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Tagblatt Online, 01. September 2010 01:01:16

Primo Grelli im Dienst des Bistums

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Primo Grelli (2. von links) mit Regens Guido Scherrer, Bischof Markus Büchel und Barbara Walser, Mitarbeiterin im Regensamt (von links). (Bild: Bild: zVg.)

LENGGENWIL. Vier Frauen und fünf Männer erhalten in Schmerikon die bischöfliche Beauftragung für ihre seelsorgerliche Tätigkeit. Unter ihnen auch Primo Grelli aus Lenggenwil.

Am letzten Samstag reisten rund zwei Dutzend Ratsmitglieder und Mitarbeitende des Seelsorgeverbands Niederhelfenschwil-Zuckenriet-Lenggenwil nach Schmerikon. Sie gaben ihrem Pastoralassistenten Primo Grelli die Ehre, der sich bei seinem bisherigen Wirken in den Pfarreien Achtung und Sympathie erwarb. Als er vor zwei Jahren aus dem Kanton Thurgau, der zum Bistum Basel gehört, nach Lenggenwil zog, stand er vor einer neuen Bewährungsprobe. Im neuen Umfeld im Bistum St. Gallen musste er eine zweijährige Probezeit und eine Weiterbildung absolvieren.

Mit der Institutio schloss er nun zusammen mit seinen acht Kolleginnen und Kollegen diese Phase erfolgreich ab.

Neue Heimat gefunden

Festliche Orgelmusik begleitete den Einzug des Bischofs, seiner mitfeiernden Priester und der neun Kandidaten der Institutio. Regens Guido Scherrer stellte die neun Kandidaten dem Bischof einzeln vor und umschrieb ihre persönlichen Stellungnahmen.

So zeigte sich Primo Grelli erfreut über sein vielfältiges Aufgabenfeld im Seelsorgeverband NZL. Er und seine Familie hätten im alten Pfarrhaus in Lenggenwil und in der Gemeinde Niederhelfenschwil eine neue Heimat gefunden.

Mit dem Segen des Bischofs

In der Aufnahmezeremonie befragte Bischof Markus Büchel die Kandidaten, ob sie bereit seien für den kirchlichen Dienst und die loyale Zusammenarbeit. Sie bestätigten gemeinsam ihre Bereitschaft.

Als Zeichen für ihre Aufgabe der Verkündigung bekamen sie die Heilige Schrift und den Segen des Oberhirten.

Danach feierte der Bischof zusammen mit den rund zehn Priestern, mit den neu aufgenommenen Mitarbeitern und den Gästen Eucharistie. Lieder einer jungen Solistin und des Volkes umrahmten die Feier. Beim nahen Schulhaus offerierte die Gastpfarrei Schmerikon anschliessend einen reichhaltigen Apéro. (ei.)





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