Clinton-Besuch, 05. November 2009 13:17:00
Bill Clinton ist da!
Clinton-Besuch
Der Fahrzeugkonvoi mit Bill Clinton fährt vor das WBZ Holzweid. (Bild: Bild: Urs Bucher)
ST.GALLEN. Kurz nach 13 Uhr ist Bill Clinton an der HSG in St.Gallen eingetroffen. Sieben Fahrzeuge begleiteten die Limousine des ehemaligen US-Präsidenten. Darunter waren auch zwei Wagen der Stadtpolizei.
Die Rede des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton an der HSG. (Quelle: Radio FM1)
Der Konvoi mit Blaulicht kam um 13.01 bei der Universität St.Gallen am Rosenberg an. Der Ex-US-Präsident traf also mit 30 Minuten Verspätung in St.Gallen ein. Seine Ankunft war für 12.30 Uhr erwartet gewesen.
Die Fahrzeuge fuhren auf direktem Weg in die Tiefgarage. Weil die Scheiben der Clinton-Limousine verdunkelt waren, war der bekannte Gast laut Augenzeugen hinter dem getönten Glas nicht auszumachen.
Im Hans Ulrich Auditorium hat Bill Clinton eine 40-minütige Rede zum Thema Behinderungen gehalten. Er erzählte Geschichten von Menschen, die er während seiner Amtszeit kennenlernen durfte und deren Schicksale ihn berührt hätten. Zum Dank wurde ihm ein spezieller Füllfederhalter überreicht.
Danach tafelten die geladenen Gäste gemeinsam. Bereitgestellt sind 21 Tische. Die Tischordnung besagte, wer wo Platz nehmen durfte. Auf dem Menü standen rosagebratenes Kalbssteak mit Kräuterespuma, Merlotjus, Kartoffelgratin und Saisongemüse. Für Vegetarier wurden Tofuschnitzel aufgetischt. Traubentörtli mit Vermicelles und Vanilleschaum warteten als Dessert auf die Gäste. Zum Mahl reichte die HSG Grünen Veltliner, Kamptaler Terrassen 2008, sowie Château Peyreau Grand Cru 2006, Saint-Emilion AC. Mineralwasser und Kaffee fehlten natürlich nicht.
Beschützter Gast
Rund um das Weiterbildungszentrum (WBZ) Holzweid der HSG sind Sicherheitskräfte postiert. Diese hatten die Journalisten instruiert, wo sie stehen dürfen und wo nicht.
Der Konvoi mit Blaulicht kam um 13.01 bei der Universität St.Gallen am Rosenberg an. Der Ex-US-Präsident traf also mit 30 Minuten Verspätung in St.Gallen ein. Seine Ankunft war für 12.30 Uhr erwartet gewesen.
Die Fahrzeuge fuhren auf direktem Weg in die Tiefgarage. Weil die Scheiben der Clinton-Limousine verdunkelt waren, war der bekannte Gast laut Augenzeugen hinter dem getönten Glas nicht auszumachen.
Im Hans Ulrich Auditorium hat Bill Clinton eine 40-minütige Rede zum Thema Behinderungen gehalten. Er erzählte Geschichten von Menschen, die er während seiner Amtszeit kennenlernen durfte und deren Schicksale ihn berührt hätten. Zum Dank wurde ihm ein spezieller Füllfederhalter überreicht.
Danach tafelten die geladenen Gäste gemeinsam. Bereitgestellt sind 21 Tische. Die Tischordnung besagte, wer wo Platz nehmen durfte. Auf dem Menü standen rosagebratenes Kalbssteak mit Kräuterespuma, Merlotjus, Kartoffelgratin und Saisongemüse. Für Vegetarier wurden Tofuschnitzel aufgetischt. Traubentörtli mit Vermicelles und Vanilleschaum warteten als Dessert auf die Gäste. Zum Mahl reichte die HSG Grünen Veltliner, Kamptaler Terrassen 2008, sowie Château Peyreau Grand Cru 2006, Saint-Emilion AC. Mineralwasser und Kaffee fehlten natürlich nicht.
Beschützter Gast
Rund um das Weiterbildungszentrum (WBZ) Holzweid der HSG sind Sicherheitskräfte postiert. Diese hatten die Journalisten instruiert, wo sie stehen dürfen und wo nicht.
Clinton werde in einer Limousine mit verspiegelten Scheiben anreisen, hatte es im Vorfeld geheissen. Der Wagen sei rasant unterwegs. «Der Fahrer hält auch nicht an, wenn jemand im Weg steht», hatte einer der Sicherheitsbeamten gewarnt. Das Fahrzeug wiege acht bis neun Tonnen.
Augenzeugen zufolge sind Beamte der Bundespolizei und der Kantonspolizei, die Securitas und der amerikanische Secret Service vor Ort, um den ehemaligen US-Präsidenten vor allen Eventualitäten zu beschützen. Zudem stehen mehrere Krankenautos bereit und wurden gar Defibrillatoren ins Auditorium geschafft, um für einen medizinischen Ernstfall gerüstet zu sein.
170 geladene Gäste
Auf dem Parkplatz des WBZ werden alle Autos kontrolliert. Und ins WBZ selber kommen Besucher nur nach einer eingehenden Kontrolle. Zugelassen sind unter anderem die 170 geladenen Gäste sowie 30 Medienvertreter, die an einer Pressekonferenz über die Eröffnung des Center for Disability and Integration teilgenommen haben. Die Eröffnung ist auch der Grund, weshalb Clinton überhaupt in St.Gallen spricht.
Einige tausend Franken für ein Essen mit Clinton
Die Ankunft von Clinton in St.Gallen war für 12.30 Uhr vorgesehen. Vor seiner Rede gibt es einen Apéro mit «Häppchen vom Feinsten», wie es heisst. Zudem findet ein Fundraising-Essen statt, an dem der Ex-Präsident teilnehmen wird. Wer mit ihm zusammen speisen will, muss tief in die Tasche greifen: Einige tausend Franken kostet das Essen in Clintons Beisein. Mit dem Erlös des Anlasses finanziert das neu eröffnete Center Forschungen. (sg/dbu)
170 geladene Gäste
Auf dem Parkplatz des WBZ werden alle Autos kontrolliert. Und ins WBZ selber kommen Besucher nur nach einer eingehenden Kontrolle. Zugelassen sind unter anderem die 170 geladenen Gäste sowie 30 Medienvertreter, die an einer Pressekonferenz über die Eröffnung des Center for Disability and Integration teilgenommen haben. Die Eröffnung ist auch der Grund, weshalb Clinton überhaupt in St.Gallen spricht.
Einige tausend Franken für ein Essen mit Clinton
Die Ankunft von Clinton in St.Gallen war für 12.30 Uhr vorgesehen. Vor seiner Rede gibt es einen Apéro mit «Häppchen vom Feinsten», wie es heisst. Zudem findet ein Fundraising-Essen statt, an dem der Ex-Präsident teilnehmen wird. Wer mit ihm zusammen speisen will, muss tief in die Tasche greifen: Einige tausend Franken kostet das Essen in Clintons Beisein. Mit dem Erlös des Anlasses finanziert das neu eröffnete Center Forschungen. (sg/dbu)
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sanktgeorgen (05. November 2009, 15:53)
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Ist denn das so wichtig? Gäbe es nicht wichtigere Dinge zu kommentieren? Aber doch noch etwas zur Weinauswahl: Die Person, die die Weine selektionierte, ist wohl "Wassertrinker". Gäbe es nicht exzellente Schweizer Weine, die für diesen Tafelanlass würdig gewesen wären?
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