Rudolf

Rund ums Säulirennen
werden Kontakte geknüpft

HAUDENSCHILD ⋅ Für den Chefredaktor des „Schweizer Bauer“ ist die Olma eine wichtige Plattform, um Networking zu betreiben. Das Säulirennen bringt ihn dazu jedes Jahr aufs Neue zum Lachen.

06. April 2017, 10:17
Ein wahrer Landwirtschafts-Profi ist Rudolf Haudenschild. Aufgewachsen auf einem Hof mit Tierhaltung und Ackerbau studierte er an der ETH Agronomie und wirkte einige Jahre als Landwirtschaftslehrer und Berater im Kanton Bern.
 
Als Chefredaktor des «Schweizer Bauer» beschäftigt sich Rudolf Haudenschild Jahr für Jahr intensiv mit der Olma. Im Vorfeld der Herbstmesse produziert der «Schweizer Bauer» ein mehrseitiges Olma-Dossier. Wichtig ist ihm die Eröffnung der Olma, um Kontakte mit politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern aus der Ostschweiz zu knüpfen und an der Messe seine Leserschaft zu treffen.
„Viele Abonnenten nutzen die Gelegenheit, um mir ihre Anliegen und Sorgen persönlich vorzutragen und mit mir zu besprechen. Auch können wir an der Olma regelmässig nicht wenige Abos abschliessen“, erzählt Haudenschild.

Business mit Spassfaktor

Nebst dem Knüpfen von Kontakten und der Kundenpflege zählt für Rudolf Haudenschild beim Olma-Besuch auch der Spass. „Mir gefallen die schön herausgeputzten Säuli und deren unterschiedliche Charaktere“, erzählt er und lacht voller Vorfreude. Vor allem die Reaktionen der Zuschauer machen ihm Spass. "Egal ob jung oder alt, die herzigen Säuli sind einfach ein Besuchermagnet", ist er sicher: "Für viele sicher noch wichtiger als der Bundesratsbesuch am Eröffnungstag", sagt er schmunzelnd.

Olma in drei Worten: Tiere, Bratwurst, Kontakte

Die Olma sei auch sehr empfehlenswert für Nichtlandwirte."Es gibt schöne Tiere zu betrachten, spannende Produkte zum Kennenlernen und guten Wein zu degustieren", zählt er auf. Und die legendäre Olma-Bratwurst dürfe natürlich auch nicht fehlen. "Selbstverständlich ohne Senf", betont Rudolf Haudenschild. (mul)

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