An der Olma hat er seine Frau kennen gelernt

Martin WÜRMLI ⋅ Er ist seit drei Jahren Stadtschreiber von Zug. Obwohl die Innerschweiz auch viel zu bieten hat, lässt es sich Martin Würmli nicht nehmen, jedes Jahr die Olma zu besuchen und so sein Heimweh etwas zu lindern.

05. Juli 2017, 05:00
Als Heimweh-Ostschweizer zieht es Martin Würmli jedes Jahr an die Olma. Er trifft dort alte Freunde und lässt sich auch gerne kulinarisch verwöhnen. Das Schönste jedoch ist, dass er an der Messe seine Frau kennen gelernt hat. Die Jury hat sich für Martin Würmli als Olma-Botschafter entschieden, weil er in der Innerschweiz für die schöne Ostschweiz wirbt und den Olma-Virus verbreitet. Hier seine Beweggründe für die Bewerbung:

Hier trifft man mich an der Olma:
Natürlich in den Hallen 4/5, weil ich dort alle meine Ostschweizer Freunde wieder treffe und so mein Heimweh jeweils etwas stillen kann. Und als bekannter Geniesser überall dort, wo es kulinarisch etwas zu entdecken gibt. Sicher besuche ich jeweils auch die Ausstellung des Ehrengastes, weil es dort viel Neues zu sehen gibt.

 

Olma in drei Worten: Die fünfte Jahreszeit


Mein schönstes Olma-Erlebnis:
Während dem Studium an der HSG lief ich ab und zu einer hübschen Dame namens Karin über den Weg. Im Oktober 2010 trafen wir uns nach längerer Zeit per Zufall in der "alp7" wieder und gingen dann an den nächsten Tagen gleich nochmals zusammen an die Olma - seit letztem September sind wir verheiratet.

Deshalb sollte ich Olma-Botschafter werden:
Seit drei Jahren bin ich Stadtschreiber von Zug, vorher lebte ich 35 Jahre in der Ostschweiz. Olma ist für mich Heimat mit vielen schönen Erinnerungen. Als Olma-Botschafter möchte ich mit Freude in der Zentralschweiz für die Ostschweiz und die dortige schöne Zeit im Herbst werben und den Olma-Virus verbreiten. (cs)

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