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      <title>Aktuell - Ostschweiz</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St. Galler Tagblatt News</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 05:13:12 +0100</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 05:13:12 +0100</lastBuildDate>      <item>
         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 01:09:19 +0100</pubDate>
         <title><![CDATA[  Winter baut auf Herbst  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2860435</link>
         <description><![CDATA[  Leserin Yvonne Rosenast aus Bazenheid fotografierte des Winters Laune.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Leserin Yvonne Rosenast aus Bazenheid fotografierte des Winters Laune.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2860435</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 01:09:19 +0100</pubDate>
         <title><![CDATA[  Oberuzwil einst und jetzt  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2860427</link>
         <description><![CDATA[  OBERUZWIL. Am Sonntag, 12. Februar, findet noch einmal die Sonderausstellung zum Thema  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>OBERUZWIL. Am Sonntag, 12. Februar, findet noch einmal die Sonderausstellung zum Thema</p> <p>&laquo;Oberuzwiler Industrie und Gewerbe, Ladengesch&auml;fte und Restaurants 1935 und heute&raquo; statt. &Ouml;ffnungszeit: 14 bis 16 Uhr. Eintritt frei. Die Branchenvielfalt war im Jahre 1935 im Dorf Oberuzwil eine Selbstverst&auml;ndlichkeit. In nicht weniger als 28 Lebensmittell&auml;den konnte die Bev&ouml;lkerung Artikel f&uuml;r den t&auml;glichen Gebrauch einkaufen. Sechzehn Textilbetriebe sorgten f&uuml;r zahlreiche Arbeitspl&auml;tze. In fr&uuml;heren Zeiten pr&auml;gten nebst den Textilunternehmen zahlreiche Handwerksbetriebe das Dorfleben. Im Gegensatz zu damals zeigen heute vermehrt Dienstleistungsbetriebe die gewerbliche Vielfalt im Dorf. Augenf&auml;llig an der Ausstellung sind aber auch die Entwicklungen von Kleinstbetrieben zu modernen Unternehmen.</p> <p>Wiesentalstrasse mit Restaurant Ochsen und Konsumverein. (pd/bn.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2860427</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 01:09:19 +0100</pubDate>
         <title><![CDATA[  Eiszeit auf dem Magdenauer Weiher  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2860414</link>
         <description><![CDATA[  MAGDENAU. &laquo;Wenn es kalt bleibt, wird der Weiher Ende der Woche freigegeben&raquo;, teilt Sandra M&uuml;ller, Gemeinderatsschreiberin von Degersheim, mit. Gestern Donnerstag konnte sie allerdings noch nicht sagen, wann.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>MAGDENAU. &laquo;Wenn es kalt bleibt, wird der Weiher Ende der Woche freigegeben&raquo;, teilt Sandra M&uuml;ller, Gemeinderatsschreiberin von Degersheim, mit. Gestern Donnerstag konnte sie allerdings noch nicht sagen, wann. Die Verantwortung f&uuml;r die Freigabe des Weihers obliegt beim Gemeinderat der Gemeinde Degersheim. Eismeister Ralph Haas, Revierf&ouml;rster des Klosters Magdenau, bestimmt die Eisdicke. Die Messung mittels Bohrungen im Eis erfolgt mindestens zu zweit, wobei eine Person die Eisdicke misst, eine andere Person wartet am Ufer. Zur Messung sind eine Leiter, Seile und ein Rettungsring sowie ein Telefon mit den Notfallnummern dabei. Das Personal r&uuml;stet sich mit Schwimmwesten aus. Am vergangenen Sonntag habe der Eismeister sechs bis sieben Zentimeter gemessen, sagt Sandra M&uuml;ller. Sobald die erforderliche Dicke von 10 bis 12 Zentimetern erreicht sei, melde er dies dem Gemeinderat. Dieser beschliesse dann die Freigabe. Wenn dann die Schlittschuhfahrer auf das Eis st&uuml;rmen, sind immer zwei Personen mit SLRG-Brevet (Rettungsschwimmer) dabei und teilen sich die Aufsicht. Der Zutritt auf den Weiher wird erst gestattet, wenn das verantwortliche Aufsichtspersonal anwesend ist. Bevor der Weiher offiziell ge&ouml;ffnet wird, stellt das Betriebspersonal Schwimmwesten, Wolldecken, Sanit&auml;tskoffer, Leiter, Wurfleine, Seile und Notfallzettel bereit. (meg.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2860414</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 01:09:18 +0100</pubDate>
         <title><![CDATA[  Notabene  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2860384</link>
