Hernandez schlägt zurück: "Hüppi hat Leute diffamiert"

FC ST.GALLEN ⋅ Stefan Hernandez, Präsident des FC St.Gallen, wehrt sich in einem grossen Interview gegen Vorwürfe, er sei nur die Marionette seines Vorgängers Dölf Früh. Er sagt, dass es keinen Clan rund um Marco Otero und Donato Blasucci gebe - und dass der FC St.Gallen seinen Weg weitergehe.
08. September 2017, 11:34
Stefan Schmid, Christian Brägger, Daniel Walt
Stefan Hernandez, wie oft haben Sie es schon bereut, Präsident des FC St.Gallen geworden zu sein?
Stefan Hernandez: Noch keinen einzigen Tag. Ich wünsche mir einfach, dass jetzt baldmöglichst Ruhe einkehrt.

Ein frommer Wunsch, nachdem der zurückgetretene Verwaltungsrat Michael Hüppi auf "Tagblatt Online" massive Vorwürfe an Sie und die übrige Clubführung gerichtet hat.
Hernandez: Wir haben nach eingehender Analyse festgestellt, dass wir ein neues Organigramm mit einem wieder erstarkten Sportchef brauchen. Zudem stand die Trennung von Stadion-CEO Pascal Kesseli im gegenseitigen Einvernehmen an. Diese Entscheide haben wir am Montag offen und transparent kommuniziert. Dass Michael Hüppi das Ganze nun in aller Öffentlichkeit auf diffamierende Art ausgebreitet hat, ist für mich überraschend, vor allem aber irritierend.
 
Einer von Michael Hüppis Hauptvorwürfen ist, dass der Verwaltungsrat bei der Trennung von Pascal Kesseli nicht mitreden konnte.
Hernandez: Der CEO der FCSG Event AG kann nur vom Verwaltungsrat entlassen werden, das ist korrekt. Aber: Es war keine Entlassung.
 
Faktisch eben schon, behauptet Hüppi. Kesseli sei gedrängt worden, die Trennungsvereinbarung mit der Floskel «im gegenseitigen Einvernehmen» zu unterschreiben. Nach den Ereignissen der letzten Wochen und Monate sei er zermürbt gewesen.
Hernandez: Sowohl Pascal Kesseli als auch ich sind im Lauf der Zeit zur Erkenntnis gekommen, dass wir unterschiedliche Auffassungen über die Strategie haben. Entweder drückt man in einer solchen Situation etwas durch, das keinen Sinn macht, oder man beschliesst, dass man sich trennt. Diese Trennung ging dann sachlich und professionell über die Bühne.
 
Beim FC St.Gallen gibt es viele offene Baustellen. Pascal Kesseli hingegen war bestens vernetzt in der Liga und hat einen Top-Ruf. Weshalb reissen Sie genau an jenem Ort Löcher auf, wo es gar keine Probleme gibt?
Hernandez: Wir haben mit der FC St.Gallen AG, der FC St.Gallen Event AG und dem Nachwuchsprojekt Future Champs Ostschweiz eine dreiteilige Struktur. Meine Devise lautet: Ein Unternehmen, eine Kultur. Das ist im Moment leider nicht der Fall. Es gibt zu viele Friktionen zwischen den Bereichen, das Teamgefüge stimmt nicht. Es wäre falsch zu sagen, dass alle Probleme nur bei Pascal Kesseli lagen. In Sachen strategischer Ausrichtung waren er und ich uns aber nicht einig.
 
In welcher Hinsicht?
Hernandez: Es gab zu viele Momente, in denen wir beide merkten, dass wir unterschiedlich funktionieren.
 
War es zwischen Pascal Kesseli und Ihnen schwierig, weil auch er gewisse Ambitionen auf Frühs Nachfolge hatte?
Hernandez: Wir sind unter schwierigen Bedingungen gestartet. Pascal Kesseli hatte sich aber bereits selbst aus dem Rennen genommen, bevor ich Präsident wurde. Wir schafften es dann, dass eine Basis für die Zusammenarbeit da war.
 
