Tagblatt Online, 20. August 2010 01:03:10
Premiere für den Schulleiter
Schulleiter Martin Hoffmann (links) und Lehrer Michael Koch: Neue Gesichter in der Schule Steinach. (Bild: Bild: Fritz Heinze)
STEINACH. Zum ersten Mal in seiner Funktion als neuer Steinacher Schulleiter hat Martin Hofmann am ökumenischen Gottesdienst zum Schulbeginn die Schüler und Lehrkräfte begrüsst.
Fritz Heinze
An ein Steinacher Mikrophon trat Martin Hofmann, der neue Schulleiter der Primarschule Steinach, erstmals am ökumenischen Gottesdienst zum Start ins neue Schuljahr. Er nahm die Gelegenheit wahr, alle Anwesenden zu begrüssen, den Kindern wünschte er viel Freude am Lernen und Kraft und Ausdauer sowie einen Reichtum an erfreulichen Erlebnissen.
Förderkonzept aufbauen
Martin Hofmann sieht mit dem Beginn der neuen Aufgabe einer interessanten Zeit entgegen. Nach vierzehnjähriger Tätigkeit als Mittelstufenlehrer und der nachfolgenden Weiterbildung für die Ausübung des neuen Amtes werde er sich nun vorrangig an der Primarschule Steinach in das neue Umfeld einleben müssen und die hiesige Kultur kennenlernen, sagte Hofmann.
Ihm ist es längerfristig auch wichtig, die Ausarbeitung eines Förderkonzepts für schwächere respektive stärkere Schüler aufzubauen.
Applaus für Erstklässler
Den Gottesdienst eröffnet hatten Schülerinnen und Schüler im Beisein von Martha Heitzmann, Pfarreileiterin der katholischen Pfarrei, und Hans Martin Enz, Pfarrer der evangelischen Kirchgemeinde, sowie den Religionslehrerinnen von Steinach.
Mit einem herzlichen Applaus begrüsst wurden die Erstklässler, für die mit diesem Tag ein neuer Lebensabschnitt begann. Ebenfalls einen Applaus erntete Michael Koch, der als Lehrer der fünften Klasse seine Arbeit aufnimmt.
Mit Mut an die Aufgabe
Die Religionslehrerinnen liessen in der Gestaltung der Feier den Leitsatz einfliessen «Gott liebt Dich so, wie Du bist, er sagt Ja zu Dir», eine mutmachende Aussage.
Anhand praktischer Beispiele mit verschiedenen Schuhpaaren zeigten sie auf, dass jede und jeder mit ihren eigenen Fähigkeiten leben müssen und keinesfalls neidisch auf den Nächsten blicken sollten.
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