St.Galler Tagblatt, 12. Juni 2012 17:35:00
Teil-Schuldenerlass für FC St.Gallen
ST.GALLEN. Das St.Galler Stadtparlament erlässt dem FC St.Gallen knapp 600'000 Franken Kosten für Polizeieinsätze in den Jahren 2009 und 2010. Es hat am Dienstag einer Vorlage mit wenigen Gegenstimmen zugestimmt, den Kostenschlüssel der seit 2011 geltenden «Lex Arena» rückwirkend anzuwenden.
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schwizer (15. Juni 2012, 14:59)
Genau zum...
...richtigen Zeitpunkt - dies hilft mir bei meiner Entscheidung von SG wegzuziehen! Soeben entgehen dem Kanton FR 15'000.- Steuereinnahmen! Ich hoffe meinem Beispiel werden noch VIELE folgen!
Beitrag kommentierengallenblog.wordpress.com (20. Juni 2012, 22:13)
Da...
musst du schon ein pauschalbesteuerter Ausländer sein, um für die Steuerbehörder interessant zu sein.
Beitrag kommentierenAusser als Beschäftigungsprogramm für Beamte (Kontrolle deiner Steuererklärung, Besichtigung deiner Eigentumswohnung etc.) zählst du nichts.
Würden 100 Familien deinem Beispiel folgen, wären das für die Stadt Peanuts.
Ein einziger zusätzlicher ausländischer Steuermillionär kann das locker kompensieren.
Also macht man Politik für Superreiche und das Fundament Mittelstand wird fallen gelassen.
stan (14. Juni 2012, 22:34)
Die dümmsten Kälber.....
...sitzen im Stadt St. Galler Parlament (sorry liebe Nein-Stimmer). Schenken die eine Hälfte der vertraglich geschuldenten Kosten (wenn nicht geschuldet gibt es doch Verantwortliche, her mit den Namen), und der Rest wird in 10 Jahresraten abgestottert.....nach zwei Jahren spätestens wird dann der Rest gestrichen. Wo herrgottszeiten ist unsere SVP???? Die will doch überall den Gürtel enger schnallen und den sorglosen Umgang mit unseren Steuergeldern verhindern? Stadt St. Galler SVP-ler meldet euch!
Beitrag kommentierenAlpenkalb (13. Juni 2012, 11:15)
Der dumme St. Galler Steuerzahler...
.. wählt dann die Parlamentarier, die ihn eben wieder vorgeführt haben, nächstes Mal brav wieder. Die Politik-Sport-Mafia aller Parteien funktioniert eben auch hierzulande allerbestens.
Beitrag kommentierenith.eduard (13. Juni 2012, 09:54)
Unglaubwürdig und rechtlich höchst fragwürdig!
Wie passt dies zusammen? Beim Kanton jammert die Stadt St. Gallen (vertreten durch Stapi Scheithlin FDP) um mehr Geld. Sozio-demographischer Ausgleich heisst der neue hochschul-gebildete Ausdruck, um aus dem Finanzausgleich mehr Geld vom Kantonssteuerzahler zu erhalten. Kaum ist diese Vorlage vom Kantonsrat gutgeheissen, wird bei der Stadt St. Gallen grossmäulig einem Privaten - sprich dem FCSG - seine Schulden in der Höhe von Fr. 600'000.- erlassen.
Beitrag kommentierenDas ist nicht nur unglaubwürdig, sondern auch rechtlich höchst fragwürdig. Nicht zuletzt, weil die Stadt aus der arg gebeutelten Kantonskasse reichlich Geld erhält! Herr Stadtpräsident Scheithlin, das ist auch unser Geld das sie hier so grosszügig davon schwimmen lassen! Können Sie das als FDP-Politiker tatsächlich auch gegenüber den Kantonsbürger und Steuerzahler verantworten??? Wenn das bürgerliche Politik der Zukunft ist, dann gute Nacht….
fotonix (13. Juni 2012, 05:44)
Jetzt reicht es
Sparpaket II auf den Weg bringen, Mittelschulen WMS/WMI abschaffen wollen und auf der anderen Seite Geld wie Heu?! Da sollte man doch mal eine Klage wegen Steuerverschwendung einreichen ...
Beitrag kommentierenvesche (13. Juni 2012, 00:39)
Unterstützung?
Es geht doch hier nicht um Unterstützung, sondern um einen Erlass der völlig überissenen kosten für Polizeieinsätze aus früheren Jahren. Gegenüber anderen Städten ist der FCSG hier klar benachteilligt. Heute hat es ausserdem weit weniger Polizisten an den Spielen als damals. Klarer Beleg dafür, dass man früher übertrieben hat. Ausserdem ist ein Verein der an jedem Spiel mehr als 10'000 Zuschauer anzieht wohl wichtig für die Region. Was das mit EL zu tun hat oder Sparmassnahmen kann ich nicht nachvollziehen. Aber Hauptsache man hat sich mal beschwert.
Beitrag kommentierenPeterFox (12. Juni 2012, 22:00)
Wo ist da die Gerechtigkeit
Das nennt man gerechtes Verteilen. Bei den EL Bezügern wird gespart damit der Staat den König Fussball unterstützen kann. Weiter so!!
Beitrag kommentierendiethelm (12. Juni 2012, 21:46)
Das passt nicht zusammen,
dass man dem FC St. Gallen Schulden erlässt und gleichzeitig an allen möglichen Orten spart.
Beitrag kommentierenhawi (12. Juni 2012, 19:50)
Verbleibende Forderung
Der Dumme ist und bleibt der Steurezahler! Der FCSG und das dazugehörende Mausoleum gewisser Herren ist und bleibt ein Fass ohne Boden!
Beitrag kommentierenbaerloch (12. Juni 2012, 22:00)
Teil-Schuldenerlass für FG St.Gallen
Es ist zu hoffen, dass unsere grossmehrheitlich dem FC St.Gallen sehr wohl gesinnten Stadtparlamentarier eine Dauerkarte für die Saison 2012/13 gratis erhalten. Dies ganz nach dem Motto "Es guets git wider es guets." Evtl. schon in Bälde beim nächsten Schuldenberg der Kicker.
Beitrag kommentierenEin Steuerzahler ohne FC Gallen-Interesse
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