<?xml version="1.0" encoding='ISO-8859-15'?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
   <channel>
      <title>Schlagzeilen</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St.Galler Tagblatt Nachrichten</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 19:24:44 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Mon, 15 Mar 2010 19:24:44 +0000</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 18:56:00 +0000</pubDate>
         <category>Front</category>
         <title><![CDATA[SVP stellt Fotos von Einbrechern ins Netz]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1510758</link>
         <description><![CDATA[  Z&Uuml;RICH. Die SVP hat die Z&uuml;rcher Kantonspolizei kritisiert, weil diese Bilder von mutmasslichen Einbrechern nicht ver&ouml;ffentlichen wollte. Nun hat die Z&uuml;rcher SVP die Bilder kurzerhand selber ins Internet gestellt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Z&Uuml;RICH. Die SVP hat die Z&uuml;rcher Kantonspolizei kritisiert, weil diese Bilder von mutmasslichen Einbrechern nicht ver&ouml;ffentlichen wollte. Nun hat die Z&uuml;rcher SVP die Bilder kurzerhand selber ins Internet gestellt.</b><br><br><p>
  Der Schutz des Eigentums sei von derart eminenter Bedeutung, dass
  die Verfolgung und Bestrafung von Einbrechern keinen Aufschub
  ertrage, betonte die SVP in einer Fraktionserkl&auml;rung im
  Z&uuml;rcher Kantonsrat. &laquo;Unsere Gesetze stellen die
  Interessen von Straft&auml;tern &uuml;ber jene der
  rechtschaffenen Bev&ouml;lkerung.&raquo;<br />
</p>
<p>
  Hintergrund der Vorw&uuml;rfe sind Videoaufnahmen einer privaten
  &Uuml;berwachungskamera. Diese zeigen, wie zwei mutmassliche
  Einbrecher mit Brecheisen versuchen, die T&uuml;re eines
  Goldschmieds in Langnau am Albis aufzubrechen. Die SVP
  kritisiert, dass die Polizei diese Bilder nicht
  ver&ouml;ffentlichen will.
</p>
<p>
  &laquo;Wir benutzen diese Bilder selbstverst&auml;ndlich im
  Rahmen der Ermittlungen&raquo;, sagte Marcel Strebel, Info-Chef
  der Z&uuml;rcher Kantonspolizei, auf Anfrage der
  Nachrichtenagentur SDA. Nicht verwendet w&uuml;rden sie aber
  f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeitsfahndung.
</p>
<p>
  Denn gem&auml;ss Strafprozessordnung sei der Einsatz von
  Internetfahndungen nur bei schweren Verbrechen m&ouml;glich,
  &laquo;etwa bei T&ouml;tungsdelikten oder anderen Straftaten
  gegen Leib und Leben&raquo;, so Strebel. Ausserdem k&ouml;nnte
  eine Ver&ouml;ffentlichung auch kontraproduktiv wirken, weil man
  die T&auml;terschaft damit warne, sagte der Info-Chef weiter.
</p>
<p>
  Die T&auml;ter k&ouml;nnten etwa Beweismaterial wie die Kleidung
  verschwinden lassen. Ausserdem sei es wichtig, dass die Bilder
  von guter Qualit&auml;t seien und Verwechslungen mit Dritten
  ausgeschlossen werden k&ouml;nnten, so Strebel. <span class=
  "autor">(sda)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1510758</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 17:39:00 +0000</pubDate>
         <category>Front</category>
         <title><![CDATA[918 Ostschweizer am Skimarathon]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1510726</link>
         <description><![CDATA[  LANGLAUF. 918 Ostschweizerinnen und Ostschweizer sind am diesj&auml;hrigen Engadiner Skimarathon klassiert worden. Insgesamt erreichten 10'361 Langlauf-Begeisterte das Ziel in S-chanf.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>LANGLAUF. 918 Ostschweizerinnen und Ostschweizer sind am diesj&auml;hrigen Engadiner Skimarathon klassiert worden. Insgesamt erreichten 10'361 Langlauf-Begeisterte das Ziel in S-chanf.</b><br><br>Die meisten Ostschweizer Langl&auml;ufer stammten aus dem Kanton
St.Gallen: 639 schafften die Strecke und sind rangiert worden. Aus
dem Kanton Thurgau stammen 134 Klassierte, aus Ausserrhoden 97, aus
Innerrhoden sind es 48. (sg)<br />  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1510726</guid>
      </item>      <item>
         <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 17:15:00 +0000</pubDate>
         <category>Front</category>
         <title><![CDATA[Widmer-Schlumpf verteidigt Wechsel und Abgänge]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1510713</link>
         <description><![CDATA[  BERN. Die Abg&auml;nge im Eidgen&ouml;ssischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) und im Bundesamt f&uuml;r Migration halten sich im Rahmen. Auch die Abgangsentsch&auml;digungen entsprechen den gesetzlichen Vorgaben.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BERN. Die Abg&auml;nge im Eidgen&ouml;ssischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) und im Bundesamt f&uuml;r Migration halten sich im Rahmen. Auch die Abgangsentsch&auml;digungen entsprechen den gesetzlichen Vorgaben, wie Bundesr&auml;tin Eveline Widmer-Schlumpf in der Fragestunde des Nationalrats sagte.</b><br><br><p>
  Sie listete die Abg&auml;nge im EJPD auf eine Frage von
  Nationalrat Josef Kunz (SVP/LU) auf. Unter dem ihr
  pers&ouml;nlich unterstellten Personal habe es den R&uuml;cktritt
  des EJPD-Generalsekret&auml;rs und Blocher-Vertrauten Walter
  Eberle gegeben. Dann sei Informationschef Livio Zanolari
  gegangen.
</p>
<p>
  Eberle-Nachfolgerin Sonja Bietenhard hielt sich knapp zwei Jahre
  lang. Widmer-Schlumpf trennte sich nach einem Jahr zudem von
  ihrem pers&ouml;nlichen Mitarbeiter S&eacute;bastien Leprat,
  dessen Nachfolger Stefan Costa wechselte auch nach einem Jahr.
</p>
<p>
  Beim dem Generalsekretariat unterstellten Personal h&auml;tten
  die Abg&auml;nge Yves Bichsel sowie drei weitere Personen
  umfasst.
</p>
<p>
  Die personellen Umw&auml;lzungen im Bundesamt f&uuml;r Migration
  seien eine Folge der Reorganisation, erkl&auml;rte
  Widmer-Schlumpf. Statt drei gebe es noch zwei Direktionen. Das
  kostete Vizedirektor J&uuml;rg Scheidegger den Job.&nbsp;
</p>
<p>
  Mitte 2009 wurde BFM-Direktor Eduard Gnesa zum Sonderbotschafter
  f&uuml;r Migrationszusammenarbeit ins Aussendepartement
  weiterbef&ouml;rdert. Gnesas Stellvertreter Urs Betschart wurde
  zum BFM-Vizedirektor zur&uuml;ckgestuft.
