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      <title>Ostschweiz - Thurgau - Kreuzlingen</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St. Galler Tagblatt News</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 12:03:34 +0200</pubDate>
      <lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 12:03:34 +0200</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Tue, 21 May 2013 01:37:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Die Alge ist eine Künstlerin  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3409639</link>
         <description><![CDATA[  KREUZLINGEN. Algen-Experte Lukas Taxb&ouml;ck entf&uuml;hrte die Besucher einer Pro Natura-Exkursion in eine phantastische Welt der Farben und Formen im Lengwiler Weiher.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>KREUZLINGEN. Algen-Experte Lukas Taxb&ouml;ck entf&uuml;hrte die Besucher einer Pro Natura-Exkursion in eine phantastische Welt der Farben und Formen im Lengwiler Weiher.</b><br /><br /><p>Am Freitagabend ist bei den Lengwiler Weihern viel los. Im Naturschutzgebiet sind zahlreiche Jogger und Spazierg&auml;nger unterwegs. Auf der Terrasse der Pro Natura-H&uuml;tte stehen ein halbes Dutzend Interessierte und lauschen den Ausf&uuml;hrungen von Lukas Taxb&ouml;ck, Biologe und Algen-Experte.</p> <p>&laquo;Algen sind weder Pflanzen noch Tiere&raquo;, sagt er und l&ouml;st damit bei einigen Teilnehmern etwas Verwunderung aus. &laquo;Was denn?&raquo;, fragen sich die Exkursionsteilnehmer. &laquo;Algen sind Lebewesen, die wie Pflanzen Photosynthese betreiben, jedoch keine Wurzeln haben&raquo;, erkl&auml;rt Taxb&ouml;ck. Sie vermehren sich durch Zellteilung, es gibt sie im Wasser, in der Luft, Tausende von Arten die nach Farben klassifiziert werden.</p> <h4>Von giftig bis ess- und geniessbar</h4> <p>Der Biologe erz&auml;hlt von toxischen Blaualgen, von Rotalgen die man um rohen Fisch gewickelt als Sushi verspeist oder von der Alge, die man nur mit Hilfe eines Mikroskops entdecken kann. Und genau diese &laquo;Kunstformen der Natur&raquo; will Lukas Taxb&ouml;ck den Exkursionsteilnehmern n&auml;herbringen. Mit einem speziell pr&auml;parierten Sieb holt er Wasser aus dem Weiher. Dann noch ein bisschen gr&uuml;nen Schlick vom Ufer des Weihers. Aus dem kleinen Zulauf des Weihers fischt er zudem einen glitschigen Stein - &laquo;das Glitschige am Stein sind Kieselalgen&raquo;, erkl&auml;rt er.</p> <h4>Farbige Sterne entdeckt</h4> <p>Mit diesen Sch&auml;tzen geht es nun zum nahen Waldschulzimmer und nach einer kurzen Einf&uuml;hrung zur Bedienung der Mikroskope, d&uuml;rfen alle in die farbige Mikro-Welt eintauchen. Entz&uuml;ckte Ausrufe waren zu vernehmen, immer dann, wenn ein Teilnehmer in einem Wassertropfen in 600facher Vergr&ouml;sserung eine Alge als farbigen Stern ausmachen kann.</p> <h4>Etwas mehr Ehrfurcht</h4> <p>Faszinierend wie das glitschige Gr&uuml;n aus dem Biotop pl&ouml;tzlich eine Vielfalt an Formen offenbart. Lukas Taxb&ouml;ck hat das Ziel des Abends erreicht, seine Begeisterung f&uuml;r die Algen wirkt ansteckend: &laquo;Vielleicht rutschen Sie n&auml;chstes Mal mit mehr Ehrfurcht &uuml;ber einen glitschigen Stein&raquo;.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3409639</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 18 May 2013 01:36:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Senioren im Schulzimmer: Projekt läuft erfolgreich  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3408098</link>
         <description><![CDATA[  KREUZLINGEN. Die Schule Kreuzlingen f&uuml;hrt ein Generationenprojekt durch. Senioren arbeiten im Unterricht mit.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>KREUZLINGEN. Die Schule Kreuzlingen f&uuml;hrt ein Generationenprojekt durch. Senioren arbeiten im Unterricht mit.</b><br /><br /><p>Vor einem Jahr hatte die Schulbeh&ouml;rde Kreuzlingen ein Generationenprojekt ausgeschrieben. Interessierte Klassenlehrer konnten sich melden, wenn sie gerne mit Senioren im Unterricht arbeiten wollten und &auml;ltere Menschen wurden gesucht, die sich an der Schule engagieren m&ouml;chten. Lieselotte Schiesser ist eine dieser Personen, die nun seit fast einem Jahr in der Abschlussklasse bei Frau Keller im Sekundarschulzentrum Egelsee mithilft.</p> <h4>Br&uuml;cke zwischen Generationen</h4> <p>Sie erkl&auml;rt, weshalb sie sich entschlossen hatte, bei dem Generationenprojekt mitzumachen. Es sei die M&ouml;glichkeit, mehr Kontakt zu jungen Menschen zu erhalten und zu erfahren, wie sie denken und was sie bewegt. &laquo;Es interessierte mich aber auch, wie sich der Schulunterricht heute abspielt, 45 Jahre nach meinem letzten Tag als Sch&uuml;lerin.&raquo; Lieselotte Schiesser m&ouml;chte die Chance nutzen, eine Br&uuml;cke zwischen den Generationen zu schlagen. Sie zeigte sich beeindruckt, wie gut die Arbeit in der Klasse funktioniert. &laquo;Ich habe festgestellt, dass heute zwar mit besseren Hilfsmitteln unterrichtet wird, sich der Unterricht aber immer noch &auml;hnlich abspielt wie fr&uuml;her.&raquo;</p> <h4>Geschichten aus dem Weltkrieg</h4> <p>Die Sch&uuml;ler, welche mit der Seniorin zu tun hatten, zeigten sich beeindruckt von ihrer Lebenserfahrung, welche sie in den Unterricht mit einbringt. Besonders in Geschichte und Deutsch. Die zwei Stunden, welche Liselotte Schiesser jeden Donnerstag mit den Sch&uuml;lern verbringt, seien f&uuml;r diese eine wirkungsvolle und willkommene St&uuml;tze. (red./ubr)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3408098</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 17 May 2013 01:39:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Wandel im Leben mit Gott  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3406238</link>
         <description><![CDATA[  KREUZLINGEN. Nur ein traditioneller Gottesdienst pro Sonntag, daf&uuml;r mehr alternative: Die Versuchsphase der Evangelischen Kirchgemeinde Kreuzlingen l&auml;uft gut. Dennoch schl&auml;gt die Vorsteherschaft leichte Anpassungen vor.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Nur ein traditioneller Gottesdienst pro Sonntag, daf&uuml;r mehr alternative: Die Versuchsphase der Evangelischen Kirchgemeinde Kreuzlingen l&auml;uft gut. Dennoch schl&auml;gt die Vorsteherschaft leichte Anpassungen vor.</b><br /><br /><p>KREUZLINGEN. Die traditionellen Gottesdienste in Kreuzlingen werden immer weniger besucht. Darum hat die Evangelische Kirchgemeinde Kreuzlingen auf dieses Jahr hin einen Versuch unternommen: Pro Sonntag gibt es nur in einer der beiden evangelischen Kirchen - Kurzrickenbach und Stadtkirche - einen traditionellen Gottesdienst. Daf&uuml;r werden die alternativen Angebote wie Go Special oder Familiengottesdienste ausgebaut. &laquo;Die neue Gottesdienstordnung ist nun erst seit f&uuml;nf Monaten versuchsweise in Kraft&raquo;, sagte Pr&auml;sidentin Susanne Dschulnigg an der gestrigen Medieninformation. Dennoch wolle die Vorsteherschaft den Kirchb&uuml;rgern an der Versammlung am Montag, 27. Mai erste Erfahrungen vorlegen.</p> <h4>Richtige Richtung</h4> <p>Die traditionellen Gottesdienste werden durchschnittlich von 60 Personen besucht, Go Special von 120 und die Familiengottesdienste von 100 bis 250. &laquo;Die Zahlen sprechen daf&uuml;r, dass die Stossrichtung richtig ist&raquo;, sagte Dschulnigg. In Kurzrickenbach seien die traditionellen Gottesdienste jedoch weniger gut besucht als in der Stadtkirche. Die Umstellung, dass man zwischen den Kirchen abwechsle, sei f&uuml;r &auml;ltere Menschen schwieriger, da sie nicht mobil seien. &laquo;Der angebotene Fahrservice wurde jedoch noch nicht in Anspruch genommen.