Eilmeldung:
St.Galler Tagblatt, 28. Oktober 2008 01:05:32
«Schimpansen sind die gefährlichsten Tiere im Zoo»
Eine Abschrankung und Schilder warnen vor den Schimpansen.
(Bild: Bild: Reto Martin)
FRAUENFELD. Am Sonntag hat im Frauenfelder Plättli-Zoo ein ausgewachsener Schimpanse einen 38jährigen Mann angegriffen. Nun werden die Sicherheitseinrichtungen des Tiergartens untersucht.
Ich bin zusammen mit meiner Familie Augenzeuge des brutalen Vorfalls. Wir haben nun das abgebildete Foto betrachtet und müssen sagen, dass uns am Sonntag das Schild "Füttern verboten" nicht aufgefallen ist. Ist es gar im Nachhinein angebracht worden? Dann fragen wir uns, wenn die Tiere wirklich so gefährlich sind, warum ist 1. das nicht so gekennzeichnet? Warum ist 2. der Abstand zum Gitter nicht grösser? Warum ist 3. die Absperrung für die Besucher nicht so sicher, dass kein Kleinkind unten- oder zwischendurch schlüpfen kann? Irgendwie ist der Knabe ja dorthin gelangt. Überprüftt denn das Veterinäramt die Sicherheiteinrichtungen und nicht einfach nur das Wohl der Tiere? Sicher ist, dass die Eltern das Kind einen Augenblick aus den Augen verloren haben. Aber wem ist dies noch nie passiert? Dass der Unfall aber vor allem selbstverschuldet sein soll, das sehen wir nicht so. Mir scheint, dass sich hier mal wieder jemand aus der Verantwortung stehlen will. Fam. Näf, Waldkirch
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naef (28. Oktober 2008, 11:33)
Augenzeuge
Ich bin zusammen mit meiner Familie Augenzeuge des brutalen Vorfalls. Wir haben nun das abgebildete Foto betrachtet und müssen sagen, dass uns am Sonntag das Schild "Füttern verboten" nicht aufgefallen ist. Ist es gar im Nachhinein angebracht worden? Dann fragen wir uns, wenn die Tiere wirklich so gefährlich sind, warum ist 1. das nicht so gekennzeichnet? Warum ist 2. der Abstand zum Gitter nicht grösser? Warum ist 3. die Absperrung für die Besucher nicht so sicher, dass kein Kleinkind unten- oder zwischendurch schlüpfen kann? Irgendwie ist der Knabe ja dorthin gelangt. Überprüftt denn das Veterinäramt die Sicherheiteinrichtungen und nicht einfach nur das Wohl der Tiere? Sicher ist, dass die Eltern das Kind einen Augenblick aus den Augen verloren haben. Aber wem ist dies noch nie passiert? Dass der Unfall aber vor allem selbstverschuldet sein soll, das sehen wir nicht so. Mir scheint, dass sich hier mal wieder jemand aus der Verantwortung stehlen will. Fam. Näf, Waldkirch
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