Heini

Starkes Programm in einem
tierischen Umfeld

STRICKER ⋅ Als Präsident der Tierausstellungskommission ist Heini Stricker für einen der Publikumsmagnete an der Olma verantwortlich.

06. April 2017, 10:17

 

Viele Olma-Besucher interessieren sich speziell für die Tiere, seien es Kühe, Geissen, Schafe oder Pferde. Diese sind allgegenwärtig an Sonderschauen, bei den Auktionen oder im Arenaprogramm. Heini Stricker präsidiert die 15köpfige Kommission, welche die Rahmenbedingungen der Olma-Tierausstellung festlegt. So werden beispielsweise die Reglemente verabschiedet, welche die Tieraussteller befolgen müssen und die Vorgaben definiert, die das Stallteam während der Messe beachten muss.

Den Kühen soll es gut gehen

Selber betreibt Stricker einen Milchwirtschaftsbetrieb in Mörschwil mit 40 Brownswiss-Kühen. Als Präsident der Züchtergruppe St.Gallen ist ihm ihr Wohlergehen ein grosses Anliegen. «Wir wollen nur das Beste für unsere Kühe», sagt er. Zusammen mit seiner Frau Esther und den drei Töchtern Carina, Carmen und Simone freut sich der fast Fünfzigjährige auch immer wieder über die schönen Kälber der teilweise preisgekrönten Tiere.

 

Olma in drei Worten:
Stadt und Land, friedlich, Treffpunkt


Als sein Olma-Highlight bezeichnet Heini Stricker den Freilaufstall mit Melkroboter, der letztes Jahr präsentiert wurde. «Ich zügelte meine ganze Kuhherde für die Dauer der Messe nach St.Gallen». Es seien extrem viele Besucher vorbeigekommen, erinnert er sich. Man wollte auch der nichtbäuerlichen Bevölkerung zeigen, dass es den Kühen gut geht, auch wenn sie viel Milch geben. Anzutreffen ist der umtriebige Landwirt während der Olma natürlich vor allem im tierischen Umfeld wie an den Auktionen, im Stall und bei den Jungzüchtern. Am Tag der Bäuerin nimmt er ebenfalls zusammen mit seiner Frau gerne teil. Aber auch das Gesellige soll nicht zu kurz kommen, deshalb steht auch ein Besuch in den Hallen 4 und 5 auf dem Programm. (ug)

Zurück zur Übersicht