&raquo; Umfragen h&auml;tten gezeigt, dass Familiengottesdienste, welche f&uuml;r alle Zielgruppen angedacht seien, f&uuml;r manche Kirchg&auml;nger zu lebendig seien. &laquo;Wir haben uns darum entschieden, dass wir an diesen Sonntagen nun auch wieder einen traditionellen Gottesdienst anbieten werden.&raquo; Damit k&auml;me man den &auml;lteren Kirchenbesuchern entgegen. &laquo;Ich bin gespannt auf die R&uuml;ckmeldungen&raquo;, meinte die Pr&auml;sidentin.</p> <h4>Stadtkirche ist geschlossen</h4> <p>Bei den Gottesdiensten im Zentrum gibt es eine weitere &Auml;nderung: Diese finden bis November im Kirchgemeindehaus statt. &laquo;Die Kirche ist nun zwecks Sanierung geschlossen&raquo;, erkl&auml;rte Dschulnigg. Derzeit w&uuml;rden im Innern Vorbereitungen getroffen, ehe die Kirche einger&uuml;stet werde. &laquo;Wir hoffen, dass die Arbeiten gut verlaufen und bis Ende November abgeschlossen sein werden.&raquo;</p> <p>Nach diesem Grossprojekt steht f&uuml;r die Kirchgemeinde gleich ein weiteres an: &laquo;Das Kirchgemeindehaus muss ebenfalls saniert werden&raquo;, sagte Kirchenpfleger Kurt Schweizer. Das Haus sei 1962 gebaut worden und entspreche nicht mehr den heutigen Anforderungen, insbesondere den energetischen. Gleichzeitig werde man die Gelegenheit nutzen, ein Nutzungs- und Raumkonzept auszuarbeiten.</p> <h4>Vier Jahre Religionsunterricht</h4> <p>Ein weiteres Traktandum an der Versammlung ist die Regelung Kirche, Kind und Jugend. &laquo;Die Synode hat festgelegt, dass nun vier Jahre Religionsunterricht f&uuml;r die Konfirmation obligatorisch sind&raquo;, sagte Dschulnigg. Die Stimmb&uuml;rger m&uuml;ssten das Konzept absegnen.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3406238</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 16 May 2013 01:36:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Geldsegen für die Schulen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3405220</link>
         <description><![CDATA[  KREUZLINGEN. Nach der Rechnung der Stadt weisen auch jene der Primar- und der Sekundarschulgemeinde Kreuzlingen Gewinne in Millionenh&ouml;he aus. Massiv h&ouml;here Steuereinnahmen f&uuml;hrten zu den erfolgreichen Abschl&uuml;ssen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Nach der Rechnung der Stadt weisen auch jene der Primar- und der Sekundarschulgemeinde Kreuzlingen Gewinne in Millionenh&ouml;he aus. Massiv h&ouml;here Steuereinnahmen f&uuml;hrten zu den erfolgreichen Abschl&uuml;ssen.</b><br /><br /><p>KREUZLINGEN. &laquo;Eine kleine Oase in einer steinigen W&uuml;ste.&raquo; Mit diesem Sprachbild zeichnet der Kreuzlinger Schulpr&auml;sident die Situation der Schweiz in Europa. Dazu Anlass geben ihm die dank wider Erwarten hoher Steuereinnahmen realisierten Gewinne der beiden Schulgemeinden. Vier Millionen Franken sind es insgesamt. Zustande gekommen sind die &Uuml;bersch&uuml;sse, weil die Steuereinnahmen deutlich h&ouml;her ausgefallen sind, als prognostiziert. Den L&ouml;wenanteil machen dabei die Steuern aus vergangenen Jahren sowie die Grundst&uuml;ckgewinnsteuern aus. &laquo;Das sind alles Posten, welche wir selber nicht beeinflussen k&ouml;nnen&raquo;, sagte Paul Sonderegger, Finanzchef der Schule. Bei den Lohnkosten oder dem Sachaufwand sei man im Rahmen der Budgets oder leicht darunter geblieben.</p> <h4>Viel besser als prognostiziert</h4> <p>Sowohl Sonderegger als auch Schenkel bezeichneten die Rechnungen 2012 von Primar- und Sekundarschulgemeinde als sehr erfreulich. &laquo;Weil wir mit negativen Zahlen rechnen mussten.&raquo; In der Tat sahen die Budgets hellrote Zahlen vor. Angesichts der guten Ergebnisse vergass der Schulpr&auml;sident aber auch nicht zu warnen. &laquo;So wie es jetzt positiv aussieht, kann sich die Situation auch schnell zum Negativen wenden. Das ist schwer absch&auml;tzbar.&raquo; Insbesondere, dass die Wirtschaft gut laufe und die daraus resultierenden Steuereinnahmen weiter sprudeln, sei keinesfalls in Stein gemeisselt.</p> <h4>R&uuml;ckstellungen bilden</h4> <p>Aus diesem Grund verwenden die Schulgemeinden die &Uuml;bersch&uuml;sse auch dazu, R&uuml;ckstellungen zu bilden. &laquo;Damit wir in schlechteren Zeiten auch einmal drei bis vier Jahre ohne Steuererh&ouml;hung &uuml;berbr&uuml;cken k&ouml;nnen&raquo;, sagte Schenkel. Konkret heisst das, dass die Sekundarschulgemeinde eine halbe Million Franken f&uuml;r die r&auml;umliche und energetische Trennung des Thermalbades vom Schulhaus Egelsee zur&uuml;ckstellt. Dies im Hinblick auf den Neubau der Schwimmhalle. Weitere 1,5 Millionen Franken werden der Vorfinanzierung f&uuml;r die Fassadenrenovation des Schulzentrums Egelsee zugewiesen.</p> <p>Bei der Primarschule verwendet man jeweils 600 000 Franken zur Bildung einer Vorfinanzierung f&uuml;r die Neubauten bei den Schulh&auml;usern Wehrli und Schreiber. Beide Projekte sind schon fast fertig. 200 000 Franken werden zudem dem Fonds f&uuml;r Schulbauten und Landk&auml;ufe zugewiesen.</p> <h4>Stimmvolk muss noch Ja sagen</h4> <p>&Uuml;ber die Rechnungen der Primar- und der Sekundarschulgemeinde Kreuzlingen und die Verwendung der Gewinne entscheiden die Stimmberechtigten am 9. Juni an der Urne.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3405220</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 15 May 2013 01:34:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Die Stadträte arbeiten zu viel  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3403889</link>
         <description><![CDATA[  KREUZLINGEN. Die Arbeitsbelastung der vier Kreuzlinger Stadtr&auml;te &uuml;bersteigt ihr 50-Prozent-Pensum um bis zu 25 Prozent. Die Exekutive arbeitet nun Vorschl&auml;ge aus, wie die Entsch&auml;digung k&uuml;nftig ausfallen soll.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>KREUZLINGEN. Die Arbeitsbelastung der vier Kreuzlinger Stadtr&auml;te &uuml;bersteigt ihr 50-Prozent-Pensum um bis zu 25 Prozent. Die Exekutive arbeitet nun Vorschl&auml;ge aus, wie die Entsch&auml;digung k&uuml;nftig ausfallen soll.</b><br /><br /><p>Das 50-Prozent-Pensum der vier Kreuzlinger Stadtr&auml;te Dorena Raggenbass, Barbara Kern, Michael D&ouml;rflinger und David Blatter reicht nicht aus. In der letzten Gemeinderatssitzung informierte Bruno Rieser, Pr&auml;sident der Gesch&auml;ftspr&uuml;fungskommission (GPK), dass der Stadtrat eine neue Variante der Entsch&auml;digung ausarbeitet. &laquo;In den letzten Jahren haben wir immer nur geh&ouml;rt, dass die vier mehr als 50 Prozent arbeiten&raquo;, sagt er auf Nachfrage. &laquo;Es fehlte allerdings der Beleg.&raquo;</p> <p>Die Stadtr&auml;te h&auml;tten die Arbeitsbelastung nun dokumentiert, woraus jeweils ein Pensum zwischen 65 und 75 Prozent hervorgegangen sei, sagt Rieser. Der Stadtrat werde darum der GPK eine oder mehrere neue Varianten vorschlagen. &laquo;Eventuell gibt es dann noch Anpassungen unsererseits, ehe eine Botschaft &uuml;ber das neue Entsch&auml;digungsreglement in den Gemeinderat geht.&raquo; Er sei der Meinung, dass die Stadtr&auml;te entsprechend entl&ouml;hnt werden sollen. &laquo;Daf&uuml;r erwarten wir auch gute Arbeit.&raquo; Eine &Auml;nderung w&uuml;rde auf die kommende Legislatur ab Sommer 2015 in Kraft treten.</p> <h4>Schwierig, Kandidaten zu finden</h4> <p>Stadtammann Andreas Netzle - er bekleidet ein Vollamt und ist von der Diskussion ausgenommen - erkl&auml;rt auf Anfrage, dass die Arbeitsbelastung seiner Kollegen in den letzten Jahren stetig zugenommen habe. Einzelne Stadtr&auml;te h&auml;tten fr&uuml;her damit vielleicht weniger M&uuml;he gehabt. &laquo;Es d&uuml;rfte aber immer schwieriger werden, Kandidaten f&uuml;r dieses Amt zu finden, die mit dieser zeitlichen Beanspruchung leben k&ouml;nnen oder wollen.&raquo;</p> <p>Die Stadtr&auml;te haben laut Netzle ihren Aufwand seit einiger Zeit dokumentiert. &laquo;Wir haben nach M&ouml;glichkeiten der Entlastung gesucht.