Sie wirbt in ihrem Laden für die Olma

Maya HUNGERBÜHLER ⋅ Einmal reicht ihr nicht. Maya Hungerbühler trifft gerne Freunde und Bekannte, liebt Tiere, und isst gerne. Die Olma ist der ideale Ort, um allen diesen Vorlieben gerecht zu werden.

05. Juli 2017, 05:00
Im toggenburgischen Dietfurt führt Maya Hungerbühler einen Käseladen. Als Bauerntochter liebt sie Milchprodukte und auch sonst alles, was die Landwirtschaft betrifft.  Dazu gehört auch die Olma, die sie am liebsten mehrmals während der elf Tage besucht. Die Jury hat sich für Maya Hungerbühler als Olma-Botschafterin entschieden, weil sie bei Freunden, Bekannten und Kunden intensiv Werbung für die beliebte Messe macht.  Hier ihre Beweggründe für die Bewerbung:

Hier trifft man mich an der Olma:
Beim Säulirennen: "Toll, wie die Grillhaxen rennen können." In der Milch- und Degustations Halle: "Essen ist die schönste Arbeit." Bei den Kühen: "Als Bauerntochter schlägt das Herz immer höher."

 

Olma in drei Worten:
Heimat,  freundlich, verbunden


Mein schönstes Olma-Erlebnis:
Jedes Mal! - Die Zeit vergeht im Flug, man trifft Freunde, Bekannte und lässt sich inspirieren, entdeckt Neues und merkt: "Ich muss nochmals mit der Kollegin hin."

Deshalb sollte ich Olma-Botschafterin werden:
Weil ich auch in meinem Laden (www.chäs-trückli.ch) mit Flyer, Plakaten und mündlich Werbung mache für die Olma. Und im Herbst sind die obligatorischen Fragen:

A: Gosch au ad Olma?
B: Chunsch mit ad Olma?
C: Bisch scho gsi a de Olma?
D: Gönd mer nomol ad Olma? (cs)

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