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St.Gallen feiert Japan

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Japan-Impressionen aus den Skizzenbüchern von Urs Hochuli.

ST.GALLEN. Japan und St.Gallen – diese Beziehungen sind vielfältig. Aus Anlass von 150 Jahren diplomatischen Beziehungen der Schweiz zu Japan finden 2014 zahlreiche Veranstaltungen statt. Auftakt ist dieses Wochenende mit ersten Ausstellungen.

Mit der Eröffnung von Ausstellungen im Textilmuseum und im Museum im Lagerhaus beginnt dieses Wochenende in St.Gallen das Jubiläumsjahr der schweizerisch-japanischen Beziehungen, die besonders intensiv gerade auch mit der Textilstadt St.Gallen gepflegt wurden. Dieses Kapitel der Textilgeschichte wird in der Sonderausstellung «Kirschblüte & Edelweiss – Der Import des Exotischen» ausgerollt. Tobias Forster, Präsident des Vereins Textilmuseum St.Gallen, erzählt uns, dass die einst Muster aus St.Gallen, die im Fernen Osten begehrt, in Europa Ladenhüter gewesen wären: «Die Japaner mochten das Figurative.»

Das Museum im Lagerhaus beleuchtet den Dialog zwischen den Outsider-Welten Japans und der Schweiz. Wie zeigen sich Einflüsse traditioneller japanischer Zeichenkunst oder der Manga-Kultur auf Art brut?

Der Auftakt zu den Japan-Veranstaltungen ist für die Focus-Redaktion auch Anlass, einen Blick auf das Phänomen der japanischen Sweet Lolitas zu werfen, in die Kochtöpfe eines japanischen Restaurants zu schauen und zu lauschen, wie sich das Wattwiler Orchester «il mosaico» auf ein Konzert mit dem japanischen Chiba Girl's High School Orchestra in der Tonhalle St.Gallen vorbereitet.

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 22. März.



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