         <description><![CDATA[  Eine andere Welt Vier Tage New York und zwei Wochen Yukatan (Mexiko) haben mich von meinem Alltag wachger&uuml;ttelt und mir gezeigt, wie sch&ouml;n das Leben eigentlich ist. Es sind zwei Welten, wie sie unterschiedlicher nicht sein k&ouml;nnten. Andere Kulturen, Menschen und Sprachen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><h3>Eine andere Welt</h3> <p>Vier Tage New York und zwei Wochen Yukatan (Mexiko) haben mich von meinem Alltag wachger&uuml;ttelt und mir gezeigt, wie sch&ouml;n das Leben eigentlich ist. Es sind zwei Welten, wie sie unterschiedlicher nicht sein k&ouml;nnten. Andere Kulturen, Menschen und Sprachen. In New York, wie auch in Mexiko, interessiert sich niemand f&uuml;r die Kleider anderer Leute. Alle leben in derselben Stadt und lassen die Mitmenschen, wie sie sind, ohne sie mit missbilligenden Blicken zu taxieren. Die Leute sind freundlich, offen, herzlich und lachen, wenn sie reden, ihre Augen lachen mit. Musik klingt in Mexiko aus jedem Gesch&auml;ft auf die Strassen und l&auml;dt am helllichten Tag zum (Salsa-)Tanzen ein. 30 Grad, Sonnenschein, der Dschungel mit der riesigen Pflanzenvielfalt und das Karibische Meer machen gute Laune. H&auml;user in jeder erdenklichen Farbe s&auml;umen die engen Strassen. Die Mexikaner helfen, wo immer sie k&ouml;nnen, und freuen sich, wenn man versucht, sich auf Spanisch mit ihnen zu unterhalten. Der Abstand von Wohlstand und der Schweiz tat mir gut, w&uuml;rde meiner Meinung nach jedem guttun. Zur&uuml;ck am Arbeitsplatz muss ich mich &uuml;berwinden, nicht &uuml;ber den Aufenthalt in New York und Mexiko nachzusinnen - nachzutrauern. Ich vermisse die liebenswerten Menschen, die ich kennengelernt habe, die frisch zubereiteten Cocktails, das Tanzen und den Sonnenschein. Nach der Zeit in Amerika zur&uuml;ck in der Schweiz f&auml;llt es schwer, sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Aber ist das nicht bei jedem dasselbe? Da muss man wohl einfach durch.</p> <p>Vivien Steiger</p> <div class="mpnl_hinweis">vivien.steiger@wilerzeitung.ch</div>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2860384</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 01:09:18 +0100</pubDate>
         <title><![CDATA[  Gewinner des Weihnachtswettbewerbs ermittelt  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2860368</link>
         <description><![CDATA[  UZWIL. Traditionsgem&auml;ss haben Mitglieder des Gesch&auml;ftszentrums Uzwil (GZU) einen Weihnachtswettbewerb durchgef&uuml;hrt. Und dies unter dem Motto &laquo;Wir erf&uuml;llen Ihren Weihnachtswunsch&raquo;. Die Beteiligung seitens der Kunden war gross.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>UZWIL. Traditionsgem&auml;ss haben Mitglieder des Gesch&auml;ftszentrums Uzwil (GZU) einen Weihnachtswettbewerb durchgef&uuml;hrt. Und dies unter dem Motto &laquo;Wir erf&uuml;llen Ihren Weihnachtswunsch&raquo;. Die Beteiligung seitens der Kunden war gross. Aus &uuml;ber tausend Talons, die in den Uzwiler Fachgesch&auml;ften eingegangen waren, wurden nun f&uuml;nf Gewinner ermittelt. Letztere und Vertreter des GZU trafen sich zur Preisverteilung und zu einem Ap&eacute;ro im Hotel Uzwil. Folgende Personen durften von Martin Keller, Pr&auml;sident GZU, Gutscheine in Empfang nehmen: Salvatore Cangelosi, Uzwil, Georg-Jerzy Schuchter und Ehefrau, Oberuzwil, Jasminka Pavlovic, Oberuzwil, Hans Zeit, Uzwil, und Lea Zurkirchen, Henau. Unser Bild zeigt Vertreter des GZU und Wettbewerbsgewinner nach der Preisverteilung in der Lobby des Hotels Uzwil. (stu.)</p>   ]]></content:encoded>
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      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 01:09:17 +0100</pubDate>
         <title><![CDATA[  Der Gantivogel und die Fusion  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2860283</link>
         <description><![CDATA[  Die Ganterschwiler Fasnachtszeitung flattert durchs Dorf. Unter seinem bunten Federkleid birgt der Gantivogel satirische Gedanken zur Gemeindefusion.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Ganterschwiler Fasnachtszeitung flattert durchs Dorf. Unter seinem bunten Federkleid birgt der Gantivogel satirische Gedanken zur Gemeindefusion.</b><br /><br /><p>GANTERSCHWIL. Auf Seite acht wartet unter dem Titel &laquo;Fusionsschmerz&raquo; tiefschwarze Ironie: &laquo;Uf em Friedhof mues es Massegrab gmacht werde, wil w&auml;g de Fusion viel meh L&uuml;t w&auml;nd schterbe&raquo;, lautet eines der Horrorszenarien. Einige Seiten weiter vorne dann ein Appell an die Gegner der Fusion, denen unter dem Titel &laquo;Lehrst&uuml;ck&raquo; die Demokratie erkl&auml;rt wird: &laquo;Aber will einer in der Demokratie was erreichen, darf er der Konfrontation nicht ausweichen [...] W&auml;rt ihr angetreten, alle mit Rang, Namen und Gesicht, es g&auml;be diese Fusion wohl nicht.