Altersheim Forstegg gibt Entwarnung wegen Norovirus

SENNWALD ⋅ Alle Proben auf Norovirus waren negativ. Das Altersheim Forstegg gibt Entwarnung und stellt ab Donnerstag auf Normalbetrieb um.
14. Februar 2018, 10:54
«Wir haben am Dienstag am späteren Nachmittag vom Heimarzt die Resultate der letzten Laborproben erhalten; beide waren negativ auf Norovirus», sagt Marco Vaccariello, Heimleiter des Altersheims Forstegg. Somit handelt es sich bei allen erkrankten Personen im Sennwalder Altersheim um eine übliche Magen-Darm-Grippe und nicht um eine Ansteckung mit dem gefürchteten Norovirus. Seit letztem Donnerstagmorgen galten im Altersheim Forstegg besondere Vorsichtsmassnahmen wegen Verdachts auf Norovirus (der Werdenberger & Obertoggenburger berichtete). Nun sind diese nicht mehr nötig.
 

Wieder ganz normal zugänglich

«Wir werden am Donnerstag wieder auf Normalbetrieb umstellen, jedoch die Hygienemassnahmen bis und mit Sonntag noch weiterführen, damit wir auf der sicheren Seite sind», sagt der Heimleiter. Das heisst, die Zutrittsbeschränkung wird aufgehoben und Besucher können wieder direkt zu den Bewohnern gehen. Das Pflegepersonal wird aber noch bis Sonntag unter anderem einen Mundschutz tragen und auch die speziellen Reinigungsmittel, welche in solchen Fällen verwendet werden, sollen bis Sonntag noch im Einsatz bleiben. (kru)
 

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