Weshalb mochte Dölf Früh Pascal Kesseli nicht?
Hernandez: Das müssen Sie Früh selbst fragen.
 
Ein Vorwurf Hüppis an Ihre Adresse lautet, dass Sie als Befehlsempfänger Ihres Vorgängers Dölf Früh funktionieren. Fühlen Sie sich durch solche Aussagen verletzt?

Hernandez: Nein. Ich nehme sie gelassen, weil sie schlicht falsch sind. Bei keinem einzigen Entscheid habe ich mich vorgängig mit Dölf Früh abgesprochen. Nehmen Sie nur das Beispiel des Organigramms: Früh hatte es noch in Kraft gesetzt – und das erste, was ich jetzt öffentlich gemacht habe, war, es zu kippen und dem Sportchef wieder mehr Macht zu geben.
 
Dann sind Sie kein Präsident von Dölf Frühs Gnaden?
Hernandez: Nein. Bedingung für meine Zusage war, dass ich völlig selbständig arbeiten kann, ansonsten sei ich der Falsche für dieses Amt. Und Dölf Früh kannte meine Haltung. Ich finde es unerhört, dass man ihn immer wieder der Einflussnahme bezichtigt.
 
Unseren Informationen nach stehen Sie aber regelmässig in Kontakt mit Früh.
Hernandez: Ich habe wie mit anderen Aktionären auch sporadischen Kontakt mit Dölf Früh. Aber ich betone es nochmals: Ich lasse mich nicht instrumentalisieren, von niemandem. Meine Devise ist: Meine Haltung, meine Führung, mein Ziel.
 
Michael Hüppi kritisiert, Sie seien für das Präsidentenamt zu wenig profiliert.
Hernandez: Er kann gar nicht einschätzen, wie sich die derzeitige Arbeit des Verwaltungsratspräsidenten gestaltet.
 
Hüppi war selbst einmal Präsident der FC St.Gallen AG.
Hernandez: Ja. Aber unter anderen Rahmenbedingungen, als sie heute herrschen.
 
Sie sind zu 100 Prozent beim FC St.Gallen angestellt. Angedacht war eigentlich ein tieferes Pensum.
Hernandez: Ich merkte, dass es in der aktuellen Situation einen Präsidenten braucht, der dem FC St.Gallen zu 100 Prozent zur Verfügung steht. Glauben Sie mir: Ich bin der erste, der das Pensum reduziert, wenn es möglich ist.
 
Bei vielen Anhängern schwingt derzeit die Angst mit, der FC St.Gallen sei bald wieder mit massiven finanziellen Problemen konfrontiert. Und auch öffentlich ist insbesondere die Aufblähung der Administration schon kritisiert worden.
Hernandez: Es gibt keinen aufgeblähten Apparat.
 
Können Sie garantieren, dass der FC St.Gallen nachhaltig gesund bleiben wird?
Hernandez: Eine Garantie, dass der FC St.Gallen immer schwarze Zahlen schreiben wird, gibt es nicht. Die gibt es schweizweit derzeit nur in Basel. Alles hängt vom Fussball ab, den wir bieten, beziehungsweise vom sportlichen Erfolg. Wenn der gewährleistet ist, kommen Zuschauer, und es gibt neue Sponsoren und Donatoren. Dann stimmen auch die Finanzen. Ich will sportlichen Erfolg. Ziel muss es sein, europäisch zu spielen.
 
Sind Sie ein Fantast?
Hernandez: Was hat das mit Fantastereien zu tun, wenn man sagt, dass man Erfolg haben will?
 
