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Tagblatt Online, 21. März 2012 06:33:00

«Der Islam ist terroristisch»

Tass Saada Zoom

Taysir Abu Saada tötete im Namen der PLO so viele Menschen, dass er sich lieber nicht daran erinnert. (Bild: Donato Caspari)

Der frühere PLO-Scharfschütze Taysir Abu Saada brachte für den Palästinenserführer Yasir Arafat Menschen um. Vor 19 Jahren konvertierte er zum Christentum. Gestern abend referierte er in Bischofszell über seine Wandlung. Zuvor sprach er mit der Thurgauer Zeitung über sein Leben.

Herr Saada, sind Sie nun ein besserer Mensch, seit Sie vor 19 Jahren den Islam für das Christentum aufgegeben haben?

Taysir Abu Saada: Absolut. Ich bin heute ein besserer Mensch mit einem klareren Verständnis über die Menschheit. Als Moslem bedeutete mir das Menschsein nichts.

Sind Sie ein Missionar?

Saada: Nicht Missionar, sondern humanitärer Entwicklungshelfer. Durch mein Dasein kann ich meinen Mitmenschen Liebe und Frieden geben. Aber ich zwinge niemandem eine andere Religion auf.

Früher hatten Sie aber eine Mission. Wie viele Menschen haben Sie als PLO-Scharfschütze umgebracht?

Saada: Ich habe nicht gezählt. Das ist eine dunkle Zeit, an die ich mich am liebsten nicht zurückerinnern mag. Ich rede viel lieber über das Blut, das Christus für mich am Kreuz vergossen hat, nicht über das Blut, das wegen mir floss.

Trotzdem: Ist es einfacher, einen Menschen aus der Ferne zu erschiessen?

Saada: Aber als Scharfschütze wird das Töten persönlich. Ich studierte meine Opfer lange durch das Zielfernrohr. Und erst dann drückte ich ab. Einem Menschen das Leben zu nehmen, das ist das Schlimmste, was man sich selber antun kann. Doch mit meiner Geschichte muss ich leben.

War Hass damals Ihr Motor?

Saada: Motivation waren mein Zorn und meine Frustration. Ein palästinensisches Sprichwort lautet: Ein Mann ohne Land ist ein Mann ohne Ehre. Und ein Mann ohne Ehre ist besser tot. Deshalb stellte meine eigene Sterblichkeit auch nie ein Problem dar.

Hatten Sie in Ihrem Leben nie Angst?

Saada: Als Moslem fühlte ich keine Angst. Heute habe ich keine Angst, weil Gott mit mir ist.

Von 1967 bis 1970 waren Sie PLO-Kämpfer im Dienste von Yasir Arafat. Haben Sie geweint, als er 2004 starb?

Saada: Ja. Fünf Monate vor seinem Tod war ich bei ihm. An seinem Todestag weilte ich auf den Philippinen. Ich hörte auf CNN von seinem Tod und war traurig.

Würden Sie sich als ein Freund Arafats bezeichnen?

Saada: Das nicht. Bei meiner letzten Begegnung mit ihm sagte ich: «Herr Präsident, genug Blut ist geflossen. Unser Volk hat genug lang gelitten.» Und wenn ich von «unserem» Volk spreche, meine ich nicht nur die Palästinenser, sondern auch die Juden.

Denken Sie in der Rückschau, dass Arafat Fehler gemacht hat?

Saada: Er hat viele Fehler gemacht. Und ich bin mir sicher, dass er sich dessen bewusst war.

Im Thurgau wird auf den interreligiösen Dialog gesetzt.

Saada: Ich denke, das ist ein grosser Fehler, den Europa macht. Der Islam und seine Ziele werden hier missverstanden. Wer die Geschichte des Islams studiert, findet immer wieder die gleiche Vorgehensweise vor: zuerst Terrorismus und zum Schluss Gewaltherrschaft. Wenn die Schweiz nicht aufwacht, wird es in 20 Jahren nicht mehr dasselbe wie heute sein. Der Dialog bringt nur den Islam weiter in seinen Zielen.

Die diffuse Angst vor Islamisierung in der Schweiz oder das Attentat auf die jüdische Schule in Toulouse sind also Anzeichen, dass der Dialog scheitert?

Saada: Frankreich ist ein gutes Beispiel, dass die Angst nicht unbegründet ist. Da werden an Freitagen öffentlich Gebetsteppiche ausgerollt. Können Christen ihre Religion in islamischen Ländern auch so praktizieren?

Und die Schweizer Religionsfreiheit?