&raquo; Wie in anderen St&auml;dten, wo man mit der gleichen Problematik konfrontiert sei, werde eine L&ouml;sung ohne finanziellen Mehraufwand nicht m&ouml;glich sein. &laquo;Aus diesem Grund haben wir die GPK in die Diskussion einbezogen.&raquo; Die Stadtr&auml;te erhalten eine Bruttoentsch&auml;digung von 91 000 Franken. Vize-Stadtammann Blatter bekommt zus&auml;tzlich eine Verg&uuml;tung von f&uuml;nf Prozent eines Vollpensums und kommt so auf rund 100 000 Franken.</p> <h4>Mehraufwand ist gratis</h4> <p>Ihre &Uuml;berstunden k&ouml;nnen die vier Stadtr&auml;te nicht geltend machen. Eine gewisse Mehrarbeit sei in jedem F&uuml;hrungsjob enthalten, sagt Netzle. &laquo;Bei den Stadtr&auml;ten liegt das Problem darin, dass f&uuml;r ihr Amt ein 50-Prozent-Pensum vorgesehen und verg&uuml;tet ist. Sie m&uuml;ssen also eine zweite Stelle mit dem gleichen Pensum ausf&uuml;llen, um voll besch&auml;ftigt zu sein.&raquo;</p> <p>&laquo;Die Belastung als Stadtrat l&auml;sst keine andere fixe T&auml;tigkeit zu&raquo;, sagt Blatter. Sein Ziel sei gewesen, noch selbst&auml;ndig im Treuhandbereich zu arbeiten. &laquo;Ich habe aber nur zwei kleine Mandate.&raquo; Zudem geh&ouml;rt er dem Kantonsrat an, ist Verwaltungsrat der EKT und Pr&auml;sident des Verbandes der Thurgauer Energieversorger. D&ouml;rflinger ist beim Kanton Teilzeit als Vorsteher des Betreibungsamtes Kreuzlingen angestellt. Barbara Kern ist Kantonsr&auml;tin, Pr&auml;sidentin der SP Thurgau sowie von Personal Thurgau. Dorena Raggenbass arbeitet im grafischen Bereich und hat seit 25 Jahren ein B&uuml;ro. &laquo;Ich betreue noch vier Kunden.&raquo; Es sei unm&ouml;glich, zwei fixe Tage als Stadtr&auml;tin abwesend zu sein. &laquo;Darum verteile ich die Arbeit in meine freie Zeit.&raquo;</p> <h4>Es gibt nur zwei Varianten</h4> <p>Laut dem Stadtammann gibt es nun zwei M&ouml;glichkeiten: Entweder man entlaste die Stadtr&auml;te von gewissen Aufgaben und verschiebe diese auf die n&auml;chste Ebene der Abteilungsleiter. Das w&uuml;rde dort wieder mehr Kapazit&auml;t erfordern. &laquo;Oder man verg&uuml;tet die Stadtr&auml;te besser f&uuml;r den effektiv geleisteten Zeitaufwand.&raquo;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3403889</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 14 May 2013 01:38:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Satter Sound zum Saisonende  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3402536</link>
         <description><![CDATA[  KREUZLINGEN. Die Thurgauer Bands ACE und Red Eyes sorgten im Kreuzlinger Kulturzentrum Z88 f&uuml;r eine heftige Rock-Party vor der Sommerpause.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>KREUZLINGEN. Die Thurgauer Bands ACE und Red Eyes sorgten im Kreuzlinger Kulturzentrum Z88 f&uuml;r eine heftige Rock-Party vor der Sommerpause.</b><br /><br /><p>Das Wetter mag wechselhaft sein, doch die Rockmusik hat im Thurgau ein best&auml;ndiges Hoch. Das zeigte sich am Samstag im Kulturzentrum Z88, als zum Saisonabschluss vor der Sommerpause mit den Bands ACE und Red Eyes zwei recht junge Formationen mit hartem Rock f&uuml;r gute Stimmung bei den rund 60 Besuchern sorgten.</p> <p>Recht professionell pr&auml;sentierten sich ACE. Man merkte den Musikern aus G&uuml;ttingen, Amriswil und Romanshorn an, dass sie &uuml;ber einige Erfahrung verf&uuml;gen. Ihr Mix aus Hardrock, Metal und Melodic Rock - irgendwo zwischen Iron Maiden, Metallica, Pearl Jam oder Verve - &uuml;berzeugte mit geradlinigen Songs und einem kompakten Sound. Das beeindruckende Rockorgan von S&auml;nger Michel-Angelo Kiser konnte sich ausleben zu den Riffs und L&auml;ufen der Gitarristen Roland Salzmann und Gregy Sennhauser, wozu Nathy Niederh&auml;user mit Bass und Remo Riebel mit Drums ein solides Fundament lieferten.</p> <h4>Dem Publikum gefiel es</h4> <p>Songs wie &laquo;You're Gone&raquo;, &laquo;Generation (G)old&raquo; oder &laquo;Down&raquo; &uuml;berzeugten zudem mit eing&auml;ngigen Refrains. Da skandierte das Publikum zwischendurch begeistert &laquo;Gimme an ace&raquo;. Zur h&uuml;bschen Ballade &laquo;Hope&raquo; wurden ein paar Wunderkerzen abgebrannt.</p> <p>Auf einem guten Weg ist auch die junge Band Red Eyes aus Amriswil. Der Sound von Pascal Schneider (Gesang, Gitarre), Johnvil Gantenbein (Gitarre), Juwal Penner (Bass) und Lars J&auml;ggli (Drums) ist zwar noch nicht so kompakt, doch er rockt ebenfalls kraftvoll, wobei melodische Passagen und ein munteres Drum Solo f&uuml;r Akzente sorgten.</p> <h4>Gut gemacht und interessant</h4> <p>&laquo;Das ist eine f&uuml;r ihr Alter gute Nachwuchsband&raquo;, meinte ein Besucher aus Sulgen &uuml;ber Red Eyes. ACE bescheinigte er &laquo;Ohrwurmqualit&auml;t&raquo;. F&uuml;r einen Fan aus B&uuml;rglen h&auml;tten die Kl&auml;nge gerne noch h&auml;rter sein k&ouml;nnen.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3402536</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 13 May 2013 01:34:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Handballstadt in Festlaune  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3400907</link>
         <description><![CDATA[  KREUZLINGEN. Die Kreuzlinger Handballer sind am Samstagabend erwartungsgem&auml;ss in die Nationalliga B aufgestiegen. Nach dem Sieg wurde mit den Damen gefeiert, die den Erfolg vorgemacht haben.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Kreuzlinger Handballer sind am Samstagabend erwartungsgem&auml;ss in die Nationalliga B aufgestiegen. Nach dem Sieg wurde mit den Damen gefeiert, die den Erfolg vorgemacht haben.</b><br /><br /><p>KREUZLINGEN. Sie waren gekommen, um ein Fest zu feiern, die Fans und Freunde des Handball Clubs Kreuzlingen. Diese Erwartung war &uuml;berall sp&uuml;rbar. Auch beim Pr&auml;sidenten des HSC, Patrick M&uuml;ller. &laquo;Wir hoffen nat&uuml;rlich schon auf einen Sieg&raquo;, zeigte er sich vor dem Spiel zuversichtlich. &laquo;Vor allem, weil es f&uuml;r den HSG Leimental eigentlich um nichts mehr geht, f&uuml;r uns aber um alles.&raquo;</p> <p>F&uuml;r die grosse Aufstiegsfeier war man auf jeden Fall ger&uuml;stet. &laquo;Die Damen sind ja bereits aufgestiegen&raquo;, freute sich M&uuml;ller. &laquo;Gefeiert wird also sowieso.&raquo; Es sei nat&uuml;rlich besonders speziell, dass von einem Verein Damen und M&auml;nner gleichzeitig aufsteigen.</p> <h4>Damen verdienen einen Znacht</h4> <p>Die Damen wurden denn auch im Vorfeld des alles entscheidenden Herrenspiels formell geehrt. Stadtr&auml;tin Dorena Raggenbass, die selber einmal in diesem Verein spielte, sagte, sie sei wahnsinnig stolz auf die Damenmannschaft. &laquo;Ihr habt in dieser unglaublichen Saison den Herren vorgemacht, wie es geht&raquo;, sagte sie und lud die gesamte Mannschaft &laquo;nach dem ersten Spiel in der neuen Liga&raquo; zu einem Nachtessen ein.</p> <p>Danach war Anpfiff f&uuml;r die Herren, die sich bereits f&uuml;rs Einlaufen selbstsicher in Szene setzten: Nebelkanone und Blitzlichtgewitter begleiteten ihren Aufmarsch.</p> <h4>Standing Ovations zum Schluss</h4> <p>Auf die rappelvolle Trib&uuml;ne hatten sich nur wenige Fans des HSG Leimental verirrt, und so geh&ouml;rte die Stimmung dem HSC Kreuzlingen. Rasch zogen die Kreuzlinger, angefeuert von Tr&ouml;ten, R&auml;tschen und Trommeln davon, doch die Leimentaler vermochten anfangs den Anschluss zu halten. Doch je gr&ouml;sser der Abstand zwischen Kreuzlingern und Leimentalern, desto routinierter wurde die Stimmung auf der Trib&uuml;ne. Der Sieg schien nahe, da konnte der eine oder andere Fan auch mal SMS checken, w&auml;hrend unten der HSC noch ein Tor schoss. Zum Schluss des Matchs kam noch einmal ordentlich Stimmung auf, und die letzte Spielminute feuerten die Fans ihre Mannschaft mit Standing Ovations an.