschätzung gegenüber dieser Leistung würde sich unter anderem auch hier in einem adäquaten Sitzungsgeld ausdrücken», begründet sie. (sda/cfü)