</p>
<p>
  Die Fluktuation in ihrem Departement entspreche dem Durchschnitt
  der anderen Departemente, so Widmer-Schlumpf. Die
  Entsch&auml;digungen seien nach Bundespersonalgesetz erfolgt und
  beliefen sich insgesamt auf rund 800'000 Franken. <span class=
  "autor">(sda)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1510713</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 17:08:00 +0000</pubDate>
         <category>Front</category>
         <title><![CDATA[Tausende wollen Urs und Berna sehen]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1510709</link>
         <description><![CDATA[  BERN. Die beiden B&auml;renkinder Urs und Berna bescheren dem Berner B&auml;renpark einen Besucheransturm. Am vergangenen Wochenende zog es bei sch&ouml;nem Wetter &uuml;ber 20'000 Menschen zur neuen B&auml;renanlage.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BERN. Die beiden B&auml;renkinder Urs und Berna bescheren dem Berner B&auml;renpark einen regelrechten Besucheransturm. Am vergangenen Wochenende zog es bei sch&ouml;nem Wetter &uuml;ber 20'000 Menschen zur neuen B&auml;renanlage am Ufer der Aare.</b><br><br><p>
  Zeitweise war die gesamte Anlage von einem dunklen G&auml;stesaum
  umgeben, schreibt der Tierpark in einer Mitteilung. Auf
  beigef&uuml;gten Fotos sind dichtgedr&auml;ngte Zuschauerreihen
  zu sehen.
</p>
<p>
  Auch auf der nahen Nydeggbr&uuml;cke fanden sich Scharen von
  Schaulustigen ein. Alle hofften, einen Blick auf die beiden
  Jungb&auml;rchen werfen zu k&ouml;nnen. B&auml;rin Bj&ouml;rk
  brachte Urs und Berna in diesem Winter zur Welt. Seit kurzem
  tollen die beiden B&auml;renkinder mit ihrer Mutter auch draussen
  herum.
</p>
<p>
  M&auml;nnchen Finn bleibt vorl&auml;ufig allein in seinem
  Parkteil, denn B&auml;ren haben keine Vatergef&uuml;hle. F&uuml;r
  Finn w&auml;ren die Jungen h&ouml;chstens Futter. Finn und
  Bj&ouml;rk zogen Anfang Oktober 2009 zusammen in den neuen
  B&auml;renpark.
</p>
<p>
  Auch der Tierpark D&auml;hlh&ouml;lzli z&auml;hlte am Wochenende
  fast 4000 Besucher. Dort sind die beiden inzwischen schon etwas
  &auml;lteren B&auml;renjungen aus Russland, Mischa und Mascha, zu
  Hause. <span class="autor">(sda)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1510709</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 17:06:00 +0000</pubDate>
         <category>Front</category>
         <title><![CDATA[43 Männer wegen möglicher Gefahr nicht in RS]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1510706</link>
         <description><![CDATA[  BERN. Die Armee hat vor Beginn der Fr&uuml;hlings-RS bei 43 jungen M&auml;nnern das Aufgebot f&uuml;r die Rekrutenschule zur&uuml;ckgezogen. Eine &Uuml;berpr&uuml;fung ergab, dass die Betreffenden f&uuml;r ihr Umfeld eine m&ouml;gliche Gefahr darstellen k&ouml;nnten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BERN. Die Armee hat vor Beginn der Fr&uuml;hlings-RS bei 43 jungen M&auml;nnern das Aufgebot f&uuml;r die Rekrutenschule zur&uuml;ckgezogen. Eine &Uuml;berpr&uuml;fung ergab, dass die Betreffenden f&uuml;r ihr Umfeld eine m&ouml;gliche Gefahr darstellen k&ouml;nnten, wie die Armee mitteilte.</b><br><br><p>
  Seit Anfang Jahr ist die revidierte
  Milit&auml;rdienstpflicht-Verordnung in Kraft. Diese verlangt,
  dass angehende Rekruten zwischen der Rekrutierung und dem
  Einr&uuml;cken in die Rekrutenschule (RS) einer
  Risikopr&uuml;fung unterzogen werden. Dabei wird gepr&uuml;ft, ob
  eine strafrechtliche Verurteilung vorliegt oder ein
  Strafverfahren h&auml;ngig ist.
</p>
<p>
  Eine weisse Weste hatten die etwa 7600 Rekruten - darunter rund
  800 Durchdiener und 40 Frauen -, die in die Fr&uuml;hlings-RS
  einr&uuml;cken mussten. Im Vorjahr waren es etwa gleichviel,
  n&auml;mlich 7500. Die definitiven RS-Best&auml;nde und die
  Anzahl der Entlassenen nach der ersten RS-Woche k&ouml;nnen
  fr&uuml;hestens ab dem 24. M&auml;rz bekanntgegeben werden.
  <span class="autor">(sda)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1510706</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 16:19:00 +0000</pubDate>
         <category>Front</category>
         <title><![CDATA[Bundesratsparteien kritisieren UBS-Saläre]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1510668</link>
         <description><![CDATA[  BERN. Die Bundesratsparteien haben die Millionensal&auml;re f&uuml;r die UBS-Spitze erwartungsgem&auml;ss scharf kritisiert. Als besonders stossend empfinden SVP und SP Abgangsentsch&auml;digungen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BERN. Die Bundesratsparteien haben die Millionensal&auml;re f&uuml;r die UBS-Spitze erwartungsgem&auml;ss scharf kritisiert. Als besonders stossend empfinden SVP und SP Abgangsentsch&auml;digungen.</b><br><br><p>
  FDP-Parteipr&auml;sident Fulvio Pelli zeigte sich erstaunt. Als
  B&uuml;rger finde er diese L&ouml;hne unglaublich hoch, sagte
  Pelli gegen&uuml;ber der Nachrichtenagentur SDA. Als Politiker
  habe er M&uuml;he dies zu verstehen, brauche aber Zeit, um den
  Sachverhalt zu pr&uuml;fen. Er vermute, dass die
  Entsch&auml;digungen von der Finanzmarktaufsicht (FINMA)
  abgesegnet worden seien.
</p>
<p>
  SVP-Pr&auml;sident Toni Brunner kritisierte auf Anfrage die "mehr
  als fragw&uuml;rdig hohen UBS-Verg&uuml;tungen" angesichts eines
  Gesch&auml;ftsjahres mit immer noch immensen Verlusten.
  Lamentieren n&uuml;tze aber Nichts, jetzt m&uuml;sse gehandelt
  werden, sagte Brunner. Die "Nagelprobe" finde am Mittwoch im
  Parlament statt, wo &uuml;ber Vorschl&auml;ge im Rahmen des
  direkten Gegenvorschlages zur Minder-Initiative abgestimmt werde.
</p>
<p>
  Die SVP fordere bei grossen Finanzdienstleistern, dass an der
  Generalversammlung auch &uuml;ber variable Lohnbestandteile
  inklusive Boni abgestimmt werde, sagte Brunner. Der relativ
  grosse Betrag der 2009 bei der UBS an ehemalige
  Verwaltungsratsmitglieder bezahlt worden sei, ist der SVP
  ebenfalls ein Dorn im Auge. Ihr Vorschlag zielt auf einen
  generellen Verzicht auf Abgangsentsch&auml;digungen.