</p> <h4>Die grosse Party steigt</h4> <p>Nach dem Schlusspfiff gab es f&uuml;r den HSC kein Halten mehr. &laquo;Wir k&ouml;nnen jetzt nicht an die Zukunft denken&raquo;, freute sich ein mit Champagner geduschter Patrick M&uuml;ller vor dem Abgang zur Party im Narrenkeller, &laquo;Jetzt wollen wir einfach nur feiern!&raquo;</p> <p>Auch Nationalrat Christian Lohr, der vom Spielfeldrand aus mitgefiebert hatte, freute sich. &laquo;Handball ist eine alte Leidenschaft, der ich seit 40 Jahren verbunden bin&raquo;, schw&auml;rmte er. &laquo;Ich sehe viele Spiele live, manchmal sitze ich auch am Speaker-Tisch.&raquo; Lohr erhielt denn auch als einer der ersten eines der T-Shirts, die der HSC eigens f&uuml;r den Aufstieg hatte anfertigen lassen. &laquo;Der Weg war lang, steinig und hart&raquo; steht da drauf. &laquo;Wir sind am Ziel!&raquo;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3400907</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 11 May 2013 01:36:15 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Auto gegen Brückengeländer  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3399400</link>
         <description><![CDATA[  HUGELSHOFEN. Nach einem Selbstunfall in Hugelshofen wurde am Donnerstagabend eine 19j&auml;hrige Autofahrerin ins Spital gebracht. Ihre drei Mitfahrer blieben unverletzt. Die junge Frau war etwa um 18.40 Uhr von Ellighausen in Richtung Hugelshofen unterwegs.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>HUGELSHOFEN. Nach einem Selbstunfall in Hugelshofen wurde am Donnerstagabend eine 19j&auml;hrige Autofahrerin ins Spital gebracht. Ihre drei Mitfahrer blieben unverletzt. Die junge Frau war etwa um 18.40 Uhr von Ellighausen in Richtung Hugelshofen unterwegs. Im Ortsteil Mannenm&uuml;hle verlor sie aus noch ungekl&auml;rten Gr&uuml;nden in einer Linkskurve die Kontrolle &uuml;ber ihr Fahrzeug. Das Auto kam von der Fahrbahn ab, durchbrach ein Br&uuml;ckengel&auml;nder und kollidierte mit einem Metallgestell. Die Autofahrerin musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der Sachschaden betr&auml;gt mehrere tausend Franken. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3399400</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 11 May 2013 01:36:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Jugendliche beweisen Ausdauer  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3399815</link>
         <description><![CDATA[  KREUZLINGEN. Die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Kreuzlinger Sekundarschulzentren Pestalozzi und Egelsee absolvierten vor Auffahrt einen 15-Kilometer-Lauf. Die Schnellsten schafften dies in weniger als einer Stunde.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>KREUZLINGEN. Die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Kreuzlinger Sekundarschulzentren Pestalozzi und Egelsee absolvierten vor Auffahrt einen 15-Kilometer-Lauf. Die Schnellsten schafften dies in weniger als einer Stunde.</b><br /><br /><p>Diese Sch&uuml;ler haben sich die Ferien verdient: am letzten Mittwoch wagten sie sich an den j&auml;hrlich stattfindenden 15-Kilometer-Lauf. Das Schulzentrum Egelsee war auf dem Seewanderweg von Uttwil nach Kreuzlingen unterwegs. Die Sch&uuml;ler des Schulhauses Pestalozzi besammelten sich f&uuml;r ihren Lauf wie &uuml;blich bei der Wildsauenh&uuml;tte.</p> <h4>Hart trainiert</h4> <p>Die Jugendlichen hatten sich minuti&ouml;s auf den Anlass vorbereitet und viel Ausdauer trainiert, nicht nur in der Schule, sondern auch in der Freizeit. Zum Teil wurden die Sch&uuml;ler von ihren Eltern unterst&uuml;tzt, die die Vorbereitung als willkommenes Fr&uuml;hjahrstraining nutzten. Sogar auf die richtige Ern&auml;hrung sei Wert gelegt worden, lassen die verantwortlichen Lehrer verlauten.</p> <h4>Auch Lehrer rannten mit</h4> <p>Entlang der Strecke wurden die jungen L&auml;ufer dann von Lehrkr&auml;ften und Eltern angefeuert und verpflegt. Die Schnellsten erreichten das Ziel nach weniger als einer Stunde. Auch die beiden Lehrer Pascal Urben und Thomas Beerli vom Schulhaus Pestalozzi schafften diese Herausforderung.</p> <p>Das sind die Erstplazierten des Schulhauses Pestalozzi: 1. Klasse Leonie Schwub (01:23:01), Donato Giannuzzi (01:04:49); 2. Klasse Klara Weishaupt (01:17:15) und Jerome Portmann (00:58:13); 3. Klasse Anina Veit (01:19:18) und Bashkim Imeri (00:53:35).</p> <p>Die besten des Schulzentrums Egelsee: 1. Klasse Anja Schneeberger (01:37:18) und Hairi Sefkiu (01:10:30. 2./3. Klasse Jasmin Schl&auml;pfer (01:14:58) und Luca Hamann (01:02:40). Die 2.- und 3.- Kl&auml;ssler starteten hier gemeinsam und wurden auch zusammen gewertet. Trotz Topmotivation gab es bei den &laquo;Egelseelern&raquo; keine neuen Rekordzeiten zu verzeichnen. Fast alle Sch&uuml;ler konnten allerdings ihr Vorjahresergebnis verbessern, zum Teil sogar deutlich, wie die Veranstalter mitteilen. (meg)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3399815</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 11 May 2013 01:36:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Tägerwilen schielt zum Nachbarn  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3399414</link>
         <description><![CDATA[  T&Auml;GERWILEN. Nach Bottighofen lieb&auml;ugelt auch T&auml;gerwilen mit einem Anschluss an die Offene Jugendarbeit Kreuzlingen. Ein Entscheid ist noch nicht gef&auml;llt. Fest steht aber bereits, dass die Kreuzlinger ihren Stellenetat erh&ouml;hen m&uuml;ssten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>T&Auml;GERWILEN. Nach Bottighofen lieb&auml;ugelt auch T&auml;gerwilen mit einem Anschluss an die Offene Jugendarbeit Kreuzlingen. Ein Entscheid ist noch nicht gef&auml;llt. Fest steht aber bereits, dass die Kreuzlinger ihren Stellenetat erh&ouml;hen m&uuml;ssten.</b><br /><br /><p>In T&auml;gerwilen gibt es keinen Jugendtreff mehr. Weil immer weniger Jugendliche das Angebot nutzten, hat sich der Vereinsvorstand im vergangenen Herbst dazu entschieden, die R&auml;umlichkeiten zu schliessen. Trotzdem soll es aber weitergehen: An seiner letzten Sitzung hat der Vorstand des Vereins Offene Jugendarbeit T&auml;gerwilen beschlossen, eine Zusammenarbeit mit dem Verein Offene Jugendarbeit Kreuzlingen (OJA) anzustreben.</p> <h4>Kosten bleiben gleich</h4> <p>&laquo;Wir w&uuml;rden eine Leistungsvereinbarung mit den Kreuzlingern ausarbeiten, wie es bereits die Gemeinde Bottighofen hat&raquo;, sagt Markus Thalmann, Pr&auml;sident des Vereins. Er rechnet damit, dass T&auml;gerwilen zwischen 30 000 und 40 000 Franken zahlen m&uuml;sste. Der Verein w&uuml;rde die Leistungen f&uuml;r diesen Beitrag von Kreuzlingen einkaufen. &laquo;Das ist in etwa so viel, wie die Jugendarbeit bisher gekostet hat&raquo;, sagt er. Die Kosten tragen neben der politischen Gemeinde die katholische und die evangelische Kirchgemeinde sowie die Gemeinde Gottlieben. Bei gleichen Kosten seien aber die Leistungen durch eine Zusammenarbeit mit Kreuzlingen besser: &laquo;Dort besteht das Team aus drei Mitarbeitern, zwei M&auml;nnern und einer Frau. Das ist besser f&uuml;r die Jugendlichen.&raquo; In T&auml;gerwilen war bisher jeweils nur ein Jugendarbeiter eingestellt mit einem 30- Prozent-Pensum. &laquo;Es w&auml;re unsinnig gewesen, dieses Pensum zu teilen.&raquo;</p> <p>Mit dem Zusammenschluss will der Vorstand auch die aufsuchende Jugendarbeit einf&uuml;hren.