Der Sommer kehrt ein
Hier kommt Sommer-Feeling auf: Fünf Tipps, wie Sie die Sonne im Fricktal am Wochenende am besten geniessen

Petrus meint es gut. Wetterprognosen sagen für Samstag und Sonntag Temperaturen von über 25 Grad Celsius voraus. Das sommerliche Wetter muss genutzt werden. Die AZ zeigt Ihnen, wie und wo Sie die Sonnenstrahlen am besten ausnutzen können.

Dennis Kalt/Hans Christof Wagner
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Mit dem «Rhy­stärn» – hier in Rheinfelden – kommt die Basler Personenschifffahrt am Samstag ins Fricktal.

Mit dem «Rhy­stärn» – hier in Rheinfelden – kommt die Basler Personenschifffahrt am Samstag ins Fricktal.

Zvg / Aargauer Zeitung

Endlich – seit dieser Woche verwöhnt uns der Frühling mit Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen. Dies soll gemäss Wetterprognosen auch am Wochenende – bis auf vereinzelte Gewitter – so bleiben. Doch wie kann man im Fricktal den Sonnenschein am besten geniessen. Die AZ gibt fünf Tipps, die neben dem Aufenthalt in den Freibädern am Wochenende Sommerfeeling-Garantie versprechen.

1. Auf einen Schleck zu den Gelaterias

Der Rheinfelder Gelati-Produzent Raffaele Marino bietet in der Rheinfelder Marktgasse selbst gemachte Glace an.

Der Rheinfelder Gelati-Produzent Raffaele Marino bietet in der Rheinfelder Marktgasse selbst gemachte Glace an.

nbo (27. Juni 2019)

Wer eine schmackhafte Abkühlung sucht, findet diese in der Rheinfelder Marktgasse gleich doppelt. Dort bieten Raffaele Marino von «Marino Feinkost» und Altin Proshka vom Eiscafé Mona Lisa mehrere Dutzend Sorten der süssen Köstlichkeit an. Gerade für besonders heisse Temperaturen empfehlen die Gelatieri für den ultimativen Frischekick die fruchtigen Sorten.

2. Mit dem Ausflugsschiff auf dem Rhein schippern

Das Trompeterschiff an der Anlegestelle am Schlosspark in Bad Säckingen lichtet am Sonntag den Anker.

Das Trompeterschiff an der Anlegestelle am Schlosspark in Bad Säckingen lichtet am Sonntag den Anker.

Vanessa Dai

Mit dem «Rhystärn» in Rheinfelden, dem «Löwen von Laufenburg» und dem «Trompeter von Säckingen» verkehren auf dem Fricktaler Rheinabschnitt gleich drei Passagierschiffe. Der «Rhystärn» legt samstags um 13.45 Uhr in Rheinfelden zur grossen Schleusenfahrt nach Basel ab. Der «Löwe von Laufenburg» legt am Sonntag, 14.30 und 17 Uhr, zur Rundfahrt ab. Der «Trompeter von Säckingen» bittet am Sonntag, 14.30 Uhr, am Schlosspark an Bord.

3. Grillieren unter freiem Himmel

Aufgespiesst am Stock schmeckt der Cervelat am besten.

Aufgespiesst am Stock schmeckt der Cervelat am besten.

Christina Sedens

An Brätelstellen ist das Fricktal reich. In unmittelbarer Nähe der Wehranlage Bürkli in Möhlin, hoch über dem Rhein gelegen, befinden sich zwei grosse Grillstellen mit Schatten spendenden Bäumen. Auch die Bruderhöhle an der Wideregg in Effingen lädt mit Holztisch und Sitzbänken zum Verweilen ein. Beim Waldhaus in Wallbach gibt es gleich zwei Grill-Möglichkeiten, die eine mit Blick auf den Rhein direkt bei den Überresten der römischen Kleinfestung.

4. Das Eisen auf der Minigolfanlage schwingen

Auf dem Minigolfplatz in Stein – hier mit Johannes Oehler, Leiter der Sport- und Freizeitcenters Bustelbach – ist Treffsicherheit gefragt.

Auf dem Minigolfplatz in Stein – hier mit Johannes Oehler, Leiter der Sport- und Freizeitcenters Bustelbach – ist Treffsicherheit gefragt.

dka (15. Mai 2017)

Wer es sportlich und gesellig haben will, der kann auf den 18 Bahnen der Minigolfanlage des Sportcenters Bustelbach seine Treffsicherheit unter Beweis stellen. Zwar steht der Spass im Vordergrund, doch für diejenigen, die jedoch ambitioniert das Eisen schwingen wollen: Die Bestmarke liegt bei 23 Schlägen.

5. Sich auf die Spuren der Dinosaurier begeben

Auf dem Klopfplatz der Tongrube Gruhalde können Hammer und Meissel geschwungen werden – in der Hoffnung auf Fossilien.

Auf dem Klopfplatz der Tongrube Gruhalde können Hammer und Meissel geschwungen werden – in der Hoffnung auf Fossilien.

Ingrid Arndt

In der Fricker Tongrube Gruhalde kann man auf einem extra eingerichteten Klopfplatz nach Fossilien suchen. Vielleicht kommen ja Reste der Riesenreptilien, die dort reihenweise gestorben sind, versteinert zum Vorschein. Von den imposanten Plateosauriern, die in der Jurazeit lebten, wurden dort ja schon einige gefunden. Ein Spass – nicht nur für die Kleinen und das auch ohne Voranmeldung.

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