Direkte Links und Access Keys:

Tagblatt Online, 25. Mai 2012 12:39:00

Stadt will Teil-Schuldenerlass für den FC St.Gallen

Zoom

Dauerbrenner Sicherheitskosten: Der FC St.Gallen schuldet der Stadt noch über eine Million. (Bild: Archiv/Ralph Ribi)

ST.GALLEN. Der Stadtrat will dem FC St.Gallen knapp 600'000 Franken Kosten für Polizeieinsätze in den Jahren 2009 und 2010 erlassen. Er schlägt dem Stadtparlament vor, den Kostenschlüssel der seit 2011 geltenden «Lex Arena» rückwirkend anzuwenden.

Mit der «Lex Arena» muss der FC St.Gallen der Stadt weniger an die Sicherheitskosten der Spiele in der AFG-Arena bezahlen, wie es in der am Freitag veröffentlichten Vorlage heisst. Dafür braucht der Klub für jedes Heimspiel eine Bewilligung der Stadt.

Aus den Jahren 2009 und 2010 schuldet die FC St.Gallen Event AG der Stadt noch 1,17 Millionen Franken. Mit der neuen Regelung würde sich der Betrag der offenen Rechnungen um 587'000 Franken verringern. Die Vorlage muss noch vom Stadtparlament beraten werden. (sda)

Lade TED
 
Ted wird geladen, bitte warten...
 





Leser-Kommentare:
7 Beiträge

Kommentare lesen

Daniel.B (29. Mai 2012, 17:14)
Nicht verdient!

Sorry aber diese Stadt hat diesen Fussballclub gar nicht verdient!!!
Licht löschen, Deckel drauf und für immer und ewig eine bünzli Provinzstadt bleiben.

Beitrag kommentieren

gallenblog.wordpress.com (27. Mai 2012, 20:31)
Schon wieder muss die Stadt blechen

und das für die ganze Region.

Während die Reichen in der Agglo hocken und von tiefen Steuerfüssen profitieren.

FCSG soll endlich sein grünes Mäntelchen ablegen und in den Stadtfarben Schwarz/Weiss spielen.

Beitrag kommentieren

schwizer (26. Mai 2012, 15:20)
Fussball- & Eishockeyspiele...

...haben eifach mehr Gefahrenpotential Herr Daniel B. Man kann Ihre Aussage so nicht stehen lassen, da gewaltbereite Fans auch auf unbeteiligte losgehen - vielleicht auch auf Sie! Oder als Anwohner des Stadions - da wird des ofteren schon mal vor die Haustuere oder in den Hauseingang erbrochen oder einen Haufen gelegt, in Briefkaesten uriniert, oder Antennen von parkierten Autos abgebrochen, Scheiben eingeschlagen oder Autos zerkratzt! Deshalb brauchen wir hier die Polizei die Praesaenz markiert - leider darf man ja keine Selbstjustitz ergreifen - dies wuerden unsere Linken Gutmenschen und Strafrechtsprofessoren gar nicht gut heissen!

Beitrag kommentieren

Daniel.B (26. Mai 2012, 12:00)
Warum überhaupt was bezahlen?

Werden denn all die Betreiber von Vergnügungseinrichtungen und Lokalen auch extra zu Kasse gebeten wenn sich die Gäste vor den Lokalen die Hucke vollhauen und die Polizei einschreiten muss???
Ich als FCSG Verantwortliche würde einfach mal gar nix bezahlen , ausser für Sicherheitsaufwendungen im Stadion. Für alles was ausserhalb passiert ist der Staat zuständig.

Beitrag kommentieren

unbekannt (25. Mai 2012, 21:03)
und die Steuerzahler...?

...die werden sich wundern und gleichzeitig die Sprache verlieren vor lauter leer schlucken!

Beitrag kommentieren

schwizer (25. Mai 2012, 17:48)
Was soll das???

Der Kanton SG will sich sanieren - mit allerlei Gebuehren, Steuererhoehungen, und Einsparungen, will aber gleichzietig einem Fussballklub Schulden erlassen! Dem FCSG hat man schon ein betraechtliches Stueck Land geschenkt! Wie lange will man denn diesen FC noch vergolden??? Es reicht!!!

Beitrag kommentieren

tschubi (25. Mai 2012, 16:00)
Tolle Lösugn

Die öffentliche Hand soll endlich ihre Verantwortung wahr nehmen und die Sicherheitskosten bezahlen. Ich gehe auch nie ans WEF, ins Stadttheater oder an Schwing- oder Turnfeste. Trotzdem "finanziere" ich diese Anlässe und das nicht zu knapp.

Beitrag kommentieren

Kommentar schreiben

Um Beiträge schreiben zu können, müssen Sie eingeloggt sein!

Um Inhalte kommentieren zu können, müssen Sie eingeloggt sein.

Noch keinen Zugang? Jetzt kostenlos registrieren!

Anzeige:

tagblatt.ch / leserbilder

tagblatt.ch / lagerblog

lagerblog_banner

facebook.com / tagblatt

 ...