St.Galler Tagblatt, 04. Mai 2012 14:40:00
St.Galler Regierung legt 200-Millionen-Sparpaket vor
Keine Entlassungen: Finanzdirektor Martin Gehrer zum neuen Sparpaket.
(Bild: Regina Kühne/Archiv)
ST.GALLEN. Mit einem Sparpaket von 200 Millionen Franken will die St.Galler Regierung die Löcher in der Staatskasse ab 2015 zu einem grossen Teil stopfen. Es dürfte aber auch eine Steuererhöhung notwendig werden. Der Kantonsrat entscheidet im Juni über das Sparpaket.
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unangan (04. Mai 2012, 18:52)
@ith.eduar
@"Der Mittelstand blutet aus!" na dann... das ewige "Gejammer" des Mittelstand`s...!!!..
Beitrag kommentierenIn der Schweiz gehört laut Statistik auch ein Oberarzt im Kantonsspital mit einem Einkommen von ca. 150`000 und mehr, zum Mittelstand. Sag mir "ith.eduar" welchen Mittelstand Du in Deiner Stellungnahme beschreibst. ..!!!..
Wer in unserer Gesellschaft "blutet" sind wohl die untersten Einkommen, die in vielen Fällen auf die sozialen "Hilfswerke" angewiesen sind.
Was die Kosten der Sozialdienste betreffen, ist wohl eine "neokapitalistische Form" von nicht hinreichender Bezahlung von "Arbeitseinheiten". Aber auch das "Aussteuern" von Arbeitswilligen, die nicht den Vorgaben der Unternehmer entsprechen. Oder irre ich mich..???...
ith.eduard (04. Mai 2012, 12:29)
Wo spart die Regierung bei sich selbst?
Alle anderen sollen nochmals in den saureren Apfel beissen müssen, nur die Sieben Aufrechten aus der Pfalz nicht. Jahresgehalt eines Regierungsrates im Kanton St. Gallen Fr. 325'000.-, im Kanton Graubünden sind es Fr. 250'000.-! Auch kein Wort darüber endlich mal bei der Speckmade, dem Konto Nr. 318 «Dienstleistungen & Honorare» anzusetzen. Ist doch dasselbe vom Jahr 2002 zum Jahr 2012 satte 128 Mio. Franken gewachsen (von 22 Mio. auf 150 Mio.) Profitieren tun davon hauptsächlich die «Pfalzgünstlingen», die wie Wespen um den Kuchen, sich für Studien und Projekte anbieten. Jüngstes Beispiel die (Zitat) Mammutstudie aus dem Amt für Soziales. Über die Kosten erhält der Bürger keine Auskunft, obwohl dies die Verfassung (Art. 60 KV) garantiert. Da müssen die Finanzkommission und der Kantonsrat noch gewaltig über die Bücher. So geht es nicht weiter, so nicht. Der Mittelstand blutet aus!
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