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      <title>Ostschweiz - St. Gallen - Rheintal</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St. Galler Tagblatt News</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Mon, 20 May 2013 08:43:12 +0200</pubDate>
      <lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 08:43:12 +0200</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Sat, 18 May 2013 01:36:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Aufwendiger Kraftwerkbau an der Ill  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3407731</link>
         <description><![CDATA[  Die zwei ersten Sperren der Ill f&uuml;r das sich im Bau befindliche Kraftwerk sind fertig, im Zeitplan ist die Errichtung des dritten Wehrfelds, an dem gegenw&auml;rtig gearbeitet wird. Der Bau des Krafthauses verz&ouml;gert sich aber um drei Monate.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die zwei ersten Sperren der Ill f&uuml;r das sich im Bau befindliche Kraftwerk sind fertig, im Zeitplan ist die Errichtung des dritten Wehrfelds, an dem gegenw&auml;rtig gearbeitet wird. Der Bau des Krafthauses verz&ouml;gert sich aber um drei Monate.</b><br /><br /><p>Am Illspitz dr&ouml;hnt weiter Baul&auml;rm, schwere Rammen schlagen derzeit die Spundw&auml;nde ein, die f&uuml;r den Bau des dritten Wehrfelds links der Illm&uuml;ndung am Spiersbach n&ouml;tig sind. Die Wehrfelder 1 und 2 sind betriebsbereit und nehmen bereits das Wasser der Ill auf. In den letzten Wochen wurde f&uuml;r die beiden ersten Sperren die je 26 Tonnen schweren Stahlklappen eingesetzt, mit denen der Abfluss aus dem Stauraum in den Rhein reguliert wird. Im Normalfall bleiben die beiden hydraulisch bewegten &Uuml;berflussregulatoren geschlossen. Erst ab einer Ill-Wasserf&uuml;hrung jenseits von 150 Kubikmetern pro Sekunde werden sie ge&ouml;ffnet, um eine &Uuml;berflutung des Stauraums zu verhindern und den Abtransport von Sedimenten zu erm&ouml;glichen.</p> <p>Zur&uuml;ckgeworfen wurde das Projekt durch das unerwartete Hochwasser im Oktober 2012. Damals wurden bereits eingebrachte Spundw&auml;nde mitgerissen - das f&uuml;r den Bau des Krafthauses vorgesehene Gel&auml;nde wurde von der Flut grossteils abgetragen und musste neu gesch&uuml;ttet werden. Dadurch entstand f&uuml;r den Bau des Turbinenhauses eine Verz&ouml;gerung von rund drei Monaten.</p> <p>Nun konnte trotz starker Wasserf&uuml;hrung des Rheins und der Ill wegen der Schneeschmelze in den letzten Wochen die Fundamentierung des Krafthauses abgeschlossen werden. Die Grundmauern des Geb&auml;udes ragen dreissig Meter in den Untergrund und mussten auf mehreren Ebenen durch Stahlanker gegen Auftriebskr&auml;fte und Seitendruck des Grundwassers abgesichert werden.</p> <p>Noch offen ist, wer die erh&ouml;hten Kosten durch das Hochwasserereignis &uuml;bernimmt. &laquo;Der Schaden, der durch die Baufirma geltend gemacht wird, bel&auml;uft sich auf &uuml;ber eine Million Euro&raquo;, sagt Hans-J&ouml;rg Mathis, Bereichsleiter Strom beim Bauherrn Stadtwerke Feldkirch. Der Schaden ist durch eine Versicherung gedeckt, die Anerkennung einer abzugeltenden Summe muss aber zwischen Baufirma, Bautr&auml;ger und Versicherung verhandelt werden.</p> <p>Die Stadtwerke Feldkirch sind unabh&auml;ngig davon &uuml;berzeugt, dass das Illkraftwerk im Fr&uuml;hjahr 2014 in Betrieb gehen und f&uuml;r 6000 Haushalte elektrische Energie liefern wird. Die Gesamtkosten von rund 30 Millionen Euro, erh&ouml;ht durch zahlreiche &ouml;kologische Vorschriften (wie drei Fischaufstiege), werden durch den Schaden nicht wesentlich beeinflusst. Nicht ber&uuml;hrt werde durch den Kraftwerksbau das Projekt Rhesi. &laquo;Der Bereich Illspitz, wo die Renaturierung und Sicherung des Rheins gegen Hochwasser bis auf 4300 Sekundenkubikmeter ja erst beginnen soll, wurde schon vor Jahren als ein Fixpunkt best&auml;tigt&raquo;, erkl&auml;rt Hans-J&ouml;rg Mathis.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3407731</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 18 May 2013 08:59:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Die Geschichte zweier Biere  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3407734</link>
         <description><![CDATA[  W&auml;hrend Hans-Andrea Tarnutzer und Fritz Eugster aus Rheineck ihr Rietgassbr&auml;u hobbym&auml;ssig brauen, setzt Jungunternehmer Reto Neuber alles daran, sein Bro-Bier in der Ostschweiz zu promoten. Zwei Bier-Konzepte, die unterschiedlicher nicht sein k&ouml;nnten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>W&auml;hrend Hans-Andrea Tarnutzer und Fritz Eugster aus Rheineck ihr Rietgassbr&auml;u hobbym&auml;ssig brauen, setzt Jungunternehmer Reto Neuber alles daran, sein Bro-Bier in der Ostschweiz zu promoten. Zwei Bier-Konzepte, die unterschiedlicher nicht sein k&ouml;nnten.</b><br /><br /><p>Es ist die Geschichte zweier Nachbarn, die eines lauen Sommerabends vor ihrem Haus an der Rheinecker Rietgassstrasse zufrieden im Garten sassen. Bis das Bier ausging. Nach Ladenschluss. &laquo;Brauen wir halt unser eigenes&raquo;, sagte Fritz Eugster aus Jux zu seinem Nachbarn Hans-Andrea Tarnutzer.</p> <p>Heute, vier Jahre sp&auml;ter, ist es kein Jux mehr. Die beiden Nachbarn brauen seit bald dreieinhalb Jahren im ehemaligen Milchraum des angebauten Stalls ihr Rietgassbr&auml;u.</p> <h4>In der Beiz verkauft</h4> <p>&laquo;Es ist nur ein Hobby, und das soll es auch bleiben&raquo;, sagt Fritz Eugster im kleinen Degustations-Zimmer, wo er, ein Metallbauschlosser, und Hans-Andrea Tarnutzer, Zollfachmann, ihre Bier-Kreationen pr&auml;sentieren. Das Ladina Schwarzgold, das Sommerbier und das Huus-Bier; alle naturtr&uuml;b. Beigebracht haben sie sich das Brauen im Selbststudium, Anf&auml;ngerfehler sind Geschichte: &laquo;Unser erster Sud Bier hatte damals noch sieben Volumenprozent Alkohol - zu viel. Beim Probieren waren deshalb alle leicht anges&auml;uselt&raquo;, berichtet Eugster schmunzelnd.<br /></p> <p>Obwohl sie f&uuml;r gew&ouml;hnlich nur an Private verkaufen, wird das Huus-Bier seit bald einem Jahr in einem Caf&eacute; im Rheinecker St&auml;dtli angeboten. Ines Weder von der Ines-Bar wurde darauf aufmerksam, als ihr ein Gast davon erz&auml;hlte. Kurze Zeit darauf nahm sie das Bier in ihr Sortiment auf. &laquo;Spezialit&auml;ten aus dem eigenen Dorf muss man f&ouml;rdern&raquo;, sagt die Wirtin. Bekannt sei das Bier bei den Rheineckern noch nicht, &laquo;es gibt aber ein paar Stammkunden, die es regelm&auml;ssig bestellen.&raquo;</p> <p>Durch die Ines-Bar hat auch Sandra Dobler, Inhaberin der Object-Bar Taube, vom Rheinecker Bier erfahren. Und sie m&ouml;chte es ebenfalls in ihr Sortiment aufnehmen, sobald der n&auml;chste Sud fertig ist: &laquo;Das Huus-Bier hat mir auf Anhieb gut geschmeckt. Es ist ein Bier mit Charakter.&raquo; Dobler gef&auml;llt der Gedanke, in Rheineck ein Bier zu trinken, das im St&auml;dtli gebraut wurde. &laquo;Klar ist es Vetternwirtschaft - aber man soll sich in der Gemeinde ja gegenseitig unterst&uuml;tzen.&raquo;</p> <h4>Gute Kritik im Internet</h4> <p>Die Object-Bar wollen Tarnutzer und Eugster noch beliefern, doch dann ist Schluss. &laquo;Wir m&ouml;chten damit nicht das grosse Geld verdienen, sondern nur unsere Arbeit entsch&auml;digt haben. Und vielleicht amortisieren sich mit den Jahren auch die Apparaturen&raquo;, sagt Tarnutzer. Denn die Arbeit f&uuml;r einen Sud Bier ist enorm, vor allem wenn man von A bis Z alles selbst macht: Den Sud aufsetzten, die G&auml;rung &uuml;berwachen, Flaschen reinigen, Etiketten herstellen. Zwei Franken pro Flasche seien mehr als gerechtfertigt.</p> <p>Erstaunt waren Tarnutzer und Eugster, als sie eines ihrer Biere, das Ladina Schwarzgold, auf der Bier-Bewertungs-Plattform ratebeer.com entdeckten: &laquo;Eine schokoladige Pr&auml;senz mit einer dezenten rauchigen Note - grossartig&raquo;. Wertung: 3,8 von 5 Punkten. Woher der Kritiker aus Biel ihr Bier hat, wissen die beiden bis heute nicht. Dem Bierbrauer-Herz tut das Lob trotzdem gut.</p> <h4>Warten auf den Durchbruch</h4> <p>Eine andere Bier-Geschichte weiss Reto Neuber in einem Rorschacher Caf&eacute; zu erz&auml;hlen. Trotz hohen Temperaturen tr&auml;gt er Anzug, sieht aus wie ein erfahrener Gesch&auml;ftsmann - nur eben sehr jung. Seine Geschichte handelt von einem Bierkonzept, das sich vor allem in einem Punkt von dem der beiden Hobby-Brauer Tarnutzer und Eugster unterscheidet: Das Bro-Bier darf und soll Erfolg haben - am besten in der ganzen Ostschweiz.</p> <p>Lanciert wurde das Bro-Bier im Herbst 2010 von Kurt Keller und Mario N&uuml;esch, Jungunternehmer und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Rebsteiner Internet-Agentur Master Bench. Das Unternehmen suchte nach einem passenden und ungew&ouml;hnlichen Kundengeschenk. Was daraus entstand: ein Lagerbier in einer Flasche mit auff&auml;llig frischer Etikette.</p> <p>Schon nach vier Monaten war das Bier bei den Kunden so beliebt, dass sich N&uuml;esch und Keller dazu entschieden, einen weiteren Mann an Bord zu holen. &laquo;Ich stiess zur Firma hinzu und wir beschlossen, das Bier nicht mehr nur als Kundengeschenk zu verwenden, sondern es zu verkaufen&raquo;, berichtet Reto Neuber, der nun f&uuml;r das Bro-Bier verantwortlich ist.</p> <p>Die drei Jungunternehmer tr&auml;umen vom grossen Durchbruch, &uuml;berlegen sogar, f&uuml;r das Bro-Bier eine eigene Firma zu gr&uuml;nden. &laquo;Das Bier wird bereits in mehreren Ostschweizer Bars angeboten. Seit Dezember ist es in der Mosterei M&ouml;hl in Arbon erh&auml;ltlich&raquo;, sagt Neuber, &laquo;f&uuml;r 2.20 Franken pro Flasche.&raquo;</p> <h4>Edelbier f&uuml;r die Masse</h4> <p>Nur exklusive Bars und Restaurants sollen das Bro-Bier verkaufen - man will sich schliesslich von der Masse abheben. Gleichzeitig soll das Bier ein breites, junges Publikum ansprechen.