Jetzt bewegt sich Amriswil

DYNAMIK ⋅ Der Fotowettbewerb und danach der Kalender mit 13 Siegerbildern ist auf ein gutes Echo gestossen. Die Stadt lanciert nun einen neuen Durchgang.
09. Februar 2018, 05:19
Rita Kohn

Rita Kohn

rita.kohn@thurgauerzeitung.ch

"Mis Amriswil" hat viele Einwohner bewegt. Das Motto zum ersten Fotowettbewerb der Stadt hat viele dazu bewogen, Bilder einzureichen. Daraus ist ein Kalender entstanden, der 13 Facetten der Stadt zeigt. Allerdings sind nur wenig Fotos mit Personen darunter gewesen. Das möchte die Kulturkommission mit dem zweiten Wettbewerb etwas ausgleichen. Der ist unter dem Motto "Mis Amriswil – in Bewegung" lanciert worden. Damit zielt die Kulturkommission vor allem auf dynamische Fotos, die vermehrt auch Menschen zeigen sollen. Dynamik kann durch verschiedene Arten ins Bild gesetzt werden, ob durch räumliche Bewegung oder durch eine Fotoserie, die den Entwicklungsprozess der Stadt aus der einen oder anderen Perspektive festhält, ist nicht definiert. Klar definiert ist, dass das Sujet sichtbar etwas mit Amriswil zu tun haben muss. Verlangt wird von den Teilnehmern, dass sie Ort und Zeitpunkt der Aufnahme bekannt geben.

Festgehalten wird an der Bestimmung, dass pro Person drei Fotos eingereicht werden dürfen. Allerdings gibt es eine Änderung gegenüber den Bestimmungen im vergangenen Jahr: Für den Kalender wird höchstens ein Foto (oder eine Fotoserie) pro Person berücksichtigt. Im Kalender 2018 finden sich je zwei Fotos von Karl Svec und Timon Rechsteiner.
 

Weiterhin Hoch- und Querformat möglich

Fotos können ab sofort bis spätestens 17. August per E-Mail oder auf dem Postweg (auf CD oder USB-Stick) bei der Kulturkommission der Stadt Amriswil eingereicht werden: fotowettbewerb@amriswil.ch / Kulturkommission, Arbonerstrasse 2, 8580 Amriswil. Die Fotos (oder Fotoserien) können im Querformat wie auch im Hochformat eingereicht werden. Die geforderte Dateigrösse beträgt mindestens 4 Megabyte (MB), wobei die maximale Datenmenge pro E-Mail bei 10 MB liegt. Nach der Einsendung erhalten die Teilnehmer eine Bestätigung.

Eine Jury unter dem Vorsitz von Stadträtin Madeleine Rickenbach wird die Bilder begutachten und die 13 Sujets auswählen, die den Kalender 2019 zieren sollen. Nach der Wahl werden die Bilder in einer Ausstellung präsentiert.


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