Saada: Religionsfreiheit ist eine gute Sache. Doch der Islam fordert immer mehr. Ich bin nicht gegen die Moslems, sondern gegen den Islam als Religion. Die meisten Moslems in der Schweiz haben kein extremistisches Gedankengut. Aber der Islam ist von seiner Ideologie her eine terroristische Religion.

Interview: Mathias Frei




Leser-Kommentare:
22 Beiträge

Kommentare lesen

Aiya (23. März 2012, 12:46)
Vorurteile über Vorurteile

Man merkt wie viele Vorurteile einer konfliktfreien Annäherung im Wege stehen. Erst wenn Sie offen dafür sind, ihre festgefahrene Meinung über den Islam zu ändern, können wir miteinander reden. Frieden heißt sich Gott hingeben, das kennen alle Religionen. Hingabe ist kein Wort des Zwanges, Hingabe ist ein Resultat von Liebe. Wenn jeder sich bloß mehr für seine Mitmenschen interessieren würde, anstatt immer aufeinander loszugehen wäre vieles geschafft. Wir müssen Gemeinsamkeiten erkennen. Wie sehen es die Muslime? Interessant sind beispielsweise diese Thesen, die eine andere Sicht der Dinge zeigen:
http://www.youtube.com/watch?v=V1KFkfRo5Wo&context=C474b79eADvjVQa1PpcFOkrNBD3yFBgCKBNVf90ZArRwxYkUEqNu0=

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liliane99 (23. März 2012, 07:03)
Wahrheit?

atAIYA
1. Ist es nicht so das der Islam erst Frieden kennt, wenn sich alle ihm unterworfen habe?
2. Ist es nicht so, das der Koran als das unveränderbare Wort Gottes gilt? (Trotz seiner zahllosen Morddrohungen)
3. Gilt nicht der Prophet Mohammed als rechtgeleitetes Vorbild, das obwohl er über 60 Krieg angezettelt hat, Hunderte Juden köpfen liess, fremdgläubige Frauen als "Kriegsbeute" unter sich und seinen Freunden verteilet! Und ein Kind von 9 Jahren ehelichte?

Und ihm und seiner Lebensführung, gilt es doch nach zu eifern? Ich glaube nicht das alle Moslems sein wollen, wie Mohammed, aber es ist doch legitim Fragen zu diesen Glaubensdogmas zu stellen, oder?

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Aiya (23. März 2012, 00:25)
Pauschalisierung/Undifferenziertheit schafft nur mehr Konflikte

Pauschalisierungen dieser Art können nicht zum besseren Verständnis führen. Es gibt nicht "den" Islam, genausowenig wie es "das Christentum" gibt. Die Reformgemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat beispielsweise distanziert sich wo sie nur kann vor Terrorakten im Namen der Religion und ist selbst starken Anfeindungen religiöser Fanatiker ausgesetzt. Jede Religion versucht in ihrem Ursprung Frieden auf der Welt zu etablieren; doch ist es der menschliche Egoismus der zu Terrorismus führt. Jihad in seiner höchsten Form ist die Anstrengung gegen den Egoismus, wie der Prophet Mohammed einmal sagte. Der kleinste Jihad ist die Form der Verteidigung wenn man angegriffen wird.
Selbst Goethe sagte: ""Wenn Islam gottergeben heißt/ Im Islam leben und sterben wir alle."
Sicherlich interessant ist auch diese Kampagne der Ahmadiyya Muslim Jamaat: http://www.muslimefuerfrieden.de
/index.php?var=dschihad
So können wir uns besser verstehen und nicht anders.

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liliane99 (22. März 2012, 12:16)
Der Islam ist Terror

Ich habe den Koran und die Sunnah (soweit erhältlich ) gelesen.
Es war nicht besonders schwer zu verstehen, ziemlich deutlich wird da gedroht und immer wieder zum morden aufgerufen. Keine Parabeln, keine Metaphern aber Drohungen am Laufmeter. Das wirft schon Fragen auf, aber deswegen ist nicht jeder Moslem ein Terrorist! Ich wünscht mir es gäbe im Islam endlich mal einen Aufklärung oder eine klare Distanzierung!

