Flexibel reisen – mit Zug, Auto und Velo

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Per Zug und Mietvelo durch die Stadt, mit dem Transporter von Mobility zum Möbelhaus oder mit dem Taxi vom Fest zum Bahnhof – für jede Situation gibt es ein passendes Transportmittel.
10. April 2018, 10:26
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Per Zug und Mietvelo durch die Stadt, mit dem Transporter von Mobility zum Möbelhaus oder mit dem Taxi vom Fest zum Bahnhof– für jede Situation gibt es ein passendes Transportmittel.
Der 25-jährige Marco wohnt in Gossau und arbeitet als IT-Spezialist im Osten der Stadt St.Gallen. Täglich fährt er mit seinem Auto zur Arbeit, da er sich kein bequemeres Transportmittel vorstellen kann – und auch kein schnelleres. Denn sein Arbeitsweg mit dem Auto beträgt nur 20 Minuten - theoretisch. Die Praxis sieht jedoch oft anders aus. Egal, ob er die Hauptstrasse oder die Autobahn wählt, immer mal wieder bleibt er im dichten Morgen- oder Feierabendverkehr stecken. Und kommt noch ein Stau wegen eines Unfalls hinzu, braucht er für seinen Arbeitsweg doppelt so lange.
Um Zeit und Nerven zu sparen, jedoch nicht gänzlich auf sein Auto zu verzichten, versucht er es mit der «P+Rail»-Variante. Er wählt via App «SBB P+Rail» seinen Wunschbahnhof Gossau aus, die Anzahl Tage, die er sein Auto parkieren will und kann auch gleich das Parkticket online bezahlen. Passt perfekt. Knappe 15 Minuten dauert die Zugfahrt nach St. Fiden, von wo aus er seinen Arbeitsplatz in fünf Minuten zu Fuss erreicht. Ein paar Mails kann er bereits im Zug beantworten. Pünktlich und ohne Stress geht sein Arbeitstag im Büro weiter. Und für Einsätze bei Kunden greift er auf den Firmenwagen zurück.

Der Bahnhof als Zwischenstation
Auch an diesem Wochenende, für die Fahrt nach Zürich, ans Geburtstagsfest seines Cousins, nutzt Marco «P+Rail». Im Hauptbahnhof Zürich angekommen, steigt er direkt am Bahnhof auf ein «PubliBike» um. Damit ist er nicht nur flexibler und sportlicher unterwegs, sondern kommt auch flüssiger durch den Stadtverkehr., als wenn er mit dem Tram weiterreiste. Um das E-Bike ausleihen zu können, registriert sich Marco ganz einfach unter www.publibike.ch. Zum Beispiel für das «QuickBike» braucht er nicht einmal Abogebühren zu bezahlen, sondern lediglich die Miete: Die ersten 30 Fahrtminuten kosten 4.50 Franken, jede zusätzliche Minute 10 Rappen und die maximale Ausleihdauer beträgt 24 Stunden. Perfekt also, um schnell in der Stadt von A nach B zu kommen. Mit seinem registrierten «SwissPass» kann Marco das elektronische Schloss des «PubliBikes» öffnen. Mit dem E-Bike schafft er auch locker noch einen Abstecher zu einem Spezialitätengeschäft in der Altstadt, um ein Mitbringsel für den Cousin zu besorgen. Dieser ist froh, trifft Marco bereits kurz nach dem Mittag ein. Gerade rechtzeitig, um ihm beim Abholen der reservierten Festbänke und -tische für die Party zu helfen. Für dieses Unterfangen hat sich der Cousin bei Mobility einen geräumigen Transporter ausgeliehen, natürlich mit dem SwissPass. Einen von rund 2950 Wagen, die Mobility schweizweit in Selbstbedienung zur Verfügung stellt (www.mobility.ch).

Heimkehr mit Taxi, Zug und Auto
Das Feiern steckt Marco am nächsten Morgen in den Knochen. Auf einen weiteren Velo-Trip durch die Altstadt hat er keine Lust. Zudem regnet es. Er gibt das ausgeliehene E-Bike bei der nächstgelegenen Station ab und bestellt sich dafür via «go!»-App (go-app.ch) ein Taxi für den Rückweg zum Bahnhof. In dieser App ist ersichtlich, wo das nächste Taxi steht und wie lange es dauert, bis es eintrifft. Auch wird Marcos Fahrtstrecke vorab automatisch berechnet und er erhält einen verbindlich buchbaren Preis angeboten, an dem auch ein plötzlicher Stau nichts ändert. Bezahlen kann er ebenfalls via App. Bequem und rasch wird Marco zum Bahnhof chauffiert. Im IC gönnt er sich noch ein Nickerchen, stellt ein paar lustige Party-Fotos ins Netz und isst genüsslich ein Sandwich, bevor er am Bahnhof Gossau wieder in sein Auto steigt. (pd)
Detaillierte Infos zur kombinierten Mobilität gibt es hier: sbb.ch/mobilitaet.

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