Die Säulirennen lassen ihn nicht mehr los

Philipp DICKENMANN ⋅ Er war der erste Säuli-Coach an der Olma. Zehn Jahre lang hat Philipp Dickenmann die Schweinchen mit viel Herzblut trainiert. Heute noch fiebert er gerne als Zuschauer an den Rennen mit.

05. Juli 2017, 05:00
Seit 1997 sind die Säuli-Rennen an der Olma täglich die Attraktion für Tausende von Besuchern. Philip Dickenmann hat als erster Coach der Schweinchen während zehn Jahren massgeblich zu diesem grossen Erfolg beigetragen. Die Jury hat sich für ihn als Olma-Botschafter entschieden, weil der Landwirt aus Schönholzerswilen seine Aufgabe immer mit viel Engagement angepackt hat. Längst ist Philipp Dickenmann zum Olma-Fan geworden und an den Rennen der Vierbeiner ist er auch heute als Zuschauer immer noch mit Feuer und Flamme dabei. Hier seine Beweggründe für die Bewerbung:

Hier trifft man mich an der Olma:
Als leidenschaftlicher Landwirt bin ich gerne im Stall. Natürlich geniesse ich auch einen Apero am Goba-Stand und um 16 Uhr bin ich am Schweinerennen.

 

Olma in drei Worten:
Brückenbau: Landwirtschaft - Konsument


Mein schönstes Olma-Erlebnis:
Im Jahr 1998 am ersten Olma-Samstag um 16.11 Uhr ist mir Lori die Rennsau während des Rennens ausgebüxt. Mein schönstes Olma-Erlebnis war, als wir sie in den Menschenmassen in der Halle 3.1 wieder einfangen konnten.

Deshalb sollte ich Olma-Botschafter werden:
Ich war der erste Coach der Rennschweine und machte dies zehn Jahre mit Freude und Elan. Die Olma hat mich seit damals nie mehr losgelassen. (cs)

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