</p>
<p>
  SP-Pr&auml;sident Christian Levrat bezeichnete die
  &Uuml;berweisungen an die ehemaligen UBS-Verantwortlichen Marcel
  Rohner und Peter Kurer als besonders stossend und
  verantwortungslos. In einem "ordentlichen System" h&auml;tten
  diese vor ein Gericht geh&ouml;rt. Er h&auml;tte von der UBS
  erwartet, dass sie diese beiden Herren anklagen w&uuml;rde, statt
  ihnen einige Millionen "unter welchem Titel auch immer" zu
  &uuml;berweisen.
</p>
<p>
  Auch CVP-Pr&auml;sident Christoph Darbellay zeigte wenig
  Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Millionenbez&uuml;ge. In einem
  schlechten Gesch&auml;ftsjahr sollten die Manager daf&uuml;r
  geradestehen und auf Boni verzichten, sagte Darbellay.
</p>
<p>
  Mit dem CVP-Gegenvorschlag zur Minder-Initiative sollten neue
  Leitplanken gesetzt werden. Die Aktion&auml;rsdemokratie solle
  gest&auml;rkt und bei Lohnexzessen die Boni zur&uuml;ckgefordert
  werden k&ouml;nnen. <span class="autor">(sda)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1510668</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:55:00 +0000</pubDate>
         <category>Front</category>
         <title><![CDATA[Bundesrat sagt Treffen mit Dalai Lama ab]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1510654</link>
         <description><![CDATA[  BERN. Der Bundesrat will sich n&auml;chsten April nicht mit dem Dalai Lama treffen. Aus terminlichen Gr&uuml;nden k&ouml;nne kein Mitglied des Bundesrats das Oberhaupt der Tibeter treffen, sagte Micheline Calmy-Rey.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BERN. Der Bundesrat will sich n&auml;chsten April nicht mit dem Dalai Lama treffen. Aus terminlichen Gr&uuml;nden k&ouml;nne kein Mitglied des Bundesrats das Oberhaupt der Tibeter treffen, sagte Aussenministerin Micheline Calmy-Rey in der Fragestunde des Nationalrats.</b><br><br><p>
  Der Bundesrat sei sich bewusst, dass die tibetanische
  Gemeinschaft in der Schweiz der Jubil&auml;umsfeier &laquo;50
  Jahre Tibeter in der Schweiz - Merci Schwiiz&raquo; grosse
  Bedeutung zumesse. Dennoch k&ouml;nne &laquo;leider&raquo; kein
  Mitglied der Landesregierung an der Feier teilnehmen, sagte die
  Aussenministerin auf die Frage, ob der Bundesrat wegen Druck aus
  China auf ein Treffen verzichte.
</p>
<p>
  Calmy-Rey erinnerte daran, dass China solche Treffen als
  &laquo;Ermutigung f&uuml;r den tibetanischen Separatismus&raquo;
  sehe. Gleichzeitig erkl&auml;rte sie, dass der Dalai Lama bei
  seinen h&auml;ufigen Besuchen in der Schweiz schon &ouml;fters
  mit hohen Schweizer Politikern zusammengetroffen ist.
</p>
<p>
  In den letzten vier Jahren sei es vier Mal zu einem Treffen mit
  einem Mitglied des Bundesrats gekommen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Bei seinem Besuch in Lausanne letztes Jahr sei der Dalai Lama
  zudem von der damaligen Nationalratspr&auml;sidentin Chiara
  Simoneschi-Cortesi empfangen worden.
</p>
<p>
  F&uuml;r den Dalai Lama war es nach eigenen Worten kein Problem,
  dass es im Sommer 2009 zu keinem Treffen mit der Schweizer
  Regierung kam. Er sei bloss f&uuml;r eine religi&ouml;se
  Unterweisung in die Schweiz gekommen und nicht in politischer
  Mission, hatte er damals erkl&auml;rt. <span class=
  "autor">(sda)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1510654</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:11:00 +0000</pubDate>
         <category>Front</category>
         <title><![CDATA[Keine Einigung über EM-Spielplan ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1510632</link>
         <description><![CDATA[  FUSSBALL. Der Spielplan der Schweiz in der EM-Qualifikation f&uuml;r die Endrunde 2012 in Polen und der Ukraine steht noch nicht fest.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>FUSSBALL. Der Spielplan der Schweiz in der EM-Qualifikation f&uuml;r die Endrunde 2012 in Polen und der Ukraine steht noch nicht fest.</b><br><br><p>
  Die f&uuml;nf Verb&auml;nde der Gruppe G (Schweiz, England,
  Wales, Bulgarien, Montenegro), jeweils vertreten durch
  Pr&auml;sident, Cheftrainer, Generalsekret&auml;r und
  Teammanager, konnten sich in Kloten nicht einigen. Nun wird der
  Spielplan n&auml;chste Woche auf dem UEFA-Kongress in Tel Aviv
  (23. bis 25. M&auml;rz) ausgelost. Das ist f&uuml;r die Schweiz
  kein schlechtes Omen: Der Spielplan zur Qualifikation f&uuml;r
  die WM 2010 in S&uuml;dafrika wurde ebenfalls ausgelost, nachdem
  sich die Verb&auml;nde an der Datenkonferenz in Israel nicht
  einig geworden waren. <span class="autor">(si)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1510632</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:34:42 +0000</pubDate>
         <category>Front</category>
         <title><![CDATA[Schumachers fehlendes Nickerchen]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1510612</link>
         <description><![CDATA[  AUTOMOBIL. Ob Michael Schumachers fehlendes Ritual zum Formel-1-Auftakt eine bessere Klassierung verunm&ouml;glicht hat? Dem siebenfachen Weltmeister fehlte die Zeit f&uuml;r ein Nickerchen vor dem Rennen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>AUTOMOBIL. Ob Michael Schumachers fehlendes Ritual zum Formel-1-Auftakt eine bessere Klassierung verunm&ouml;glicht hat? Dem siebenfachen Weltmeister fehlte die Zeit f&uuml;r ein Nickerchen vor dem Rennen.</b><br><br><p>
  Der siebenfache Weltmeister hat am Montag auf seiner Homepage
  verraten, dass er das traditionelle Nickerchen vor dem Rennen
  nicht abhalten konnte. &laquo;Das einzige, was ich diesmal nicht
  geschafft habe, war vor dem Start kurz zu schlafen&raquo;,
  Schumacher am Tag nach seinem Comeback-Rennen in Bahrain, das er
  auf Rang 6 abschloss. &laquo;Die Fotos und die Fahrerparade im
  Vorfeld dauerten so lange, dass ich erst sehr sp&auml;t in die
  Box zur&uuml;ck kam und wir dann direkt mit der Vorbereitung auf
  das Rennen beginnen mussten.&raquo; Dabei war sein kurzes
  Schl&auml;fchen schon zum Ritual geworden. &laquo;Seit 1998 habe
  ich das gemacht, es war mir wichtig&raquo;, beschrieb er einmal
  die Bedeutung f&uuml;r ihn. <span class="autor">(si)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1510612</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:06:00 +0000</pubDate>
         <category>Front</category>
         <title><![CDATA[Tommy Hilfiger schlüpft bei Calvin Klein unter]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1510585</link>
         <description><![CDATA[  NEW YORK. Zwei der bekanntesten Modemarken der Welt kommen zusammen: Tommy Hilfiger und Calvin Klein. Der US-Modekonzern Phillips Van Heusen, zu dem Calvin Klein geh&ouml;rt, l&auml;sst kauft Tommy Hilfiger f&uuml;r 3 Mrd. Dollar.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>NEW YORK. Zwei der bekanntesten Modemarken der Welt kommen zusammen: Tommy Hilfiger und Calvin Klein. Der US-Modekonzern Phillips Van Heusen, zu dem Calvin Klein geh&ouml;rt, l&auml;sst sich den Kauf von Tommy Hilfiger 3 Mrd. Dollar kosten.</b><br><br><p>
  &laquo;Die Kombination wird eines der gr&ouml;ssten und
  profitabelsten Bekleidungsunternehmen der Welt schaffen&raquo;,
  teilte Phillips Van Heusen in New York mit. Zusammen liege der
  Umsatz bei 4,6 Mrd. Dollar.