</p> <p>Geht das? &laquo;Klar. Es ist ein Edelbier, das auch Frauen schmeckt.&raquo;</p> <p>Gebraut wird das Bier nicht von den drei Unternehmern selbst. Sie lassen es brauen, und zwar in Vorarlberg. Wo genau m&ouml;chte Neuber nicht sagen - aus werbetechnischen Gr&uuml;nden. &laquo;Das Rezept haben wir aber gemeinsam mit der Brauerei zusammengestellt und verfeinert&raquo;, f&uuml;gt Neuber hinzu.</p> <p>Neuber ist hauptberuflich Versuchsmechaniker. Mit 18 Jahren hat er begonnen, das Bro-Bier zu vermarkten. Zu jung f&uuml;r diesen Job sei er nicht: &laquo;Man lernt schnell, wie die Marketing-Branche funktioniert&raquo;, sagt er. Viel Arbeit sei es trotzdem, denn gerade stehen mehrere neue Werbeprojekte an. Laut Neuber erzielen die drei Unternehmer mit dem Bier zwar Gewinn, doch wird der sofort in die Produktion und die Werbung reinvestiert. &laquo;Bis ein Bier-Unternehmen l&auml;uft und etwas abwirft, rechnet man etwa mit f&uuml;nf Jahren&raquo;, sagt Neuber. Eine Zeit, die er gewillt ist, zu warten - oder besser, seine Freizeit zu investieren.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3407734</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 18 May 2013 01:36:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Vier Streicher von Weltklasse  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3407664</link>
         <description><![CDATA[  BERNECK. Begleitet vom Pianisten Ulrich Urban wird das renommierte Henschel Quartett Ende Mai Kammermusik von Haydn, Beethoven und Schumann spielen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BERNECK. Begleitet vom Pianisten Ulrich Urban wird das renommierte Henschel Quartett Ende Mai Kammermusik von Haydn, Beethoven und Schumann spielen.</b><br /><br /><p>Jedes Jahr laden das Kulturforum Berneck und die Rheintalische Gesellschaft f&uuml;r Musik und Literatur (RGML) zu einem gemeinsamen Anlass ein. Die exzellenten Kontakte beider Kultur-Organisationen erm&ouml;glichen es, K&uuml;nstler von Weltklasseformat ins Rheintal zu holen. So erwartet die Kulturfreunde am Freitag, 31. Mai, ein Ensemble, f&uuml;r das sonst eine Reise nach M&uuml;nchen, Kopenhagen, Amsterdam oder New York n&ouml;tig w&auml;re.</p> <h4>Preise, CDs und Tourneen</h4> <p>Das &uuml;beraus renommierte Henschel Quartett wird in der evangelischen Kirche in Berneck ein einmaliges Konzert geben. Das Kammermusik-Ensemble feiert n&auml;chstes Jahr sein 20-Jahr-Jubil&auml;um. 1994 wurde der Grundstein der internationalen Laufbahn des Henschel Quartetts gelegt, als Mathias Beyer-Karlsh&oslash;j zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern, den Geschwistern Henschel stiess, und sich das Ensemble ausschliesslich dem Streichquartett verschrieb. Bereits 1995 gewann es bei internationalen Wettbewerben f&uuml;nf Preise. Heute hat die Gruppe einen prominenten Platz in der internationalen Streicher-Szene inne, mit einer eindr&uuml;cklichen Liste von Einspielungen, einem eigenen Kammermusik-Festival und Konzerttourneen um die ganze Welt.</p> <p>Christoph Henschel und Daniel Bell, Violine, Monika Henschel Schwind, Viola, und Mathias Beyer-Karlsh&oslash;j werden mit dem Pianisten und Dirigenten Ulrich Urban f&uuml;r eine Sternstunde der Kammermusik sorgen: Joseph Haydns &laquo;Reiterquartett&raquo; op. 74, Nr. 3, das Streichquartett Nr. 9 C-Dur op. 59,3 von Ludwig van Beethoven und das Quintett Es-Dur f&uuml;r 2 Violinen, Viola, Violoncello und Klavier op. 44 wird den Besuchern von einem der besten Ensembles der Welt dargeboten. Das Konzert in der evangelischen Kirche beginnt um 20 Uhr; eine Platzreservation ist m&ouml;glich unter tickets@kulturforum-berneck.ch; die Abendkasse &ouml;ffnet um 19.30 Uhr. (S.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3407664</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 18 May 2013 01:36:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Men J. Schmidt bei den Unternehmern  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3407677</link>
         <description><![CDATA[  RHEINECK. Im Anschluss an die Hauptversammlung des Unternehmerforums Rheineck nahm der bekannte Raumfahrt-Spezialist Men J. Schmidt die Mitglieder mit auf eine Reise durch das Thema Raumfahrt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Im Anschluss an die Hauptversammlung des Unternehmerforums Rheineck nahm der bekannte Raumfahrt-Spezialist Men J. Schmidt die Mitglieder mit auf eine Reise durch das Thema Raumfahrt.</b><br /><br /><p>Der Pr&auml;sident des Unternehmerforums f&uuml;hrte z&uuml;gig durch die Hauptversammlung. Die Mitglieder hiessen s&auml;mtliche Antr&auml;ge des Vorstandes einstimmig gut.</p> <p>Roman Humbel (Pr&auml;sident), Alexandra Capaul (Kassierin), Thomas Osswald (Leader-Gruppe 1), Daniel Weder (Leader-Gruppe 2) und Eugen R&uuml;esch (PR) sowie die Revisoren Erich Kern und Peter H&uuml;rlimann wurden f&uuml;r zwei weitere Amtsjahre best&auml;tigt. Die Beir&auml;te Titus Ladner und Ren&eacute; Kuhn stellen sich ebenfalls wieder zur Verf&uuml;gung.</p> <p>Das Aktuariat konnte hingegen nach dem R&uuml;cktritt von Hans Pf&auml;ffli noch nicht wiederbesetzt werden.</p> <h4>Unabdingbare Erkenntnisse</h4> <p>Im Anschluss an die Hauptversammlung f&uuml;hrte Men J. Schmidt, selbst&auml;ndiger Berater im Bereich &laquo;Astro&raquo; und &laquo;Space&raquo; sowie aus Fernsehen und Fachzeitschriften bekannt, in die Welt der Raumfahrt ein. Er gab Einblick in die f&uuml;r den Menschen kaum vorstellbaren Weiten und Dimensionen des Weltalls.</p> <p>Die Raumfahrt und die Weltraumforschung liefern unabdingbare Erkenntnisse, welche wirtschaftlich wie auch wissenschaftlich ausgewertet und im Alltagsleben genutzt werden - so Schmidt.</p> <p>So zum Beispiel die Entwicklung der Aufnahme- und &Uuml;bertragungstechniken und auf der Erde wieder die Empfangstechniken, unter Ber&uuml;cksichtigung der unendlichen Distanzen. Oder die aus der Raumfahrt gewonnenen Erfahrungen mit variablen physikalischen Bedingungen. Sie bilden die Grundlage f&uuml;r solide und witterungsbest&auml;ndige Produkte/Fahrzeuge (Schwerkraft, Schwerelosigkeit, Hitze, K&auml;lte usw.).</p> <h4>Noch heute n&uuml;tzliche Daten</h4> <p>Der wissenschaftliche und wirtschaftliche Nutzen aus der Raumfahrt wird um ein Vielfaches h&ouml;her beziffert als die eingesetzten Mittel, berichtete der Kenner den Zuh&ouml;rern des Unternehmerforums Rheineck. Die vor &uuml;ber dreissig Jahren ins Weltall geschickten Raumsonden liefern trotz heute veralteter Technik und sehr begrenzter Datenkapazit&auml;ten noch heute n&uuml;tzliche Daten zur Erde.</p> <p>Danebst werden mit den Raumsonden ebenso Mitteilungen und Informationen an m&ouml;gliche ausserirdische Lebewesen ins Weltall &laquo;versandt&raquo;. (pd)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3407677</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 17 May 2013 01:38:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Haargummis auf Lebenszeit  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3406232</link>
         <description><![CDATA[  Gleich zwei Rheintaler Sch&uuml;lerteams standen gestern f&uuml;r die SRF-Sendung Kassensturz vor der Kamera. Getestet haben die Buben und M&auml;dchen Spitzer und Haargummis.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Gleich zwei Rheintaler Sch&uuml;lerteams standen gestern f&uuml;r die SRF-Sendung Kassensturz vor der Kamera. Getestet haben die Buben und M&auml;dchen Spitzer und Haargummis.</b><br /><br /><p>Vera kichert. Die 14-J&auml;hrige ist es sich nicht gewohnt, vor der Kamera zu stehen, Medien von ihrem Projekt zu erz&auml;hlen. Trotzdem reisst sie sich zusammen und wiederholt vor dem Kassensturz-Team gemeinsam mit ihrer Partnerin Donjeta (14) den Test, den sie Wochen zuvor durchgef&uuml;hrt und dokumentiert haben: den Haargummi-Test.</p> <h4>Spitzer im Test</h4> <p>Zwei Rheintaler Sch&uuml;lerteams haben es in die engere Auswahl des Kassensturz-Wettbewerbs &laquo;Schweizer Jugend testet&raquo; geschafft. Drei Buben der Oberstufe Altst&auml;tten, zwei M&auml;dchen der Oberstufe Mittelrheintal. &Uuml;ber sechzig Teams aus der Schweiz haben ihr Test-Projekt der Kassensturz/Espresso-Redaktion gesendet. Von der Fachjury bewertet, wurden zehn Projekte ausgew&auml;hlt, die als Beitrag in der SRF-Sendung erscheinen. Auch rangiert werden die Sch&uuml;ler-Tests; auf dem ersten Platz wartet ein Preisgeld von 3000 Franken.</p> <p>In der Klasse von Bj&ouml;rn Ergens (14), Ibrahim Osmani (15) und Ali Tosuni (16) haben mehrere Teams ihre Test-Ideen eingesendet. Dass der Spitzer-Test der drei Buben in die engere Auswahl kommt und ausgestrahlt wird, h&auml;tte Sekundarlehrerin Christina Letsch nicht gedacht: &laquo;Meine Sch&uuml;ler mussten das Projekt auch im Unterricht vorstellen. Dort ging es vor allem um die Dokumentation und die Pr&auml;sentation, deshalb ist die Bewertung der Idee etwas zu kurz gekommen.&raquo; Mit dem Testen von Spitzern nahmen es die Sch&uuml;ler genau: Gepr&uuml;ft wurden sechs verschiedene Modelle auf Tempo, Klingen-Sch&auml;rfe, Robustheit und Fassungsverm&ouml;gen. &laquo;Auch das Design war uns wichtig. Wir haben die Klasse gebeten, dieses Kriterium zu bewerten&raquo;, f&uuml;gt Ibrahim hinzu.</p> <p>Die drei Jungs scheinen kaum nerv&ouml;s, als sie ihren Test vor laufender Kamera pr&auml;sentieren. Cool fachsimpeln sie &uuml;ber die Modelle, entscheiden sich schliesslich f&uuml;r einen Spitzer von Faber-Castell. &laquo;Beim Falltest hat er am besten abgeschnitten. Zudem &uuml;berzeugt uns das Design&raquo;, sagt Ali, 16 Jahre alt.