</p> <h4>Idealer Zeitpunkt</h4> <p>Seit rund neun Monaten sind die T&auml;gerwiler nun mit den Kreuzlingern im Gespr&auml;ch. Die Voraussetzungen f&uuml;r einen Anschluss seien gegeben, f&uuml;hrt Thalmann weiter aus. Denn die Statuten des T&auml;gerwiler Vereins seien an der letzten Mitgliederversammlung im Herbst jenen der OJA Kreuzlingen angepasst worden. &laquo;Der Zeitpunkt f&uuml;r einen Zusammenschluss w&auml;re auch f&uuml;r Kreuzlingen ideal&raquo;, sagt Thalmann. Denn durch die K&uuml;ndigungen der bisherigen Jugendarbeiter hat sich der Verein entschieden, die Stellensituation neu zu strukturieren. Neu ist eine Leiterstelle mit einem 80-Prozent-Pensum geschaffen worden sowie zwei Jugendarbeiter-Stellen mit je einem 60-Prozent-Pensum.</p> <p>Barbara Rossbacher, die Pr&auml;sidentin der OJA Kreuzlingen, erkl&auml;rt, sie freue sich &uuml;ber das Interesse der T&auml;gerwiler. Einer m&ouml;glichen Zusammenarbeit stehe man sehr offen gegen&uuml;ber. Sie sagt aber auch, eine Erh&ouml;hung der Pensen der Jugendarbeiter w&auml;re dann unumg&auml;nglich. Zurzeit sei man damit besch&auml;ftigt, die Zusammenarbeit mit Bottighofen aufzubauen und zu festigen.</p> <h4>Fr&uuml;hestens ab Herbst</h4> <p>Eine Zusammenarbeit sei fr&uuml;hestens ab kommendem Herbst denkbar, wie Thalmann sagt. &laquo;Uns w&auml;re fr&uuml;her lieber. Aber das ist organisatorisch kaum m&ouml;glich.&raquo; Dennoch will der Verein den Jugendlichen in T&auml;gerwilen auch diesen Sommer Freizeitaktivit&auml;ten bieten: &laquo;Es ist beispielsweise wieder das Beachvolleyball-Turnier in der Badi geplant.&raquo;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3399414</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 10 May 2013 07:05:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  70 Prozent der Hunde nicht angeleint  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3398450</link>
         <description><![CDATA[  KREUZLINGEN. &laquo;Informieren statt b&uuml;ssen&raquo; ist das Anliegen von Pro Natura. Informieren &uuml;ber den komplexen Lebensraum Lengwiler Weiher und wie sich der Mensch darin richtig verh&auml;lt. Der Biber hat den Spiess umgedreht und greift Hunde an.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>KREUZLINGEN. &laquo;Informieren statt b&uuml;ssen&raquo; ist das Anliegen von Pro Natura. Informieren &uuml;ber den komplexen Lebensraum Lengwiler Weiher und wie sich der Mensch darin richtig verh&auml;lt. Der Biber hat den Spiess umgedreht und greift Hunde an.</b><br /><br /><p>Das 14 Hektaren grosse Naturschutzgebiet Lengwiler Weiher geh&ouml;rt der Pro Natura. Florin Rutschmann pr&auml;sentierte an einer Medienkonferenz eine Liste von 1000 Tierarten, deren Lebensraum die Weiher sind. &laquo;Diese Liste ist nicht vollst&auml;ndig und umfasst auch keine Pflanzen&raquo;, erkl&auml;rt der Projektleiter. Viele der Tiere leben versteckt und stehen auf der Roten Liste. Um solche Arten und andere seltene Arten sowie deren Bestand zu sichern, gibt es f&uuml;r den Menschen einige Grundregeln zu beachten.</p> <h4>Hunde sind grosse Gefahr</h4> <p>Pro Natura wird deshalb sporadisch und bis zu den Sommerferien mit einem Informationsstand an den Lengwiler Weihern pr&auml;sent sein. &laquo;Wir wollen informieren und nicht b&uuml;ssen&raquo;, sagt Pro-Natura-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Markus B&uuml;rgisser. Damit spricht er vor allem Hundebesitzer an. Denn verschiedene Untersuchungen haben aufgezeigt, dass sich 70 Prozent nicht an die vorgeschriebene Leinenpflicht halten. Nicht angeleinte Hunde stellen f&uuml;r die Wildtiere im Naturschutzgebiet und dem angrenzenden Waldreservat eine grosse Gefahr dar.</p> <h4>Auch Stress f&uuml;hrt zum Tod</h4> <p>Wohl sind von Hunden gerissene Tiere nicht sehr h&auml;ufig, denn meist entkommen gesunde Wildtiere. Der verursachte Stress aber f&uuml;hrt h&auml;ufig zum Tod. In Panik fl&uuml;chtende Tiere rennen zudem ohne R&uuml;cksicht &uuml;ber jede Strasse und gef&auml;hrden damit auch Menschen. Aber auch Hunde sind am Lengwiler Weiher gef&auml;hrdet: Der hier ans&auml;ssige Biber dreht den Spiess ganz einfach um und attackiert die Vierbeiner, wenn er sich bedroht f&uuml;hlt.</p> <h4>Verzeigungen aufwendig</h4> <p>Der Informationsstand ist nun, nach der Verbesserung der Hinweisschilder, ein weiterer Schritt zur Aufkl&auml;rung. &laquo;Gut informierte Menschen verhalten sich in der Natur vern&uuml;nftig&raquo;, weiss Florin Rutschmann. Und so hielten sich die allermeisten Besucher des beliebten Naherholungsgebietes an die Verhaltensregeln.</p> <p>Ruedi Lengweiler und Daniel Geiger vom Forstamt hoffen, dass sich die Situation verbessert. Denn &laquo;Verzeigungen gegen fehlbare Hundehalter sind m&ouml;glich, meist aber sehr aufwendig&raquo;, wie Ruedi Lengweiler sagt.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3398450</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 May 2013 06:48:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Initiative kommt zustande - Volk entscheidet über Boulevard  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3396965</link>
         <description><![CDATA[  KREUZLINGEN. Das Initiativkomitee f&uuml;r einen autofreien Boulevard ist seinem Ziel einen Schritt n&auml;her: Es konnte eine Woche vor Ablauf der Frist bereits 885 g&uuml;ltige Unterschriften einreichen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>KREUZLINGEN. Das Initiativkomitee f&uuml;r einen autofreien Boulevard ist seinem Ziel einen Schritt n&auml;her: Es konnte eine Woche vor Ablauf der Frist bereits 885 g&uuml;ltige Unterschriften einreichen.</b><br /><br /><p>Vor der Gewa war es noch knapp. Doch das Initiativkomitee, das sich f&uuml;r einen autofreien Boulevard einsetzt, hat sich an der Gewerbeausstellung ins Zeug gelegt. &laquo;Dort haben wir viele Kreuzlinger getroffen. Jetzt haben wir &uuml;ber 960 Unterschriften zusammen&raquo;, sagt Mitinitiantin Brigitta Engeli-Sager. Gestern kam dann der Bescheid der Stadtkanzlei: 885 der Unterschriften sind g&uuml;ltig. Diese Zahl best&auml;tigt Caroline Leuch, Leiterin Kommunikation der Stadt. Damit ist die Initiative eine Woche vor Ablauf der Frist zustande gekommen. Notwendig sind daf&uuml;r mindestens 840 Unterst&uuml;tzer - zehn Prozent der Stimmberechtigten.</p> <h4>Verst&auml;ndnis f&uuml;r Sorgen</h4> <p>&laquo;Das freut uns sehr&raquo;, sagt Brigitta Engeli-Sager. Ihr sei es ein pers&ouml;nliches Anliegen, dass der Boulevard eine Fussg&auml;ngerzone werde. Beim Sammeln der Unterschriften habe sie zudem in Gespr&auml;chen gesp&uuml;rt, dass sich viele Kreuzlinger eine autofreie Zone in der Stadt w&uuml;nschen. &laquo;Viele haben aber resigniert. Sie glauben nicht mehr daran, dass es beim Boulevard m&ouml;glich ist.&raquo; Dass mit dem Zustandekommen der Initiative den jahrelangen Diskussionen rund um die Hauptstrasse ein Ende gesetzt ist, glaubt Brigitta Engeli-Sager deshalb nicht. &laquo;Es gibt nie die ideale L&ouml;sung f&uuml;r alle.&raquo; Sie verstehe auch die Sorgen der Detaillisten, die bef&uuml;rchten, dass die Kundschaft ausbleibe, wenn keine Autos mehr &uuml;ber den Boulevard fahren d&uuml;rfen. &laquo;Ich pers&ouml;nlich glaube aber, dass Menschen dort einkaufen, wo sie sich gerne aufhalten und wohl f&uuml;hlen.&raquo;</p> <p>Sie hofft, dass mit der Initiative der Druck auf die Beh&ouml;rden erh&ouml;ht werden kann, dass diese ein Verkehrskonzept f&uuml;r die ganze Stadt Kreuzlingen ausarbeiten. &laquo;Nur so wird es m&ouml;glich sein, den Boulevard in eine autofreie Zone umzuwandeln&raquo;, sagt sie.</p> <h4>Entscheid f&auml;llt an der Urne</h4> <p>Das letzte Wort hat aber das Kreuzlinger Stimmvolk: Es wird an der Urne &uuml;ber die Initiative abstimmen. Die Abstimmung muss gem&auml;ss Gemeindeordnung innerhalb von 18 Monaten nach Ablauf der Abgabefrist stattfinden.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3396965</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 07 May 2013 01:35:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Halbzeit an der Seestrasse  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3395639</link>
