Die Olma ist für ihn ein Stück Heimat geworden

Yannick KAPPLER ⋅ Er ist beinahe auf dem Olma-Gelände aufgewachsen. Yannick Kappler verbinden deshalb viele schöne Kindheitserinnerungen mit der traditionellen Messe.

26. April 2017, 05:00
Seit seiner K indheit freut sich der 24-jährige Yannick Kappler jedes Jahr auf die Olma. Früher war die Messe für ihn wie ein grosser Spielplatz, auf welchem man etwas erleben konnte. Heute wohnt er im schönen Dorf Wienacht-Tobel. Obwohl das nicht mehr so nah liegt, lässt er es sich nicht nehmen, mehrmals während der Messezeit Olma-Luft zu schnuppern. Die Jury hat sich für Yannick Kappler als Botschafter entschieden, weil er ein richtiges Olmakind ist. Hier seine Beweggründe für die Bewerbung:

Hier trifft man mich an der Olma:
In der Halle 4 und sonst auf dem ganzen Gelände, fast zu jeder Zeit.

Mein schönstes Olma-Erlebnis:
Da ich an der Splügenstrasse 16, im ehemaligen Haus vor der Halle 1, aufgewachsen bin, verpasse ich seit 1993 keine Olma. Das schönste Erlebnis war jedoch, mit dem Spielzeug-Traktor durch die Hallen zu fahren.

 

Olma in drei Worten:
Olmakind, Spielplatz, Heimatgefühl


Deshalb sollte ich Olma-Botschafter werden:
Ich sollte Botschafter werden, weil ich seit 24 Jahren noch nie eine Olma verpasst habe. Und für mich ist die Olma Heimat. Ich fühle mich immer zu Hause, wenn ich an der traditionellen Messe bin. (cs)

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