Gesund bleiben

Impfungen: genau hinschauen

26. November 2010, 01:03

Die Grundidee einer Impfung ist, dem Körper Stimulanzien zuzuführen, die ihm die Möglichkeit geben, ohne weitere Beihilfe selbst immun zu werden gegen Infektionskrankheiten. Dabei gibt es aktive (dem Körper werden abgeschwächte Krankheitserreger oder deren Toxine verabreicht) und passive Immunisierung (es wird ein Serum gegeben, das bereits Antikörper gegen eine Infektion enthält).

Impfen ist uralt, begann bereits in Vorformen in der chinesischen und arabischen Medizin, und fand vor allem seit Louis Pasteur und Robert Koch bei uns rasante Verbreitung. Die Grundidee ist sicher lobenswert. Aber leider hat sich die Pharmaindustrie viel dazu einfallen lassen. So sind heute in einem Impfstoff 80 bis 100 Zusatzstoffe, die nicht im Beipackzettel aufgeführt werden. Dort stehen nur die weniger heiklen Dinge. Der undeklarierte Rest wird von den Zulassungsstellen nicht hinterfragt. Sie vertrauen leider dem Impfstoffhersteller, der Stillschweigen darüber bewahrt mit der Begründung, die Zusatzstoffe seien Betriebsgeheimnis. Diese Zusatzstoffe bringen es mit sich (z. B. gibt es in einigen Impfstoffen immer noch Quecksilber-, oder Aluminiumverbindungen), dass bei einigen Patienten nicht nur die Immunisierung stattfindet, sondern dass schädliche Nebenwirkungen bis hin zu Lähmungen oder verschleierten Krankheiten ausbrechen, hie und da sogar die Krankheit selbst, gegen die immunisiert werden sollte. Andere Impfungen wieder sind nur sehr eingeschränkt wirksam, decken nicht das gesamte Spektrum ab, das der Geimpfte sich wünschen würde (z. B. Grippeimpfung, Gebärmutterhalskrebs-Impfung).

So mischen sich Misstöne in die wunderbare Grundidee. Dies lässt in seiner Konsequenz Impfungen hie und da doch fragwürdig erscheinen, indem ein umfassender Impfschutz suggeriert wird, der so nicht existiert.

Wer sich also mit dem Gedanken trägt, sich impfen zu lassen, ist wohlberaten, genau zu recherchieren, damit klar ist, worauf man sich wirklich einlässt.

Dabei helfen zum Beispiel www.arzneitelegramm.de oder www.groma.ch. Es können dem Körper auch aus dem naturmedizinischen Bereich nebenwirkungsfreie Hilfen geboten werden zur Immunstärkung – zum Beispiel Propolis, Echinacea, Pelargonium («Umckaloabo»), Eleutherococcus («Taigawurzel»), vitalstoffreiche Ernährung, Bewegung in der frischen Luft, Heilmeditation usw.

André Peter, Mitglied VAHAR

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