</p>
<p>
  Verk&auml;ufer ist der britische Finanzinvestor Apax Partners. Er
  hatte Hilfiger Ende 2005 f&uuml;r 1,6 Mrd. Dollar &uuml;bernommen
  und das angeschlagene Unternehmen auf Vordermann gebracht.
</p>
<p>
  Nach gegl&uuml;ckter Neuaufstellung wollte Apax seine Tochter
  eigentlich Anfang 2008 an die B&ouml;rse bringen, aber die
  hereinbrechende Finanzkrise vereitelte das Ansinnen. Phillips Van
  Heusen hat die Marke bereits f&uuml;r einige Produkte lizenziert.
  Designer Tommy Hilfiger bleibt an Bord.
</p>
<p>
  Spekulationen &uuml;ber eine &Uuml;bernahme waren bereits vor
  zwei Wochen aufgekommen. Vorbehaltlich der Zustimmung der
  Kartellbeh&ouml;rden soll der Zukauf sp&auml;testens im Herbst
  abgeschlossen werden.
</p>
<p>
  Da ein kleinerer Teil der Kaufsumme in Aktien fliesst, ist Apax
  anschliessend an Phillips Van Heusen beteiligt. Es w&auml;re das
  zweite Mal: Der Finanzinvestor hatte dem Modekonzern bereits bei
  der &Uuml;bernahme von Calvin Klein finanziell unter die Arme
  gegriffen und war dadurch zwischenzeitlich Mitbesitzer geworden.
</p>
<p>
  Zu Phillips Van Heusen geh&ouml;ren neben Calvin Klein auch die
  Marken Timberland und DKNY. Neben dem Kaufpreis &uuml;bernimmt
  Phillips Van Heusen von Tommy Hilfiger auch Verbindlichkeiten in
  H&ouml;he von rund 140 Mio. Dollar. <span class=
  "autor">(sda/dpa)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1510585</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:04:37 +0000</pubDate>
         <category>Front</category>
         <title><![CDATA[Frauenfelder Firma will Grand Hotel Locarno kaufen]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1510604</link>
         <description><![CDATA[  FRAUENFELD/LOCARNO. Das Bauunternehmen HRS Real Estate will dem Grand Hotel Locarno, das seit 2005 geschlossen ist, neues Leben einhauchen. Die Immobilie soll in ein Luxushotel umgebaut werden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>FRAUENFELD/LOCARNO. Das Bauunternehmen HRS Real Estate will dem Grand Hotel Locarno neues Leben einhauchen. Die Firma sicherte sich ein Kaufrecht auf das Hotel aus der Belle Epoque, das seit 2005 geschlossen ist. Die Immobilie soll saniert und in ein Luxushotel umgebaut werden.</b><br><br><p>
  Die HRS Real Estate will so rasch wie m&ouml;glich in den Besitz
  einer Baubewilligung f&uuml;r die denkmalgesch&uuml;tzte Herberge
  aus dem Jahr 1875 gelangen. Die historische Bausubstanz soll
  weitgehend erhalten und der umliegende, rund 10'000 Quadratmeter
  grosse Park aufgewertet werden.
</p>
<p>
  Den Pl&auml;nen der HRS Real Estate zufolge soll das
  heruntergekommene Grand Hotel in ein Luxus-Hotel verwandelt
  werden. Das Konzept sieht nebst dem Hotelbetrieb noch Wellness,
  Gesundheit und residenzielles Wohnen vor.
</p>
<p>
  Ziel sei es, eine Renaissance dieser f&uuml;r die ganze Region
  Locarno wichtigen Hotel-Infrastruktur einzuleiten, teilte die in
  Frauenfeld ans&auml;ssige HRS Real Estate mit. Das Grand Hotel
  befindet sich noch im Besitz von Privatpersonen.
</p>
<p>
  Das 1875 errichtete Grand Hotel war jahrzehntelang das
  Schmuckst&uuml;ck der Tessiner Hotellerie. 1925 logierten hier
  zahlreiche Vertreter der Friedenskonferenz, die Deutschland den
  Weg in den V&ouml;lkerbund ebnete.
</p>
<p>
  Im Park des Hotels wurde auch das 1946 gegr&uuml;ndete
  Filmfestival von Locarno gross, f&uuml;r welches das Grand Hotel
  bis zu seiner Schliessung im Dezember 2005 ein wichtiger
  Treffpunkt war. <span class="autor">(sda)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1510604</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:50:00 +0000</pubDate>
         <category>Front</category>
         <title><![CDATA[Gesundheitszustand von Max Göldi verschlechtert]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1510571</link>
         <description><![CDATA[  ROM. Der Gesundheitszustand des in Libyen festgehaltenen Schweizers Max G&ouml;ldi hat sich seit dem Haftantritt vor drei Wochen markant verschlechtert. Dies erkl&auml;rte der Sprecher von Amnesty International (AI), Daniel Graf.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ROM. Der Gesundheitszustand des in Libyen festgehaltenen Schweizers Max G&ouml;ldi hat sich seit dem Haftantritt vor drei Wochen markant verschlechtert. Dies erkl&auml;rte der Sprecher von Amnesty International (AI), Daniel Graf, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.</b><br><br><p>
  G&ouml;ldi habe gesundheitliche Probleme, sagte Graf. Dazu
  beigetragen habe sicher, dass er sich nun nicht mehr in der
  Schweizer Botschaft befinde, sondern in einem libyschen
  Gef&auml;ngnis. Die Ungewissheit, wie lange das noch dauere, sei
  ein weiterer Faktor.
</p>
<p>
  Nachdem vor drei Wochen Bewegung in die Sache gekommen sei und
  der andere festgehaltene Schweizer Rachid Hamdani in die Schweiz
  habe ausreisen k&ouml;nnen, habe G&ouml;ldi seinen
  Gef&auml;ngnisaufenthalt wohl eher als Zwischenhalt betrachtet
  und mit einer baldigen R&uuml;ckkehr in die Schweiz gerechnet.
</p>
<p>
  Das Begnadigungsgesuch sei noch nicht behandelt worden. Zudem
  dauere das Rekursverfahren wohl noch einige Wochen oder gar
  Monate. Die Haftstrafe f&uuml;r G&ouml;ldi betr&auml;gt vier
  Monate. Nach libyschen Angaben hat er Visa-Bedingungen verletzt.