         <description><![CDATA[  KREUZLINGEN. Zwei Millionen Franken investiert die Stadt derzeit in die Neugestaltung der Seestrasse und ihrer Umgebung. Die vier Teilprojekte umfassen auch verbesserte Wege f&uuml;r Velofahrer und Fussg&auml;nger. Die Arbeiten schreiten voran.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>KREUZLINGEN. Zwei Millionen Franken investiert die Stadt derzeit in die Neugestaltung der Seestrasse und ihrer Umgebung. Die vier Teilprojekte umfassen auch verbesserte Wege f&uuml;r Velofahrer und Fussg&auml;nger. Die Arbeiten schreiten voran.</b><br /><br /><p>Bereits seit einigen Monaten wird an der Seestrasse zwischen Bodensee-Arena und dem Restaurant Alti Badi gebaut. Die Strasse erh&auml;lt ein neues Outfit. Auf der Seite zum See ist der neue, von der Fahrbahn getrennte Weg bereits fertig, wie Sandro N&ouml;thiger, Leiter Tiefbau bei der Bauverwaltung, erkl&auml;rt. &laquo;Jetzt kommt die andere Strassenseite an die Reihe.&raquo; Dort gibt es einen Mehrzweckstreifen, der mit Granit-Steinen von der Fahrbahn getrennt wird. &laquo;Bis im August oder September sollte die Neugestaltung der Seestrasse abgeschlossen sein.&raquo;</p> <h4>Sperrung des Bahn&uuml;bergangs</h4> <p>&laquo;Es war nicht immer einfach, den Verkehr im Areal und die Baustelle unter einen Hut zu bringen&raquo;, sagt N&ouml;thiger. Es habe sich jedoch bew&auml;hrt, dass der Bahn&uuml;bergang an der Freiestrasse f&uuml;r den motorisierten Verkehr gesperrt wurde. Man sei auch immer mit den Anliegern in Kontakt gewesen. &laquo;Das funktioniert gut.&raquo;</p> <p>Dieses zweite von insgesamt vier Teilprojekten befindet sich derzeit etwa bei Halbzeit. Das erste ist bereits so gut wie abgeschlossen. F&uuml;r die Zufahrt zur Bodensee-Arena baute die Stadt den Kiesweg vom alten Zollgeb&auml;ude zum Hintereingang der Halle aus. &laquo;Dort fehlt lediglich noch die Schranke&raquo;, sagt der Tiefbau-Chef.</p> <p>Das dritte Teilprojekt wird aller Voraussicht nach im Herbst in Angriff genommen. Dabei wird die Platanen-Allee, die heute vom Hafenplatz bis zum grossen Parkplatz f&uuml;hrt, bis zur Kunst-Grenze verl&auml;ngert. Der attraktive Weg, auf dem nachher der ganze Fussg&auml;nger-Fluss gef&uuml;hrt werden soll, wird dann etwa dreimal so lang sein wie heute. Die Parkpl&auml;tze an der Stirnseite des Fussballplatzes m&uuml;ssen daf&uuml;r weichen. Neue gibt es daf&uuml;r dereinst auf der Brache neben der Sportschule.</p> <p>Entweder im Herbst oder dann im Fr&uuml;hling 2014 folgt dann die letzte Etappe. Das St&uuml;ck des Velowegs, welches heute &uuml;ber die Eisenbahnbr&uuml;cke und um das Hotel Kreuzlingen f&uuml;hrt, wird verlegt. Und zwar so, dass die Seestrasse nicht mehr &uuml;berquert werden muss und der Weg direkt &uuml;ber den Hafenplatz f&uuml;hrt.</p> <h4>Unfallgefahr vorbeugen</h4> <p>Daf&uuml;r muss ein St&uuml;ck Wald im Seeburgpark gerodet werden. &laquo;Es wird an anderer Stelle in der N&auml;he eins zu eins ersetzt&raquo;, erkl&auml;rt Sandro N&ouml;thiger. Im Moment pr&uuml;fe man noch, ob der Rad- und der Veloweg unter der Unterf&uuml;hrung zur Vorbeugung von Unf&auml;llen getauscht werden sollen. &laquo;Beides hat Vor- und Nachteile.&raquo;</p> <p>Wo der Asphalt dann nicht mehr gebraucht wird, &uuml;berlegt sich die Stadt, wie man diese Streifen der Natur am wirkungsvollsten wieder zur&uuml;ckgeben kann.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3395639</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 May 2013 01:37:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Die Gewa bringt gute Laune  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3394343</link>
         <description><![CDATA[  KREUZLINGEN. Vier Tage lang pr&auml;sentierte sich das lokale und &uuml;berregionale Gewerbe in Kreuzlingen und Konstanz in allen Farben und Formen. Viele Besucher schlenderten bei sch&ouml;nem Wetter &uuml;ber die Messe und nutzten die Ausstellung f&uuml;r gute Gespr&auml;che. Fotografiert hat Nana do Carmo.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>KREUZLINGEN. Vier Tage lang pr&auml;sentierte sich das lokale und &uuml;berregionale Gewerbe in Kreuzlingen und Konstanz in allen Farben und Formen. Viele Besucher schlenderten bei sch&ouml;nem Wetter &uuml;ber die Messe und nutzten die Ausstellung f&uuml;r gute Gespr&auml;che. Fotografiert hat Nana do Carmo.</b><br /><br /><p>Ausgesprochen gut gelaunt - wenn auch nach vier Messetagen ein wenig m&uuml;de - verbrachten die Gewa-Verantwortlichen den Sonntag. Mit Blick auf die nicht enden wollenden Besucherstr&ouml;me bei sch&ouml;nstem Fr&uuml;hlingswetter durften sie eine ausgesprochen positive Bilanz ziehen. Werner Meister, Gewa-Pr&auml;sident auf der Kreuzlinger Seite, sagte: &laquo;Wir haben von allen Seiten geh&ouml;rt, dass wir eine sehr sch&ouml;ne Messe auf die Beine gestellt haben.&raquo; Auch sein Konstanzer Pendant Hilmar W&ouml;rnle gab sich entspannt. &laquo;Wir sind zufrieden. Was wir Organisatoren-Teams versprochen haben, das haben wir auch geliefert.&raquo; Wie viele Besucher denn die grenz&uuml;berschreitende Gewerbeausstellung auf Klein Venedig w&auml;hrend der vier Tage besucht h&auml;tten, sei sehr schwierig zu sch&auml;tzen. Da kein Eintritt verlangt wird, ist eine Z&auml;hlung praktisch unm&ouml;glich. Werner Meister geht davon aus, dass es ganz sicher gleich viele waren wie bei der letzten Ausgabe vor zwei Jahren. &laquo;Irgendwo zwischen 60 000 und 70 000 wird es wohl liegen.&raquo;</p> <h4>Finanziell sieht es gut aus f&uuml;r die Gewa</h4> <p>Gar eine Garantie gaben Werner Meister und Messeleiterin Renate Giger ab, dass die Gewa in diesem Jahr finanziell schwarze Zahlen schreiben werde. Die letzte Messe hatte mit einem Verlust zu Buche geschlagen. &laquo;Wir haben einiges optimiert, ohne dass aber das Publikum davon etwas mitbekommen hat&raquo;, sagte Meister. Vor allem die Event-Technik war vor zwei Jahren teuer. &laquo;Dass wir dieses Jahr weniger gemacht haben, kam aber sogar gut an.&raquo;</p> <h4>Auszeichnungen f&uuml;r die sch&ouml;nsten St&auml;nde</h4> <p>Auch die Standbetreiber brachten den Messebetreibern ausschliesslich positives Feedback. Bei der Stadt Kreuzlingen - deren Stand gemeinsam mit den Quartiervereinen und mit der &uuml;bergrossen Luftaufnahme wurde als sch&ouml;nste Ausstellung auf Schweizer Messeseite ausgezeichnet - sei man sehr zufrieden. Kommunikationsleiterin Caroline Leuch wand dem OK ein Kr&auml;nzchen.</p> <p>Den Newcomer-Preis erhielten die Thurgauer Landfrauen und die weiteren Beteiligten des Swissness-Bereichs. Ursula Monhart freute sich &uuml;ber viele Kontakte und dass sich ihr Aufwand gelohnt hat. Als sch&ouml;nster Stand der gesamten grenz&uuml;berschreitenden Gewa wurde ein Gemeinschaftsobjekt erkoren. Der gr&uuml;n bepflanzte VW-K&auml;fer war Blickfang des gemeinsamen Standes des Blumenraums von Franziska B&uuml;rgi, von Fahrion Gartenbau, Guido Leuteneggers Natur konkret, Ceposa und Raschle Holzbau.</p> <p>Aber auch alle anderen Aussteller durften sich &uuml;ber einen Messesonntag mit ausgesprochen hohen Besucherfrequenzen freuen.</p> <p>Urs Br&uuml;schweiler</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3394343</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 May 2013 10:13:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Der Pfarrer gründete den Chor  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3392345</link>