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Niederhaeuser (22. März 2012, 10:35)
"Der Islam ist terroristisch"

Das Christentum ist... Die Juden sind... Der Islam ist... Jeder Satz, der so beginnt, will ein monolithisches Bild zeichnen, das so in der Wirklichkeit nie existiert, und widerspricht damit jeglichem Grundsatz einer differenzierten Wahrnehmung. Monolithische Bilder sind die Basis aller Vorurteile. Damit, dass Taysir Abu Saada eine solche Sprechweise bevorzugt, qualifiziert er sich selbst. Dass aber die Redaktion der TZ mit der Titelsetzung in die gleiche Kerbe schlägt, hat trotz der Anführungszeichen mit journalistischer Ignoranz oder gezielter Stimmungsmache zu tun. Ich hoffe für dich, Mathias Frei, dass du als Interviewer wenigstens nicht für die Titelsetzung verantwortlich warst.

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ArBixD (22. März 2012, 08:07)
Reden ohne Wissen

Da redet jemand der in der Lage war Leute zu erschiessen über eine Religion die er wohl nie richtig gekannt hat, sonst hätte er schon gewusst dass das Töten von unschuldigen nicht erlaubt ist, ob Jude, Christ oder sonst was. Das Zeigt doch nur das dieser Herr wie auch alle Leute die terroristische Taten begehen uns sich Muslime bezeichnen, den Islam nicht kennen.

Natürlich muss das dann in die Zeitung, der Herr ist ja soo intelektuel das sich selbst Einstein schämen würde vor "unwissen".

Wäre es in einem Rechtsstaat auch möglich das jemand für die Tat von Milliarden anderer Stirbt und die Schuld der anderen damit getilgt ist?

Wach mal auf.

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DaRe88 (22. März 2012, 11:20)
Tatsächlich?

Werfen Sie doch bitte mal einen Blick in den Koran und bestätigen Sie mir dann bitte nochmal, dass das Töten von Ungläubigen verboten ist. Es ist das genaue Gegenteil der Fall: Es sind dutzende Verse, die zur Tötung von Ungläubigen AUFRUFEN! Nehmen Sie bitte auch zur Kenntnis, dass deutsche Versionen logischerweise weniger scharf geschrieben sind als die hocharabische Originalfassung.

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ArBixD (22. März 2012, 11:59)
Sie verstehen den Koran?

Um den Quran zu verstehen muss man den Tafsir (Die Erklärung) lesen. Der Quran wird mit dem Quran selbst erklärt und mit den Überlieferungen des Propheten Muhammad (Frieden und Segen auf Ihm). Der Quran ist nicht chronologisch aufgebaut wie die Bibel so das von der Entstehung bis zum Ende erzählt wird. Hoffe Sie können mir folgen.

Bringen Sie doch die Verse in denen es nicht ein Kriegsfall ist in dem Töten erlaubt ist (Auch dann ist es nicht Christen und Juden usw. zu töten ausser sie beteiligen sich direkt, also mit Waffen am Krieg.)

Können Sie mir bitte auch von der Entstehung von MultiplerSklerose und der Prozessor Algorhytmen des PC's erzählen?

Nicht, odr? Also, wenn man nichts Weiss dann soll man nicht einfach was man gehört hat sagen sondern ohne Vorurteil nachforschen.

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DaRe88 (22. März 2012, 15:30)
Hmm...

Ihr Kollege "HAJI" weiss anscheinend besser Bescheid. Sie würden lieber selbstkritisch auf die orthodoxe Religion Islam blicken und sich für eine Reformation stark machen.

Auf was beziehen sich denn die Selbstmordattentäter auf der ganzen Welt? Wahrscheinlich haben die alle falsche Übersetzungen, die Einleitung nicht gelesen oder verstehen "tötet sie, wo immer ihr sie findet" oder "gesellt euch nicht zu den Ungläubigen" nicht...

Habe meinen Koran leider zu Hause und kann die Suren nicht nennen. Von "Anwendung bitte nur im Kriegsfall" habe ich leider noch nichts gelesen. Es scheint mir eher so, als bestünde permanent Krieg mit den Ungläubigen. Ich lasse mich jedoch gerne belehren.

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IsleyConstantine (22. März 2012, 09:28)
Der Mann weiss wovon er spricht

Auch wenn einige es hier nicht wahrhaben wollen, der Mann weiss wovon er spricht.
Es gibt im Islam keine Goldene Regel wie in anderen Religionen. Es ist nicht verboten Christen zu töten. Es wird gesagt, man soll keine Unschuldige Töten, doch Christen können per islamischer Definition nie unschuldig sein, da sie nicht an Allah und seinen Propheten glauben. Sie landen ja auch gemäss Mehrheitsmeinung in der Hölle, egal wie gut sie ihr Leben geführt haben.
Der Islam hat Toleranz nur für sich selber eingefordert. Der entsprechende Vers (Sure 2:256: "Es gibt keinen Zwang im Glauben") wurde durch einen späteren abrogiert (aufgehoben): Sure 9:73, "O Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler. Und sei streng mit ihnen. Ihre Herberge ist die Hölle, und schlimm ist das Ende.", wobei Ungläubige alle Nicht-Muslime sind.