</p> <p>Kassensturz-Redaktor Roger M&uuml;ller sch&auml;tzt die Arbeit mit den Jugendlichen: &laquo;Normalerweise gehen wir vom &lt;Kassensturz&gt; sehr kritisch an Beitr&auml;ge ran. Hier ist es aber unsere Aufgabe, die Arbeit der Jugendlichen so gut wie m&ouml;glich zu pr&auml;sentieren.&raquo;</p> <h4>Haargummis im Test</h4> <p>Die Arbeit, die die Jugendlichen mit ihren Projekten auf sich genommen haben, untersch&auml;tzt das SRF-Team nicht. &laquo;Gerade der Haargummi-Test der M&auml;dchen aus der Oberstufe Mittelrheintal war sehr aufwendig. Um ihre Testobjekte einzukaufen, sind sie durch das halbe Rheintal gefahren.&raquo;</p> <p>Bei der Suche nach den Haargummis hatten Vera Bernhard und Donjeta Hasametaj ganz genaue Vorstellungen: Die Testobjekte sollten gleich gross, gleich dick und mit einem Metallteil versehen sein. In mehreren Verfahren pr&uuml;ften die M&auml;dchen die Haargummis auf ihre Belastbarkeit, den Halt und das Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis. Eindeutiger Testsieger war das Produkt von H&amp;M.</p> <p>Ausgestrahlt werden die zehn Sch&uuml;ler-Beitr&auml;ge ab dem 11. Juni w&auml;hrend drei Kassensturz-Sendungen, wo auch die von der Jury erstellte Rangliste von Platz 10 bis 4 bekannt wird. Aus den &uuml;brigen, bestbewerteten Beitr&auml;gen kann das Publikum seinen Favoriten w&auml;hlen.</p> <p>Was w&uuml;rden Vera und Donjeta mit dem Preisgeld machen? &laquo;Bestimmt keine Haargummis kaufen - unsere Testobjekte reichen, bis wir alt sind&raquo;, sagt Vera und kichert.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3406232</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 17 May 2013 01:38:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Baustelleneinbrüche häufen sich  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3406183</link>
         <description><![CDATA[  RHEINTAL. &laquo;Werkzeug gestohlen&raquo;, &laquo;Baubaracke aufgebrochen und &amp;hellip;&raquo;, &laquo;Handwerker-Ger&auml;te entwendet&raquo;: Meldungen &uuml;ber Baustellen-Diebst&auml;hle reissen nicht ab. Am Wochenende waren Einbrecher in Widnau und in L&uuml;chingen am Werk, die Kantonspolizei r&auml;t zu mehr Aufmerksamkeit.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>&laquo;Werkzeug gestohlen&raquo;, &laquo;Baubaracke aufgebrochen und &amp;hellip;&raquo;, &laquo;Handwerker-Ger&auml;te entwendet&raquo;: Meldungen &uuml;ber Baustellen-Diebst&auml;hle reissen nicht ab. Am Wochenende waren Einbrecher in Widnau und in L&uuml;chingen am Werk, die Kantonspolizei r&auml;t zu mehr Aufmerksamkeit.</b><br /><br /><p>Sie kommen meist an Wochenenden, kennen keine Skrupel und gehen bei der Wahl der Beute gezielt vor. &laquo;Am meisten eingebrochen wird auf grossen Baustellen - je gr&ouml;sser, desto anonymer&raquo;, sagt Marcel Spirig, Kaufm&auml;nnischer Leiter der Spirig-Vogel-Haustech GmbH. Das Widnauer Unternehmen hatte vergangenes Wochenende unerw&uuml;nschten Besuch auf einer Baustelle. &laquo;Bei uns sind Handwerkermaschinen im Wert von etwa 3500 Franken aus einem verschlossenen Raum geklaut worden.&raquo;</p> <h4>Einsperren hilft nicht immer</h4> <p>In kleinerem Rahmen sei schon immer &laquo;Handwerksgeschirr&raquo; verschwunden, aber nicht in diesem Ausmass. &laquo;Gefahr, bestohlen zu werden, besteht vor allem an l&auml;ngeren Wochenenden&raquo;, ist Spirig &uuml;berzeugt. Noch schlimmer als die Widnauer Firma erwischte es am letzten Wochenende Firmen auf der Grossbaustelle an der Schachenstrasse in L&uuml;chingen. Einbrecher erbeuteten Handwerkermaschinen und Messger&auml;te im Wert von rund 20 000 Franken. &laquo;Wir haben das Material auf der Baustelle versorgt und eingeschlossen. Die Baubaracke hat sogar ein Sicherheitsschloss&raquo;, sagt Peter Spirig, Bauf&uuml;hrer auf der L&uuml;chinger Grossbaustelle. Gehen die Handwerker zu achtlos mit ihrem Werkzeug um? &laquo;Das k&ouml;nnen wir nicht best&auml;tigen. Im Fall von L&uuml;chingen wurde die Barackent&uuml;r mit einem Pickel eingeschlagen. Da n&uuml;tzt auch das Wegschliessen von Werkzeugen nichts&raquo;, sagt Hanspeter Kr&uuml;si, Mediensprecher der Kantonspolizei St. Gallen. Bei den gestohlenen Handwerkerger&auml;ten handle es sich meist um Markenware, hochwertige Maschinen wie Hilty und Bosch. W&auml;re es nicht besser, zumindest an langen Wochenenden einen Wachdienst zu engagieren? &laquo;Besser w&auml;re es vielleicht&raquo;, meint Marcel Spirig, &laquo;aber wer soll das bezahlen?&raquo; Die &Uuml;berwachung von grossen Baustellen sei mit sehr hohen Kosten verbunden. Werden die Diebe von den Baustellen aus informiert? &laquo;Das kann man nicht ausschliessen. Fremde k&ouml;nnen ungehindert die Baustelle betreten. Wer einen Bauhelm tr&auml;gt, wird kaum kontrolliert&raquo;, ist Marcel Spirig &uuml;berzeugt.</p> <h4>Rheintal an der Spitze</h4> <p>In der Versicherungsbranche ist man sich einig, was das St. Galler Rheintal betrifft. &laquo;Wir k&ouml;nnen best&auml;tigen, dass die Zunahme von Einbr&uuml;chen im St. Galler Rheintal deutlich h&ouml;her ist als im Schweizer Durchschnitt&raquo;, sagt Manuel Inderbitzin, Mediensprecher der Mobiliar Versicherung.</p> <p>Eine genaue Auswertung der Diebstahl-Sch&auml;den auf Baustellen k&ouml;nne er leider nicht bieten. &laquo;Allerdings haben wir im Rheintal w&auml;hrend der letzten zwei bis drei Wochen eine H&auml;ufung von rund zehn Diebst&auml;hlen aus Baubaracken mit einer Schadensumme von je 15 000 Franken festgestellt.&raquo;</p> <p>&Auml;hnlich sieht es Hansj&ouml;rg Ryser, Presseverantwortlicher bei der Helvetia Versicherung. &laquo;Je n&auml;her eine Grenze ist, desto h&auml;ufiger kommen Einbr&uuml;che vor. Das trifft nicht nur aufs St. Galler Rheintal zu, sondern auf alle Grenzregionen.&raquo; Auch bei der Helvetia wird nicht unterschieden zwischen Einbr&uuml;chen in Privathaushalte oder auf Baustellen.</p> <h4>Einbr&uuml;che zeigen Wirkung</h4> <p>Aufgrund der steigenden Zahl von Einbr&uuml;chen hat hingegen die AXA Winterthur Versicherung beschlossen, die Pr&auml;mien f&uuml;r Hausratversicherungen zu erh&ouml;hen. Versicherungen f&uuml;r Unternehmen sind nicht betroffen. Die h&ouml;hern Ans&auml;tze f&uuml;r Privathaushalte gelten bei neuen oder ge&auml;nderten Vertr&auml;gen seit M&auml;rz.</p> <p>Bei Helvetia und Mobiliar bleiben die Pr&auml;mien vorerst unver&auml;ndert. &laquo;Wir sehen zurzeit keinen Handlungsbedarf. Wir haben zwar, wie bereits gesagt, in den letzten Jahren eine Zunahme von Diebstahl-Sch&auml;den registriert, unsere Pr&auml;mien sind aber so berechnet, dass sie solche Schwankungen aushalten&raquo;, sagt Manuel Inderbitzin.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3406183</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 17 May 2013 01:39:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  «Music and Friends» auch dieses Jahr  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3406067</link>
         <description><![CDATA[  BALGACH. Weil das erste &laquo;Music and Friends&raquo; sehr erfolgreich war, findet es in diesem Sommer wieder statt. Der Anlass verbindet beste Musik mit Gaumenfreuden und einmaliger Atmosph&auml;re.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Weil das erste &laquo;Music and Friends&raquo; sehr erfolgreich war, findet es in diesem Sommer wieder statt. Der Anlass verbindet beste Musik mit Gaumenfreuden und einmaliger Atmosph&auml;re.</b><br /><br /><p>BALGACH. An &laquo;Musik and Friends&raquo;, dem Konzert, das am 10. August (ab 16 Uhr) an der Wegenstrasse 4 in Balgach durchgef&uuml;hrt wird, ist manches anders als bei anderen solchen Veranstaltungen. J&uuml;rg Kehl sagt: &laquo;Man stelle sich ein &uuml;berdimensionales Familien- und Freunde-Fest vor, wo jeder Besucher einen organisierten Anlass mit seiner Familie und Freunden geniessen kann, ohne selbst Hand anlegen zu m&uuml;ssen.&raquo; Da immer wieder Verkn&uuml;pfungen unter Freunden, Verwandten und Bekannten best&uuml;nden, sei man &uuml;berrascht, wie sehr die Rheintalerinnen und Rheintaler untereinander vernetzt sind; wie eine grosse Facebook-Gemeinschaft, nur wird hier der Austausch pers&ouml;nlich gepflegt. Entsprechend gross war der Erfolg beim ersten Mal: Das Konzert war bald ausverkauft.</p> <h4>Ungewohntes ausprobieren</h4> <p>Auch das musikalische Konzept sei speziell, sagt Kehl. Durch die pers&ouml;nlichen Kontakte seiner Partnerin Melissa Kehl (selbst S&auml;ngerin) in die Musikbranche der USA ist es m&ouml;glich, hoch talentierte, aufstrebende S&auml;ngerinnen und S&auml;nger in die Schweiz zu bringen. Hier findet der internationale Musiktransfer unter den Musikern als auch die F&ouml;rderung des musikkulturellen Angebotes statt, das sich die Organisatoren zum Ziel gesetzt haben. Die Bandmitglieder sind alle professionelle Musiker aus der Schweiz und finden sich f&uuml;r diesen Anlass speziell zusammen. Den Musikstilrichtungen sind keine Grenzen gesetzt. &laquo;Music and Friends&raquo; dient auch als kreative Plattform, Ungewohntes auszuprobieren.</p> <p>Aber auch die Atmosph&auml;re ist einmalig. &laquo;&lt;Music and Friends&gt; soll kein Grossanlass werden&raquo;, sagt J&uuml;rg Kehl. Das Firmengeb&auml;ude der Kanaltec AG (Inhaber ist Dominik B&uuml;chel) eignet sich sehr gut f&uuml;r den Anlass. Ungezwungen, stilvoll und fein soll er sein. So wird auch auf eine Abendkasse verzichtet. Das sch&ouml;ne, musikalische und genussreiche Erlebnis steht im Vordergrund. Musik, Speisen und Getr&auml;nke werden harmonisch aufeinander abgestimmt.</p> <h4>Award-Gewinner tritt auf</h4> <p>Wichtig ist den Organisatoren aber auch, dass der Anlass nicht kommerziell ausgerichtet ist. Die Besucher erwartet ein maximales Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis. Das vierk&ouml;pfige, ehrenamtliche Organisationskomitee mit Sonja Dietrich (Gastronomie), Daniel Dietrich (Bau), Melissa Kehl (Unterhaltung) und J&uuml;rg Kehl (Pr&auml;sident) arbeitet mit Herzblut f&uuml;r diesen Anlass.