&raquo;</p> <h4>Neue Verkehrsgesetze</h4> <p>Auf Seite zehn teilt die &laquo;Pressestelle der neuen Grossgemeinde&raquo; mit, dass der Verkehr neu direkt vom Sch&uuml;tzenhaus zur Lochermoosbr&uuml;cke geleitet werden soll, um den Ganterschwiler Dorfkern zu entlasten. Zum Schluss wird eine Verkehrstafel am Ortseingang auf die Schippe genommen. Sie zeigt eine Rechtskurve, obwohl die Strasse einen Bogen nach links macht. &laquo;Das isch, will mir jetzt n&uuml;me sind eige, m&uuml;end alli Tafle uf B&uuml;tschwil zeige&raquo;, lautet der Kommentar dazu.</p> <p>Der Fasnachtsverein Ganterschwil soll aber auch nach der Fusion bestehen bleiben und der Gantivogel weiterhin sein Unwesen treiben.</p> <h4>Narrengebiet wird gr&ouml;sser</h4> <p>Wie das aussehen k&ouml;nnte, verr&auml;t die kleine Zukunftsprognose auf der Frontseite: &laquo;Mir alli w&uuml;ssed n&ouml;d, wie und was chunt, aber au in de neue Gmeind triebet mirs bunt, und fahret vo jetzt a, au de B&uuml;tschwiler an Charre, wil inere gr&ouml;ssere Gmeind, gits jo no viel meh Narre.&raquo; Hinweise &uuml;ber B&uuml;tschwiler &laquo;Narren&raquo; sind deshalb beim Fasnachtsverein Ganterschwil herzlich willkommen.</p> <p>Insgesamt sind 250 Exemplare des Gantivogel gedruckt worden. Solange der Vorrat reicht, wird die Fasnachtszeitung noch in der Dorfb&auml;ckerei Egger in Ganterschwil oder am Kiosk in B&uuml;tschwil zu kaufen sein.</p>   ]]></content:encoded>
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      </item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 01:09:16 +0100</pubDate>
         <title><![CDATA[  Zertifiziert vom Weltmeister  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2860255</link>
         <description><![CDATA[  Mitte Januar hat in der He Shang Do Kampfkunstschule Wattwil unter der Leitung von Halil Hancer ein Kickbox- und Jeet Kune Do Kung Fu-Seminar stattgefunden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Mitte Januar hat in der He Shang Do Kampfkunstschule Wattwil unter der Leitung von Halil Hancer ein Kickbox- und Jeet Kune Do Kung Fu-Seminar stattgefunden. Mit seinem Bruder &Uuml;mit Hancer, Weltmeister im Kickboxen, der eigens aus der T&uuml;rkei hergereist war, konnte Halil Hancer den Kampfkunststil an sechs Teilnehmer weitergeben. Nach dem zweiw&ouml;chigen Seminar erhielten die Teilnehmer ein Zertifikat. Die Kursleiter gratulierten den Zertifizierten Le Son Tuan, Ahmet G&ouml;khan, Ruedi B&ouml;sch, Pascal Moser, Sahra Osterwalder und Jefferson Lins. Neu bietet die He Shang Do Kampfkunstschule zus&auml;tzlich Kurse in Kickboxen und Capoeira an. (pd)</p>   ]]></content:encoded>
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      </item><item>
         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 01:09:16 +0100</pubDate>
         <title><![CDATA[  Lernchance Lerngärten  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2860253</link>
         <description><![CDATA[  Die Studie stellt dem Lerngarten des RDZ ein gutes Zeugnis aus&amp;hellip;  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Die Studie stellt dem Lerngarten des RDZ ein gutes Zeugnis aus&hellip;</p> <p>F&uuml;r uns ist die Studie grunds&auml;tzlich eine Best&auml;tigung unserer Arbeit. Wir wissen zwar aus der Erfahrung, dass die Kinder gerne und mit grossem Engagement in die Lerng&auml;rten kommen. Langeweile oder disziplinarische Probleme gibt es in den Lerng&auml;rten kaum. Die Arbeit in Kleingruppen an frei gew&auml;hlten, abwechslungsreichen Posten erlaubt einen unverkrampften Zugang zu den Lernthemen. Trotzdem ist die Auswertung wertvoll. Interessant ist, welche Forscherfragen bei den Kindern beliebt sind. Woher die Farben im Regenbogen kommen? Das wollen alle wissen. Und das Experiment dazu kann man gleich selbst ausf&uuml;hren.</p> <p>Was k&ouml;nnen Sie dank der Studie verbessern?</p> <p>Eine zentrale Frage f&uuml;r uns ist, wie viel schriftliche Anleitung bei den einzelnen Stationen notwendig ist. Die Studie zeigt, dass das Lernen an den Posten mit oder ohne Anleitung zum Lernerfolg f&uuml;hrt. Wir werden uns darum k&uuml;nftig noch st&auml;rker &uuml;berlegen, wo Anleitungen wirklich notwendig sind. Bei zuk&uuml;nftigen Lerng&auml;rten wird es gemischte Lernumgebungen geben, also Forschungsposten mit und solche ohne Anleitung. (hak)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2860253</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 01:09:15 +0100</pubDate>
