Ihr erstes Date mit ihrem Mann war an der Olma

Claudia HÄNGGI ⋅ Sie war noch nie als Zuschauerin an einem Olma-Umzug. Als Botschafterin darf Claudia Hänggi dieses Jahr sogar aktiv daran teilnehmen.

26. April 2017, 05:00
Schon als Kind liebte sie es, an die Olma zu gehen. Viele schöne Erlebnisse und Erinnerungen an ihre Grossmutter und an ihr erstes Treffen mit ihrem Mann sind der 51-jährigen Claudia Hänggi aus Weissbad noch gegenwärtig. Die Jury hat sich für sie als Botschafterin entschieden, weil Claudia Hänggi mit der Olma ihr Glück verbindet. Hier ihre Beweggründe für die Bewerbung:

Hier trifft man mich an der Olma:
Jahrmarkt-Zmittag: Chäs-Stube (Fondue); zum Kafi: Schneebesen; Säulirennen; Stand: Glarner Schabziger; im Stall bei den Tieren.

 

Olma in drei Worten: Olma macht glücklich


Mein schönstes Olma-Erlebnis:
Als meine Grossmutter (s Müeti) noch lebte, ging ich jedes Jahr mit ihr an die Olma. 1991 hatte ich nach dem Olmabesuch mit ihr mein erstes Date mit meinem Mann.  An diesem Nachmittag hatte sie mir eine Pfeffermühle geschenkt. Mittlerweile sind mein Mann und ich bereits 24 Jahre glücklich verheiratet. Und die Pfeffermühle..., sie steht immer noch in unserer Küche.

Deshalb sollte ich Olma-Botschafter werden:
Seit meiner Kindheit besuche ich jedes Jahr "meine geliebte Olma". In dieser Zeit war ich nur zweimal abwesend, nämlich als wir für zwei Jahre in Kalifornien gelebt haben. Mit der Olma verbinden mich nur schöne Erlebnisse und Begegnungen. Am Olma-Umzug war ich jedoch noch nie. Daher wäre es doch super, als Olma-Botschafterin zum ersten Mal dabei zu sein. (cs)

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