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ArBixD (22. März 2012, 11:30)
@IsleyConstantine

Eine Überlieferung:

Der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) warnte davor, die Grenzen des Erlaubten zu überschreiten oder einem Andersgläubigen Unrecht zu tun, dessen Rechte geschützt sind, wie er sagte: „Wer auch immer einem Mu’āhad (einem Andersgläubigen, der einen Friedensvertrag mit den Muslimen hat) Unrecht tut oder versucht, ihn zu demütigen, oder ihm mehr auferlegt, als er ertragen kann, oder von ihm etwas ohne sein Einverständnis nimmt, dessen Gegner werde ich am Tag der Auferstehung sein.“ (Abu Dawud #3052; von al-Albāni in Sahīh Abi Dawud als sahīh klassifiziert).

Ein Vertrag hat jeder der in einem Islamischen Staat lebt. Nix mit töten der Christen und Juden oder sonstwas.
Laut Christentum ist jemand der nicht glaubt das Jesus für uns am Kreuz gestorben ist und nicht glaubt das er der wahre Gott ist, ein Ungläubiger. Ein ungläubiger kommt auch laut Christentum wohin? IN DIE HÖLLE.

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IsleyConstantine (23. März 2012, 12:29)
Vertrag?

Wie bereits gesagt, ist das kein Vertrag sondern Erpressung. Auch möchte ich gar keinen solchen Vertrag, es genügt mir, wenn ein Staat sich an die allgemeinen Menschenrechte hält (und sie wirklich befolgt).
Zu ihrer Meinung "man darf den Islam kritisieren". Beweise für diese Aussage? Wir sehen täglich Beweise für das Gegenteil, aber das ist ja auch nicht verwunderlich, denn schon das "grosse Vorbild" Mohammed hat seine Kritiker ermorden lassen. Dazu gibt es genug beglaubigte Hadithe. Das zeigt, woher diese Kritikfähigkeit herkommt.

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DaRe88 (22. März 2012, 15:37)
Vertrag?

Ein Vertrag beruht auf gegenseitiger Willensäusserung. Wenn Sie vor die Wahl gestellt werden (Schutzgeld oder tot), handelt es sich um Erpressung und nichts Anderes. Das Schutzgeld (Dschizya) ist die Grundlage für ein einigermassen friedliches Zusammenleben. Schöne heile Welt.

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Haji (22. März 2012, 00:21)
Haji

Er bestätigt das für PLO gekempft hat, an stelle das er die PLO Kritisiert er henzelt gegen den Islam. Alter du hast den richtige "Religion" gefunden wo auch schriftlich bestätigt Stads Terror und Etnische Seuberungen, das sieht man Heute zu Tage was deine Bruder Christen an tun, Irak, Afganistan, Tchetschenien, Palestina, Bosnien, Islam so eine Terrorismus kent nicht, keine geschichte des Islam kennt so ein Terrorizmus wie die i letzte 200 Jahre von Christetums die es gemaht Haben, Erste Welt Krieg, Zweite Welt Krig es ist nicht durch Muslimen angefangen sonder von deine Jungste Bruder Christen. Wir sehen uns am Jungste Tag, es wird bald kommen.

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Vater_Abraham (21. März 2012, 19:46)
Der Islam ist terroristisch

Ich beobachte aus der Ferne (Deutschland) die Diskussion über den Beitrag von Mathias Frei. Erst mal Danke an das Tagblatt für die Offenheit zu diesem Thema.
Ich wundere mich allerdings sehr, wie blind viele Schweizer sind, die die Wahrheit mit einer unglaublichen Ignoranz nicht erkennen wollen. Alle Konvertiten vom Islam zum Christentum sagen das Gleiche, doch „wir“ (Schweizer, Deutsche, Österreicher) wissen es immer noch besser, fröhlich nach dem Motto: Was nicht sein darf, das nicht sein kann. Ich empfehle jedem Leser das Buch von Mark A. Gabriel „SWISSLAM“. Als ehemaliger Dozent an der islamischen Eliteuniversität Al-Azhar in Kairo verfügt er über profunde Islamkenntnisse. Er wollte seinen Studenten „nur“ erlauben, kritische Fragen zu seinen Vorlesungen zu stellen. Das hat ihn seinen Beruf gekostet und beinahe auch sein Leben; denn den Islam darf man unter Todesstrafe nicht hinterfragen. Ein aufrüttelndes Buch für alle Schweizer!!!