</p>
<p>
  Seit dem Haftantritt am 23. Februar sei der Kontakt zu AI
  abgebrochen. G&ouml;ldi habe aber Kontakt zu seiner Familie.
  Zudem erhalte er regelm&auml;ssig Besuch von Angeh&ouml;rigen der
  Schweizer Botschaft.
</p>
<p>
  G&ouml;ldis Verteidiger Saleh Zahaf hatte ebenfalls von der
  schlechten physischen Verfassung seines Mandanten berichtet und
  die Schweizer Beh&ouml;rden aufgerufen, sich mit Nachdruck
  f&uuml;r den Gefangenen einzusetzen.
</p>
<p>
  Heute wird der italienische Aussenminister Franco Frattini in
  Tripolis erwartet. Ein Thema sei die Suche nach einem Ausweg aus
  der Krise zwischen der Schweiz und Libyen, hiess es bei der
  italienischen Nachrichtenagentur Ansa.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Durch die Blockierung von Schengen-Visa durch die Schweiz ist
  auch die Europ&auml;ische Union von der Krise betroffen.
</p>
<p>
  Frattini werde seinen libyschen Amtskollegen Moussa Koussa sowie
  Regierungschef Baghdadi Ali al-Mahmudi treffen, hiess es. Italien
  unterh&auml;lt mit dem nordafrikanischen Land enge Beziehungen.
  <span class="autor">(sda/ans/afd)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1510571</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:28:00 +0000</pubDate>
         <category>Front</category>
         <title><![CDATA[Aussprache mit Armeechef Blattmann geplant]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1510558</link>
         <description><![CDATA[  BERN. Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats plant eine Aussprache mit Armeechef Andr&eacute; Blattmann. Thematisiert werden auch seine &Auml;usserungen zu Armee-Eins&auml;tzen bei grossen Migrationsstr&ouml;men.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BERN. Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats (SIK) hat an ihrer n&auml;chsten Sitzung eine Aussprache mit Armeechef Andr&eacute; Blattmann traktandiert. Thematisiert werden auch seine &Auml;usserungen zu Armee-Eins&auml;tzen bei Migrationsstr&ouml;men sein.</b><br><br><p>
  Blattmann hatte in einem letzten Mittwoch ver&ouml;ffentlichten
  Interview mit dem &laquo;Tages-Anzeiger&raquo; und dem
  &laquo;Bund&raquo; erkl&auml;rt, grosse Migrationsstr&ouml;me
  k&ouml;nnten einen Einsatz der Armee n&ouml;tig machen.
  &laquo;Denken Sie nur an die wirtschaftliche Situation in
  Griechenland: Pl&ouml;tzlich steht in einem EU-Land der Staat vor
  dem Bankrott.&raquo;
</p>
<p>
  Diese &Auml;usserung hatte nicht nur in den Medien f&uuml;r
  Aufsehen gesorgt. SIK-Vizepr&auml;sident Max Chopard (SP/AG)
  beantragte eine Aussprache mit Blattmann. Wie
  Kommissions-Pr&auml;sident Jakob B&uuml;chler (CVP/SG) auf
  Anfrage sagte, wird diese am 22./23.M&auml;rz stattfinden.
</p>
<p>
  Laut B&uuml;chler war indes schon vor den umstrittenen
  &Auml;usserungen ein Treffen mit dem Armeechef geplant, zumal an
  der Sitzung auch die Initiative &laquo;F&uuml;r den Schutz vor
  Waffengewalt&raquo; auf der Tagesordnung steht. SIK-Vize Chopard
  m&ouml;chte zudem auch Blattmans Idee eines WK auf Abruf
  diskutieren, wie er gegen&uuml;ber der Nachrichtenagentur SDA
  sagte. <span class="autor">(sda)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1510558</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:28:00 +0000</pubDate>
         <category>Front</category>
         <title><![CDATA[Durchgangsheim-Initiative für ungültig erklärt]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1510549</link>
         <description><![CDATA[  LUTZENBERG. Der Gemeinderat hat die Initiative von 64 Einwohnern, die das geplante Durchgangsheim Landegg betrifft, f&uuml;r ung&uuml;ltig erkl&auml;rt. Sie weise formelle und materielle M&auml;ngel auf, begr&uuml;ndet er.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>LUTZENBERG. Der Gemeinderat hat die Initiative von 64 Einwohnern, die das geplante Durchgangsheim Landegg betrifft, f&uuml;r ung&uuml;ltig erkl&auml;rt. Sie weise formelle und materielle M&auml;ngel auf, begr&uuml;ndet er.</b><br><br><p>
  Am 8. Februar reichte die &laquo;Aktion pro Wienacht&raquo; die
  Initiative bei der Gemeindeverwaltung Lutzenberg ein. 64 Personen
  hatten das Papier unterschrieben. Sie setzen sich darin
  daf&uuml;r ein, dass der Gemeinderat&nbsp;das Durchgangsheim
  Landegg &laquo;im Sinne einer Opfersymmetrie in andere Gemeinden
  im Kanton Appenzell Ausserrhoden verlegt&raquo;. Schliesslich
  bestehe in Lutzenberg bereits seit 23 Jahren ein kantonales
  Asylantendurchgangsheim.<br />
  <br />
  <strong>Wegen M&auml;ngeln ung&uuml;ltig<br /></strong>Die
  Gemeindekanzlei hat die Initiative nun gepr&uuml;ft - und
  f&uuml;r ung&uuml;ltig erkl&auml;rt. &laquo;Die Initiative
  erf&uuml;llt mehrere formelle Voraussetzungen f&uuml;r deren
  Zustandekommen nicht&raquo;, begr&uuml;ndet der Gemeinderat
  Lutzenberg seinen Entscheid&nbsp;in einem Communiqu&eacute;. Auf
  den Unterschriftenlisten w&uuml;rden Namen und Adressen von
  mindestens f&uuml;nf Mitgliedern des Initiativkommitees sowie von
  R&uuml;ckzugsberechtigten fehlen, heisst es. Vermisst hat der
  Gemeinderat auch eine vorbehaltlose R&uuml;ckzugsklausel sowie
  den vorgeschriebenen Hinweis auf die Strafbarkeitsbestimmung.