</p> <p>Auch dieses Jahr wird wieder der US-Amerikaner Todd Alsup mit Swiss-Band seine Musik (Pop, Soul und Rock) zum Besten geben. Er hat im vergangenen Jahr die Zeit genutzt, um neue Songs zu komponieren. Die Besucher von &laquo;Music and Friends&raquo; werden diese Songs als Erste zu h&ouml;ren bekommen. Anfang Jahr hat Todd Alsup den begehrten Preis &laquo;2012 Out Music Award for Best Pop-Song&raquo; f&uuml;r &laquo;The Only Thing&raquo; gewonnen.</p> <h4>Weitere Bands</h4> <p>Zu erwarten ist ferner sonnengetr&auml;nkte und surfgef&auml;rbte &laquo;Californian feel-good music&raquo;: Die Amerikanerin Kendall Chloe Eagen von der Girlband Chloe-Sunshine spielt neu mit spritziger Strandmusik zum Sommerferienabschluss auf. Ihr Album &laquo;Indian Summer&raquo; hatte schnell internationale Aufmerksamkeit geweckt. Derzeit tourt sie mit ihrer Band quer durch Amerika.</p> <p>Und es gibt &laquo;The Voice of Melissa&raquo;: Ob jazzig, klassisch oder anders. Melissa wird das Publikum mit ihrer Stimme verzaubern und mit auf eine Reise durch die Musikvielfalt nehmen. Aufgrund ihrer Erfahrung in Musical-Theater bringt sie auch die schauspielerische Facetten in die Musik ein.</p> <p>Mit weiteren Programmpunkten sorgt das f&uuml;r eine ganzheitliche Abrundung des Programms und l&auml;sst auch Tanzwillige nicht hinten anstehen.</p> <h4>Vorverkauf und weitere Infos</h4> <p>Der Vorverkauf erfolgt elektronisch. Tickets inklusive Dinner k&ouml;nnen ab sofort bis Freitag, 2. August, unter <a href="http://houseof" class="more">houseof</a> voice.ch/site/music-friends oder telefonisch unter 079 468 96 19 erworben werden. Die Teilnehmerzahl ist beschr&auml;nkt und das OK rechnet mit einem schnellen Verkauf der Tickets.</p> <p>Weitere Informationen k&ouml;nnen direkt auf der Homepage <a href="http://www.houseofvoice.ch" class="more">www.houseofvoice.ch</a> unter dem Link &laquo;Music and Friends&raquo; entnommen werden. F&uuml;r allf&auml;llige Fragen steht auch das Organisationskomitee gerne unter der E-Mail musicandfriends@house ofvoice.ch zur Verf&uuml;gung. (pd)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3406067</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 17 May 2013 01:39:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  «Säntis» verzichtet auf Heizöl  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3406130</link>
         <description><![CDATA[  R&Uuml;THI. Die S&auml;ntis Packaging AG in R&uuml;thi erh&auml;lt von der Schweizer Klimastiftung einen Beitrag von 40 000 Franken f&uuml;r den Einbau einer Anlage zur W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die S&auml;ntis Packaging AG in R&uuml;thi erh&auml;lt von der Schweizer Klimastiftung einen Beitrag von 40 000 Franken f&uuml;r den Einbau einer Anlage zur W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung.</b><br /><br /><p>R&Uuml;THI. Obwohl immer noch damit in Verbindung gebracht: Batterien produziert das R&uuml;thner Unternehmen schon seit Jahren nicht mehr. Wie schon der Name S&auml;ntis Packaging AG vermuten l&auml;sst, werden heute ausschliesslich Lebensmittelverpackungen hergestellt. Von Bechern &uuml;ber PET-Flaschen bis zu Kaffeekapseln. Bettina Fleisch, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der S&auml;ntis Packaging AG: &laquo;Im vergangenen Jahr haben wir etwa ein Milliarde Kaffeekapseln produziert. Damit sind wir der gr&ouml;sste Hersteller solcher Kapseln in Europa.&raquo;</p> <h4>&Ouml;kologie wichtig</h4> <p>Im innovativen R&uuml;thner Unternehmen achtet man nicht nur auf Qualit&auml;t und Produktivit&auml;t. Auch das Thema &Ouml;kologie wird sehr ernst genommen. &laquo;Wir achten sehr auf Nachhaltigkeit und die Schonung von Ressourcen&raquo;, erkl&auml;rt Bettina Fleisch. Um effizient Energie zu sparen und damit die Umwelt zu schonen, beauftragte das Unternehmen 2012 einen externen Energieberater.</p> <p>Das Ergebnis l&auml;sst sich sehen. Die Produktionshalle wird nicht mehr wie fr&uuml;her durch eine &Ouml;lfeuerung beheizt, sondern mit der Abw&auml;rme der Kompressoren. &laquo;F&uuml;r die Produktion der Verpackungen sind durchschnittlich 40 Kubikmeter Druckluft pro Minute n&ouml;tig&raquo;, sagt Bettina Fleisch.</p> <h4>Ausbau in Arbeit</h4> <p>Mit dem Verkauf der &laquo;S&auml;ntis&raquo;-Liegenschaft im Dorf R&uuml;thi kann das Unternehmen nun seine Aktivit&auml;ten am Standort an der Industriestrasse b&uuml;ndeln. Im Laufe dieses Jahres entstehen dort ein neues Lager f&uuml;r den Handel mit Batterien und ein neuer Verwaltungstrakt. Auch diese Neubauten werden durch Leitungen mit der W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung im Produktionsgeb&auml;ude verbunden. &laquo;In Jahren mit hartem und langem Winter haben wir bis zu 80 000 Liter Heiz&ouml;l verbraucht&raquo;, sagt Peter Schneider, Produktionsleiter und Mitglied der Gesch&auml;ftsleitung bei der S&auml;ntis Packaging AG. Im vergangenen Jahr habe man rund 49 000 Liter &Ouml;l verheizt, &laquo;in Zukunft null&raquo;.</p> <h4>Beitrag als Wertsch&auml;tzung</h4> <p>Die errechnete Einsparung beim &Ouml;l betr&auml;gt im Jahr 531 112 kW/h, der CO<sub>2</sub>-Ausstoss wird um 148 400 Kilogramm verringert. Den Beitrag der Klimastiftung Schweiz sch&auml;tzt Bettina Fleisch nicht allein wegen des Geldes. &laquo;Ich empfinde es auch als Wertsch&auml;tzung unseres Engagements zur Schonung der Umwelt.&raquo; Bei all der Unterst&uuml;tzung d&uuml;rfe man nicht vergessen, dass auch investiert werden musste. &laquo;F&uuml;r die komplette Anlage mit den Anschl&uuml;ssen an die Neubauten rechnen wir mit Kosten von einer viertel Million Franken&raquo;, sch&auml;tzt die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der S&auml;ntis Packaging AG. Als weiteren Beitrag zur Schonung der Umwelt plant das Unternehmen den Einsatz &ouml;lfreier Kompressoren.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3406130</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 17 May 2013 01:39:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Anwärter auf Top-10-Plätze  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3406157</link>
         <description><![CDATA[  Sp&auml;ter als gewohnt beginnt am Wochenende in Albstadt (Baden-W&uuml;rttemberg) der Cross-Country-Weltcup - mit Rheintalern in der Lauerstellung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Sp&auml;ter als gewohnt beginnt am Wochenende in Albstadt (Baden-W&uuml;rttemberg) der Cross-Country-Weltcup - mit Rheintalern in der Lauerstellung.</b><br /><br /><p>MOUNTAINBIKE. Im letzten Jahr war Mitte Mai schon die H&auml;lfte der Weltcup-Rennen absolviert, damit die Verb&auml;nde ihre Selektionen f&uuml;r die Olympischen Spiele machen konnten. Im nicht-olympischen Jahr 2013 gibt es diesen Druck nicht mehr. Wenn die Weltklasse-Mountainbiker ab heute (Sprint) in Albstadt in die Saison starten, ist es dennoch aussergew&ouml;hnlich sp&auml;t.</p> <h4>Wieder an 2011 ankn&uuml;pfen</h4> <p>Der 24-j&auml;hrige Thaler Thomas Litscher will in den Weltcuprennen an die Saison 2011 ankn&uuml;pfen, in der er nebst dem U23-WM-Titel im Elite-Weltcup mehrere Top-10-Pl&auml;tze erreichte. Im letzten, verkorksten Jahr war seine beste Klassierung ein 15. Platz: &laquo;Ich m&ouml;chte im Weltcup wieder dorthin kommen, wo ich 2011 gewesen bin; mein Ziel sind Top-15-Pl&auml;tze.&raquo; In der Weltrangliste liegt Litscher, der neu f&uuml;r das grosse deutsche Team Multivan-Merida f&auml;hrt, momentan auf Rang 38, durch ein paar gute Resultate in der Vorbereitung (u. a. Zweiter in Haiming und Vierter in Schaan) ist er ein paar Pl&auml;tze nach vorne ger&uuml;ckt. Deshalb startet Litscher im ersten Weltcuprennen ca. von Position 35 aus.</p> <p>F&uuml;r den kr&auml;ftigen Athleten sind auch die Eliminator Sprints ein lockendes Ziel. Er wurde 2012 in der attraktiven Cross-Country-Kurzform Schweizer Meister und setzte sich im Weltcup Finalpl&auml;tze (Top 4) zum Ziel. Litschers Fernziel ist klar eine Teilnahme an den den Olympischen Spielen 2016 in Rio. Das ist aber noch weit entfernt, deshalb haben die Weltcuprennen Priorit&auml;t.</p> <p>Selbstverst&auml;ndlich sind die Weltmeisterschaften vom 26. August bis 1. September in S&uuml;dafrika sowie die Heim-EM (20. bis 23. Juni in Bern) Fixpunkte in seiner Agenda.</p> <h4>Neff verteidigt drei Titel</h4> <p>Die 20-j&auml;hrige Jolanda Neff, ebenfalls aus Thal, strebt in der U23-Kategorie drei Titelverteidigungen an: WM, EM und SM. Nach einem Jahr, in dem sie alle wichtigen Rennen gewonnen hat, startet sie nun im Elite-Weltcup. Sie strebt dabei Top-10-Pl&auml;tze an: &laquo;Mit vier f&uuml;nften Pl&auml;tzen sind mir die bisherigen Rennen zwar gegl&uuml;ckt - wo ich im Elite-Weltcup stehe, wird sich aber erst weisen.&raquo; Jedenfalls hat Neff in der Weltrangliste nochmals einen Sprung von Platz 17 auf 12 gemacht, was ihr einen Startplatz in der zweiten Reihe sichert.</p> <p>Mit ihrem neuen Giant-Pro-Team (ex Rabobank) hat Neff im Fr&uuml;hjahr mehr Strassen- als Bikerennen bestritten, und mit der Auszeichnung als beste Jungprofi an der Energiewacht-Tour (Niederlande) auch Erfolge gefeiert: &laquo;Das war lehrreich und interessant, nun bin ich aber voll aufs Mountainbike fokussiert.&raquo;</p> <p>Eine Herausforderung wird der Weltcup auch f&uuml;r den Bernecker Enea Vetsch (bsk-Graf). Er startet zum ersten Mal in der U23 - wo er sich vor einer Woche mit Silber an der Marathon-EM gleich Respekt verschafft hat. Der Bernecker kann viel von seinem erfahrenen Teamkollegen J&uuml;rg Graf lernen. In Albstadt ebenfalls einen Einsatz hat der Rheinecker Junior Simon Vitzthum (Bischibikes). Der Schaan-Sieger geh&ouml;rt im zweiten Juniorenjahr nun zu den &Auml;lteren.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3406157</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 17 May 2013 01:39:01 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Ohne Gegentor in den Final  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3406077</link>