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ArBixD (22. März 2012, 08:30)
Stimmt nicht!

Wer sagt das man den Islam nicht kritisch hinterfragen darf? Das Zeigt doch nur das die Uni-Leitung nicht ganz dabei war (sofern die Angaben des Autors überhaupt stimmen).

Sie lesen ein Buch und denken Sie Wissen alles über den Islam, ist das nicht traurig?

Lesen Sie doch mal die Bücher über den guten Charakter eines Muslims (Eine Vortragsreihe) von Shaykh al uthaimin, er war einer der grössten Gelehrten.

Urteilen Sie nicht zu schnell denn das ist in keiner Religion erlaubt.

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berger_1 (23. März 2012, 00:21)
Scheich Muhammad bin Saleh al-Uthaimin

Wie von ArBixD (22. März 2012, 08:30) gefordert etwas Aufklärung.

Scheich al-Uthaimin:
Fatawa zu Fragen von Angriff und Verteidigung des Islam
http://islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M581c96b872a.0.html

Scheich Abu l-Hassan as-Sulaimani:
Fatwa zu der Frage, wann Muslime den Kampf für den Islam (arab. Djihad) aufnehmen sollen
http://islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5356f95dfb2.0.html

Abdul-Aziz bin Baz:
Fatwa zu der Frage, ob Zwang durch den muslimischen Glauben ausgeübt werden darf und wenn ja, bei wem man den Zwang anzuwenden hat
http://islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5e2c5bf8362.0.html

Dr. Sheich Safr Bin Abdur-Rahman al- Hawali:
Fatwa zu der Frage: Wie müssen Muslime mit Christen umgehen?
http://islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5ba1b341a1e.0.html

Muhammad Salih al-Munajjid:
Fatwa zu der Frage, wie der Islam die Ungläubigen ansieht
http://islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5492e2958de.0.html

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watch (21. März 2012, 18:34)
Islam ist terroristisch - Vorurteile werden zementiert

Das Interview lässt jegliche journalistische Sorgfaltspflicht beiseite. Es geht um politische Gruppierungen auf arabischer Seite, aber nicht um den Islam als Religion. Wie terroristisch müsste dann Israel, bzw. das Judentum sein, wenn es bewusst den Tode von Kindern bei Luftangriffen in Kauf nimmt oder wie terroristisch müssten die USA, bzw. das Christentum sein, wenn ganz gezielt von Drohnen aus in Pakistan mutmassliche Taliban getötet werden.
Der Artikel verhönt aussderdem alle jene interreligiösen Bemühungen um eine besseres Verständnis untereinander.

Ich verstehe nicht, dass ein solcher von Hass und Intoloranz strotzender Artikel tel quel erscheinen durfte.

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unbekannt (22. März 2012, 08:49)
Islam ist terroristisch - Vorurteile werden zementiert

Israel bringt absichtilich keine Kinder um sondern versucht ganz im Gegensatz zu den lieben Moslems, die Kinder und Zivilisten als Schutzschlide nehmen das zu verhindern. Außerdem liefert Israel jeden Tag große Mengen an landwirtschaftlichen Hilfsmitteln (Hamas verwendet diese zum Bau von Bomben und Raketen), Treibstoff für die Elektrizitätswerke, Medikamente. Den Leuten dort geht es besser als denen in Afghanistan, Pakistan und in den islamischen Ländern Afrikas. Ich rate jedem der hier etwas schreibt bei der Wahrheit zu bleiben und nicht etwas daherzuplappern. Außerdem sollten diejenigen, die behaupten, der Islam sei eine friedliche Religion einmal die Augen aufmachen und schauen wieviel Unrecht auf der Welt im Namen des Islam verübt wird - das ist kein Zufall.Ob eine Lehre gut oder böse ist erkennt man an deren Auswirkungen.

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zombie1969 (21. März 2012, 12:58)
«Der Islam ist terroristisch»

Man stelle sich vor, dieser Satz käme von einem Mitterechts-Politiker in der CH.
Die Eidg. Kommission gegen Rassismus wäre in äußerster Empörung und die Nazikeulen der unzufriedenen Bessermenschen würden Wochen lang geschwungen.
So allerdings, bei Abu Saaba, wird lediglich ein Stirnrunzeln erfolgen und das Mäntelchen des Schweigens ausgebreitet. Hat System!

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