  &laquo;Eine Initiative, deren Unterschriftenlisten diesen
  gesetzlichen Anforderungen nicht entsprechen, erweist sich als
  formell ung&uuml;ltig&raquo;, ist weiter zu lesen.<br />
  <br />
  Auch materielle M&auml;ngel macht der Gemeinderat geltend. Eine
  Initiative k&ouml;nne auf Gemeindeebene einen Erlass, die
  &Auml;nderung oder Aufhebung von Reglementen und Beschl&uuml;ssen
  verlangen, die dem obligatorischen oder fakultativen Referendum
  unterliegen w&uuml;rden. Die eingereichte Initiative fordere all
  das nicht.<br />
  <br />
  Deshalb folgert der Gemeinderat: &laquo;Eine ung&uuml;ltige
  Initiative darf dem Volk nicht zur Abstimmung unterbreitet
  werden.&raquo;<br />
  &nbsp;<br />
  <strong>Durchgangsheim mit 125 Pl&auml;tzen<br /></strong>Die
  Kantone Appenzell Ausserrhoden und St.Gallen wollen im
  Asylbereich erstmals zusammenarbeiten. Im November haben beide
  Seiten einer Leistungsvereinbarung zugestimmt. Gem&auml;ss dieser
  soll das Zentrum Landegg an der Kantonsgrenze zwischen den
  Gemeinden Lutzenberg und Eggersriet als Asylzentrum gentutz
  werden. Es soll 125 Menschen Platz bieten. (red.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1510549</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:27:00 +0000</pubDate>
         <category>Front</category>
         <title><![CDATA[Wirtepatent zu Recht entzogen]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1510543</link>
         <description><![CDATA[  ST.GALLEN. Die Stadt St. Gallen hat einem Wirt zu Recht das Patent entzogen, weil er das Rauchverbot nicht durchgesetzt hat. Laut Bundesgericht sind Wirte verpflichtet, in ihrem Betrieb f&uuml;r Ordnung zu sorgen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ST.GALLEN. Die Stadt St. Gallen hat einem Wirt zu Recht das Patent entzogen, weil er das Rauchverbot in seinem Lokal nicht durchgesetzt hat. Laut Bundesgericht sind Wirte verpflichtet, in ihrem Betrieb f&uuml;r Ordnung zu sorgen. Es hat die Beschwerde des Mannes abgewiesen.</b><br><br><p>
  Der Wirt hatte in der St. Galler Innenstadt seit 2002 ein Lokal
  mit rund 90 Sitzpl&auml;tzen betrieben. Nach Inkrafttreten des
  kantonalen Rauchverbots im Oktober 2008 f&uuml;hrte die Polizei
  Kontrollen durch. Im fraglichen Lokal traf sie mehrfach auf
  rauchende G&auml;ste und sprach bei der letzte Kontrolle im
  Januar 2009 Bussen aus.
</p>
<p>
  Auf den Tischen des Restaurants hatte die Polizei
  Merkbl&auml;tter des Wirtes gefunden, mit denen er zwar auf das
  Rauchverbot aufmerksam machte. Allerdings wies er gleichzeitig
  darauf hin, dass G&auml;ste einen Aschenbecher verlangen
  k&ouml;nnten, wenn sie trotzdem rauchen und eine Busse in Kauf
  nehmen wollten.
</p>
<p>
  Vor rund einem Jahr entzog die Stadtpolizei dem renitenten Wirt
  das Gastwirtschaftspatent. Das Lokal wird mittlerweile von einem
  anderen Betreiber gef&uuml;hrt. Nach dem Verwaltungsgericht hat
  nun auch das Bundesgericht die Beschwerde des Mannes abgewiesen.
</p>
<p>
  Er hatte eine Verletzung der Wirtschaftsfreiheit geltend gemacht
  und zur Hauptsache argumentiert, dass sich das staatliche
  Rauchverbot an die G&auml;ste richte und nicht an den Wirt. Es
  sei nicht seine Sache, an Stelle des Staates f&uuml;r Ordnung zu
  sorgen.
</p>
<p>
  Das Bundesgericht h&auml;lt ihm entgegen, dass mit dem
  Rauchverbot auch die Wirte selber in die Pflicht genommen werden.
  Sie h&auml;tten zum Schutz der nichtrauchenden G&auml;ste das
  Verbot ohne Ausnahme durchzusetzen. Raucher seien aufzufordern,
  entweder das Raucherzimmer aufzusuchen oder nach draussen zu
  gehen.
</p>
<p>
  Gem&auml;ss dem Urteil ist der Patententzug
  verh&auml;ltnism&auml;ssig. Der Wirt sei von den Beh&ouml;rden
  vorg&auml;ngig mehrfach auf seine Pflichten und die
  m&ouml;glichen Konsequenzen hingewiesen worden. <span class=
  "autor">(sda)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1510543</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:21:00 +0000</pubDate>
         <category>Front</category>
         <title><![CDATA[Schluss mit Strafrabatt für Ersttäter]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1510541</link>
         <description><![CDATA[  LAUSANNE. Das Bundesgericht zieht bei der Bestrafung von Erstt&auml;tern die Schraube an. Laut Gericht darf das Fehlen von Vorstrafen k&uuml;nftig nur noch in Ausnahmef&auml;llen zu einer Strafminderung f&uuml;hren.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>LAUSANNE. Das Bundesgericht zieht bei der Bestrafung von Erstt&auml;tern die Schraube an. Laut Gericht darf das Fehlen von Vorstrafen k&uuml;nftig nur noch in Ausnahmef&auml;llen zu einer Strafminderung f&uuml;hren. Auch psychisch beeintr&auml;chtigten T&auml;tern droht eine versch&auml;rfte Gangart.</b><br><br><p>
  Nach bisheriger Praxis musste die Strafe f&uuml;r einen
  T&auml;ter zwingend gemindert werden, wenn er zuvor noch nie
  strafrechtlich verurteilt worden war. Die Richter in Lausanne
  haben nun entschieden, dass dieser Grundsatz k&uuml;nftig nicht
  mehr absolut gelten soll.
</p>
<p>
  Strafminderung wegen fehlenden Vorstrafen soll nur noch
  gew&auml;hrt werden d&uuml;rfen, wenn dies auf
  "aussergew&ouml;hnliche Gesetzestreue" hinweist.
</p>
<p>
  Ihren Gesinnungswandel begr&uuml;ndet die Strafrechtliche
  Abteilung zun&auml;chst mit dem Argument, dass es in der
  Bev&ouml;lkerung als Normalfall zu gelten habe, nicht vorbestraft
  zu sein. Vorstrafenlosigkeit sei deshalb neutral zu behandeln.
</p>
<p>
  Weiter verweist das Gericht darauf, dass auch Personen als
  straflos gelten, bei denen Vorstrafen aus dem Strafregister
  gel&ouml;scht wurden, weil die Verurteilung Jahrzehnte
  zur&uuml;ckliegt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Das f&uuml;hre zum unbefriedigenden Ergebnis, dass solche
  T&auml;ter gleich behandelt werden m&uuml;ssten wie kriminell
  g&auml;nzlich unbescholtene B&uuml;rger.
</p>
<p>
  Eine ungerechtfertigte Privilegierung w&uuml;rden zudem
  Straft&auml;ter erfahren, von denen gar kein Strafregisterauszug
  erh&auml;ltlich sei. Vor Kurzem hat das Bundesgericht auch bei
  der Strafzumessung f&uuml;r psychisch beeintr&auml;chtigte
  T&auml;ter die Gangart versch&auml;rft.