         <description><![CDATA[  Die 8.-Klass-M&auml;dchen, die 9.-Klass-Buben von der OMR Heerbrugg sowie die 9.-Klass- M&auml;dchen aus Rheineck haben sich f&uuml;r den Schweizer Final des CS-Cups qualifiziert.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die 8.-Klass-M&auml;dchen, die 9.-Klass-Buben von der OMR Heerbrugg sowie die 9.-Klass- M&auml;dchen aus Rheineck haben sich f&uuml;r den Schweizer Final des CS-Cups qualifiziert.</b><br /><br /><p>FUSSBALL. Am Kantonalfinal der Oberstufe vom Mittwoch auf der St. Galler Sportanlage Gr&uuml;ndenmoos waren auch zw&ouml;lf Rheintaler Klassen vertreten. F&uuml;r nur vier Klassen war der Zug nach Basel schon nach den Gruppenspielen abgefahren.</p> <h4>Acht von zw&ouml;lf weiter</h4> <p>Die Jungs der 7. Klasse Straub, der 8. Klasse J&auml;ger, der 9. Klasse Schwerzmann sowie die M&auml;dchen der 8. Klasse Gschwend der OMR Heerbrugg, die 7. Klasse Tanner und 8. Klasse M&auml;dchen Berchtold vom OZ Thal, die 9. Klasse M&auml;dchen Brocker, G&auml;sseli Widnau, sowie die 9. Klasse Spirig aus Rheineck erreichten als Gruppensieger oder Zweite den Halbfinal. Dort war nochmals f&uuml;r zwei Klassen Endstation. Im Final blieben drei Teams von der OMR, vom OZ Thal und G&auml;sseli Widnau auf der Strecke.</p> <h4>Ohne Gegentor</h4> <p>Die von Tom Bert&eacute;nyi betreuten 8.-Klass-M&auml;dchen mit Goalgetterin Larissa Koch von der OMR gewannen gegen Bollwies Jona mit 1:0 auch ihr sechstes Spiel und blieben auch im Final ohne Gegentor. Dies d&uuml;rfte in der Geschichte des Rheintaler CS-Cups einmalig sein.</p> <p>Die von Rheintal-Bodensee-Trainer Werner Baumgartner betreuten 9.-Klass-Jungs von der OMR setzten sich im Final gegen Lindenhof Wil mit 1:0 durch. Bei den 9.-Klass-M&auml;dchen trafen zwei Rheintaler Teams aufeinander: G&auml;sseli Widnau verlor gegen die Kolleginnen aus Rheineck nach einem 0:0 im Penaltyschiessen knapp mit 2:3 und verpasste den Zug vom 12. Juni an den Final nach Basel ganz knapp.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3406077</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 17 May 2013 01:39:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  1. Liga auf der Birkenau  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3406068</link>
         <description><![CDATA[  Auf dem Rebsteiner Sportplatz Birkenau (nicht mehr wie bisher beim Progy) kommt es in der zweiten Spielrunde der 1. Liga zum Aufeinandertreffen der ungeschlagenen Teams Elgg-Ettenhausen III und Rebstein. Sie er&ouml;ffnen um 19.30 Uhr die drei Partien.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Auf dem Rebsteiner Sportplatz Birkenau (nicht mehr wie bisher beim Progy) kommt es in der zweiten Spielrunde der 1. Liga zum Aufeinandertreffen der ungeschlagenen Teams Elgg-Ettenhausen III und Rebstein. Sie er&ouml;ffnen um 19.30 Uhr die drei Partien. Danach treffen zuerst die G&auml;ste und dann der TVR auf den schlecht gestarteten Aufsteiger Thundorf. (cas)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3406068</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 16 May 2013 01:36:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  «Ein Dorf ohne Musik - da fehlt etwas»  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3404843</link>
         <description><![CDATA[  &Uuml;bern&auml;chstes Wochenende ist es so weit: Nach &uuml;ber dreissig Jahren Pause ist Berneck wieder Gastgeber der Rheintaler Kreismusiktage. OK-Pr&auml;sident Mario Ammann spricht &uuml;ber Musik, Uniformen und Vereine, die im Rheintal gut verwurzelt sind.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>&Uuml;bern&auml;chstes Wochenende ist es so weit: Nach &uuml;ber dreissig Jahren Pause ist Berneck wieder Gastgeber der Rheintaler Kreismusiktage. OK-Pr&auml;sident Mario Ammann spricht &uuml;ber Musik, Uniformen und Vereine, die im Rheintal gut verwurzelt sind.</b><br /><br /><h4>Herr Ammann, die Kreismusiktage stehen vor der T&uuml;r, f&uuml;r das OK gibt es noch einiges zu tun. Haben Sie Ferien genommen?</h4> <p>Mario Ammann: Ferien habe ich keine, daf&uuml;r arbeite ich sehr flexibel. Es sind noch letzte Feinabstimmungen zu erledigen. Eine wichtige, erst vor Kurzem abgeschlossene Arbeit war die Helferplanung; man kann diese nicht Monate im Voraus organisieren.</p> <h4>Berneck war nun &uuml;ber 30 Jahre nicht mehr Gastgeber der Rheintaler Kreismusiktage.</h4> <p>Ammann: Ja, die letzten Kreismusiktage von 1977 liegen weit zur&uuml;ck. Die Infrastruktur war lange Zeit nicht ideal. Wir wollten ein Fest im Dorf, nicht am Dorfrand. Die Mehrzweckhalle B&uuml;nt bildet nun das musikalische Zentrum.</p> <h4>F&uuml;r die Bernecker werden die Kreismusiktage wohl ein schlafloses Wochenende. Haben die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger Verst&auml;ndnis?</h4> <p>Ammann: Das hoffe ich. Es gibt schon mehr Trubel als sonst, vor allem am Samstagabend mit dem Festzelt auf der Hirschenwiese. Der &uuml;brige Betrieb konzentriert sich auf die Mehrzweckhalle B&uuml;nt und am Sonntagnachmittag mit der Marschmusik auf die Tramstrasse. Es ist also nicht das ganze Dorf betroffen. Zudem werden hoffentlich viele Bernecker selbst am Fest teilnehmen.</p> <h4>Sie sind OK-Pr&auml;sident der Kreismusiktage in Berneck, spielen aber selbst nicht mehr aktiv im Verein. Gef&auml;llt Ihnen die Musik &uuml;berhaupt?</h4> <p>Ammann: Selbstverst&auml;ndlich. Ich war nicht nur Musikant, sondern auch Vorstandsmitglied und Pr&auml;sident des Vereins. 2001 entschied ich mich f&uuml;r das Pr&auml;sidium eines Sportverbands, weshalb ich im Musikverein k&uuml;rzertrat. Als Ehrenmitglied bin ich noch immer eng mit der Musik verbunden.</p> <h4>Highlight der Kreismusiktage sind die Wettspiele. Wie schlagen sich die Rheintaler Musikvereine im Vergleich zu anderen Regionen im Kanton?</h4> <p>Ammann: Die Rheintaler Musikvereine spielen auf sehr hohem Niveau. Andere Kreise beneiden uns um so viel Qualit&auml;t. Wir haben f&uuml;nf Vereine, die in der ersten St&auml;rkeklasse spielen.</p> <h4>Was bedeutet die erste St&auml;rkeklasse?</h4> <p>Ammann: Das ist die oberste Liga nach der H&ouml;chstklasse. In der H&ouml;chstklasse spielen aber kaum mehr Dorfvereine, sondern professionelle Gruppen. In der ersten St&auml;rkeklasse sind die Stadtmusik Altst&auml;tten, der Musikverein Diepoldsau-Schmitter, die Musikgesellschaft Kriessern, der Musikverein Harmonie Oberriet und die Musikgesellschaft Konkordia Widnau vertreten. Die Vortr&auml;ge dieser Vereine sind der i-Punkt des Wettbewerbs.</p> <h4>Nimmt der Musikverein Berneck auch an den Wettspielen der Kreismusiktage teil?</h4> <p>Ammann: Nein, unsere Musikanten braucht es im Helferteam. Am Samstagabend gibt es aber einen Auftritt, da die neue Uniform vorgestellt wird. Auch bei der Marschmusik ist der Musikverein Berneck dabei.</p> <h4>K&ouml;nnen Sie uns einen Vorgeschmack auf die neue Uniform geben?</h4> <p>Ammann: Nein, bisher wissen nur die Musikanten, wie sie aussieht. Das wird auch f&uuml;r mich ein besonderer Moment. Eine neue Uniform bedeutet ein neues Kapitel der Vereinsgeschichte.</p> <h4>Die bisherige Uniform hielt 34 Jahre lang. Wie teuer sind solch langlebige Kleidungsst&uuml;cke?</h4> <p>Ammann: Eine Uniform kostet pro St&uuml;ck 2000 Franken - ein enormer Betrag. Gerade deshalb ist die Auswahl einer Uniform so wichtig. Ich hoffe, der Verein hat eine weitblickende Wahl getroffen und sich nicht f&uuml;r etwas zu Modernes entschieden: Schliesslich soll auch die neue Uniform 20 bis 25 Jahre halten.</p> <h4>Sie schauen also bereits ein Vierteljahrhundert voraus. Ist das nicht sehr optimistisch, wo doch die Vereinskultur seit geraumer Zeit kriselt?</h4> <p>Ammann: Ich denke, im Rheintal gibt es eine gute Basis f&uuml;r Vereine, da sie tief verwurzelt sind. Der Musikverein Berneck ist der dritt&auml;lteste im Kanton und der &auml;lteste in der Region. Nat&uuml;rlich gibt es in jedem Verein immer ein Auf und Ab; mal ist der Turnverein, mal der Fussballclub oder der Musikverein das Zugpferd.</p> <h4>Also hat der Musikverein Berneck kein Problem mit dem Nachwuchs?</h4> <p>Ammann: Fr&uuml;her hatte es schon mehr Mitglieder. Viele Junge ziehen wegen der Ausbildung oder des Jobs aus dem Rheintal weg. Wir haben unsere Mitglieder erst richtig im Sack, wenn sie hier verheiratet sind und eine Familie haben. Ich hoffe, dass die Situation nie bedrohlich wird: Ein Dorf ohne eigene Musik - da fehlt etwas.</p> <p>Interview: Seraina Hess</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3404843</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 16 May 2013 01:36:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Tippen unter Zeitdruck  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3404860</link>