         <title><![CDATA[  Handballschule Sek Stacherholz stellt sich vor  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2860162</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. Ab dem Schuljahr 2012/13 steht begabten und motivierten Handballerinnen und Handballern in der Sekundarschule Stacherholz, Arbon, die M&ouml;glichkeit zur Verf&uuml;gung, schulische und sportliche Ausbildung zu kombinieren.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>ARBON. Ab dem Schuljahr 2012/13 steht begabten und motivierten Handballerinnen und Handballern in der Sekundarschule Stacherholz, Arbon, die M&ouml;glichkeit zur Verf&uuml;gung, schulische und sportliche Ausbildung zu kombinieren. Zum Thema &laquo;Thurgauer Sporttagesschule Handball Arbon&raquo; findet morgen Samstag von 9 bis 9.50 Uhr im Singsaal an der Stacherholzstrasse 34 in Arbon ein Informationsanlass f&uuml;r alle interessierten Eltern und angehenden 1.-Sek-Sch&uuml;lerinnen und -sch&uuml;ler statt. (id)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2860162</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 01:09:15 +0100</pubDate>
         <title><![CDATA[  Brrrr!  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2860134</link>
         <description><![CDATA[  Der Eisweiher in Aadorf ist ein beliebtes Ausflugsziel. So auch wieder gestern nachmittag, als Dutzende von Kindern und Jugendlichen Schlittschuh liefen und Eishockey spielten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Der Eisweiher in Aadorf ist ein beliebtes Ausflugsziel. So auch wieder gestern nachmittag, als Dutzende von Kindern und Jugendlichen Schlittschuh liefen und Eishockey spielten. Der Eismeister befreite die Eisfl&auml;che mit einer Fr&auml;se vom flockigen Weiss, so dass die beiden Jungs eine Schnee-Dusche erhielten. (ph.)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2860134</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 01:09:15 +0100</pubDate>
         <title><![CDATA[  Eiskalt, aber winterlich verzaubert  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2860118</link>
         <description><![CDATA[  W&auml;rmendes war am Dienstag bei der Amriswiler Vollmondbar angesagt. &laquo;Mit 10 Grad minus haben wir heute den K&auml;lterekord in der &uuml;ber 10j&auml;hrigen Geschichte dieses Anlasses erreicht&raquo;, hielt Urs Krattiger, Mitglied des Vollmondbar-Teams, fest.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>W&auml;rmendes war am Dienstag bei der Amriswiler Vollmondbar angesagt. &laquo;Mit 10 Grad minus haben wir heute den K&auml;lterekord in der &uuml;ber 10j&auml;hrigen Geschichte dieses Anlasses erreicht&raquo;, hielt Urs Krattiger, Mitglied des Vollmondbar-Teams, fest. Rund 50 Neugierige und Stammg&auml;ste liessen sich im Lauf des Abends deswegen aber keineswegs vom Besuch abhalten. (hel)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2860118</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 01:09:14 +0100</pubDate>
         <title><![CDATA[  Gefährlich überaltert  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2860058</link>
         <description><![CDATA[  Nicht ganz ernst gemeint ist dieses Exemplar im Thurgauer Schilderwald - Freunde eines j&uuml;ngst pensionierten Bauern-Ehepaars stellten es in Altnau auf. (uok)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Nicht ganz ernst gemeint ist dieses Exemplar im Thurgauer Schilderwald - Freunde eines j&uuml;ngst pensionierten Bauern-Ehepaars stellten es in Altnau auf. (uok)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2860058</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 01:09:14 +0100</pubDate>
         <title><![CDATA[  Wintersonne  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2860037</link>
         <description><![CDATA[  Leser Edi Walt fotografierte am Mittwochabend in Rotmonten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Leser Edi Walt fotografierte am Mittwochabend in Rotmonten.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2860037</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 01:04:18 +0100</pubDate>
         <title><![CDATA[  Hilfe hat Grenzen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2859917</link>
         <description><![CDATA[  Meine Haltung ist: Der Sozialdienst soll hilfsbed&uuml;rftigen Menschen verschiedene Optionen aufzeigen. Aber irgend- wann muss es auch fertig sein. Es kann beliebig teuer werden. Wenn Klienten die Bereitschaft zur Mitarbeit nicht zeigen, ist es vielleicht gescheiter, einmal Halt zu sagen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Meine Haltung ist: Der Sozialdienst soll hilfsbed&uuml;rftigen Menschen verschiedene Optionen aufzeigen. Aber irgend- wann muss es auch fertig sein. Es kann beliebig teuer werden. Wenn Klienten die Bereitschaft zur Mitarbeit nicht zeigen, ist es vielleicht gescheiter, einmal Halt zu sagen.</p> <div class="mpnl_hinweis">Peter Eberle</div>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2859917</guid>