</p>
<p>
  Bisher hatten die Gerichte in solchen F&auml;llen die Strafe in
  der Regel um den Grad reduziert, um den die Schuldf&auml;higkeit
  (fr&uuml;her Zurechnungsf&auml;higkeit) des T&auml;ters als
  vermindert galt. Bei mittlerer Schuldunf&auml;higkeit also wurde
  die "Normalstrafe" halbiert. <span class="autor">(sda)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1510541</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:35:00 +0000</pubDate>
         <category>Front</category>
         <title><![CDATA[Strengere Auflagen bei der Einbürgerung]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1510515</link>
         <description><![CDATA[  ST.GALLEN. Ab 2011 soll das neue B&uuml;rgerrechtsgesetz im Kanton St.Gallen in Kraft treten. Die vorberatende Kommission hat den Gesetzesentwurft versch&auml;rft. So wurde zum Beispiel die Wohnsitzdauer erh&ouml;ht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ST.GALLEN. Ab 2011 soll das neue B&uuml;rgerrechtsgesetz im Kanton St.Gallen in Kraft treten. Die vorberatende Kommission hat Gesetzesentwurft versch&auml;rft. So wurde zum Beispiel die Wohnsitzdauer erh&ouml;ht.</b><br><br>Die gr&ouml;sste Neuerung gegen&uuml;ber dem seit 2003 geltenden
Dringlichkeitsgesetz bei Einb&uuml;rgerung betrifft die
Wohnsitzdauer. Der regierungsr&auml;tliche Entwurf sah mindestens
f&uuml;nf Jahre im Kanton vor. Der SVP war dies zu wenig - unter
zehn Jahren Wohnsitz im Kanton und f&uuml;nf Jahren in derselben
Gemeinde soll eine Einb&uuml;rgerung nicht m&ouml;glich sein. Die
vorberatende Kommission hat sich f&uuml;r einen Kompromiss
entschieden: Die Wohnsitzdauer wird auf acht Jahre im Kanton, davon
vier Jahre in derselben Gemeinde, festgesetzt.<br />
<br />
<strong>&laquo;Ja, danke&raquo; reicht nicht</strong><br />
Weniger umstritten ist der Deutschtest f&uuml;r
Einb&uuml;rgerungswillige. &laquo;Wer gute Deutschkenntnisse hat,
ist auch gut integriert&raquo;, sagt Kommissionspr&auml;sident und
Kantonsrat Thomas W&uuml;rth (CVP, Goldach). F&uuml;r die
Kommission ist auch klar, dass der Test &uuml;ber eine Verordnung
geregelt werden muss. W&uuml;rth: &laquo;Es kann nicht sein, dass
bei einer Gemeinde 'Ja, danke' als Deutschkenntnisse gen&uuml;gen
und bei der n&auml;chsten Gemeinde ein wissenschaftlicher Bericht
erkl&auml;rt werden muss.&raquo; Noch ist aber unklar, wie genau
dieser Deutschtest aussehen soll.<br />
<br />
<strong>Nachfragen bei der Arbeitslosenversicherung</strong><br />
Bereits im Rat heiss diskutiert war die Frage der
&Uuml;berpr&uuml;fung des Einb&uuml;rgerungswilligen. Die
kommunalen Einb&uuml;rgerungsr&auml;te pr&uuml;fen die Gesuche und
entscheiden dann abschliessend. Als Basis f&uuml;r den Entscheid
haben die Antragssteller ein Bewerbungsschreiben einzureichen. Zu
diesem Schreiben k&ouml;nnen die R&auml;te weitere Ausk&uuml;nfte
einholen und neu auch Einblick in gesch&uuml;tzte Personendaten
nehmen. Doch wie tief darf dieser pr&uuml;fende Blick gehen? Im
Entwurf war lediglich von der Sozialhilfe die Rede. &laquo;Wir
haben die gesetzliche Grundlage geschaffen, dass auch bei der
Arbeitslosenversicherung nachgefragt werden darf&raquo;, sagt
W&uuml;rth. Doch: &laquo;Nicht jeder, der Arbeitslosengeld bezieht,
wird ausgeschlossen. Entscheidend ist, ob der Antragsteller mit den
Beh&ouml;rden kooperiert und keine falschen Angaben
macht.&raquo;<br />
<br />
<strong>Von der &laquo;Kann&raquo;- zur
&laquo;Muss&raquo;-Formulierung</strong><br />
Im Entwurf waren die Forderungen nach Kontrollen der
strafrechtlichen Verfahren, Sozialversicherungen und
Ausk&uuml;nften von Schulen und Arbeitsort noch in einer
&laquo;Kann&raquo;-Formulierung enthalten. Die vorberatende
Kommission hat dies nun in eine &laquo;Muss&raquo;-Formulierung
ge&auml;ndert. W&uuml;rth, der selbst in einem
Einb&uuml;rgerungsrat ist, sagt: &laquo;In den meisten F&auml;llen
ist sowieso alles in Ordnung und nicht relevant. Aber sicher ist
sicher.&raquo;<br />
<br />
<strong>Eingeschr&auml;nkte Rekursm&ouml;glichkeiten</strong><br />
Ist ein Beschluss des Einb&uuml;rgerungsrates gef&auml;llt, wird
ein Auflagedossier erstellt und dreissig Tage zur Einsicht in der
Gemeinde aufliegen. Dem Dossier beigef&uuml;gt sind das
Bewerbungsschreiben und eine Fotografie des Gesuchstellers. Rekurse
sind nur noch m&ouml;glich, wenn der Sachverhalt unrichtig oder
unvollst&auml;ndig festgestellt wird oder ein Beschluss
rechtswidrig ist. Die Ermessungs&uuml;berpr&uuml;fung wird
abgeschafft.&nbsp;  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1510515</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:22:00 +0000</pubDate>
         <category>Front</category>
         <title><![CDATA[Weniger Güterverkehr durch die Alpen]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1510513</link>
         <description><![CDATA[  BERN. Auf der Strasse wie auf der Schiene sind im vergangenen Jahr weniger G&uuml;ter durch die Alpen transportiert worden. Besonders stark sp&uuml;rten die Bahnen die Wirtschaftskrise: Sie bef&ouml;rderten 17,7 Prozent weniger G&uuml;ter.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BERN. Auf der Strasse wie auf der Schiene sind im vergangenen Jahr weniger G&uuml;ter durch die Alpen transportiert worden. Besonders stark sp&uuml;rten die Bahnen die Wirtschaftskrise: Sie transportierten 17,7 Prozent weniger G&uuml;ter durch die Alpen als im Vorjahr.</b><br><br><p>
  Auf der Schiene wurden 20,9 Millionen Tonnen G&uuml;ter durch den
  Alpenbogen bef&ouml;rdert, wie das Eidg. Departement f&uuml;r
  Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) mitteilte.
</p>
<p>
  Auf der Strasse waren es mit 1,18 Millionen Lastwagen rund 95'000
  Fahrten weniger. Das ist ein Minus von 7,4 Prozent gegen&uuml;ber
  2008 und bedeutet den niedrigsten Stand seit 1998.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Gegen&uuml;ber der Strasse verlor die Schiene an Anteilen: 2009
  wurden 61 Prozent der G&uuml;ter auf der Schiene bef&ouml;rdert,
  2008 waren es noch 64 Prozent gewesen.
</p>
<p>
  Der R&uuml;ckgang beim Schienenverkehr sei unter anderem auf die
  stark gesunkenen Preise beim Strassentransport
  zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, schreibt das UVEK. Ausserdem sei durch
  die Wirtschaftskrise die Nachfrage nach Stahl, Autos, Holz und
  Papier besonders stark zur&uuml;ckgegangen. Diese G&uuml;ter
  werden gew&ouml;hnlich mit der Bahn transportiert.