         <description><![CDATA[  HEERBRUGG. Bei SFS wurde gestern auf die Tastatur geh&auml;mmert, was das Zeug h&auml;lt. Ausgew&auml;hlte Oberstufensch&uuml;ler haben sich an der Tastatur-Olympiade im Tippen gemessen. Die Aufgabe: 4500 Zeichen, zwanzig Minuten, fehlerfrei.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Bei SFS wurde gestern auf die Tastatur geh&auml;mmert, was das Zeug h&auml;lt. Ausgew&auml;hlte Oberstufensch&uuml;ler haben sich an der Tastatur-Olympiade im Tippen gemessen. Die Aufgabe: 4500 Zeichen, zwanzig Minuten, fehlerfrei.</b><br /><br /><p>HEERBRUGG. &laquo;Achtung, fertig, los!&raquo;, ruft Christine Schmidtke, Berufsbildungs-Verantwortliche bei SFS. Mit dem Startruf beginnen die hastigen Tipp-Ger&auml;usche im Schulungsraum.</p> <p>23 Sch&uuml;ler der ersten Oberstufe versuchten gestern Nachmittag, in zwanzig Minuten einen Text von knapp 4500 Zeichen abzutippen - fehlerfrei, wenn m&ouml;glich. Es ist die Tastatur-Olympiade, die von SFS organisiert wird. Eingeladen wurden je vier Sch&uuml;ler aus sechs Oberstufen der Umgebung, die sich zuvor bei einem schulinternen Wettbewerb qualifiziert haben.</p> <h4>&laquo;Halbzeit!&raquo;</h4> <p>Corina Th&uuml;r aus Rebstein ist eine der Wettbewerb-Teilnehmerinnen. Kurz vor dem Start ist sie so nerv&ouml;s, dass sie Fragen kaum beantworten kann.</p> <p>Grund zur Nervosit&auml;t hat sie auch nach dem Start: Da ein Vertipper, dort ein Verrutscher auf der Tastatur. Schreibt der Nachbar wohl schneller, so wie er auf die Tastatur h&auml;mmert? &laquo;Halbzeit!&raquo;, ruft Schmidtke, und mit ihrer Information wird auch die Zeit langsam knapp. Wer jetzt noch nicht auf der zweiten A4-Seite angelangt ist, dem wird es wohl nicht gelingen, den ganzen Text abzutippen.</p> <p>Den ganzen Text in der vorgegebenen Zeit abzuschreiben, ist auch nicht unbedingt die Taktik, die zum Sieg f&uuml;hrt. Denn: Pro Fehler werden f&uuml;nfzig Anschl&auml;ge abgezogen - was sich schnell summiert, wenn man nur auf die Geschwindigkeit, nicht aber auf die Genauigkeit achtet.</p> <p>&laquo;Noch eine Minute!&raquo;, ruft Schmidtke. Endspurt, heisst das f&uuml;r Corina. Was denn nun: Besser noch so viele Zeilen wie m&ouml;glich abschreiben oder das bisher abgetippte auf Fehler kontrollieren? &laquo;Stop!&raquo; Kaum dar&uuml;ber im Klaren, ist die Zeit abgelaufen.</p> <h4>Berufswahl ist weit weg</h4> <p>Die Tastatur-Olympiade findet seit zehn Jahren statt. &laquo;Bisher hat aber nur die Oberstufe Mittelrheintal daran teilgenommen&raquo;, sagt Ivo Riedi, Ausbildungsverantwortlicher bei SFS. Das erste Mal also, dass Sch&uuml;ler verschiedener Gemeinden das Rheintaler Unternehmen besuchen. &laquo;Der Tastatur-Wettbewerb steht im Vordergrund, da diese F&auml;higkeit im Berufsleben immer wichtiger wird&raquo;, sagt Riedi und f&uuml;gte an: &laquo;Aber f&uuml;r die Sch&uuml;ler ist es nat&uuml;rlich auch der erste Kontakt mit SFS. Wer weiss, vielleicht entscheidet sich jemand, in einem Jahr bei uns zu schnuppern oder gar eine Lehre zu absolvieren.&raquo; Das ist auch der Grund, weshalb die Lernenden von SFS den Oberstufensch&uuml;lern vor der Rangverk&uuml;ndigung ihren Beruf vorstellen: Polymechaniker, Kaufm&auml;nnische Angestellte, Konstrukteure.</p> <p>Doch befassen sich Sch&uuml;ler aus der ersten Oberstufe schon mit der Berufswahl?</p> <p>&laquo;Es war schon interessant, aber wirklich Gedanken &uuml;ber meinen zuk&uuml;nftigen Beruf mache ich mir noch nicht&raquo;, sagt Corina. Gedanken macht sie sich aber &uuml;ber die anstehende Rangverk&uuml;ndigung. Fertig abgetippt hat sie den Text nicht; bei gut 3480 Anschl&auml;gen war Schluss.</p> <p>Das Podest verpasst die Sch&uuml;lerin knapp: Corina belegt den vierten Rang. Zwar hat sie mehr Anschl&auml;ge geschafft als der Drittplatzierte, doch mit 16 Fehlern auch viele Punkte eingeb&uuml;sst.</p> <h4>In der Schule gelernt</h4> <p>Die Gewinner sind Anna-Maria Luong aus Widnau (1. Rang), Elvira Achermann aus Altst&auml;tten (2. Rang) und Samuel Hauser aus Rheineck (3. Rang).</p> <p>Beeindruckend: Mit fast 204 Anschl&auml;gen pro Minute hat die zweitplatzierte Elvira die h&ouml;chste Tipp-Frequenz. &laquo;Ich habe das in der Schule gelernt; auch beim Chatten am Computer schreibe ich mit dem Zehnfinger-System&raquo;, sagt die Sch&uuml;lerin.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3404860</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 16 May 2013 01:36:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Ab dem 3. Juni wird abgebrochen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3404869</link>
         <description><![CDATA[  ALTST&Auml;TTEN. An der B&uuml;rgerversammlung der Stadt Altst&auml;tten im &laquo;Sonnen&raquo;-Saal wurde allen Antr&auml;gen zugestimmt. Stadtpr&auml;sident Ruedi Mattle informierte umfassend &uuml;ber verschiedenste Themen, auch &uuml;ber den Beginn der Abbrucharbeiten Freihof und Rathaus.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>An der B&uuml;rgerversammlung der Stadt Altst&auml;tten im &laquo;Sonnen&raquo;-Saal wurde allen Antr&auml;gen zugestimmt. Stadtpr&auml;sident Ruedi Mattle informierte umfassend &uuml;ber verschiedenste Themen, auch &uuml;ber den Beginn der Abbrucharbeiten Freihof und Rathaus.</b><br /><br /><p>ALTST&Auml;TTEN. Die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger waren mit dem Auftritt des neuen Stadtpr&auml;sidenten nicht nur zufrieden, sie applaudierten. Die allgemeine Umfrage wurde nur von einem B&uuml;rger ben&uuml;tzt, Eduard Ith. Er w&uuml;rdigte die ausf&uuml;hrlichen Informationen an der Versammlung und im Jahresbericht der Stadt.</p> <h4>Abbruch beginnt bald</h4> <p>Bevor Mattle auf den Freihof und das Rathaus zu sprechen kam, ging er kurz auf den Umzug der Verwaltung ein. &laquo;Eine bessere Form der Teambildung h&auml;tten wir nicht finden k&ouml;nnen&raquo;, lobte er den Einsatz aller am Umzug beteiligten Personen.</p> <p>Verl&auml;uft alles wie geplant, wird ab dem 3. Juni mit dem Abbruch des Freihofs begonnen. Am 22. Juli kommt das Rathaus an die Reihe. Der Stadtrat geht davon aus, dass diese Arbeiten bis 30. August abgeschlossen sind. &laquo;Sollte bis Anfang Juni noch keine Baubewilligung f&uuml;r die &Uuml;berbauung Freihof vorliegen, erwirken wir eine Sonder-Abbruchbewilligung&raquo;, sagte Ruedi Mattle. Er geht von einem Abschluss der Bauarbeiten im Herbst 2015 aus. W&auml;hrend des Abbruchs wird die Rorschacherstrasse vom Kreisel bis nach der Marktgasse als Einbahn gef&uuml;hrt. Die Bushaltestelle vor dem Rathaus wird aufgehoben, die Busse halten vor der B&auml;ckerei Rist und an einer neuen Haltestelle an der neuen Churerstrasse vor dem Kreisel.</p> <h4>Angebot f&uuml;r Schulschwimmen</h4> <p>Beim Hallenbad Gesa habe der Stadtrat ein etappiertes Vorgehen mit drei Strategie-Entscheiden beschlossen. Aktuell werde ein Grundangebot Schulschwimmen mit zwei Optionen f&uuml;r eine Erweiterung gepr&uuml;ft. Bis Ende Jahr will der Stadtrat die Verwaltung, den Betrieb und den Unterhalt des Hauses der Musik Chunrat geregelt haben. Diesbez&uuml;gliche Vertr&auml;ge mit den beteiligten Vereinen und K&ouml;rperschaften st&uuml;nden kurz vor dem Abschluss. &laquo;Die B&uuml;rgerschaft soll am 28. November dar&uuml;ber befinden k&ouml;nnen&raquo;, meinte Mattle.</p> <h4>Sparen wird Programm</h4> <p>Weiter informierte der Stadtpr&auml;sident &uuml;ber das Entwicklungsprojekt Kugelgasse. &laquo;Das Gebiet ist sehr heikel. Deshalb wollten wir den Boden nicht einfach an einen Investor verkaufen, sondern einen Gestaltungsplan erarbeiten&raquo;, betonte Mattle. Der Gestaltungsplan liege derzeit zur Vorpr&uuml;fung beim Kanton. Bei der Bev&ouml;lkerungsentwicklung geht der Stadtrat heute davon aus, dass in den kommenden f&uuml;nf Jahren in Altst&auml;tten etwa 500 neue Wohnungen entstehen und die Bev&ouml;lkerung im selben Zeitraum um 1200 Personen anwachsen k&ouml;nnte. Unter dem Titel &laquo;Allgemeine Informationen&raquo; stellte Ruedi Mattle das Projekt &laquo;Vision 2025&raquo; vor. Unter der F&uuml;hrung des Stadtrates und der Mitwirkung der Bev&ouml;lkerung sollen damit in den n&auml;chsten Jahren verschiedene Ziele erreicht werden. So etwa ein besseres Image der Stadt innerhalb der Region, die allgemeine Attraktivit&auml;tssteigerung Altst&auml;ttens und schliesslich die Senkung des Steuerfusses unter 146 Prozent. Daf&uuml;r allerdings sei eine strenge Sparpolitik n&ouml;tig, die Stadt m&uuml;sse sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.</p> <p>Nach seinen Ausf&uuml;hrungen zur Jahresrechnung, die mit einem &Uuml;berschuss von 1,76 Mio. Franken schliesst, wurde das Abstimmen &uuml;ber die Antr&auml;ge zur Formsache, diskutieren wollte auch niemand. Der Stadtrat und GPK beantragten, vom &Uuml;berschuss knapp 1,64 Mio. Franken im Eigenkapital auf die hohe Kante zu legen und den Rest f&uuml;r die Vorfinanzierung Infrastruktur- und Verkehrsanlagen Freihof-Rathaus einzusetzen. Auch den Antr&auml;gen zum Haus Viva stimmten alle zu.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3404869</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 16 May 2013 01:36:33 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Schule ohne grosse Geschäfte  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3404865</link>
         <description><![CDATA[  Die Oberstufenschulgemeinde und die Primarschulgemeinde Altst&auml;tten blicken auf ein gutes Jahr zur&uuml;ck, auch was die Finanzen anbelangt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Die Oberstufenschulgemeinde und die Primarschulgemeinde Altst&auml;tten blicken auf ein gutes Jahr zur&uuml;ck, auch was die Finanzen anbelangt. Die Rechnung 2012 der Oberstufe schliesst mit einer Besserstellung von knapp 455 000 ab, die der Primarschule fiel um rund 443 000 Franken besser ab als budgetiert. Da die Schulb&uuml;rgerschaft gestern Abend nur &uuml;ber die Rechnungen zu entscheiden hatten und im laufenden Jahr keine grossen Gesch&auml;fte anstehen, wurde nicht gross diskutiert. &laquo;Im Ressort Bau wird uns dieses Jahr die Sanierung des Schulhauses Feld II besch&auml;ftigen&raquo;, sagte Schulpr&auml;sident Remo Maurer. &laquo;Wachsende Bed&uuml;rfnisse&raquo; stelle der Schulrat bei der Mittagsbetreuung und der Schulwegsicherheit fest. Ein wachsames Auge habe der Rat auch auf die Bev&ouml;lkerungszahlen, denn die Schulraumplanung sei ein st&auml;ndiges Thema. Zurzeit besuchen 445 Jugendliche aus Altst&auml;tten, Hinterforst, L&uuml;chingen und Eichberg die Altst&auml;tter Oberstufe. Dies sind gut 20 weniger als im Vorjahr. Inklusive Kinderg&auml;rten besuchen 741 Kinder die Altst&auml;tter Primarschulen, drei mehr als im Vorjahr. Eine wichtige Pendenz hatte der Altst&auml;tter Schulrat Anfang Jahr zu erledigen. Die Suche nach einem Schulleiter f&uuml;r die Schuleinheit Feld sei erfolgreich abgeschlossen worden. Auf das n&auml;chste Schuljahr wird Sandro Hess aus Balgach die Leitung in der Schuleinheit Feld &uuml;bernehmen. Schliesslich w&uuml;rdigte Remo Maurer die Arbeit aller Personen, die sich f&uuml;r die Schule einsetzen. (kla)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3404865</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 16 May 2013 01:36:34 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Tore nur aus elf Metern  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3404859</link>