Dann haben Sie keine Angst davor, dass der FC St.Gallen in finanzieller Hinsicht auf einen Eisberg zusteuert?
Hernandez: Auf einen Eisberg zusteuern… Was nützt eine solche Aussage? Wir müssen für den FC St.Gallen arbeiten und kämpfen. Angriffe hingegen, wie sie von Michael Hüppi gekommen sind, schaden dem FCSG massiv. Als ich Präsident wurde, habe ich sofort zugesagt, als mir Aktien zum Kauf angeboten wurden. Damit hafte ich mit den Aktien und als Mitglied des Verwaltungsrates mit meinem persönlichen Vermögen, wenn es wirtschaftlich nicht gut läuft. Ich stehe mit Leib und Seele hinter dem Club.
 
Ein Vorwurf Hüppis lautet, dass im Verwaltungsrat auch Leute sitzen, die gleichzeitig einen Lohn vom FC St.Gallen beziehen.
Hernandez: Mit seinem Austritt ist das Ungleichgewicht noch grösser geworden.
 
Er wäre ja sowieso abgewählt worden.
Hernandez: Ich sage nur: Er ist schliesslich von sich aus ausgetreten. Man hätte das vielleicht anders lösen können.
 
Hüppi wirft Ihnen auch vor, gemeinsam mit FCSG-CEO Ferruccio Vanin Gefallen an sportlichen Fragen gefunden zu haben, statt sich um Ihre Kernaufgaben zu kümmern.
Hernandez: Wie will Hüppi beurteilen, wie ich arbeite? Er war nicht einen einzigen Tag bei mir auf der Geschäftsstelle. Was die sportlichen Belange angeht: Ich war erst wenige Wochen im Amt, als diverse gewichtige Transferfragen anstanden. Das gehört zu meinem Job.
 
Spielen Sie beispielsweise auf den Fall Albian Ajeti an?

Hernandez: Ja.
 
Dann wurden die Verhandlungen mit dem FC Basel über einen Transfer Ajetis aufgrund Ihres Vetos abgebrochen?
Hernandez: Ich war derjenige, der entschieden hat, dass wir unter den gegebenen Voraussetzungen nicht mehr mit dem FC Basel über einen Transfer des Spielers weiterverhandeln.
 
Kommen wir zu Marco Otero, technischer Leiter im Nachwuchsbereich. Michael Hüppi sagt, mit ihm sei Unruhe in den Verein gekommen. Damit eng verbunden ist auch der Name von Spielerberater Donato Blasucci. Rund um ihn und Otero ist ein Clan entstanden.
Hernandez: In aller Deutlichkeit: Es gibt keinen Clan rund um Marco Otero. Otero selbst hat keinen Berater. Und Trainer Giorgio Contini wurde von Dölf Früh und dem damaligen Sportchef Christian Stübi eingestellt, ohne dass sie zuvor bei dessen Berater Donato Blasucci angeklopft hätten. Blasucci selbst kenne ich. Und ich respektiere ihn.
 
Uns liegen Mails vor, die zeigen, wie sich Donato Blasucci mit Dölf Früh ausgetauscht hat – vor Ihrem Amtsantritt. Das lässt darauf schliessen, dass er sich an höchster Stelle einmischt.
Hernandez: Das macht er nicht.
 
Aus Kreisen von Eltern von FCSG-Junioren gibt es immer wieder Kritik an Marco Otero. Weshalb halten Sie blindlings an ihm fest?
Hernandez: Wenn Sie 800 Junioren in einem Verein haben, schaffen es 790 davon nicht bis nach oben. Dass dann viele Eltern enttäuscht sind, versteht sich von selbst.
 
Otero hat dem Vernehmen nach aber schon bei seinen früheren Vereinen Basel und GC für Probleme gesorgt. Ist er ein Unruhestifter?
Hernandez: Nein. Otero hat einen starken Charakter, aber er macht einen guten Job. Er ist einer der besten technischen Leiter im Juniorenbereich. Wir haben bei Future Champs Ostschweiz unter ihm einen grossen Sprung vorwärts gemacht.
 