      </item>      <item>
         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 01:04:11 +0100</pubDate>
         <title><![CDATA[  «Ein tolles Angebot»  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2859719</link>
         <description><![CDATA[  Warum haben Sie an einem Tag alle Skilifte im Appenzellerland befahren?  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Warum haben Sie an einem Tag alle Skilifte im</p> <p>Appenzellerland befahren?</p> <p>Urspr&uuml;nglich wollte ich irgendwann einmal an allen Skiliften im Appenzellerland fahren. Das an nur einem Tag zu tun, hat mit meinen mangelnden Zeitressourcen zu tun. Ausserdem kann ja jeweils schnell die Schneesituation &auml;ndern.</p> <p>Haben Sie wirklich alle Lifte befahren?</p> <p>Leider nein. Ein Lift wurde leider kurz vor unserer Ankunft abgestellt, ich konnte die Piste aber dennoch befahren. Es gibt vielleicht auch noch einzelne Ponylifte, die mir nicht bekannt sind.</p> <p>Was sind Ihre Eindr&uuml;cke nach der Tour?</p> <p>Es war eine Riesengaudi. Beeindruckt hat mich, wie freundlich die Angestellten der Aktion gegen&uuml;berstanden. Ich durfte praktisch alle Transportanlagen f&uuml;r diese eine Fahrt frei benutzen. Durch den Vorbericht in der Appenzeller Zeitung waren sie teilweise bereits auf unser Eintreffen vorbereitet.</p> <p>Viele Skiliftbetreiber h&auml;tten gerne mehr mit uns &uuml;ber die Aktion gesprochen und Infos &uuml;ber ihr Gebiet gegeben, leider mussten wir uns aus Zeitgr&uuml;nden relativ kurz halten. Speziell war auch, dass der Skiliftbetreiber im H&ouml;rnli bei Sch&ouml;nengrund, Hans Brunner, auf uns wartete und den Lift nochmals in Betrieb nahm.</p> <p>Gibt es etwas, das Ihnen besonders positiv aufgefallen ist?</p> <p>Ich bin &uuml;berrascht, wie viel M&uuml;he sich die einzelnen Stationen geben, damit sie ein kleines, aber tolles Angebot pr&auml;sentieren k&ouml;nnen. Einzelne grosse Skistationen k&ouml;nnten von den kleinen etwas lernen! Im Appenzellerland wird man als Gast wahrgenommen und ist herzlich willkommen. (pk)</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2859719</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 01:04:11 +0100</pubDate>
         <title><![CDATA[  Tee gegen die Affenkälte  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2859711</link>
         <description><![CDATA[  W&auml;hrend sich die Sibirischen Tiger &uuml;ber den vielen Schnee freuen, verkriechen sich die Schimpansen die meiste Zeit im warmen Affenhaus. Und die Reptilien bekommen vom Winter gar nichts mit, wie ein Besuch im Walter-Zoo zeigt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>W&auml;hrend sich die Sibirischen Tiger &uuml;ber den vielen Schnee freuen, verkriechen sich die Schimpansen die meiste Zeit im warmen Affenhaus. Und die Reptilien bekommen vom Winter gar nichts mit, wie ein Besuch im Walter-Zoo zeigt.</b><br /><br /><p>GOSSAU. Ein Tee gegen die Grippe, ein Whirlpool oder ein dickes Fell - auch f&uuml;r Tiere gibt es spezielle Tricks, damit diese den kalten Winter m&ouml;glichst angenehm &uuml;berstehen. Wie im Walter-Zoo. Zwar zieht es in diesen Tagen kaum einen Besucher in den Tierpark, wie Tier&auml;rztin Karin Federer sagt, und die Tiere bleiben unbetrachtet, langweilig wird es ihnen deswegen aber nicht. Auch den Tierpflegern geht die Arbeit nicht aus. Mehrmals am Tag m&uuml;ssen sie die gefrorenen Wasserleitungen auftauen, um sicherzustellen, dass die Tiere gen&uuml;gend Trinkwasser bekommen. Denn genug trinken und fressen, das ist wegen der Energiereserven bei dieser K&auml;lte das Wichtigste.</p> <h4>Abgesperrte Schwimmbecken</h4> <p>&laquo;Die Sibirischen Tiger zum Beispiel sind jetzt nicht ann&auml;hernd so tr&auml;ge wie im Sommer&raquo;, sagt Federer. &laquo;Sie k&ouml;nnen Temperaturen bis zu minus 60 Grad aushalten, lieben es im Schnee zu spielen und darin herumzuspringen.&raquo; Mindestens acht Kilogramm Fleisch frisst ein Tiger pro Tag, um seinen Energiebedarf zu decken. Einen Nachteil hat der Winter aber auch f&uuml;r die Grosskatzen, denn aus Sicherheitsgr&uuml;nden haben die Tierpfleger das Wasserbecken vom Gehege abgetrennt. &laquo;Das Eis k&ouml;nnte brechen, und obwohl das Becken nur einen Meter sechzig tief ist, best&uuml;nde die Gefahr, dass die Tiger wegen des Eises es nicht mehr aus dem Becken herausschafften und ertr&auml;nken&raquo;, sagt sie.