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Tagblatt Online
15. Oktober 2016, 08:00 Uhr

Der erste Olma-Match seit Jahren

Olma-Match Die Olma-Spiele im Espenmoos sind legendär. Sie liegen aber lange zurück: 2007 trat der FC St. Gallen letztmals während der Olma zu einem Heimspiel an. Im Cup-Sechszehntelfinal scheiterte er jedoch am kleinen Nachbarn FC Gossau.

David Gadze

Olma-Match Die Olma-Spiele im Espenmoos sind legendär. Sie liegen aber lange zurück: 2007 trat der FC St. Gallen letztmals während der Olma zu einem Heimspiel an. Im Cup-Sechszehntelfinal scheiterte er jedoch am kleinen Nachbarn FC Gossau. Das letzte Olma-Meisterschaftsspiel datiert gar aus dem Jahr 2004. Nach dem Umzug des FCSG in die AFG Arena 2008 untersagte die Lex Arena Fussballspiele während grösserer Anlässe, da die personellen Ressourcen der Polizei nicht ausreichen.

Morgen trägt der FC St. Gallen jedoch wieder ein Olma-Heimspiel aus. Gegner ist passenderweise der FC Vaduz – dieses Jahr ist das Fürstentum Liechtenstein Gastregion. In der Saisonbewilligung habe die Stadtpolizei an diesem Wochenende nur den Freitag und den Samstag als Sperrdaten aufgeführt, erklärt Mediensprecher Roman Kohler. Bei den Heimspielen gebe es schon seit längerem praktisch keine Probleme mehr und die Polizei habe sonntags an der Olma weniger zu tun. «Allerdings nur unter der Bedingung, dass die Gästefans nicht mit dem Extrazug anreisen.» Denn dies bedeute zusätzlichen personellen Aufwand, den die Polizei am Olma-Sonntag nicht stemmen könne.

Dass der FC St. Gallen morgen ausgerechnet auf den FC Vaduz trifft, sei jedoch Zufall, sagt FCSG-Mediensprecher Daniel Last. Aufgrund der Sperrdaten der verschiedenen Super-League-Clubs und der Europacup-Termine könne die Liga nicht auch noch Wünsche bezüglich des Gegners berücksichtigen, wie das früher noch möglich war.



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