         <description><![CDATA[  LANGRICKENBACH. Der Kirchenchor Langrickenbach-Birwinken feiert am Sonntag mit einem Gottesdienst und einem Mittagessen sein 100-Jahr-Jubil&auml;um.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>LANGRICKENBACH. Der Kirchenchor Langrickenbach-Birwinken feiert am Sonntag mit einem Gottesdienst und einem Mittagessen sein 100-Jahr-Jubil&auml;um.</b><br /><br /><p>Bereits seit einem Jahr besch&auml;ftigt sich Walter Brunner mit dem 100-Jahr-Jubil&auml;um des Kirchenchors Langrickenbach-Birwinken. Der Pr&auml;sident singt seit 22 Jahren im Chor. Fast ebenso lange f&uuml;hrt er das Pr&auml;sidium. &laquo;Eigentlich dachte ich immer, dass ich bei diesem Jubil&auml;um nicht mehr an der Front sein werde&raquo;, sagt der Mattwiler. Organisieren geh&ouml;re nicht zu seinen Leidenschaften. Aber als er in den alten Unterlagen und Protokollb&uuml;chern des Chors st&ouml;berte, packte es ihn doch. Vor 100 Jahren gr&uuml;ndete Pfarrer Jakob Kobelt mit 30 Mitgliedern den Chor. Heute singen 20 Frauen und M&auml;nner mit. Heidi Rutz ist eines der j&uuml;ngsten Mitglieder. &laquo;F&uuml;r mich ist Singen Seelennahrung, bei der ich Kraft tanken und vom Alltag abschalten kann&raquo;, sagt die 45-J&auml;hrige.</p> <h4>Der &Auml;lteste singt seit 62 Jahren</h4> <p>Als &auml;ltestes Chormitglied singt Hans Oswald seit 62 Jahren mit. &laquo;Ich habe damals meinen Vater, der aus beruflichen Gr&uuml;nden aufgeh&ouml;rt hat zu singen, abgel&ouml;st&raquo;, sagt der heute 82-J&auml;hrige, dessen Eltern sich sogar im Kirchenchor Langrickenbach-Birwinken kennengelernt hatten. Mit seiner Ehefrau Annelise feiert Oswald im Kirchenchor bereits das dritte Jubil&auml;um mit. Sie singt ebenfalls seit 53 Jahren im Chor. &laquo;Der Musikstil hat sich in den Jahren ver&auml;ndert&raquo;, sagt die 77j&auml;hrige S&auml;ngerin. Sie erz&auml;hlt, wie fr&uuml;her die Lieder auf die Tr&auml;nendr&uuml;sen dr&uuml;ckten und heute die jungen S&auml;nger lieber klassische St&uuml;cke singen.</p> <h4>Honig reinigt die Stimme</h4> <p>Singen ist f&uuml;r das Ehepaar Oswald Leidenschaft und ein Heilmittel. &laquo;Wenn ich fr&uuml;her fuchsteufelswild war, verhalf mir das Singen wieder zu guter Laune zur&uuml;ck&raquo;, sagt Hans Oswald. Die Dirigentin Margit Roos sch&auml;tzt er sehr. Die ausgebildete Stimmbildnerin dirigiert den Chor seit zehn Jahren. Jeweils zu Beginn der Proben wird die Stimme mit &Uuml;bungen aufgew&auml;rmt. &laquo;So wird man nie heiser, und das Alter spielt keine Rolle&raquo;, meint der &auml;lteste S&auml;nger. Und falls doch, helfen noch Honig und Butter.</p> <p>Das Jubil&auml;um wird morgen Sonntag mit einem Gottesdienst in der Kirche Langrickenbach um 10 Uhr gefeiert. Der Chor wird von Solos&auml;ngern sowie einem Orchester unterst&uuml;tzt. Anschliessend findet in der Mehrzweckhalle Loowisen ein Mittagessen statt.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3392345</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 May 2013 07:41:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Das Gewerbe putzt sich heraus  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3390814</link>
         <description><![CDATA[  KREUZLINGEN. Gestern nachmittag wurde die grenz&uuml;berschreitende Gewerbemesse Gewa Kreuzlingen-Konstanz er&ouml;ffnet. Die rund 300 Aussteller geben sich an ihren St&auml;nden M&uuml;he, das Angebot ansprechend und ideenreich zu pr&auml;sentieren.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>KREUZLINGEN. Gestern nachmittag wurde die grenz&uuml;berschreitende Gewerbemesse Gewa Kreuzlingen-Konstanz er&ouml;ffnet. Die rund 300 Aussteller geben sich an ihren St&auml;nden M&uuml;he, das Angebot ansprechend und ideenreich zu pr&auml;sentieren.</b><br /><br /><p>Wenn Gewa ist, dann ist die Stadt auf den Beinen. Dass die Messe zu den Top-Events geh&ouml;rt, zeigte sich bereits am gestrigen Er&ouml;ffnungstag. Und so sch&ouml;n wie das Wetter waren auch die St&auml;nde der Aussteller. Sie locken mit einem professionellen Erscheinungsbild und vielen Wettbewerben. Meist d&uuml;rfen die Besucher ausprobieren, degustieren oder r&auml;tseln. Das Angebot reicht vom Hundekot-Rucksack &uuml;ber die neusten Autos, Leckereien aus nah und fern bis hin zum Fernseher.</p> <h4>In Nachbars Garten schauen</h4> <p>Ein Hingucker ist zum Beispiel der Stand der Stadt und der Quartiervereine, wo man Kreuzlingen von oben sieht und sein Haus suchen und mit einem Punkt markieren kann. Dieses Jahr pr&auml;sentiert die &laquo;Wirtschafts- und Familienmesse&raquo;, wie Gewa-Pr&auml;sident Werner Meister sie nennt, eine Sonderschau zum Thema Wasser und als Gastregion die Lenzerheide. Die Veranstalter rechnen mit bis zu 60 000 Besuchern.</p> <p>Im Rahmen der offiziellen Er&ouml;ffnung erkl&auml;rte Stadtammann Andreas Netzle, dass die grenz&uuml;berschreitende Messe dieses Jahr besonders wichtig sei. Kreuzlingen habe gegen&uuml;ber Konstanz einen schweren Stand. An der Gewa k&ouml;nne sich das Gewerbe aber selbstbewusst pr&auml;sentieren.</p> <h4>Region profitiert von Wirtschaft</h4> <p>Andreas Netzle lobte, dass der Kreuzlinger und der Konstanzer Teil der Messe nun eine grosse Einheit bilden. Der Konstanzer Oberb&uuml;rgermeister Uli Burchardt hob den hohen Besch&auml;ftigungsgrad in der Region hervor. &laquo;Es geht uns so gut, weil wir eine so starke Wirtschaft haben.&raquo;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3390814</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 May 2013 07:39:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Der Gewinn fliesst ins «Xentrum»  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3390889</link>
         <description><![CDATA[  KREUZLINGEN. Der Kreuzlinger Gemeinderat freute sich &uuml;ber den &Uuml;berschuss von f&uuml;nf Millionen Franken in der Rechnung der Stadt. Das Geld wollten die Mitglieder aber nicht in der Kasse lassen, sondern mit dessen Verwendung ein Zeichen setzen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>KREUZLINGEN. Der Kreuzlinger Gemeinderat freute sich &uuml;ber den &Uuml;berschuss von f&uuml;nf Millionen Franken in der Rechnung der Stadt. Das Geld wollten die Mitglieder aber nicht in der Kasse lassen, sondern mit dessen Verwendung ein Zeichen setzen.</b><br /><br /><p>Wirklich heftig darum streiten wollten die Gemeinder&auml;te gestern nicht. Daf&uuml;r war die Frage, um die es ging, wohl zu wenig brisant. Was soll mit den rund 5,1 Millionen Franken passieren, welche die Rechnung 2012 der Stadt Kreuzlingen als Gewinn ausweist?</p> <h4>Schwimmhalle und Stadthaus</h4> <p>FDP-Gemeinderat Roger Schl&auml;pfer stellte schliesslich als einziger einen Antrag und kam damit auch durch. 20 Parlamentarier pflichteten ihm bei, dass zwei Millionen Franken f&uuml;r den Bau der Schwimmhalle und weitere zwei Millionen f&uuml;r das neue Stadthaus auf die Seite gelegt werden sollen. 16 Gemeinder&auml;te folgten dem urspr&uuml;nglichen Antrag des Stadtrates, welcher den Gewinn schlicht als Vortrag in der Rechnung belassen wollte. Zwei Enthaltungen wurden bei der Abstimmung gez&auml;hlt. Damit befinden sich nun satte 7,7 Millionen Franken im &laquo;K&auml;sseli&raquo; f&uuml;rs Stadthaus und doch schon 4,5 Millionen Franken in jenem f&uuml;r die Schwimmhalle.</p> <h4>Psychologischer Vorteil</h4> <p>Roger Schl&auml;pfer wollte mit der Zuweisung des ausserordentlichen Gewinns ein Zeichen f&uuml;r die &laquo;Xentrum&raquo;-Projekte setzen. Diesem Ziel hatten sich dann schnell weitere Gemeinder&auml;te angeschlossen. Ernst Z&uuml;lle von der CVP brachte es auf den Punkt: &laquo;Jetzt noch die K&auml;sseli f&uuml;llen macht rechnerisch nicht viel aus, aber es ist ein psychologischer Vorteil im Hinblick auf die Volksabstimmungen.&raquo; Stadtammann Andreas Netzle freute sich &uuml;ber die Absicht des Antrags. N&auml;mlich den Willen zu bekr&auml;ftigen, die Projekte zu realisieren. &laquo;Das Ziel ist sch&ouml;n und deshalb opponiert der Stadtrat auch nicht.&raquo; Die SVP war als einzige Fraktion geschlossen dagegen. Daniel M&uuml;ller sagte: &laquo;Die Stadt muss flexibel bleiben.&raquo; Gemeinderatspr&auml;sident Christian Forster sorgte f&uuml;r einen Lacher. Er sagte mit Augenzwinkern, dass er Geld lieber in der Schublade habe, als virtuell in irgendeinem K&auml;sseli.</p> <h4>Mahnende Worte</h4> <p>Die Rechnung nahm der Gemeinderat hocherfreut zur Kenntnis und bewilligte sie ohne Gegenstimme. Die Fraktionen spendeten aber nicht nur Lob, sondern erhoben auch den Mahnfinger. Die SP, vertreten durch Ruedi Herzog, will beispielsweise keinen weiteren Leistungsabbau. CVP-Gemeinderat Thomas Dufner meinte hingegen: &laquo;Wir d&uuml;rfen nicht &uuml;berstellig werden und wieder anfangen, Geld zu verteilen.&raquo;</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3390889</guid>