</p>
<p>
  Auch wenn die Zahl der Lastwagenfahrten auf den niedrigsten Stand
  seit &uuml;ber zehn Jahren sank, lag sie immer noch klar
  &uuml;ber dem Ziel des Bundes von 650'000 Fahrten pro Jahr.
  Dieses Verlagerungsziel will der Bundesrat mit zus&auml;tzlichen
  Instrumenten wie Schwerverkehrsmanagementsystemen f&uuml;r
  Alpenp&auml;sse oder der Alpentransitb&ouml;rse erreichen.
</p>
<p>
  Die Schadstoffbelastung entlang der Transitachsen lag laut UVEK
  im Bereich der Vorjahre. Da die Werte bei den meisten Stationen
  noch immer &uuml;ber den Grenzwerten l&auml;gen, bestehe
  weiterhin Handlungsbedarf, hielt das Departement fest.
  <span class="autor">(sda)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1510513</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:45:00 +0000</pubDate>
         <category>Front</category>
         <title><![CDATA[Forster erstaunt über PUK-Medieninteresse]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1510458</link>
         <description><![CDATA[  BERN. St&auml;nderats-Pr&auml;sidentin Erika Forster ist erstaunt &uuml;ber das grosse Interesse, das die Medien der Sistierung des UBS-PUK-Entscheids durch ihr Ratsb&uuml;ro entgegenbrachten.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BERN. St&auml;nderats-Pr&auml;sidentin Erika Forster ist erstaunt &uuml;ber das grosse Interesse, das die Medien der Sistierung des UBS-PUK-Entscheids durch ihr Ratsb&uuml;ro entgegenbrachten. Dies erkl&auml;rte Forster im Interview der &laquo;Mittelland Zeitung&raquo; (MZ).</b><br><br><p>
  Sie werde zudem den Verdacht nicht los, dass es vielen
  Nationalr&auml;ten in dieser Angelegenheit &laquo;nicht nur um
  Transparenz, sondern um ihre eigene Profilierung geht&raquo;. Es
  seien also keineswegs nur hehre Motive, die hinter der ganzen
  Aufregung steckten.
</p>
<p>
  Das B&uuml;ro des St&auml;nderats hatte am 3. M&auml;rz mit 4 zu
  2 Stimmen beschlossen, den Entscheid &uuml;ber die Einsetzung
  einer Parlamentarischen Untersuchungskommission (PUK) zur
  Erhellung der Geschehnisse rund um die UBS aufzuschieben.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &Uuml;ber eine PUK will das B&uuml;ro erst befinden, wenn die
  Gesch&auml;ftspr&uuml;fungskommission (GPK) ihre Untersuchung
  Ende Mai abgeschlossen hat.
</p>
<p>
  Dieser Entscheid l&ouml;ste im Nationalrat Unmut aus. Vergeblich
  versuchte das Ratsb&uuml;ro, die Schwesterkommission umzustimmen,
  um noch in dieser Session eine Abstimmung &uuml;ber die
  Einsetzung einer PUK durchzusetzen.
</p>
<p>
  Ihr Ratsb&uuml;ro sperre sich nicht gegen eine PUK, sagte Forster
  der &laquo;MZ&raquo;. Sie wolle aber erst den GPK-Bericht
  abwarten. Die GPK sei eine wichtige parlamentarische
  Aufsichtskommission, die qualitativ hochstehende Arbeit mache.
  Sie habe ihre Wirksamkeit schon bei anderen Vorkommnissen von
  grosser Tragweite unter Beweis gestellt.
</p>
<p>
  &laquo;Im Nationalrat sieht man dies offenbar anders.&raquo;
  M&ouml;glicherweise traue man der GPK keine befriedigenden
  Resultate zu, sagte Forster. &laquo;Vielleicht hat man seitens
  des Nationalrats die falschen Leute in die Kommission
  gew&auml;hlt.&raquo; <span class="autor">(sda)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1510458</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:37:00 +0000</pubDate>
         <category>Front</category>
         <title><![CDATA[Bundesgericht arbeitet schneller]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1510450</link>
         <description><![CDATA[  LAUSANNE. Die drei Gerichte des Bundes ziehen Bilanz &uuml;ber das Jahr 2009. Am Bundesgericht in Lausanne ist die Zahl der neuen F&auml;lle stabil geblieben. Die Behandlungsdauer hat sich um 20 Tage verk&uuml;rzt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>LAUSANNE. Die drei Gerichte des Bundes ziehen Bilanz &uuml;ber ihre T&auml;tigkeit im vergangenen Jahr. Am Bundesgericht in Lausanne ist die Zahl der neuen F&auml;lle auf hohem Niveau stabil geblieben. Die durchschnittliche Behandlungsdauer hat sich um 20 Tage verk&uuml;rzt.</b><br><br><p>
  2009 sind beim Bundesgericht 7192 neue Beschwerden eingegangen,
  45 mehr als im Vorjahr. Laut Gerichtspr&auml;sident Lorenz Meyer,
  der den Gesch&auml;ftsbericht vor den Medien pr&auml;sentierte,
  hat das vor drei Jahren in Kraft getretene Bundesgerichtsgesetz
  dem Gericht rein zahlenm&auml;ssig keine Entlastung gebracht.
</p>
<p>
  Die Gesch&auml;ftslast sei auf hohem Niveau stabil geblieben.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Gem&auml;ss Meyer ist das Gericht ausgelastet, aber in der Lage,
  die F&auml;lle sach- und zeitgerecht zu erledigen. Daf&uuml;r
  brauchte es 2009 pro Fall im Durchschnitt 131 Tage und damit 20
  weniger als im Vorjahr.
</p>
<p>
  Das Bundesstrafgericht weist auf die kontinuierliche Zunahme von
  Beschwerden im Bereich der internationalen Rechtshilfe hin.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Gerichtspr&auml;sident Andreas Keller machte zudem auf die
  prek&auml;ren r&auml;umlichen Verh&auml;ltnisse des Gerichts
  aufmerksam, das in Bellinzona gegenw&auml;rtig noch in einem
  Provisorium untergebracht ist.
</p>
<p>
  Weiter &auml;usserte sich Keller an der gemeinsamen
  Pressekonferenz der drei Gerichte zum Fall von Delphine Tuetey,
  die vergangene Woche von ihrem Amt als Eidg.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Untersuchungsrichterin zur&uuml;ckgetreten ist, nachdem bekannt
  geworden war, dass sie in Frankreich wegen einem Urkundendelikt
  vorbestraft ist.
</p>
<p>
  Laut Keller hat das Gericht nach Erhalt der Information &uuml;ber
  ihre Vorstrafe umgehend reagiert. Mit dem Eidg.
  Untersuchungsrichteramt sei vereinbart worden, dass bei
  Neueinstellungen ab sofort eine
  Personensicherheits&uuml;berpr&uuml;fung durchzuf&uuml;hren sei.
</p>
<p>
  Das Bundesverwaltungsgericht konnte 2009 9209 F&auml;lle
  bearbeiten, drei Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei wurden
  &uuml;ber 1000 Pendenzen abgebaut. <span class=
  "autor">(sda)</span>
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1510450</guid>
      </item>
      </channel>
</rss>