GESUND BLEIBEN

Den Körper entgiften, entschlacken und befreien

24. November 2011, 01:04

Herbst oder Frühling – wann ist der richtige Moment? Diesen richtigen Zeitpunkt gibt es nicht. Seinen Körper entlasten kann man zu jederzeit – für einen selbst muss der Moment stimmen.

Körper und Seele benötigen ab und zu eine Auszeit von täglichen Belastungen. Stress, Umweltgifte und falsche Ernährung belasten den Organismus. Durch eine Entschlackung werden Giftstoffe, die sich im Körper ablagern, ausgeschwemmt. Das Ergebnis ist ein Rundum-Wohlgefühl. Viele Krankheiten können durch Entschlacken gelindert und sogar kuriert werden. Der Körper sollte als Wundermaschine betrachtet und gepflegt werden. Täglich leistet er Grosses, um uns gesund zu halten. Dabei haben Stoffwechsel und Immunsystem die meiste Arbeit. Einseitige Ernährung, Genussmittel und Umweltgifte schädigen die Funktion des Stoffwechsels. So entstehen gesundheitliche Probleme in lebenswichtigen Organen wie Nieren, Leber und Darm, wo sich Gifte und Schlacken ablagern. Die Naturheilkunde bietet Therapien und Unterstützung, um den Körper von Ballast zu befreien. Bewusster Verzicht auf ungesunde Nahrungsmittel entlasten den Stoffwechsel und entschlacken den Körper. Gelenkbeschwerden, Migräne, Stoffwechselprobleme und weitere Krankheiten können gelindert und entlastet werden.

Vor dem Entschlacken: Hier wird keine Fastenkur oder Diät empfohlen. Besprechen Sie mit Ihrem Heilpraktiker, welche Methode geeignet ist. Es steht nicht allein die Reinigung des Körpers im Vordergrund, um Seelenmüll abzuwerfen und sich im Körper wieder gesund zu fühlen.

Während dem Entschlacken: Jede Methode hat eigene Regeln. Egal, wofür man sich entscheidet, es gibt ein paar Dinge, die beachtet werden sollten: Trinken Sie genügend oder sogar etwas mehr. Unternehmen Sie Spaziergänge oder treiben Sie mässig Sport. Süssigkeiten sollten nicht in Reichweite sein.

Nach dem Entschlacken: Mit dem Verzicht auf bestimmte Lebensmittel hat man seinem Körper Gutes getan und ihn von Giftstoffen und Schlacken befreit. Eine Entlastung zwischendurch mit Obst- und Gemüsetagen empfiehlt sich, um nicht in alte Muster zurückzufallen.

Cornelia Krapf-Rütimann, Walzenhausen, VAHAR

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