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         <pubDate>Thu, 02 May 2013 07:04:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Ein neues Wasserbecken im Bernrain  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3390049</link>
         <description><![CDATA[  KREUZLINGEN. Die Technischen Betriebe Kreuzlingen bauen beim Reservoir Bernrain eine zweite Wasserkammer. Sie dient als Ersatz f&uuml;r das mittlerweile stillgelegte Becken von 1893. Zwei Millionen Franken soll der Ausbau kosten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>KREUZLINGEN. Die Technischen Betriebe Kreuzlingen bauen beim Reservoir Bernrain eine zweite Wasserkammer. Sie dient als Ersatz f&uuml;r das mittlerweile stillgelegte Becken von 1893. Zwei Millionen Franken soll der Ausbau kosten.</b><br /><br /><p>In diesen Tagen haben die Technischen Betriebe Kreuzlingen (TBK) mit den Bauarbeiten f&uuml;r die zweite Kammer beim Reservoir Bernrain begonnen. Wie die TBK mitteilen, wird neben dem bestehenden Hauptreservoir mit einem Volumen von sieben Millionen Litern eine zweite, wesentlich kleinere Wasser-kammer mit einem Fassungsverm&ouml;gen von einer Million Litern erstellt. Die neue Wasserkammer wird in unmittelbarer N&auml;he zum Hauptreservoir realisiert. Der kubische Bauk&ouml;rper ist 17 Meter lang, 11 Meter breit und 8 Meter hoch.</p> <h4>Markante Baustelle</h4> <p>Gleichzeitig mit dem Bau der neuen Reservoirkammer erfolgt ein teilweiser R&uuml;ckbau des stillgelegten Reservoirs aus dem Jahr 1893. An diesem Reservoir sind nach &uuml;ber hundert Betriebsjahren bauliche Sch&auml;den entstanden, die nicht mehr repariert werden k&ouml;nnen. Mit der Freilegung des alten Reservoirs und mit dem Aushub f&uuml;r die neue Kammer werden grosse Mengen an Material und Erde bewegt. Mit dem Bau der zweiten Kammer soll prim&auml;r die Betriebssicherheit erh&ouml;ht werden. Insbesondere bei St&ouml;rungen, bei periodischen Revisionen und Reinigungen am Hauptreservoir &uuml;bernimmt die zweite Kammer eine wichtige Funktion. F&uuml;r die Investitionen ist im Budget der Technischen Betriebe ein Kredit von zwei Millionen Franken vorgesehen.</p> <h4>Bauzeit zw&ouml;lf Monate</h4> <p>Mit dem Bau der zweiten Kammer erfolgt auch der Bau eines neuen Stufenpumpwerks als Teil des &uuml;berregionalen Konzeptes Wasserverbindung Thurtal-Bodensee. Durch die zeitgleiche Realisation ergeben sich f&uuml;r beide Teilprojekte Kostenvorteile. Bis zur Inbetriebnahme der Anlagen dauerte es etwa ein Jahr. (red.)</p>   ]]></content:encoded>
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      </item><item>
         <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 07:20:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Musikverein Tägerwilen reist ins Glück  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3387233</link>
         <description><![CDATA[  T&Auml;GERWILEN. 111 Jahre gibt es den Musikverein T&auml;gerwilen. Die Schnapszahl nahmen die Musikantinnen und Musikanten zum Anlass, am traditionellen Unterhaltungskonzert Anekdoten aus dem Vereinsleben auszupacken.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>T&Auml;GERWILEN. 111 Jahre gibt es den Musikverein T&auml;gerwilen. Die Schnapszahl nahmen die Musikantinnen und Musikanten zum Anlass, am traditionellen Unterhaltungskonzert Anekdoten aus dem Vereinsleben auszupacken.</b><br /><br /><p>Abenteuerlich, traurig, romantisch, beschwingt, euphorisch - der Musikverein T&auml;gerwilen nahm die Zuh&ouml;rer auf eine Reise der Gef&uuml;hle mit. Die Reise war gleichzeitig auch eine &laquo;Reise ins Gl&uuml;ck&raquo;, wie der Titel des vorgetragenen Werks der Komponisten Percy Wenrich und Harry Tobias treffend lautete. &laquo;Der Musikverein ist ins Gl&uuml;ck gereist&raquo;, sagte Tom Wirz, der mit Herbert Stolz durch den Abend leitete. Gl&uuml;ck h&auml;tten sie, weil der Verein nun schon seit 111 Jahren bestehe. &laquo;111 ist eine Schnapszahl, und darauf muss angestossen werden&raquo;, forderte Wirz das Publikum auf und erhob das Schnapsglas.</p> <p>Die Zuh&ouml;rer waren begeistert - nicht nur von der unterhaltsamen Art und Weise, mit der die St&uuml;cke angesagt und Anekdoten aus 111 Jahren Vereinsleben vorgetragen wurden, sondern auch von der Leistung der Musikanten. Dirigent Patrick Wirz leitete das Orchester durch die Werke. Gespielt wurde unter anderem der Marsch &laquo;Adlerflug&raquo; von H. L. Blankenburg und die Polka &laquo;Hab Sonne im Herzen&raquo; von Kurt Pascher.</p> <p>Walter Tanner Senior, Vater des gleichnamigen Vereinspr&auml;sidenten, mag am liebsten den Marsch &laquo;Das entspricht meinem Alter&raquo;, gestand er. Besonders lobend erw&auml;hnte er die Jugendf&ouml;rderung des Vereins: &laquo;Die Jugendmusik ist eine wertvolle Sache, so gibt es immer Nachwuchs f&uuml;r den Verein und die Jungen machen etwas Sinnvolles.&raquo; Dass sie viel ge&uuml;bt hatte, bewies die Jugendmusik &laquo;Young Tunes&raquo; mit ihrem Auftritt zu Beginn des Konzerts.</p> <p>Walter Tanner, Pr&auml;sident des Vereins, war trotz der geringen Anzahl von rund 100 Zuh&ouml;rern zufrieden mit dem Abend: &laquo;Wir konnten das umsetzen, was wir ge&uuml;bt hatten. Weil wir das Konzert wie jedes Jahr an zwei Daten auff&uuml;hren, ist es normal, dass es nicht an beiden Tagen gleich viele Besucher hat.&raquo;</p>   ]]></content:encoded>
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      </item><item>
         <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 07:19:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Sitzkunst: Bitte Platz nehmen in Güttingen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3385383</link>
         <description><![CDATA[  G&Uuml;TTINGEN. Diese Sitzkunst-Erschaffer freuen sich &uuml;ber ihre Werke: Paul Bischofberger, Guido Koller, Silvia Egloff, Ruth Renz, Hansueli Renz, Reinhard Hummel und Roland Roth. Sie wohnten am Samstag der Sitzkunst-Vernissage bei, zu der die Gemeinde G&uuml;ttingen eingeladen hatte.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>G&uuml;ttingen. Diese Sitzkunst-Erschaffer freuen sich &uuml;ber ihre Werke: Paul Bischofberger, Guido Koller, Silvia Egloff, Ruth Renz, Hansueli Renz, Reinhard Hummel und Roland Roth. Sie wohnten am Samstag der Sitzkunst-Vernissage bei, zu der die Gemeinde G&uuml;ttingen eingeladen hatte. Nun verbleiben Sonnenbank, K&auml;se-Sitz-Skulptur oder auch der Sitzfisch f&uuml;r vier Jahre als Leihgabe an diversen Standorten im Dorf. Das Projekt entstand nach einer Idee unter anderem der Tourismuskommission. (mau)</p>   ]]></content:encoded>
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      </item></channel>
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