Region

Der «Aargauer Apéro» für Bundespräsidentin Leuthard kommt aus dem Jurapark Aargau

Am 7. Dezember wird die Aargauer Bundesrätin Doris Leuthard zur Bundespräsidentin gewählt. In diesem Rahmen wird im Bundeshaus zu einem «Aargauer Apéro» geladen. Nun ist auch klar, wer diesen organisiert.

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Jurapark Aargau setzt auf regionale Vielfalt.

Jurapark Aargau setzt auf regionale Vielfalt.

Zur Verfügung gestellt

Hart- und Ziegenkäse, Trockenwürste, Schinkenspeck und Mostbröckli. Das sind nur wenige der Gaumenfreuden, die es demnächst zu verköstigen gibt: Der Jurapark Aargau ist für den Apéro anlässlich der Feier von Bundesrätin Doris Leuthard zur Bundespräsidentin verantwortlich.

Zubereitet wird dieser von der Familie Schmid vom Erlenhof in Wittnau, gemeinsam mit den Fricktaler Landfrauen.

Was angerichtet wird, stammt nicht nur grössten Teils aus der Region, sondern lässt einem auch das Wasser im Munde zusammenlaufen: Speckzopf, Chriesikuchen und Rüeblitorte, aber auch Dörrfrüchte und heimischer Wein wird kredenzt.

Es ist das zweite Mal, dass Leuthard das Präsidium übernimmt, zuletzt hatte sie 2010 dieses Amt inne.

Ab 1997 im Aargauer Grossen Rat, kandidiert Doris Leuthard 1999 für den National- und Ständerat. Der damalige CVP-Parteisekretär Reto Nause, heute Berner Sicherheitsdirektor, liess Duschgel mit ihrem Gesicht verteilen. Die AZ titelte «Duschen mit Doris».
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Leuthards Nationalrats-Portrait.
«Duschen mit Doris», wurde zum inoffiziellen Wahlkampfspruch als Leuthard 1999 für den National- und Ständerat kandidierte. Im Aargau wurden Tausende von Duschmittel- Beuteln mit ihrem Porträt verteilt.
Seit 1991 war Doris Leuthard als Rechtsanwältin tätig und Partnerin des Büros Fricker und Leuthard in Wohlen und Muri.
Hochzeit an Silvester: Am 31. Dezember 1999 heirateten Doris Leuthard und Roland Hausin auf dem Standesamt in Merenschwand.
Fünf Jahre nach ihrer Wahl ins Parlament wurde sie 2004 als Nachfolgerin von Philipp Stähelin zur Parteipräsidentin gewählt.
Zwei Jahre später folgte der nächste Blumenstrauss: Sie wurde von der CVP als Bundesratskandidatin und Nachfolgerin für Joseph Deiss vorgeschlagen.
Sie wurde 2006 mit 133 von 234 gültigen Stimmen gewählt.
Die stolzen Eltern gratulieren ihrer Tochter am 14. Juni 2006 mit einem Spruchband zur Wahl in den Bundesrat.
Seit 2006 ist die Merenschwanderin Mitglied des Bundesrates. Sie steht dem Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation vor.
Der Bundesrat zur Zeit der Wahl von Leuthard. v.l.n.r.: Moritz Leuenberger, Micheline Calmy-Rey, Pascal Couchepin, Samuel Schmid, Christoph Blocher, Hans-Rudolf Merz, Doris Leuthard und Bundeskanzlerin Annemarie Huber-Hotz.
2008 erlebte sie auch die Abwahl Christoph Blochers und die daraus resultierende Abspaltung der BDP. Blocher wurde durch Eveline Widmer-Schlumpf ersetzt.
2010 wurde sie zum ersten Mal Bundespräsidentin. Hier steigt sie gerade aus dem Zug in Aarau.
2010: Küsschen für Bundespräsident Doris Leuthard in Paris.
Im selben Jahr hielt sie an der Generalversammlung der UNO eine Rede.
Ebenfalls ein beliebtes Sujet: Die Bundespräsidentin an der Olma – inklusive dem Ferkel.
Während ihrer Amtszeit durchreiste sie die ganze Schweiz: Hier die Bundesratsreise 2013, wo sie sich in Hinwil in einen Schützenpanzer setzte.
Seit 2014 ist ihr Dienstauto ein Tesla.
Am 1. August 2015 trat Leuthard in Bad Zurzach auf. Es blieb ein bitterer Nachgeschmack zurück: Anstatt von 8000 Franken blieb eine Rechnung von 20'000 Franken übrig.
Bundesratsfoto v.l.n.r.: Alain Berset, Didier Burkhalter, Doris Leuthard, Johann Schneider-Ammann, Ueli Maurer, Simonetta Sommaruga, Guy Parmelin, Walter Thurnherr (Bundeskanzler)
Ein grosser Meilenstein in ihrer Karriere: Leuthard an der Eröffnung des NEAT Gotthardbasistunnels im Frühling 2016.
7. Dezember 2016: Doris Leuthard wird nach 2010 zum zweiten Mal zur Bundespräsidentin gewählt. Sie erhält 188 von 207 gültigen Stimmen.
Im Sommer 2017 organisierte Doris Leuthard das Bundesratsreisli. In Lenzburg gab es beim Apéro genug Zeit für Selfies und einen Schwatz mit der Bevölkerung.
An der 1.-August-Feier 2018 in Villmergen ermahnt Doris Leuthard die Schweizerinnen und Schweizer, miteinander zu arbeiten und nicht gegeneinander.
Dezember 2018: Doris Leuthard und Johann Schneider-Ammann verabschieden sich aus dem Bundesrat.

Ab 1997 im Aargauer Grossen Rat, kandidiert Doris Leuthard 1999 für den National- und Ständerat. Der damalige CVP-Parteisekretär Reto Nause, heute Berner Sicherheitsdirektor, liess Duschgel mit ihrem Gesicht verteilen. Die AZ titelte «Duschen mit Doris».

Keystone