Der Schüga-Stand ist traditionell ein Treffpunkt

Reto PREISIG ⋅ Für den CEO der Brauerei Schützengarten bringt die Olma viele berufliche Verpflichtungen mit sich. Trotzdem geniesst Reto Preisig auch gerne privat ein paar gemütliche Stunden an der Messe.

01. Juni 2017, 05:00
Für die Firma Schützengarten beginnen die Vorbereitungsarbeiten für die Olma schon lange vor Messebeginn. Die Festabteilung ist mit Material- und Getränkedisposition sowie dem Aufbau von Messeständen, Ausschankzelten und Barwagen beschäftigt. Für Reto Preisig beginnt die Olma am Vortag der Messe, wo im grossen Festzelt "Unterer Brühl" die Hauptversammlung des Schützengarten Fanclubs stattfindet. Während der Messe gibt es für ihn dann verschiedenste Fixpunkte in der Agenda. Meist sind dies jährliche Treffen mit Geschäftspartnern, aber auch mit Freunden. Die Olma ist eine wichtige Plattform für den direkten Austausch mit Kunden und Konsumenten. "Diese Gelegenheiten nutze ich sehr gerne, sei es an einer offiziellen Veranstaltung oder auch bei einem lockeren Gespräch bei einem feinen Bier mit Freunden und Kollegen."
 

Olma Jubiläums-Bier mit Plakatsujets

Die Brauerei Schützengarten und die Olma Messen verbindet eine langjährige Partnerschaft. So ist es kein Wunder, dass sich die Brauerei zum Jubiläum der Olma etwas Spezielles einfallen liess. "Dieses Jahr freue ich mich ganz besonders auf unser Olma Jubiläums-Bier. Jede Flasche ist mit einem Sujet der 75 Olma-Plakate geschmückt", sagt Reto Preisig. Die Brauerei Schützengarten betreibt zwei eigene Messestände in der Halle 4 sowie einen Barwagen beim Haupteingang der Messe. Rund 30 Mitarbeitende sind in der Olma-Zeit an der Messe beschäftigt. "Während der Messe ist die Stadt St.Gallen eine einzige grosse Festhütte. Es kommen viele Besucher, auch von weit her. Da spüren wir natürlich schon, dass der Bierkonsum über dem üblichen Rahmen liegt", sagt Reto Preisig.
 

Olma in drei Worten:
Ein einzigartiges Messe-Erlebnis


Neben seinen Verpflichtungen als CEO ist Reto Preisig natürlich auch als Privatmann an der Olma anzutreffen. Mindestens einen halben Tag verbringt er in den Messehallen. Er lerne dort viele interessante Leute kennen und entdecke neue Produkte. Um 16 Uhr geht er dann meistens mit seinen "Kids" in die Arena zum Säulirennen. Und mit einem Augenzwinkern meint er: "Sehr gerne gehe ich auch zur internen Qualitätskontrolle an unsere Messestände in der Halle 4."

Reto Preisig ist in Flawil aufgewachsen. Ein Olma-Besuch hat seit seiner Kindheit Tradition. Als Bub durfte er einmal auf dem Führersitz eines ganz grossen Traktors sitzen. In den 80er-Jahren, während seines Studiums, erinnert er sich an tolle Olma-Besuche in der Halle 7: "1985 kam ich während elf Tagen ohne Unterbruch täglich zu meinen drei "B": Bier, Bratwurst, Bürli!" Auch heute ist die Olma etwas Besonderes für ihn. Er freut sich, dass für einmal die ganze Schweiz auf die Ostschweiz schaut. Die Messe ist Treffpunkt für viele Leute. Es wird getanzt, gelacht, gesungen und emotional "aufgetankt" für die kältere Jahreszeit. Kurz gesagt: "Die Olma ist eine Veranstaltung, die für viele das Leben so lebenswert macht." (cs)

(sanktgallenTV.ch)

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