Ihnen wird im Umgang mit Otero und Blasucci Blauäugigkeit vorgeworfen.
Hernandez: Ich schenke Menschen Vertrauen, beobachte aber sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des FC St.Gallen. Insbesondere gilt das für jene, die im öffentlichen Fokus stehen, sowie jene, welche mehr Verantwortung tragen. Wird mein Vertrauen missbraucht, schreite ich rigoros ein. Ich habe meine Ansprüche, was Kommunikation, Korrektheit und menschlichen Umgang angeht. Wer sich nicht daran hält, wird von mir vorgeladen. Das musste ich schon machen.
 
Mit Otero?
Hernandez: Mit verschiedenen Personen.
 
Nochmals: auch mit Otero?
Hernandez: Mit verschiedenen Personen.
 
Mit seinem Rücktritt ist Michael Hüppi seiner Abwahl aus dem Verwaltungsrat zuvorgekommen. Sie sollen Hüppi Anfang Woche erklärt haben, dass Dölf Früh und ein anderer Aktionär ihn an der kommenden Generalversammlung der FCSG AG nicht mehr bestätigen würden.
Hernandez: Vor einer Generalversammlung ist es die Aufgabe des Präsidenten, zu überlegen, wie die Strategie und die Zukunft aussehen. Ich spürte, dass Hüppi das Vertrauen mehrerer Aktionäre verloren hatte. Aufgrund dessen ging ich dann auf ihn zu und informierte ihn, dass seine Wiederwahl gefährdet sei. Ich schlug ihm vor, nach einer Art der Kommunikation zu suchen, die für beide Seiten stimmt. Das haben wir so vereinbart. Am nächsten Tag ging Hüppi dann an die Öffentlichkeit. Die Art, wie er seine Enttäuschung nun nach aussen trägt, finde ich sehr befremdend. Damit schadet Hüppi sich selbst, vor allem aber dem FC St.Gallen. Und das ist für mich völlig inakzeptabel.
 
Sind Sie der andere Aktionär, der Hüppi nicht wiederwählen wollte?
Hernandez: Ich hätte ihn nicht mehr gewählt, das ist so.
 
Weshalb nicht?
Hernandez: Im Verwaltungsrat braucht es ein Team, das am selben Strick zieht – und zwar in dieselbe Richtung. Das war bei Michael Hüppi nicht mehr gegeben.
 
Hüppi sagt, Kritik sei im Verein zuletzt überhaupt nicht mehr angekommen. Sind beim FC St.Gallen nur noch Duckmäuser erwünscht?
Hernandez: In einem Gremium darf man unterschiedliche Meinungen haben. Man darf und soll kritisieren. Aber wenn dann Entscheide gefallen sind, müssen diese auch gemeinsam getragen werden.
 
Dann war Michael Hüppi illoyal?
Hernandez: Ich will ihn nicht der Illoyalität bezichtigen, das ist ein starkes Wort. Aber wenn entschieden ist, muss diese Meinung dann auch vertreten werden.
 
Zur Position des Sportchefs sagt Michael Hüppi, der Verwaltungsrat habe bei der kommunizierten Rückkehr zum starken Sportchef einen anderen Beschluss gefällt als jenen, der nun kommuniziert wurde – mit Ferruccio Vanin, der unter dem Sportchef stehen würde.
Hernandez: Das stimmt nicht. Schauen Sie das neue Organigramm an – es ist genau jenes, das im Verwaltungsrat beschlossen worden ist. Michael Hüppi hat zu diesem Organigramm ebenfalls Ja gesagt.
 
Auch zur Trennung von Physio-Chef Simon Storm hat sich Hüppi geäussert. Storm sei einer der besten Physiotherapeuten der Liga gewesen. Man habe hanebüchene, willkürliche Gründe für dessen Entlassung gefunden, die absolut rufschädigend gewesen seien, weil Trainer Contini einen anderen Physio-Chef haben wollte.
Hernandez: Auch mit Simon Storm gingen wir einvernehmlich auseinander. Wir haben in unserem aktuellen Physio-Team ausgezeichnete Leute. Fangt doch nicht schon wieder an, alte Geschichten hervorzukramen. Lasst uns doch nach vorne schauen.
 