</p> <h4>Mit Luftblasen aufwirbeln</h4> <p>Besser haben es da die Enten, die k&ouml;nnen nicht ertrinken. Ihr Teich ist deshalb auch nicht abgesperrt. Im Gegenteil, aufsteigende Luftblasen verhindern, dass der Teich zufriert. Der Ententeich sieht denn auch eher aus wie ein Whirlpool, in dem die Enten unbek&uuml;mmert ihre Runden schwimmen. Der Winter macht ihnen nichts aus, zumindest das haben sie gemeinsam mit den Tigern. Anders sieht es bei den Schimpansen aus. Im Winter schliessen die Tierpfleger sie im Affenhaus ein und &ouml;ffnen die T&uuml;r zum Aussengehege h&ouml;chstens f&uuml;r ein bis zwei Stunden am Tag. &laquo;Manchmal machen die Schimpansen zwar eine Schneeballschlacht, haben aber ziemlich schnell genug davon und wollen wieder hinein ins Warme&raquo;, sagt sie. F&uuml;r die Affen ist es laut Federer besonders wichtig, genug zu trinken, denn im Gegensatz zu anderen Tieren k&ouml;nnen sie sich bei den Pflegern mit der Grippe anstecken. Vor allem die Affenbabies sind schnell krank, bekommen Fieber und Husten. Im Walter-Zoo bekommen sie deshalb ges&uuml;ssten Tee, den sie lieben und darum umso mehr davon trinken. &laquo;Im grossen und ganzen merken die Tiere aber nicht, dass es diesen Winter speziell kalt ist&raquo;, sagt Federer, &laquo;das ist eher etwas, das uns Tierpflegern zu schaffen macht. Neben dem Auftauen der Wasserleitungen m&uuml;ssen wir n&auml;mlich auch st&auml;ndig Schnee schaufeln.&raquo;</p> <p>Am wenigsten bekommt die K&auml;lte den Reptilien. Sie sind wechselwarm, das bedeutet, dass ihre K&ouml;rpertemperatur immer so warm ist wie ihre Umgebung. Dennoch brauchen auch sie - etwas abgeschw&auml;cht zwar - eine Winterpause. F&uuml;r die Krustenechsen und andere Schuppenkriechtiere wie die Bartagamen wird die Lichtquelle einfach etwas heruntergefahren. &laquo;Ohne Winterpause w&uuml;rde die Krustenechse im Fr&uuml;hling nicht in Paarungsstimmung kommen&raquo;, sagt Federer.</p> <p>Der Quittenwaran und das Stumpfkrokodil beim Tropenhaus bleiben vom Winter ganz verschont, daf&uuml;r wird hier f&uuml;r sie die Regenzeit imitiert.</p> <h4>An den Winter angepasst</h4> <p>Am einfachsten haben es die Tierpfleger mit den Ponies, Zebras, Zwergziegen und Kamelen. Sie z&auml;hlen zu den sogenannten angepassten Tieren. Im Winter bekommen sie automatisch ein dickeres Fell und verlieren es im Sommer wieder. &laquo;Unsere Kamele zum Beispiel sind dann fast schon nackt&raquo;, sagt Federer.</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 01:04:11 +0100</pubDate>
         <title><![CDATA[  Sonnenaufgang bei minus 18 Grad  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2859709</link>
         <description><![CDATA[  Leser Philipp Wick fotografierte im Saum bei Herisau.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Leser Philipp Wick fotografierte im Saum bei Herisau.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.tagblatt.ch/2859709</guid>
      </item>
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         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 01:04:11 +0100</pubDate>
         <title><![CDATA[  Erfolgreicher BC Trogen-Speicher  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2859707</link>
         <description><![CDATA[  Der BC Trogen-Speicher war mit zwei Vizemeistertiteln, zwei Bronzemedaillen und f&uuml;nf Rangierungen unter den besten acht der erfolgreichste Ostschweizer Club an den diesj&auml;hrigen Schweizer Meisterschaften in Z&uuml;rich.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>Der BC Trogen-Speicher war mit zwei Vizemeistertiteln, zwei Bronzemedaillen und f&uuml;nf Rangierungen unter den besten acht der erfolgreichste Ostschweizer Club an den diesj&auml;hrigen Schweizer Meisterschaften in Z&uuml;rich. Christoph Heiniger wurde seiner Favoritenrolle als Nummer 2 gerecht und schaffte den Einzug in den Final des Herren-Einzels: Diesen verlor er jedoch gegen die Nummer 1 Christian B&ouml;siger in zwei S&auml;tzen. Der Meister hatte im Halbfinal Livio Dorizzi ausgeschaltet, der sich Bronze holte. Christoph Heiniger hatte zudem eine Bronzemedaille im Herren-Doppel mit seinem Clubkollegen Janic Kleiner im Visier. Sie scheiterten jedoch im Viertelfinal ungl&uuml;cklich. Dorizzi verpasste im Mixed-Doppel mit Cendrine Hantz (Uzwil) eine Medaille nur knapp. Seine gute Form best&auml;tige Thomas Heiniger (Bild). Mit Florian Schmid ( Fribourg) holte er Silber im Herren-Doppel, mit Sanya Herzig (Solothurn) Bronze im Mixed. Mit einer Topleistung wartete Sabrina Inauen auf: Gegen die Nummer 76 der Weltrangliste, Sabrina Jacquet, unterlag sie im Viertelfinal nach zwei vergebenen Satzb&auml;llen erst in der Verl&auml;ngerung. Simone Spescha spielte sich im Damen-Einzel ebenfalls unter die besten acht, schied dann gegen die neue Meisterin Nicole Schaller (Fribourg) aus. (sk)</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 01:04:11 +0100</pubDate>
