Damit Familienträume in Erfüllung gehen

EXPERTENTEXT
⋅ In einer Familie kann es ganz schön turbulent zu und her gehen. Dabei sind die Eltern besonders gefordert, um neben den alltäglichen Aufgaben im Hier und Jetzt den Kopf frei zu haben für die zukünftigen Aufgaben.
29. April 2017, 06:00
In einer Familie treffen zahlreiche Wünsche, Träume und Ziele aufeinander. Viele junge Familien beschäftigt die Suche nach einem Eigenheim. Zudem stellt sich die Frage, wie sich der Lebensstandard halten lässt, wenn ein Partner das Arbeitspensum zugunsten der Familie reduziert. Sind die Kinder schon grösser, drehen sich die Gespräche um Berufswahl und Ausbildung. Die Tochter möchte ein Ausland­semester absolvieren, der Vater träumt von der Frühpensionierung. Und die Mutter möchte bald die Weiterbildung starten, auf die sie während der Schulzeit der Kinder verzichtet hat. 

So unterschiedlich sie auch sind, haben diese Wünsche und Ziele eines gemeinsam: Sie können nicht einfach von heute auf morgen verwirklicht werden. Müssen sie auch nicht – und das gilt es bei der finanziellen Planung zu berücksichtigen. Spart man auf das Auslandsemester, das in fünf Jahren ansteht, gilt es bei der Geldanlage ganz andere Aspekte zu berücksichtigen, als wenn man auf eine Frühpensionierung zielt, die erst in 20 Jahren ansteht. Wer nicht alles in denselben Topf legt, kann mit zielgerichtetem Vorgehen mehr erreichen.

Tipp: Kinderzulagen auf die Seite legen

Sparen und Vorsorgen beginnt für die meisten Kinder mit einem Sparkässeli für das Münz vom Grosi oder dem Götti. Erwachsene, vor allem die Eltern, geben Kindern Kompetenzen mit im Umgang mit Geld – ob bewusst oder unbewusst, spielt Sparen und Vorsorgen immer eine Rolle. Seien es die Fahrstunden mit 18 Jahren, das Studium nach der Matura oder ein Sprachaufenthalt nach der Lehre: Eltern möchten ihren Kindern diese Wünsche erfüllen. Je nachdem, welche berufliche Aus- und Weiterbildung das Kind wählt: Für Studiengebühren, Lebenshaltungskosten und Lehrmittel kommen schnell einmal jährlich einige Tausend Franken zusammen. Gut, wenn dafür bereits ein Batzen zur Seite gelegt wurde. 

In Zeiten tiefer Zinsen vermehrt sich das Geld auf dem Sparkonto allerdings nicht von alleine. Für einen langen Zeithorizont lohnt sich die Anlage in Wertschriften, beispielsweise mittels des Zielsparplans der Thurgauer Kantonalbank (TKB). Dieser funktioniert so einfach wie ein Sparkonto, nutzt aber die Renditechancen von Wertschriftenanlagen. So kann über mehrere Jahre systematisch Vermögen aufgebaut werden. Der Kunde entscheidet, wann und wie viel er investiert. Schon ab 50 Franken monatlich profitiert er von den Vorteilen einer professionellen Vermögensverwaltung. Der Expertentipp: Jeden Monat die Kinder- oder Ausbildungszulagen auf den TKB-Zielsparplan einzahlen. Diese liegen im Thurgau bei 200 Franken für Kinder unter 16 Jahren beziehungsweise 250 Franken pro Monat für Kinder zwischen 16 und 25 in Ausbildung. 
Aktuell lohnt sich Sparen mit dem TKB-Zielsparplan besonders: Familien erhalten pro Kind einen Jahresbonus von bis zu 50 Franken.

Frühzeitige Planung schafft Sicherheit

Viele Familien besitzen ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung. Auch wenn es um Wohneigentum geht, ist der Blick in die Zukunft wichtig. Die Finanzierung ist der erste Schritt. Ebenso wichtig ist aber die langfristige Tragbarkeit. Viele Paare investieren den Grossteil ihres Vermögens in ihr Eigenheim. Das hat Auswirkungen auf die weitere Finanz- und Budgetplanung. Zudem lohnt sich auch die Auseinandersetzung mit erb- und güterrechtlichen Themen. 

Neben einer ganzheitlichen Beratung bietet die TKB neu eine Familienhypothek mit einem Vorteil von 0,5% an. Familien profitieren zudem vom Partnerplan: Beim Todesfall eines Partners wohnt die Familie ein Jahr zinsfrei im Haus. Die TKB unterstützt so die Familien dabei, einen Härtefall zu überbrücken.

Was auch immer kommen mag: Eine frühzeitige und ganzheitliche Beratung bei einer Fachfrau, einem Fachmann schafft Sicherheit. So haben die Eltern den Kopf frei für den Alltag – und mehr Zeit, die sie mit ihrer Familie geniessen können. Zum Beispiel auf dem Wasser: Pro Saison offeriert die TKB vier Tagesausflüge mit dem Schiff für die ganze Familie.

  

Autor

Marco Olimpio leitet die Geschäftsstelle der Thurgauer Kantonalbank (TKB) Müllheim. Der Betriebswirtschafter und Finanzplaner ist vierfacher Vater und bestens vertraut mit den alltäglichen Herausforderungen einer Familie. (pd)  

 


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