         <description><![CDATA[  Im vorgezogenen 3.-Liga-Spiel der 18. Runde hat der FC R&uuml;thi ausw&auml;rts gegen Stella Azzurra Rorschach 1:1 gespielt und war damit noch gut bedient.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Im vorgezogenen 3.-Liga-Spiel der 18. Runde hat der FC R&uuml;thi ausw&auml;rts gegen Stella Azzurra Rorschach 1:1 gespielt und war damit noch gut bedient.</b><br /><br /><p>FUSSBALL. Ein torloses Unentschieden w&auml;re zur Pause verdient gewesen, auch in dieser H&ouml;he. Aber kurz vor dem Seitenwechsel gingen die Rorschacher durch einen von &Uuml;nes verwerteten Penalty in F&uuml;hrung; Langenegger hatte den Sch&uuml;tzen zu Fall gebracht.</p> <p>Weitere zaghafte Versuche landeten vornehmlich im Seiten-Aus. Richtig gef&auml;hrlich wurde es nur in der 35. Minute, als Alex B&uuml;chel allein aufs Rorschacher Tor ziehen konnte, aber nicht re&uuml;ssierte. 20 Minuten vorher hatte Rorschachs Zivic mal eine Chance, die aber von Innenverteidiger Ammann im letzten Moment entsch&auml;rft wurde.</p> <h4>Haltiner trifft als Joker</h4> <p>Ammann und Pr&auml;sident Pascal Schneider spielten anstelle der angeschlagenen Tiziani und Haltiner. Letzterer kam immerhin zu einem Kurzeinsatz. Und Florian Haltiner war es auch, der in der letzten Minute den Foulelfmeter verwandelte, dem ein Foul an Daniel B&uuml;chel vorausgegangen war.</p> <p>Zuvor war Stella Azzurra in der zweiten Halbzeit aber die gef&auml;hrlichere Mannschaft gewesen. Kurz vor dem Ausgleich hatte Gavric den Matchball zum 2:0 noch an den Pfosten gesetzt, und gleich nach Wiederbeginn war ein Schuss Zivic' von Ammann in extremis abgeblockt worden. Wirkliche R&uuml;thner Chancen waren nicht auszumachen, allenfalls M&ouml;glichkeiten besassen Pascal Schneider (53.) und Alex B&uuml;chel (70.). Ihre Sch&uuml;sse waren aber zu harmlos, um vor dem Rorschacher Tor Gefahr zu s&auml;en. Die R&uuml;thner versuchten zwar, den Druck zu erh&ouml;hen. Sie agierten dabei aber zunehmend hektisch und produzierten entsprechend viele Fehlp&auml;sse.</p> <h4>Schwinget mit Hamburger</h4> <p>F&uuml;r die wuchtigste R&uuml;thner Aktion sorgte in der 84. Minute Geri Hamburger, der den eingewechselten Ndong Kehl (Ex-Heiden) mit einem Brienzer aufs S&auml;gemehl, pardon, den Rasen warf.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3404859</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 15 May 2013 01:34:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Zartes Fleisch vom Dexter-Rind  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3403577</link>
         <description><![CDATA[  RHEINTAL. Der Verein &laquo;Culinarium - Genuss aus der Region&raquo; l&auml;dt noch bis zum 26. Mai zu den Rheintaler Genusswochen ein: Zehn Gastronomiebetriebe servieren ausgesuchte Men&uuml;s, zubereitet mit regionalen Produkten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>RHEINTAL. Der Verein &laquo;Culinarium - Genuss aus der Region&raquo; l&auml;dt noch bis zum 26. Mai zu den Rheintaler Genusswochen ein: Zehn Gastronomiebetriebe servieren ausgesuchte Men&uuml;s, zubereitet mit regionalen Produkten.</b><br /><br /><p>Es sind zehn Gastronomiebetriebe in Altenrhein, St. Margrethen, Berneck, Rebstein, Marbach, Altst&auml;tten und Oberriet, die neben einigen Detaillisten und Weinbauern an den kulinarischen Rheintaler Wochen mitmachen. In Oberriet orientierte Daniel Wildhaber vom &laquo;Adler&raquo; &uuml;ber die Ziele der Spezialit&auml;tenwoche, in Altst&auml;tten Michael Batt &uuml;ber die Qualit&auml;ten des einheimischen Fleisches vom Dexter-Rind und in R&uuml;thi der Z&uuml;chter Silvan B&uuml;chel &uuml;ber diese besondere Rinderrasse.</p> <p>Mit dieser Aktion will der Verein &laquo;Culinarium - Genuss aus der Region&raquo; zum einen auf die Rheintaler Genusswoche aufmerksam machen. Zum andern will er damit aber auch exemplarisch auf seine Grundanliegen hinweisen.</p> <h4>Junge Geniesser ansprechen</h4> <p>Nat&uuml;rlich sind alle G&auml;ste willkommen. Besonders eingeladen sind dieses Jahr aber junge Geniesser, wie Daniel Wildhaber vom &laquo;Adler&raquo; in Oberriet sagt. Die Gastwirte haben f&uuml;r die Rheintaler Genusswochen daher einen Gutschein geschaffen, mit dem alle jugendlichen G&auml;ste unter 25 Jahren eine Preisreduktion von 20 Franken auf das spezielle Rheintaler Genusswochen-Men&uuml; erhalten. Wildhaber: &laquo;Ich m&ouml;chte den Jungen wieder zeigen, wie sch&ouml;n es ist, einen gem&uuml;tlichen, genussreichen Abend mit der Familie oder mit Freunden zu verbringen.&raquo;</p> <p>&laquo;Zur&uuml;ck zu den Wurzeln&raquo;, fordert Daniel Wildhaber. Er will die n&auml;chste Kundengeneration in der kulinarischen Rheintaler Woche auch von der hohen Qualit&auml;t unserer einheimischen Produkte &uuml;berzeugen. Dazu geh&ouml;rt f&uuml;r den Spitzenkoch ebenfalls der sparsame Umgang mit den Lebensmitteln. &laquo;Ich geh&ouml;re in dieser Beziehung noch zur alten Generation. Bei den R&uuml;ebli schneide ich nur ganz wenig weg. Und auch das kann ich noch brauchen: daraus koche ich einen Gem&uuml;sefonds oder die Gem&uuml;sebouillon f&uuml;r eine Suppe.&raquo;</p> <h4>Regional einkaufen</h4> <p>F&uuml;r das regionale Einkaufen macht sich auch Michael Batt vom &laquo;Frauenhof&raquo; stark. &laquo;Meine Zutaten werden praktisch alle im Umkreis von nur 15 km produziert: Gem&uuml;se von Segm&uuml;ller, L&uuml;chingen, Spargeln aus Diepoldsau.&raquo;</p> <p>Eine besondere Spezialit&auml;t von Michael Batt und vom &laquo;Frauenhof&raquo; ist das hervorragende Fleisch vom Dexter-Rind. Der junge Koch sch&auml;tzt das zarte und doch kr&auml;ftige, schmackhafte Fleisch der kleinw&uuml;chsigen K&uuml;he. Er kauft ganze Tiere und verwertet in seinem Betrieb alles: Hackfleisch und Geschnetzeltes f&uuml;r die Mittagsmen&uuml;s, spezielle St&uuml;cke f&uuml;r die Gourmets-Men&uuml;s am Abend, Leber etwa oder Nieren f&uuml;r besondere Liebhaber dieser Leckerbissen.</p> <p>Tiefgefroren oder gar weggeworfen wird nichts. Michael Batt meint: &laquo;Das Fleisch eines Dexterkalbes, etwa 120 kg, reicht im &laquo;Frauenhof&raquo; f&uuml;r zwei bis drei Wochen. Dann ist alles gegessen. Vom Koch verlangt die Forderung, alles zu verwerten, nat&uuml;rlich eine sorgf&auml;ltige Men&uuml;planung und vor allem viel Kreativit&auml;t.</p> <h4>Eine Rarit&auml;t: Das Dexter-Rind</h4> <p>Dexter-Rinder werden im Rheintal nur von Silvan B&uuml;chel in R&uuml;thi gez&uuml;chtet. Die n&auml;chsten Dexterz&uuml;chter sind zwei Landwirte im Sarganserland. Auf den rund 9 Hektaren Grasland von Silvan B&uuml;chel weidet das Vieh: etwas &uuml;ber 30 K&uuml;he mit ihren K&auml;lbern und ein Stier.</p> <p>Das Dexter-Rind stammt urspr&uuml;nglich aus Irland und hat das wilde Bergrind zum Vorfahren. Um 1840 wurde die Dexterrasse in einem Bericht &uuml;ber irische Bergrinder erstmals beschrieben. Dem Bericht zufolge hat ein Mr. Dexter die besten wilden Bergrinder ausgesucht und daraus das kleine robuste Rind zur Fleisch- und Milchproduktion gez&uuml;chtet.</p> <p>B&uuml;chel hat die zierlichen, nur wenig &uuml;ber einen Meter grossen Rinder bei einem Praktikum auf einer Sarganserl&auml;nder Alp kennengelernt.</p> <p>Das Dexter-Rind ist sowohl als Fleischlieferant wie auch als Milchkuh geeignet. Es ist gen&uuml;gsam und robust. Dank der Z&uuml;chtung aus irischem Bergrind ist das Fleisch der Dexter rot und kr&auml;ftig, erinnert leicht an Wild. B&uuml;chel sch&auml;tzt zudem vor allem, dass die kleinen und relativ leichten Tiere seine Wiesen nicht kaputt machen.</p> <h4>Tiergerechte Haltung</h4> <p>Die Tiere leben bei B&uuml;chel von April bis November rund um die Uhr auf der Weide oder zum Teil auch auf der Alp. Die K&auml;lber weiden zusammen mit den Muttertieren und werden von diesen ges&auml;ugt. Der Stier lebt zusammen mit der Herde auf der Weide. Im Winter sind die Tiere im Laufstall mit Auslauf, gef&uuml;ttert werden sie mit Grassilo und &Ouml;koheu aus eigener Produktion ihres Z&uuml;chters. Auch dieser Produktionsbetrieb wird damit dem Culinarium-Label gerecht.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3403577</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 15 May 2013 01:34:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  High Heep gewinnt im Sohm  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3403555</link>