         <title><![CDATA[  Auf Ski vom Kaien zum See  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2859698</link>
         <description><![CDATA[  Sonne, Schnee und K&auml;lte f&uuml;r eine &laquo;Classique&raquo;: Die Abfahrt vom Kaien mit Aufstieg zum Rossb&uuml;chel und via Landegg hinunter zum See war fr&uuml;her ein Wintervergn&uuml;gen f&uuml;r Tausende.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Sonne, Schnee und K&auml;lte f&uuml;r eine &laquo;Classique&raquo;: Die Abfahrt vom Kaien mit Aufstieg zum Rossb&uuml;chel und via Landegg hinunter zum See war fr&uuml;her ein Wintervergn&uuml;gen f&uuml;r Tausende.</b><br /><br /><p>EGGERSRIET/GRUB SG. Nur drei Skifahrer reisen am Samstag in der Heidenerbahn, der Postautokurs zum Scheidweg ist fast leer. Zwei der Skifahrer steigen aus und zum Kaien auf, um wieder einmal die &laquo;Classique&raquo; zu erleben. Im Naturfreundehaus w&auml;rmen sie sich vorher mit Suppe und Brot auf. Spuren von Ski- und Schneeschuhl&auml;ufern durchschneiden die weisse Fl&auml;che vom Kaienspitz bis zum Ausstieg des Skilifts, wo die zwei Classique-Fahrer auf eine pr&auml;parierte Skipiste und viel Volk treffen. Nach dem Aufstieg zum Rossb&uuml;chel k&ouml;nnen sie den Durst nicht l&ouml;schen, das Gasthaus F&uuml;nfl&auml;nderblick ist 1968 abgebrannt. Die Abfahrt zur Landegg ist daf&uuml;r so sch&ouml;n wie einst. Der Schnee stiebt, der See gl&auml;nzt gr&uuml;nblau, die W&auml;lder sind tief verschneit.</p> <h4>&laquo;Heiden hell&raquo;</h4> <p>Fr&uuml;her verk&uuml;ndete am Samstagmorgen eine Tafel beim Hafenbahnhof &laquo;Heiden hell&raquo;, wenn die Region am See im Nebel lag. F&uuml;r viele war der Samstag noch Arbeitstag. Den Ansturm am Sonntagmorgen auf die Rorschach-Heiden-Bahn muss man gesehen haben, nur wenige besassen ein Auto. Mit prallvollen fahrplanm&auml;ssigen und Extraz&uuml;gen bef&ouml;rderte die Bahn an Januar- und Februar-Sonntagen bis zum Mittag &uuml;ber 1300 Personen nach Heiden. Dort erst&uuml;rmten sie die Postautos zum Scheidweg, man wollte rechtzeitig zu den Skikursen des SAC Rorschach und des Sportvereins Naturfreunde antreten.</p> <h4>M&uuml;hsamer Aufstieg</h4> <p>Durch tiefen Schnee stapfte eine endlose Kolonne im G&auml;nsemarsch, die Ski geschultert, eine halbe Stunde lang durch den Wald zum 1952 erbauten Naturfreundehaus, f&uuml;r viele das Ziel f&uuml;r eine erste St&auml;rkung vor dem Skikurs. &laquo;Wir hatten Probleme, alle Skisch&uuml;ler f&uuml;r das Mittagessen im &lt;Gupf&gt;, im Naturfreundehaus, im &lt;B&auml;ren&gt;, in der &lt;Linde&gt; und anderen Restaurants unterzubringen&raquo;, erinnert sich Hugo Oesch, der Gr&uuml;nder der SAC-Skischule. Nach intensiven &Uuml;bungen auf eigens gestampften Pisten wagte man sich am Nachmittag unter F&uuml;hrung der Skilehrer an die Abfahrt.</p> <h4>Drei klassische Abfahrten</h4> <p>F&uuml;r alle Abfahrten befuhr man zuerst den B&auml;renhang, auf dem ge&uuml;bte Skifahrer schon vorher schmale Pisten gebahnt hatten, selbstverst&auml;ndlich noch ohne Skilift. F&uuml;r die westliche Abfahrt begann am Gegenhang der Aufstieg durch den Wald. Wieder auf Ski, &uuml;berquerte man die Strasse zwischen F&uuml;rschwendi und Spitze, erreichte den &laquo;Wissfleck&raquo; und kurvte einigermassen geschult via Eschlen und Witenwald nach Goldach oder via Eschlen-Loch nach Rorschach. F&uuml;r die mittlere Abfahrt gab es zwei Varianten: Eine f&uuml;hrte von der F&uuml;rschwendi durch den Hasenstrick zum Fronberg, die andere direkt von der Wirtschaft F&uuml;nfl&auml;nderblick durch den Wald zum Fronberg, von dort vereint via Kolpr&uuml;ti, &laquo;Kanonenrohr&raquo; ob dem Wannenweiher zum Kreuzacker. Nach dem langen Tag fanden viele den letzten steilen Aufstieg von Grub direkt hinauf zur Kapelle auf dem Rossb&uuml;chel anstrengend. Im &laquo;F&uuml;nfl&auml;nderblick&raquo; herrschte jeweils Hochbetrieb. Alle erholten sich vor der Schlussabfahrt.</p> <h4>Die Landegg-Classique</h4> <p>Die guten Skifahrer w&auml;hlten die mittlere Variante durch den Wald, w&auml;hrend der grosse Harst die klassische, etwas leichtere Landeggabfahrt vorzog. Nach langer Schr&auml;gfahrt, auf einer durch viele Vorfahrer entstandenen schmalen Piste - den Bodensee im Blickfeld - gelangte man zu einem Waldweg und bog kurz vor der Landegg ab zum Grafenrank. &Uuml;ber eine etwas sp&auml;rlichere Schneedecke k&auml;mpfte man sich mit Spitzkehren die H&auml;nge hinab, die noch nicht durch die Autobahn durchbrochen waren. Von der Thalerstrasse an balancierten einige noch auf den Skimahden entlang der gepfadeten Strassen, manchmal bis zum See hinunter.</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 01:04:13 +0100</pubDate>