Das sehen viele Fans und Geldgeber anders. Sie sind ungehalten darüber, dass die Gründe für verschiedenste Abgänge in den letzten Monaten nie offen kommuniziert worden sind. Das leistet Spekulationen über Machtkämpfe und Clanbildungen doch Vorschub. Warum schenken Sie den Leuten nicht reinen Wein ein und erklären ihnen, welches die Hintergründe für all diese Abgänge sind?
Hernandez: Wenn man sich in der Privatwirtschaft von Leuten trennt, breitet man die Gründe dafür nicht aus. Im Fussballbusiness ist das Interesse der Öffentlichkeit an solchen Vorgängen natürlich viel grösser – wir haben da einen Spagat zu bewältigen.
 
Auch Sponsoren wie beispielsweise Kybun-Chef Karl Müller haben sich in der Öffentlichkeit kritisch zum Umgang mit Mitarbeitenden beim FC St.Gallen vernehmen lassen. Was sagen Sie dazu?
Hernandez: Ich habe Karl Müller am Montag persönlich über die Trennung von Pascal Kesseli informiert. Am Donnerstag nun habe ich mit Kybun-CEO Franz With telefoniert. Wir haben vereinbart, dass wir weiterhin offen miteinander kommunizieren wollen – vielleicht noch stärker, als das in der Vergangenheit der Fall gewesen ist.
 
Werden Sie nach den massiven Vorwürfen von Michael Hüppi rechtliche Schritte gegen ihn einleiten?
Hernandez: Nein. Michael Hüppi hat Leute diffamiert – das ist nicht mein Stil. Wir gehen unseren Weg weiter.
 
Und wie werden Sie mit Hüppi reden, wenn Sie ihn demnächst bei einer Bratwurst an einem Heimspiel des FC St.Gallen treffen?
Hernandez: Ganz professionell.
 
Bei vielen Fans und Geldgebern des FC St.Gallen ist das Vertrauen in die aktuelle Clubführung zumindest angekratzt, wenn nicht schon vollends verlorengegangen. Was werden Sie jetzt unternehmen, damit endlich wieder Ruhe einkehrt?
Hernandez: Ich will aus der FCSG AG, der FCSG Event AG sowie Future Champs Ostschweiz eine Einheit bilden. Das braucht viele Gespräche. In der öffentlichen Wahrnehmung muss in Sachen FC St.Gallen Ruhe einkehren. Und Team und Staff müssen konzentriert arbeiten können. Das geht nur, wenn jeder für jeden geht und wir auf allen Etagen einheitlich auftreten.
 
Und falls es in Kürze zu weiteren Abgängen kommt?
Hernandez: Auch dann muss das nichts Negatives bedeuten. Jeder muss solche Dinge für sich selbst entscheiden. Veränderungen sind nicht per se negativ. In St.Gallen müssen wir sie akzeptieren, wenn wir Erfolg haben wollen. Wenn Trainer Giorgio Contini in einem Spiel Auswechslungen macht, gehen wir auch davon aus, dass sie etwas Positives bewirken werden.
 
Man munkelt, mit Martin Schönenberger könnte bald ein weiterer Verwaltungsrat demissionieren.
Hernandez: Ich stehe mit Martin Schönenberger regelmässig in Kontakt und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit im Verwaltungsrat mit ihm.
 
Am Samstag trifft der FC St.Gallen auswärts auf den FC Zürich. In Fankreisen gibt es Stimmen, man solle sämtliche Spiele boykottieren, bis der Stall beim FCSG ausgemistet sei.
Hernandez: Ich schätze unsere Anhänger sehr – es gibt schweizweit keine zweiten, die trotz grosser Turbulenzen in der Vergangenheit so treu sind wie sie. Ich verstehe auch, dass die Fans nach solch diffamierenden Äusserungen, wie sie von Michael Hüppi erfolgt sind, Fragen haben. Ich bin diesbezüglich völlig offen und bereit, die nötigen Antworten zu geben. Ich will, dass die Fans verstehen, was passiert.
 

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