         <description><![CDATA[  DORNBIRN. Am Samstag gewann die junge Rheintaler Band High Heep das umk&auml;mpfte Finale des gr&ouml;ssten Vorarlberger Musikwettbewerbs im Conrad Sohm.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>DORNBIRN. Am Samstag gewann die junge Rheintaler Band High Heep das umk&auml;mpfte Finale des gr&ouml;ssten Vorarlberger Musikwettbewerbs im Conrad Sohm.</b><br /><br /><p>Der allj&auml;hrlich vom &laquo;Conrad Sohm&raquo; durchgef&uuml;hrte Talentwettbewerb ging in diesem Jahr in eine neue Runde. Mit insgesamt 20 Bands und sieben Solok&uuml;nstlern startete der Wettbewerb in insgesamt f&uuml;nf verschiedenen Vorrunden.</p> <h4>Erfolgreiche Vorrunde</h4> <p>Bereits in der Vorausscheidung vom 28. M&auml;rz konnte sich die Rheintaler Band High Heep von der Konkurrenz abheben.</p> <p>Sie gewann sowohl die Publikums- als auch die Jurywertung, was ihr den Einzug ins Finale sicherte. Am vergangenen Samstag galt es f&uuml;r die jungen Rheintaler Musiker und Musikerinnen Roman W&uuml;thrich (Eichberg) am E-Piano, Henrik Stark (R&uuml;thi) an der Gitarre, Silvia Kuratli (Oberriet) am Bass, Mathias W&uuml;thrich (Eichberg) am Schlagzeug, Janik Rohner (Altst&auml;tten) an der Trompete, Armin Z&uuml;nd (Eichberg) an der Posaune, Max Widmer (Altst&auml;tten) am Saxophon und ihrer S&auml;ngerin Amanda Hutter (Kriessern) gegen zwei Solok&uuml;nstler und neun Bands zu bestehen.</p> <p>Die Startnummer zwei brachte den jungen Talenten Gl&uuml;ck. Durch ihre musikalische Topleistung - mit der gekonnten Kombination von Pop, Funk und Hip-Hop, abgerundet durch eine mitreissenden B&uuml;hnenperformance - gelang es High Heep, die Jury und das Publikum von sich zu &uuml;berzeugen.</p> <h4>Den Namen merken</h4> <p>Die mit Spannung erwarteten Auswertungen liessen die Rheintaler Band als klare Wettbewerbsgewinner hervorgehen. High Heep - ein Name, den man sich in der hiesigen Musikszene wohl merken sollte. (pd)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3403555</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 15 May 2013 01:34:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Einige Rheintaler Siege  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3403543</link>
         <description><![CDATA[  GER&Auml;TETURNEN. Ger&auml;teturnerinnen aus Widnau, Balgach, Kriessern und Staad nahmen an der Fr&uuml;hjahrsmeisterschaft in Gams teil.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>GER&Auml;TETURNEN. Ger&auml;teturnerinnen aus Widnau, Balgach, Kriessern und Staad nahmen an der Fr&uuml;hjahrsmeisterschaft in Gams teil.</b><br /><br /><p>Bei den j&uuml;ngsten Turnerinnen konnte Andrina Gantenbein aus Staad einen Traum-Wettkampf zeigen. Die Wertungsrichter zogen nur ganz wenig ab, was f&uuml;r sie Gold bedeutete. Auf dem zweiten Rang landete ihre Teamkollegin Anouk Rohrbach. Fiona Meier aus Kriessern erturnte sich mit ihrer Paradedisziplin Reck die Bronzemedaille.</p> <h4>Drei Rheintalerinnen auf Podest</h4> <p>In der Kategorie 2 standen ebenfalls drei Rheintalerinnen auf dem Podest. Laura L&uuml;chinger aus Widnau turnte sehr ausgeglichen und holte sich die Silbermedaille. Lo&iuml;s Lieberherr, Widnau, und Andrina Zellweger aus Balgach belegten punktgleich den dritten Rang. Gleich drei Siegerinnen gab es in der Kategorie 3. Dieselbe Punktzahl erturnten sich Jasmin Thurnheer und Ylenia Germann aus Kriessern sowie Flavia Heule aus Widnau.</p> <p>In der Kategorie 4 zeigte Alena Weber aus Staad einen tollen Wettkampf. Sie erhielt die beste Note am Boden und siegte deutlich. Natalie Arpagaus, ebenfalls Staad, erreichte den dritten Platz.</p> <p>In der Kategorie 5 traten alle Turnerinnen aus dem Kanton zur zweiten Ausscheidung f&uuml;r die Schweizer Meisterschaft im Herbst an. Sabrina Zoller erreichte in der Endabrechnung den f&uuml;nften Rang. Ihre Teamkollegin Cornelia Bischof wurde Zehnte. Alessia Geiger aus Kriessern gelang ein ausgeglichener Wettkampf, was den elften Rang bedeutete.</p> <p>Bei den Buben siegte Fabio Heule aus Widnau in der Kategorie 2. Dorien Hutter aus Kriessern gewann die Bronzemedaille. In der Kategorie 3 zeigten die Balgacher Ramon Hegglin (Silber) und Dario Jakob (Bronze) die besten Leistungen aus Rheintaler Sicht.</p> <h4>Tabea Lutz Fr&uuml;hjahrsmeisterin</h4> <p>In der Kategorie 6 gelang Caroline Loher aus Kriessern ein toller Wettkampf. Sie erhielt an allen Ger&auml;ten Noten von 9,15 bis 9,45 und gewann somit die Silbermedaille. Chiara Schumacher aus Staad und Jasmin Ch&eacute;reau aus Widnau erreichten exakt die gleiche Punktzahl. Mit der Bronzemedaille standen zwei strahlende Turnerinnen auf dem Podest.</p> <p>Das h&ouml;chste Total erreichte Tabea Lutz aus Kriessern in der K&ouml;nigskategorie. Am Boden zeigte sie die beste &Uuml;bung in der Kategorie 7. Aber auch an den anderen Ger&auml;ten zeigte sie sehr gute Leistungen. Miriam Hutter meisterte den Wettkampf ebenfalls gut und gewann die Silbermedaille. Sie punktete am Sprung und am Reck sehr hoch.</p> <p>Je einen zweiten Rang schafften die Kriessnerinnen in den Ger&auml;tefinals: am Boden mit Tabea Lutz und an den Ringen mit Ramona L&uuml;chinger. (sdu)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3403543</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 14 May 2013 01:38:00 +0200</pubDate>
         <title><![CDATA[  Verein soll neuen Namen erhalten  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/3402143</link>
         <description><![CDATA[  WIDNAU. K&uuml;rzlich trafen sich die Mitglieder des Vereins Ehemaliger Sch&uuml;ler der Sekundarschule Widnau zur Hauptversammlung. Die Organisation soll voraussichtlich n&auml;chstes Jahr einen neuen Namen erhalten. Die Vorbereitungen daf&uuml;r laufen nun an.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WIDNAU. K&uuml;rzlich trafen sich die Mitglieder des Vereins Ehemaliger Sch&uuml;ler der Sekundarschule Widnau zur Hauptversammlung. Die Organisation soll voraussichtlich n&auml;chstes Jahr einen neuen Namen erhalten. Die Vorbereitungen daf&uuml;r laufen nun an.</b><br /><br /><p>Als Einstimmung auf den Abend gaben Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der OGW einen kleinen Einblick in das Musical Hip Rock. Dieses Schulprojekt wurde im M&auml;rz an der OGW gestartet. Aktuell sind 30 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler beteiligt - unter Mithilfe der Lehrerschaft und weiterer freiwilliger Helfer. Die Auff&uuml;hrungen finden an den Tagen vom 26. bis 29. Juni auf dem K&ouml;ppel-Areal statt. Weitere Informationen unter <a href="http://www.widnau.ch/schule/de/aktuelles" class="more">www.widnau.ch/schule/de/aktuelles</a>. Die kurze musikalische Einlage zeigte sehr sch&ouml;n, wie Talente an der OGW gef&ouml;rdert werden.</p> <h4>Neuer Vizepr&auml;sident</h4> <p>Pr&auml;sident Jean-Pierre Ch&eacute;reau er&ouml;ffnete dann die Hauptversammlung und begr&uuml;sste die 31 Mitglieder und die vier G&auml;ste. Die zwei gew&auml;hlten Stimmenz&auml;hlerinnen, Denise Spirig-Ch&eacute;reau und Roswita Frei, das Protokoll der letzten HV, der Jahresbericht sowie der Kassa- und Revisorenbericht wurden von den Anwesenden einstimmig angenommen. Die statutarischen Antr&auml;ge des Vorstands blieben unver&auml;ndert. Das Traktandum Wahlen verlief ebenso diskussionslos. Der gesamte Vorstand, inklusive Pr&auml;sident, Kommission und beider Revisoren, wurde einstimmig wiedergew&auml;hlt. Durch den R&uuml;cktritt von Ernst Hasler musste ein neuer Vizepr&auml;sident gew&auml;hlt werden. Rainer Nuber wurde vorgeschlagen und einstimmig angenommen. Zudem wurden Simon Studerus und Sabina Br&auml;ndle in die Kommission gew&auml;hlt.</p> <p>Ab und zu spricht der Verein im Namen einer guten Tat auch Betr&auml;ge f&uuml;r ein gemeinn&uuml;tziges Projekt. Wie im Widebaum beschrieben, schl&auml;gt der Vorstand vor, das Projekt &laquo;Home for home; Quecheua-Schule in Peru&raquo; mit 1000 Franken zu unterst&uuml;tzen. Ebenso m&ouml;chte der Vorstand die OGW bei der Anschaffung einer neuen Baseball-Ausr&uuml;stung unterst&uuml;tzen. Beide Antr&auml;ge wurden von der Versammlung einstimmig angenommen.</p> <h4>F&uuml;r den Entlastungsdienst</h4> <p>Die Organisatorinnen der Kerzenziehaktion konnten mit ihrem Team wiederum einen erfolgreichen Abschluss vermelden. Der Erl&ouml;s von 2000 Franken geht in diesem Jahr an den Entlastungsdienst Rheintal. Isabelle Stauffer vom Kerzenziehteam &uuml;bergab Claudia W&uuml;st vom Entlastungsdienst den Check.</p> <h4>Den Namen &auml;ndern</h4> <p>Etwas weiter musste der Pr&auml;sident bei diesem Traktandum ausholen. Wie ebenfalls im Widebaum angek&uuml;ndigt, m&ouml;chte der Vorstand eine Namens&auml;nderung des Vereins beantragen. Aufgrund der p&auml;dagogischen und r&auml;umlichen Ann&auml;herungen der letzten zehn Jahre beantragt der Vorstand eine Namens&auml;nderung in &laquo;Verein ehemaliger Sch&uuml;ler der OGW&raquo;. Da dies unter anderem auch statutarische &Auml;nderungen mit sich bringt, ist einiges an Vorarbeit n&ouml;tig. Um die Mitglieder nicht vor vollendete Tatsachen zu stellen, beantragte der Vorstand eine Abstimmung dar&uuml;ber, ob dieser Weg weiter beschritten werden soll - mit dem Ziel, an der Hauptversammlung 2014 die Namens&auml;nderung zur Abstimmung vorlegen zu k&ouml;nnen. Dies mit der Konsequenz, dass ab kommendem Jahr die gesamte Oberstufe G&auml;sseli Widnau in den Verein aufgenommen wird. Die Versammlung stimmte auch diesem Antrag einstimmig zu.</p> <p>Nachdem die beiden Ausfl&uuml;ge in diesem Jahr kurz vorgestellt worden waren, konnte der Pr&auml;sident den offiziellen Teil der Hauptversammlung mit diversen Danksagungen schliessen.</p> <p>Der restliche Abend wurde von den Mitgliedern dazu benutzt, alte Bekanntschaften zu pflegen und Erinnerungen an die Schulzeit auszutauschen. Es zeigte sich wieder einmal, dass die HV immer mehr als Klassenzusammenkunft genutzt wird. Nur, dass die Organisation des Treffens vom Verein ehemaliger Sch&uuml;ler der Sekundarschule &uuml;bernommen wird. (pd)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/3402143</guid>
      </item></channel>
</rss>