Kann der FCSG Punkte aus dem Wallis entführen?

SION-FCSG: DAS DUELL IN ZAHLEN ⋅ Am Sonntag um 16 Uhr spielt der FC St.Gallen im Wallis gegen den FC Sion. Traditionsgemäss ein schweres Pflaster für die Espen. Doch zuletzt waren die St.Galler stets stärker.
14. Oktober 2017, 07:47
 
 
FC St.Gallen
Vergangene fünf Direktbegegnungen
2:0
1:1
2:1
2:1
1:2
Gesamtscore:
8:5
FC Sion
 
U/N/S/S/S
Letzte fünf Spiele (inkl. Tests)
U/N/S/N/N
 
(S=Sieg, U=Unentschieden, N=Niederlage)
 
Formtabelle
(Super-League-Spiele)
  S U N P
4. St.Gallen 4 3 3 15
  S U N P
6. FC Sion 3 3 4 12
 
Beste Torschützen:
Marco Aratore
5
3
Marco Schneuwly
Matheus Cunha
Danijel Aleksic
4
2
Moussa Konate
(Albian Ajeti)
3
1

 
 
Buchmacherquoten:
Sieg FCSG: 3.60
Unentschieden: 3.40
Sieg FC Sion: 2.00
 
Wertvollste Spieler
Ajeti/Hefti/Barnetta
Pajtim Kasami
1,5 Millionen Franken
3 Millionen Franken
 
Marktwert
Rund 16,3 Mio.
Rund 25,7 Mio.
 

Martin Oswald, Leiter Online St.Galler Tagblatt Zoom

Martin Oswald, Leiter Online St.Galler Tagblatt

Redaktionstipp: In jüngster Vergangenheit hat der FC St.Gallen gegen den FC Sion oft gut ausgesehen. Im März ging eine Durststrecke über vier sieglose Jahre im Tourbillon mit einem 2:1-Sieg zu Ende. Yannis Tafer hatte zweimal getroffen. In der aktuellen Saison lieferten die Espen beim 2:0 gegen Sion sogar einen Spitzen-Match ab. Die Fans dankten mit Standing Ovations - und das notabene noch bevor Marco Aratore der erste Treffer gelang. Die letzte Niederlage gegen Sion datiert gar vom Juli 2016. Und doch wird es heuer kein einfaches Unterfangen, Punkte aus dem Wallis zu entführen. Sion Trainer Paolo Tramezzani hat seit Wochen das Messer am Hals. Präsident Constantin droht mit seiner Entlassung, sollten nicht rasch Punkte eingefahren werden. Die Sittener sind vor eigenem Anhang also unter Druck. Haben sie aber auch die Qualität, um mit einem unbequemen Gegner, wie dem FC St.Gallen fertig zu werden? In Anbetracht der gezeigten Leistungen in dieser Saison tendiert die Antwort in Richtung Nein. Aber: Auch der FC St.Gallen hat im Spitzenkampf gegen die Berner Young Boys vor zwei Wochen Federn gelassen und eklatante Mängel in der Defensive offenbart. Ist es Trainer Giorgio Contini während der Nati-Pause gelungen, die 6:1-Ohrfeige in Bern aus den Köpfen zu bringen? Und haben die St.Galler auch ohne Ajeti genügend Durchschlagskraft vor dem Tor? Am Sonntagnachmittag werden wir es erfahren. Ich tippe auf ein 1:1.

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