         <title><![CDATA[  «Neoliberales Spiel ausgereizt»  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/2859682</link>
         <description><![CDATA[  Die Gewerkschaften fordern einen &laquo;Kurswechsel f&uuml;r ein soziales St. Gallen&raquo; und das Ende einer Steuerpolitik, die nur privilegierte Gruppen beg&uuml;nstige.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Gewerkschaften fordern einen &laquo;Kurswechsel f&uuml;r ein soziales St. Gallen&raquo; und das Ende einer Steuerpolitik, die nur privilegierte Gruppen beg&uuml;nstige.</b><br /><br /><p>ST. GALLEN. Den St. Galler Gewerkschaften Unia, Syndicom, SEV und VPOD ist der Kragen geplatzt. Unter dem Titel &laquo;H&ouml;chste Zeit, den Kurs zu &auml;ndern&raquo; sprachen sie gestern vor den Medien mehrfach von einer &laquo;Katastrophe f&uuml;r St. Gallen&raquo;. Gemeint ist eine Politik des Kantonsrates und &laquo;im Schlepptau meist auch der Regierung&raquo;, die &laquo;nur die Interessen der Privilegierten und der Reichen ber&uuml;cksichtigte&raquo;, w&auml;hrend &laquo;die grosse Mehrheit der Arbeitnehmenden ziemlich leer ausging&raquo;, wie es Thomas Wepf, Pr&auml;sident Kantonaler Gewerkschaftsbund und Regionalleiter Unia, formuliert.</p> <h4>F&uuml;r Mehrheit schmerzhaft</h4> <p>Die erstmalige Mehrheit von SVP, FDP und grossen Teilen der CVP im Kantonsrat habe es innert vier Jahren &laquo;geschafft, den Staatshaushalt gegen die Wand zu fahren&raquo;, sagte SEV-Funktion&auml;r und SP-Kantonsrat Peter Hartmann. Die vor allem zugunsten von Verm&ouml;genden, sehr gut Verdienenden und ertragsstarken Unternehmen vollzogenen Steuersenkungen von j&auml;hrlich 500 Millionen Franken h&auml;tten die Einnahmen &laquo;so dramatisch reduziert, dass die notwendigen Ausgaben des Staates nicht mehr vollst&auml;ndig finanziert werden k&ouml;nnen&raquo;. Entgegen der Behauptung der B&uuml;rgerlichen habe der Kanton aber kein Ausgabenproblem, wie Experten vom BAK Basel aufzeigten.</p> <p>&laquo;Das neoliberale Spiel des Mittelentzugs f&uuml;r den Staat wurde bis zum &Auml;ussersten ausgereizt&raquo;, sagte Hartmann. Statt mit einem weiteren 200-Millionen-Sparpaket grosse Teile der Bev&ouml;lkerung &laquo;sp&uuml;rbar schmerzhaft&raquo; zu belasten, m&uuml;ssten die Steuersenkungen r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht (etwa mit einer Erh&ouml;hung der Verm&ouml;genssteuer von 1,7 auf wieder 2 Promille) und damit die Einnahmenausf&auml;lle korrigiert werden. Es sei &laquo;bezeichnend&raquo;, dass der Inhalt des Sparpakets erst nach dem Wahltermin ver&ouml;ffentlicht werden soll. FDP, SVP und CVP f&uuml;rchteten die &laquo;Quittung f&uuml;r die verfehlte Politik&raquo;, so Hartmann. &laquo;Das Schweigen &uuml;ber das Sparpaket muss jetzt gebrochen werden.&raquo;</p> <h4>Arbeits- und Personalabbau</h4> <p>&laquo;Wir k&auml;mpfen, w&auml;hrend andere schweigen&raquo;, pflichtete der junge Gewerkschafter Dominik Dietrich (Syndicom) bei und beklagte, dass man im Kampf um die Swissprinters-Arbeitspl&auml;tze vom Volkswirtschaftsdirektor und den Beh&ouml;rden &laquo;absolut im Stich gelassen&raquo; worden sei (vgl. &laquo;wirtschaft ostschweiz&raquo;). Nicht nur setze sich der Kanton &laquo;viel zu wenig&raquo; gegen Tiefstl&ouml;hne und Lohndumping ein, sondern &laquo;versage v&ouml;llig bei der Sicherung von Arbeitspl&auml;tzen&raquo;, erg&auml;nzte Wepf: &laquo;Die Verantwortungstr&auml;ger haben den gr&ouml;ssten Betriebsschliessungen seit Jahrzehnten - Versandhaus Quelle und Swissprinters in St. Gallen, Spinnerei Spoerry in Flums - tatenlos zugesehen.&raquo;</p> <p>Mehr noch: Mit dem zweiten Sparpaket komme es 2013 &laquo;zwingend zu einem Stellenabbau&raquo;, warnte VPOD-Sekret&auml;rin und SP-Kantonsr&auml;tin Maria Huber. Dabei d&uuml;rften besonders die personalintensiven Departemente Gesundheit und Bildung betroffen sein; folglich steige der grosse Druck aufs Personal weiter an.</p> <h4>Kandidaten von SP und Gr&uuml;nen</h4> <p>F&uuml;r einen Kurswechsel seien bei den kantonalen Wahlen am 11. M&auml;rz gewerkschaftliche Kr&auml;fte zu w&auml;hlen, damit &laquo;die Interessen der normalen Lohnempf&auml;nger sowie der Jungen und Rentner nicht unter die R&auml;der kommen&raquo;, fordern die Gewerkschaften. Ihre Brosch&uuml;re empfiehlt 19 Namen von SP und Gr&uuml;nen - ausschliesslich. &laquo;Wir w&uuml;rden gern auch Kandidaten anderer Parteien unterst&uuml;tzen&raquo;, sagte Wepf auf Nachfrage, &laquo;doch erf&uuml;llte leider niemand unsere Kriterien&raquo;. Und etwa die CSP? Die sei &laquo;fast ganz verschwunden&raquo;.</p>   ]]></content:encoded>
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